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Die Gefahr ist groß!!! Jeder schütze sich!!!

Ferdinand Draak: Die Gefahr ist groß!!! Jeder schütze sich!!! - Kapitel 3
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authorFerdinand Draak
titleDie Gefahr ist groß!!! Jeder schütze sich!!!
publisherMarschner & Stephan
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3. Gemeinsame Intriguen des Eheschänders Dr. Everts in Wandsbeck mit dem Advokaten Wex in Hamburg

Drake war von einer längern Reise zurückgekehrt, er ahnte nichts von dem ihm verderbenbringenden Verhängniß, welches sich über seinem Haupte zusammenzog, sondern überließ sich ganz seinem häuslichen Glück. –

An einem herrlichen Frühlingsmorgen machte er gemeinsam mit einigen Freunden einen Spaziergang durch das städtische Gehölz, die Unterhaltung drehte sich zunächst um harmlose Dinge. Endlich wandte sich einer der Freunde an Drake: »Nun, Freund, wir haben Deinen Verkehr während Deiner längeren Reise, von der Du erst vor einigen Tagen zurückgekehrt bist, entbehren müssen, trage uns doch 'mal Deine Reiseerlebnisse vor!« –

Ein anderer Freund blickte nach der Seite und unterbrach diese Aufforderung mit den Worten: »Da geht ja schon der berüchtigte Wunderdoktor Everts, der kommt jedenfalls wieder von einem Abenteuer zurück.«

»Ja, es ist eigenthümlich genug, daß diese Sorte Medizinhelden von den Weibern am liebsten gesehen werden,« ergänzte der dritte Freund, und dann sich an Drake wendend, fuhr er fort:

»Verzeihe, Freund, ist bei Dir Jemand krank?«

»Nein, weshalb fragst Du!«

Der Freund zögerte ein wenig mit der Antwort und sagte dann: »Während Deiner Abwesenheit ist dieser Dr. Everts in Deinem Hause gesehen worden und da aller Welt bekannt ist, in welchem üblen Rufe dieser Held der Wissenschaft steht, so glaubte ich mich zur Stellung der Frage berechtigt. Außerdem wollte ich Dich vor diesem Manne warnen.«

Abwehrend entgegnete Drake: »Für Deine wohlgemeinte Warnung danke ich Dir, indessen scheint hier betreffs des Besuchs Seitens des Arztes in meinem Hause ein Irrthum vorzuliegen, weil ich bei meiner Rückkehr alles wohl vorfand und meine Frau mir auch eine Mittheilung über irgend einen unliebsamen Vorfall nicht gemacht hat.«

Am nächsten Morgen fiel Drake diese Mittheilung wieder ein und er wollte seine Frau um Ausklärung befragen. Allein eine wichtige Geschäftsangelegenheit rief ihn schon früh aus dem Hause, und da er der ganzen Sache wenig Wichtigkeit beilegte, vergaß er im Drange der Geschäfte die Angelegenheit, bis der Zufall es schickte, daß er wieder daran erinnert wurde.

Einige Zeit nach dem genannten Morgen, an welchem ihn sein Freund vor dem Arzt Everts warnte, traf Drake auf der Straße mit dem ihm befreundeten Kreisphysikus Dr. Heydemann aus Wandsbeck zusammen. Im Laufe des Gesprächs fiel Drake die eigentümliche Mittheilung seines anderen Freundes ein und er wandte sich mit der Frage an den Kreisphysikus, ob er den Dr. Everts näher kenne.

»Ja,« antwortete der Gefragte im wegwerfenden Tone, »leider nur zu gut! Haben Sie auch dessen – ehrenwerthe – Bekanntschaft gemacht?«

»Nein, bisher nicht!«

»Dieser Mensch ist für unseren Stand geradezu eine Schmach – dieser Wüstling –!«

Drake schüttelte verwundert den Kopf, dann packte er den Arm des befreundeten Arztes und fragte:

»Was sagten Sie, ein Wüstling ist er?«

»Jawohl, er ist ein solcher, und als solcher hat er schon viel Unglück in die Familien, die ihm ihre Gesundheit ahnungslos anvertrauten, gebracht, und dadurch das Glück vieler derselben zerstört. Wenn ich reden dürfte, so müßte ich Ihnen sagen, daß mehrere Ehescheidungen, welche in den letzten Jahren vorgekommen, auf nichts Anderes, als auf die zersetzende Wirksamkeit dieses Mannes zurückzuführen sind!«

Auf Drake's Stirn machte sich eine ernste Miene bemerkbar.

