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Die Frau im Spiegel

George Webb Appleton: Die Frau im Spiegel - Kapitel 8
Quellenangabe
authorGeorge Webb Appleton
titleDie Frau im Spiegel
publisherRobert Lutz / Verlag / G.m.b.H.
yearo.J.
translatorAdolf Gleiner
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20170402
projectid17ae2b7f
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Siebtes Kapitel.

Ich konnte auf Herrn Golibys erstaunte Frage nur eine einzige Antwort erteilen.

Welche Antwort erwarten Sie von mir? fragte ich, indem ich mich aufrecht vor ihn hinstellte. Ich kann nur Ihr Erstaunen teilen, Herr Goliby, und Ihnen Ihre Frage zurückgeben, wo in aller Welt sind die Papiere hingekommen?

Herr Goliby änderte augenblicklich sein Benehmen.

Entschuldigen Sie, sagte er. Diese Entdeckung hat mich zu sehr überrascht. Sie hat mich zu meiner Frage verführt. Aber immerhin, was können Sie zur Aufklärung dieses Rätsels anführen, wenn Sie nicht –

Wenn ich nicht was? fragte ich, den Kopf zurückwerfend, als er in seinem Satze innehielt.

Ich meinte nur, erwiderte er in der sanftesten Weise, deren er unter den obwaltenden Verhältnissen fähig war, da Sie praktisch genommen in dem gleichen Zimmer geschlafen haben, dachte ich mir, daß während der Nacht vielleicht irgend ein verdächtiger Umstand Ihre Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat. Sie haben dazu indes wohl zu fest geschlafen.

Keineswegs, erwiderte ich, stundenlang habe ich kein Auge zugetan. Ich ließ absichtlich eine Gasflamme brennen und hatte die Augen fest auf den Schrank gerichtet. Schließlich verfiel ich in einen leichten Schlummer, aus dem ich aber bald wieder erwachte. Ich fand, daß das Zimmer dunkel und die Luft mit irgend einem seltsamen Geruch erfüllt war. Sofort sprang ich aus dem Bett und versuchte, das Gas wieder anzuzünden, was mir aber nicht gelang. Ich hörte nichts und bin überzeugt, daß niemand außer mir in dem Zimmer war. plötzlich überkam mich eine eigenartige Müdigkeit. Ich konnte gerade noch bis in mein Bett zurückkehren, weiter weiß ich nichts mehr, als daß ich durch Ihr Pochen an der Türe geweckt wurde. Richtig, hier haben Sie einen Beweis für meine Aussage, setzte ich hinzu und deutete auf den Gasleuchter. Sehen Sie, der Hahn ist immer noch aufgedreht und trotzdem ist in dem Zimmer kein Gasgeruch. Das ist schon sehr merkwürdig, finden Sie nicht auch?

Ich strich rasch ein Zündholz an und hielt es an den Leuchter. Vergebens.

Was sagen Sie dazu? fragte ich.

Ich bemerkte nun, daß er augenscheinlich bestürzt war.

Was ich dazu sage? erwiderte er. was soll ich dazu sagen? Ohne Zweifel ist der Haupthahn ausgedreht worden, aber wie und von wem? Großer Gott, das ist ja unfaßbar!

Allerdings, Herr Goliby.

Die Fenster waren wohl die ganze Nacht über geöffnet?

Genau, wie Sie sie jetzt sehen.

Er näherte sich dem offenen Fenster und trat auf den Balkon hinaus, wo ihm ein lauter Ausruf entfuhr.

Sehen Sie mal da her! rief er aus.

In einem Augenblick war ich an seiner Seite. Ich folgte seinem ausgestreckten Finger und erblickte das Ende einer Leiter, die kaum eine Spanne über die Brustlehne hervorragte.

Hier ist auf alle Fälle der Anfang einer Erklärung, bemerkte er; war denn Sawkins mit Blindheit geschlagen, daß er das nicht gesehen hat, als er die Droschke holte? Verstehen Sie jetzt, Herr Lart, daß heute nacht Einbrecher im Hause gewesen sind?

Freilich muß das der Fall gewesen sein, entgegnete ich, aber wie ist es ihnen denn möglich gewesen, diesen Geldschrank zu öffnen, ohne das Schloß zu beschädigen und ohne die elektrischen Klingeln in Bewegung zu setzen? Sie haben vorhin einen Lärm gemacht, der hinreichend wäre, einen Toten zu erwecken, wie können Sie sich das erklären?

Er schüttelte den Kopf und betrat wieder das Zimmer.

