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Die Geächteten

Willibald Alexis: Die Geächteten - Kapitel 24
Quellenangabe
type
authorWillibald Alexis
titleDie Geächteten
publisherDuncker und Humblot
year1825
correctorreuters@abc.de
senderbruce.welch@gmx.net
created20150709
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Schlußbemerkung des Verfassers.

Die abgelaufenen Jahre und die dazwischen liegenden großen Weltbegebenheiten vergönnten auch der poetischen Anschauung einen parteilos freien Ueberblick über die interessanten Begebenheiten einer Zeit, in welcher nur von gerechtem Haß und gerechter Begeisterung geleitete Stimmen vernommen wurden. Der Autor vorstehender Novelle glaubt, weder von Haß noch Vorliebe geleitet, nur den Anweisungen des poetischen Genius gefolgt zu seyn. Er war eben so fern davon, Jemand verkleinern zu wollen, als er darauf ausging, einen Panegyricus zu schreiben. Die historischen Thatsachen, so wie fast alle einzelne Begebenheiten in der Erzählung sind der Wirklichkeit entnommen, so weit die bekannten Quellen und die vom Autor in den betreffenden Gegenden gesammelten Nachrichten der Wahrheit getreu waren. Uebrigens bittet er dringend, nicht beim Blättern aus hie und da vorkommenden Aeußerungen über seine Ansichten und Absichten im Einzelnen zu richten. Er steht für nichts aus dem Zusammenhang Herausgerissenes Rede und Antwort, und seine größte Bitte an den Leser ist, erst wenn er das Ganze gelesen, zu urtheilen.

*

Gedruckt bei Trowitzsch und Sohn.

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