»Ich verstehe Ihr Staunen, Herr Drake,« nahm der Kreisphysikus wieder das Wort, »ich hörte auch davon, daß Everts während Ihrer Abwesenheit in Ihrer Familie war!«

»Sie wissen darum?«

»Gewiß, Ihr Dienstmädchen hat die Sache ausgeplaudert! Doch, Herr Drake, was ich Ihnen gesagt habe, behalten Sie für sich. Sie sind mir als zu ehrenwerth bekannt, als daß ich Sie bitten müßte, von meinen Worten keinen Gebrauch zu machen; – doch meine Zeit drängt, ich muß zu meinen Patienten, leben Sie wohl.«

Drake, dem die Mittheilung des Kreisphysikus, der zugleich Berufsgenosse jenes Arztes war, viel zu denken gab, konnte jetzt nicht umhin, der Sache, welche ihm Anfangs klein und nichtig erschienen war, näher zu treten.

Er bat jetzt seine Frau um Aufklärung.

»Ich habe mit Dir zu reden,« begann er im ernsten, gemessenen Tone. Die Frau blickte ihren Mann erst erstaunt an, schlug aber vor seinem forschenden Blick sofort die Augen nieder.

»Was hast Du mir zu sagen?« fragte sie verlegen.

»Ich wünsche zu wissen, was den Doktor Everts neulich in meiner Abwesenheit in mein Haus führte? Es ist ein Mann, über den die wunderbarsten Gerüchte verbreitet werden.«

Ein schwerer Seufzer entrang sich der Brust der Gefragten und sie vermochte in ihrer Aufregung kein Wort über ihre Lippen zu bringen.

»Was bedeutet Dein Schweigen, hast Du meine Frage nicht verstanden?« wiederholte Drake.

Sie stand wie geistesabwesend, ihre Glieder zuckten in kaum zu bewältigender Aufregung, mit aller Gewalt schien sie einer nahen Ohnmacht entgegenzuwirken. Durch den forschenden Blick ihres Mannes in die größte Verlegenheit gebracht, schritt die Frau mit kaum vernehmbarer Stimme zu einer Art Erklärung.

»Jawohl, der Doktor war hier, und zwar des Kindes halber, welches an einem leichten Hustenanfall litt.«

»Ja, Papa,« rief jetzt Drake's kleiner Sohn, welcher inzwischen unbemerkt in's Zimmer gekommen war, »der Onkel Doktor ist hier gewesen und hat der Mama im Schlafzimmer etwas gethan, mich hat der Onkel in das andere Zimmer gebracht.«

Leichenblaß stand die Frau da und gerieth in die größte Verwirrung.

Mit zitternder Stimme sagte sie dann:

»Der Arzt behauptete, auch ich sei krank und ich thäte gut, mich untersuchen zu lassen – – indeß, – ich war gar nicht krank – – wie der Mann dazu gekommen, ist mir noch heute ein Räthsel.«

Dabei nahmen dicke Thränen den Weg über die noch immer fahlen Wangen.

»Das muß ja ein ganz eigenthümlicher, wunderbarer Doktor sein, der Frauen wider ihren Willen und ohne daß sie krank sind, seine Untersuchung aufdringt!« – erwiderte Drake vorwurfsvoll. »Wie kamst Du zu diesem Gewaltsheilkünstler, sprich, – wer hat Dir dieses Muster eines gewissenhaften Arztes empfohlen?«

»Es war eine Dame, die ich gelegentlich eines Spazierganges im Gehölz kennen gelernt habe. Sie stellte mir den Arzt eines Tages, als ich mit unserem Knaben promenirte, vor.

»Im Laufe eines sich entspinnenden Gespräches meinte der Doktor, daß ich, meinem Aeußeren nach zu urtheilen, ohne Zweifel leidend sein müßte.

»Ich bestritt dies, indem ich der Wahrheit gemäß sagte, daß ich mich vollkommen wohl befände. In diesem Augenblick hustete die kleine Else, welche das Dienstmädchen im Kinderwagen hin und herschob.

»Hierauf erbot sich der Arzt, unter dem Hinweis, daß eben jetzt ein böser, gefährlicher Husten unter den Kindern grassire, die Kleine in unserer Wohnung zu untersuchen. Und er kam, ohne daß ich ihn dazu aufgefordert habe.«

»Wie viel Besuche hat der Arzt gemacht?« forschte Drake weiter.

Unter Händeringen bat die Frau:

»O, mein Gott, lasse doch von diesem qualvollen Thema ab, – komme nie wieder darauf zurück, – vergesse, – – vergesse!«

»Vergessen. Was vergessen? Du sprichst in Räthseln, indeß ich Dich um eine Erklärung – Gott gebe, daß ich nicht sagen müßte »offenes Geständniß« bitte. –

»Ein Mann hat das unumstößliche Recht, das von seiner Frau zu verlangen, und dies namentlich in solch' einer delikaten Angelegenheit, wo Treu und Glauben auf dem Spiele steht. Mache also diesem Spiele ein Ende denn durch jede Sekunde, die Du zögerst, beschuldigst Du Dich selbst immer mehr!«

Sie rang nach Athem, rang nach Worten.

