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Die Frau Professorin / Es kamen zwei fremde Gesellen

Berthold Auerbach: Die Frau Professorin / Es kamen zwei fremde Gesellen - Kapitel 10
Quellenangabe
typenarrative
booktitleSchwarzwälder Dorfgeschichten
authorBerthold Auerbach
year1994
publisherPhilipp Reclam jun.
addressStuttgart
isbn3-15-004656-4
titleDie Frau Professorin / Es kamen zwei fremde Gesellen
pages138-148
created20000324
sendergerd.bouillon@t-online.de
secondcorrectorH. Niephaus
secondcorrection20120109
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Und dann?

Der Kollaborator ist als Teilhaber einer Mineralienhandlung auf Reisen. Wer weiß, in welchem Bergwerk er jetzt hämmert und gräbt. Wir dürfen ihm Glückauf zurufen und sicher sein, daß er wieder den Weg ans Licht findet.

In Rom fragte die Frau des Kammerherrn Arthur von Belgern, geborene Gräfin Mathilde von Felseneck, angelegentlich nach dem Maler Reinhard, der seine Stellung in der *schen Residenz aufgegeben und sich hieher gewendet hatte; sie hörte nur, daß er selten nach der Stadt käme, sich meist in der Campagna umhertreibe und dort Il tedesco furioso heiße.

Durch das Dorf geht eine Frau in städtischer Kleidung, von jedermann herzlich begrüßt, und fragt ihr, wer sie sei, so wird euch jeder mit dankendem Blicke sagen, daß sie der Schutzengel der Hülfsbedürftigen ist. Und ihr Name? Man nennt sie »die Frau Professorin«.

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