Projekt Gutenberg

Textsuche bei Gutenberg-DE:
Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle
Gutenberg > Wilhelm Busch >

Die fromme Helene

Wilhelm Busch: Die fromme Helene - Kapitel 36
Quellenangabe
typecomics
booktitleDie fromme Helene
authorWilhelm Busch
year1974
publisherDiogenes Verlag
addressZürich
isbn3-257-20109-5
titleDie fromme Helene
pages3-115
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1872
Schließen

Navigation:
Doch nicht durch Worte nur allein
Soll man den andern nützlich sein. –
Helene strickt die guten Jacken,
Die so erquicklich für den Nacken,
Denn draußen wehen rauhe Winde. –
Sie fertigt auch die warme Binde.
Denn diese ist für kalte Mägen
Zur Winterszeit ein wahrer Segen.
Sie pflegt mit herzlichem Pläsier
Sogar den fränkschen Offizier,
Der noch mit mehren dieses Jahr
Im Deutschen Reiche seßhaft war. –
Besonders aber tat ihr leid
Der armen Leute Bedürftigkeit.
Und da der Arzt mit Ernst geraten,
Den Leib in warmem Wein zu baden,

So tut sie's auch. Oh, wie erfreut
Ist nun die Schar der armen Leut,

Die, sich recht innerlich zu laben,
Doch auch mal etwas Warmes haben.
 << Kapitel 35  Kapitel 37 >> 






TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.