»Ich kann, – ich kann es nicht!« brachte sie endlich hervor.

»Ich verlange es!«

»Oh nein, nein! Verlange es nicht, daß ich durch eine offene Erklärung in dieser Sache namenloses Unglück heraufbeschwöre, auf uns, unsere Kinder und meine Familie. Meinen Eltern, welche von Allem unterrichtet sind, mußte ich heilig versprechen, mich in dieser Angelegenheit nie zu äußern.

»Und darum bitte ich Dich, quäle mich jetzt und nie wieder damit. Laß' es der Vergangenheit anheim gefallen sein. Sieh', wenn Du Frieden, Ruhe, Eintracht im Hause wieder herstellen willst, dann laß' ab von Deinen mich peinigenden Fragen, die ich Dir ja doch nicht beantworten kann und darf.«

Also auch die Eltern seiner Frau wußten um eine Sache, die ihm hierdurch um so geheimnißvoller wurde.

»Nun denn,« – so erklärte Drake seiner Frau im ernsten, gemessenen Tone, – »nun denn, da Du nicht den Muth und das Pflichtgefühl in Dir hast, mit der Wahrheit hervorzutreten, so werde ich Dir Muße und Gelegenheit bieten, so lange über diese sonderbare Angelegenheit nachzudenken, bis Du vielleicht zu der vernünftigen Einsicht gelangst, daß bei offenem Auftreten und der Wahrheit die Ehre gebend, man wohl stets im Leben am weitesten kommt.«

Damit war die für beide Theile so peinliche und von verschiedenen Gefühlen begleitete Unterredung beendet. Und so brach der Gatte mit seiner Frau jeglichen Verkehr ab.

Dagegen begab er sich nunmehr direkt zu dem Heilkünstler Dr. Everts, um diese Figur kennen zu lernen.

»Mein Name ist Drake. Ich komme, um für die Hilfeleistung, welche Sie während meiner Reise in meinem Hause übten, das Honorar zu begleichen und ersuche Sie demgemäß um Ausstellung einer Rechnung.«

»Oh, das hätte ja durchaus keine Eile, Herr Drake; indeß wenn Sie es durchaus wünschen –«

»Ja, ich bitte darum.«

»Es ist ja nur eine Bagatelle,« sagte der Arzt, »blos zwei Besuche wegen des Kindes. Hier, bitte, die kleine Rechnung.«

Drake prüfte dieselbe.

»Haben Sie sich nicht vielleicht zu Ihrem Schaden geirrt? Sie haben doch jedenfalls auch noch Honoraransprüche für die Besuche, welche der Mutter des Kindes galten – für die Untersuchung; – Untersuchungen, welche Sie allerdings der völlig gesunden Frau aufgedrungen haben.«

Der Dr. Everts wurde bei dieser letzten Bemerkung über und über verlegen, faßte sich aber bald und erwiderte hierauf in einem gewissen nachlässigen, wegwerfenden Tone, daß er für so geringfügige Bemühungen, wie die hierbei gehabten, in der Regel nichts berechne; »denn,« setzte er hinzu, »wenn wir Aerzte für jede einfache Prüfung des Pulsschlages, wie dies der Dame gegenüber der Fall war, Extrahonorar fordern würden, müßten mir recht schnell reich werden.«

»Auch gut,« sagte sich Drake, »Deine Schliche sollen schon enthüllt werden.«

Es mochten etwa acht Tage nach jener Unterredung zwischen den Eheleuten verstrichen sein.

Drake, länger als sonst von geschäftlichen Pflichten zurückgehalten, kehrte ausnahmsweise später als sonst nach seinem nunmehr so freudlosen Heime zurück.

Es war die höchste Zeit gewesen, denn eine gewisse Schwüle der Luft, welche fast den Athem beengte und kurze Blitze, welche vorläufig noch in der Ferne am Firmamente zuckten, kündeten ein nahes Gewitter an.

Drake begab sich noch nicht zur Ruhe, sondern erledigte noch einige Correspondenzen.

Da mit einem Male begann draußen das Toben der entfesselten Elemente. Blitz auf Blitz erleuchtete glühroth den Himmel, der all' seine Schleusen geöffnet zu haben schien. Wolkenbruchartig stürzten sich mit unheimlichem Geprassel die Wassermassen herab. Wetterleuchten und Donnerschläge wechselten in ununterbrochener Reihenfolge, Der Wind sauste und heulte die unheimlichsten Melodien durch die pechschwarze Nacht und trieb unbarmherzig Alles vor sich her, was seiner Gewalt nicht Widerstand zu leisten fähig war. Der strömende Regen, von Zeit zu Zeit untermischt mit großen Hagelkörnern, peitschte und prasselte an den Fenstern, als begehrte er Einlaß. Es schien als erbebte das ganze Haus unter der Wucht des Anpralles der wildentfesselten Elemente in all' seinen Grundfesten.