Ich kann es gar nicht erklären. Es handelt sich um einen der raffiniertesten Einbrüche, von denen ich je gehört habe. Es ist vollständig unglaublich. Die Erklärung müssen wir den Sachverständigen überlassen. Ich bin nur herzlich froh, daß ich einen der Schlüssel Ihnen übergeben habe. Das war eine sehr weise Vorsichtsmaßregel von mir, denn so können Sie mir bezeugen, daß die Papiere gestern nacht in den Geldschrank eingeschlossen wurden und daß sie heute morgen, als ich ihn aufschloß, nicht mehr darin waren.

Diese Tatsache kann ich mit gutem Gewissen beschwören, Herr Goliby, pflichtete ich ihm bei.

Gewiß, und darüber bin ich sehr froh. Der Mann, der Sie gestern verfolgt hat, ist sicherlich in die Geschichte verwickelt. Auf irgend eine Weise muß er in Erfahrung gebracht haben, daß die Papiere, die Sie nach Hause schafften, börsenfähig sind. Und entweder er oder ein Komplize von ihm macht sich in der nächsten Viertelstunde auf den Weg nach Paris. Es ist bereits schon so spät, daß wir weiter nichts tun können, als meinem Agenten die Nummern der gestohlenen Papiere zu drahten, welch ein Glück, daß Sie die Nummern notiert haben, Herr Lart!

Allerdings, erwiderte ich, aber für den Fall, daß alles umsonst wäre, was doch nicht gerade wahrscheinlich ist, würden Sie den Verlust allein tragen müssen, wenn ich fragen darf? Haben Sie mir nicht von einer Versicherung gesprochen?

Jawohl, aber nur für 10 000 Pfund. Der übrige Verlust trifft natürlich mich, und sogar was die Versicherung anlangt, kann es Schwierigkeiten und Verzögerungen geben. Das ist ein Grund, warum ich so froh bin, daß Sie in der Lage sind, als Zeuge in dieser Sache aufzutreten, wenn sonst alles fehlschlägt, so können Sie mir einen großen Dienst bei der Ersetzung des Betrages erweisen. Das erinnert mich wieder daran, daß Ihre Droschke immer noch draußen wartet. Es wird gut sein, wenn Sie sofort frühstücken und dann mit mir in die Stadt fahren. Sie haben die Nummern der gestohlenen Papiere, nicht wahr?

Nein, ich gab sie Ihnen gestern abend.

Ach ja! Ach ja! Hol's der Kuckuck! Diese verflixte Geschichte hat mich so aus dem Häuschen gebracht, daß ich kaum mehr weiß, wo mir der Kopf steht. Sie sind, wie ich sehe, selbst ein wenig aufgeregt, Herr Lart.

Kein Wunder, Herr Goliby, erwiderte ich. So etwas Aufregendes habe ich noch nie erlebt, das versichere ich Ihnen.

Das glaube ich allerdings. Aber aus diesem Grunde dürfen wir den Kopf noch lange nicht verlieren, wir müssen retten, was zu retten ist. Die Sache muß der Polizei gemeldet, ein Telegramm mit den Nummern der Papiere nach Paris meinem dortigen Agenten geschickt werden und dann wollen wir bei den verschiedenen Versicherungsgesellschaften, die von dem Vorfall betroffen sind, vorsprechen und ihnen über alle Einzelheiten des Einbruchs, soweit sie uns bis jetzt bekannt sind, Bericht erstatten.

In diesem Augenblicke erschien Marie, der ich geklingelt hatte. Ich wies sie an, mir sofort mein Frühstück zu bringen, wandte mich dann wieder an Herrn Goliby und sagte:

Sehr wohl, Herr Goliby. In zehn Minuten stehe ich zu Ihrer Verfügung.

Er nickte beifällig und ließ mich in dem Zimmer allein. In meinem Kopfe wirbelten die Gedanken toll durcheinander.

Die Nachricht verbreitete sich rasch im Hause. Als mir Marie mein Frühstück brachte, sprudelten ihr vor Aufregung die Worte nur so aus dem Munde.

Oh, wie schrecklich, rief sie, Sie hätten ja in ihrem Bett ermordet werden können, ohne etwas davon zu wissen! O mein Gott! Und auf einer Leiter sind sie heraufgestiegen und haben den Gasometer zugedreht, und kein Mensch im Hause hat was davon gehört! O Gott! O Gott! – In dieser Tonart plauderte sie weiter, während sie den Tisch deckte.

Ich war nicht in der Stimmung, mich selbst mit einem so netten Geschöpf wie Marie in eine Unterhaltung einzulassen, und nachdem ich mir den Anschein gegeben hatte, zu frühstücken, erwartete ich ungeduldig Herrn Golibys Rückkehr.