Wohl mochte es Manchem, dessen Gewissen nicht rein war, in dieser Stunde erscheinen, als sei das Weltgericht, – der jüngste Tag herangebrochen!

Drake war an's Fenster getreten, das zugleich großartige und furchtbare Naturschauspiel zu beobachten.

Glich doch dieser Kampf der Elemente jenem Kampfe, der in seinem Innern tobte.

So in Gedanken versunken dastehend, klopfte es plötzlich heftig und in schneller Reihenfolge an die Thüre.

»Wer klopft da, jetzt zu Mitternachtszeit?«

»Bitte, bitte, – ich beschwöre Dich, mache auf,« so ertönte eine ängstliche flehende Frauenstimme, »ich bin es ja, – ich, Deine Frau!«

Drake zögerte nicht lange, dem Wunsche der Einlaßbegehrenden zu willfahren, glaubte er ja doch in diesem nächtlichen Besuch ein Entgegenkommen seiner Frau erkennen und ein offenes Geständniß erwarten zu dürfen.

Bebend und zitternd an allen Gliedern, ergriff sie die Hände ihres Mannes und sprach innig und eindringlich zu ihm:

»Oh, höre mich an! Dies furchtbare Wetter hat mich tief erschüttert, – es erscheint mir gleich einer Mahnung und Drohung, mein gequältes Herz zu erleichtern.

»Oh, Du hast mich in der letzten Zeit so herz- und liebelos behandelt, mich mit solcher Verachtung gestraft, daß es mir in die Seele schnitt! Solch' ein Leben vermag ich nicht länger zu ertragen, – solche Foltern übersteigen meine Kräfte, – ich bin gebrochen an Leib und Seele!«

Sie brach in einen Thränenstrom aus und rang verzweifelt die Hände.

»Hast Du mir weiter nichts mitzutheilen?« fragte Drake mit ruhiger aber bewegter Stimme, »Dann ist es besser, daß Du mich wieder verläßt und Dich auf Dein Zimmer begiebst.«

»Oh Gott, – oh Du mein barmherziger Gott!« schrie das noch immer mit sich selbst in Zwiespalt stehende Weib – »ich kann ja, – ich darf ja nicht, – denn wenn ich Dir die Wahrheit sage, so bist auch Du unglücklich und verläßt mich ganz. Darum, lasse mich allein den Jammer tragen.

»Auch meine Eltern würden mich verstoßen. Ich bin in einer Zwangslage, – ich weiß ja nicht recht mehr, wie und was ich zu machen habe.« – –

Und nach einer kleinen Pause der Ueberlegung und Ueberwindung raffte sie sich auf und sagte:

»Nun denn, es sei! Mag jetzt kommen, was da will – ich will Dir Alles mittheilen:

»Ja, – der bewußte Arzt hat sich während Deiner Abwesenheit Uebergriffe gegen mich erlaubt ...«

»Also endlich! Du gestehst es,« sagte der Gatte wie niedergeschmettert.

»Erzähle, erzähle, – es kann ja nichts Schrecklicheres, Schmachvolleres folgen.«

Förmlich apathisch, fuhr die Frau fort:

»Wem konnte ich wohl anders das an mir verübte Verbrechen anvertrauen, bei wem mir besser Raths erholen, als bei meiner Mütter? Ich eilte deshalb zu ihr und legte ihr, so schwer es mir auch wurde, ein offenes Bekenntniß der mir zugefügten Schändung ab. Sie war im höchsten Grade erschrocken und entrüstet darüber, und sie theilte den Vorfall natürlich auch meinem Vater mit. Mein Vater hat sich sofort zu diesem – diesem Elenden – begeben, ihn zur Rede gestellt, Rechenschaft und Genugthuung von ihm gefordert.

»Meine Eltern haben mich dann dringend gebeten, auf keinen Fall über diese mir angethane Schmach Dir etwas zu sagen, weil sonst ein unabsehbares Unglück passiren könnte und die Schande auf unserer ganzen Familie haften bliebe, selbst wenn die That durch den Strafrichter gesühnt würde.«

»Also Nothzucht liegt vor?«

»Ja, Nothzucht war es.«

»Kannst Du diese Erklärung vor Gericht bestätigen?«!

»Ja, jederzeit bin ich bereit, diese Thatsachen zu beeidigen.« »Beruhige Dich jetzt, begieb Dich auf Dein Zimmer und ich werde das Weitere veranlassen.«

Sogleich am nächsten Morgen denuncirte Drake den Wunderdoktor Everts in Wandsbeck wegen Nothzucht bei der Staatsanwaltschaft.

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