Pünktlich holte er mich ab, und zusammen stiegen wir die Treppe hinunter. Sawkins stand, mit sehr traurigem Gesicht, unten an der Treppe, und meldete, er habe Leitungsdrähte entdeckt, die durch die Wageneinfahrt zur Rechten und die wenigen Blößen im Garten gelegt worden seien, ferner habe er bei der östlichen Gartenmauer Spuren vorgefunden. Es war daher klar, daß der Plan ebenso sorgfältig vorbereitet, als kunstgerecht ausgeführt worden war. Die Kühnheit des Unternehmens versetzte mich in das tiefste Erstaunen.

Gut! sagte Herr Goliby mit seiner üblichen unerschütterlichen Ruhe. Lassen Sie alles, wie es ist, und seien Sie der Polizei in jeder Weise behilflich, wenn sie auf dem Platze erscheint. Ich werde sie jetzt sofort von dem Vorgefallenen in Kenntnis setzen.

Zwei Minuten später fuhren wir in der Richtung der nächsten Polizeistation dahin. Zufällig war der Inspektor selbst anwesend. Herr Goliby erklärte ihm in wenigen Worten, was geschehen war, und übergab ihm die ganze Angelegenheit rückhaltlos zur Untersuchung.

Es kam mir vor – vielleicht war es auch nur eine Täuschung –, daß der Inspektor einen seltsamen Blick aus seinen stahlgrauen Augen auf Herrn Goliby warf, als dieser ihm die Geschichte erzählte und besonders, als er seine Adresse angab. Auf jeden Fall verschwand der Ausdruck sofort wieder aus seiner Miene. Er notierte sich die spärlichen Einzelheiten, die ihm Herr Goliby mitteilte, stellte einige wenige Fragen und sagte dann, er werde unverzüglich die Sache in die Hand nehmen, wir wandten uns zum Gehen, als Herr Goliby sich noch einmal umkehrte und bemerkte:

Mein Diener ist angewiesen worden, Ihnen während meiner Abwesenheit jede Unterstützung, die in seiner Macht steht, angedeihen zu lassen. Ich selbst begebe mich mit meinem Sekretär hier in die City, um die Nummern der gestohlenen Papiere meinem Pariser Agenten telegraphisch mitzuteilen und die verschiedenen Versicherungsgesellschaften von den Vorfällen in Kenntnis zu setzen. – Ich brauche Ihnen wohl nicht erst zu versichern, fügte er mit seinem sanftesten Lächeln hinzu, daß alles und jedermann in meinem Hause zu Ihren Diensten stehen.

Der Inspektor verbeugte sich, wie mir vorkam etwas steif, und einen Augenblick später trug uns unser Wagen in der Richtung der City davon.

An einem Postamt in der Oxfordstraße machten wir Halt. Herr Goliby verfaßte dort ein langes Telegramm und gab es auf. Es war an Herrn Vignaud, 23 Rue St. Marc, Paris, gerichtet und enthielt die Anweisung, sofort eine Reihe von Papieren zu sperren, deren Nummern angegeben waren.

Und nun, sagte Herr Goliby, wollen wir nach Cliffords Inn fahren und dort Herrn Baldwin, meinen Anwalt, aufsuchen, der die Versicherungspolicen in Händen hat und uns die nötigen Anweisungen geben wird. Zur City also, en route!

Nahe beim Temple ließ er die Droschke von neuem halten, und wir begaben uns durch einen Bogen in den letzten und sicherlich den malerischesten der alten Chancery Inns, wo früher die Advokateninnungen ihren Sitz hatten. Mit seinen altersgrauen und bemoosten Ziegeldächern, seinem koketten Gärtchen, einem entzückenden Fleckchen Grün, fast am Fuße des mächtigen düsteren Granitturms des Archivs, seiner mittelalterlichen Halle, die ihrerseits von dem luftigen Turm der St. Dunstanskirche überragt war, bot der Platz einen so weltverlassenen Anblick, wie er sogar in diesem wundervollen London selten ist.

Merkwürdiger alter Fleck, bemerkte Herr Goliby.

Allerdings, erwiderte ich, und dabei nicht ein Dutzend Meter von der Fleetstraße entfernt, Wundervoll!

Durch einen engen Durchgang führte er mich zum Fuß einer alten Treppe aus Eichenholz, über die wir zum ersten Stock hinanstiegen. Dort las ich, in schwarzen Lettern den Namen:

Jakob Baldwin, Rechtsanwalt.

Wir betraten einen Raum, dessen Wände und Decke mit Eichenholz vertäfelt waren, das vom Alter eine fast schwarze Färbung aufwies. Die spärliche Einrichtung machte einen beinahe ärmlichen Eindruck, und ein muffiger Geruch lag in der Luft. Ein weißhaariger Schreiber saß über seiner Arbeit an einem Pulte. Bei unserem Eintritt schaute er auf und erkannte Herrn Goliby.

Guten Morgen, Herr Goliby, sagte er. Sie werden Herrn Baldwin in seinem Büro finden. Er ist eben gekommen.

Herr Goliby klopfte ohne Umstände an eine Türe, die im Hintergrunde des Zimmers sichtbar war, winkte mir, ihm zu folgen, drückte die Klinke herunter und trat ein. Als ich das Büro betrat, fand ich, daß es dem Vorzimmer glich, nur vielleicht noch etwas düsterer war.

Ein alter Herr, mit silberweißem Haar und goldener Brille, der das wahre Abbild von Herrn Goliby zu sein schien, erhob sich, als wir eintraten und begrüßte den letzteren sehr warm. Dann betrachtete er mich mit fragendem Blicke.

Herr Lart, mein Privatsekretär, erklärte mein Chef, von dem ich Ihnen bereits gesprochen habe.

Gewiß, gewiß, sagte er und reichte mir die Hand, freut mich, Sie kennen zu lernen, Herr Lart. Und nun, meine Herren, welchem Grunde verdanke ich das Vergnügen, Sie so früh bei mir begrüßen zu dürfen?

Ein schlimmes Geschäft, Herr Baldwin, entgegnete Herr Goliby, jawohl, ein sehr schlimmes Geschäft führt uns her. Wir haben vergangene Nacht einen sehr unliebsamen Besuch von Einbrechern erhalten. 20 000 Pfund in Papieren sind verschwunden.

Ist das möglich? versetzte der Anwalt mit erschrockener Stimme, die einen mitleidigen Klang annahm. Schrecklich! Schrecklich! Aber ich glaubte doch, daß in Anbetracht der Sicherheitsvorrichtungen, die Sie gegen eine solche Möglichkeit ergriffen hatten, ein derartiger Vorfall ausgeschlossen sei?

Allerdings. Das ist ja das Unverständliche an der ganzen Geschichte. Ich werde sie Ihnen mit allen Einzelheiten erzählen.

Als er den Fall eingehend berichtet, wandte er sich an mich.

Sie können meine Aussage bestätigen, nicht wahr, Herr Lart?

Bis auf die kleinste Einzelheit, erwiderte ich.

Schrecklich! Schrecklich! wiederholte der Anwalt. Und darf ich mir nun gestatten, zu fragen, wie ich Ihnen in dieser traurigen Angelegenheit behilflich sein kann?

Das ist sehr einfach. Auf unserem Wege zur City haben wir, da Sie, wie Sie sich erinnern werden, die Versicherungspolicen in Händen haben, bei Ihnen vorgesprochen, um von Ihnen die Adressen der verschiedenen Gesellschaften zu erfahren. Ich möchte ihnen den Verlust unverzüglich mitteilen. Wollen Sie so freundlich sein und mir die Adressen aufschreiben?

Gewiß, gewiß, antwortete Baldwin, erhob sich, trat an einen altertümlichen Geldschrank und schloß ihn auf. Da sind sie schon, sagte er und setzte sich wieder an sein Pult, auf das er ein mit rotem Lack versiegeltes Bündelchen warf. Er brach die Siegel auf, schrieb die verlangten Adressen auf einen Bogen und überreichte ihn dann Herrn Goliby. Dieser erhob sich sofort.

Entschuldigen Sie, daß wir so schroff wegrennen, Herr Baldwin, sagte er. Aber Sie werden verstehen, daß je rascher diese Sache erledigt ist, desto besser es sein wird.

Gewiß, mein lieber Herr, erwiderte er. Gewiß. Auf jeden Fall. Ich bin aufrichtig betrübt über die traurige Nachricht, die Sie mir mitgeteilt haben und hoffe zuversichtlich, daß Ihr Telegramm nach Paris von befriedigendem Erfolg sein wird. Guten Morgen, Herr Goliby. Guten Morgen, Herr Lart. Ich hoffe. Sie bald wieder zu treffen.

Während ich mit einer Verbeugung das Büro verließ, betrat eben ein junger Mann das Vorzimmer. Ich bemerkte, daß er, als wir an ihm vorübergingen und er meines Chefs ansichtig wurde, ein wenig – ein ganz klein wenig – zusammenzuckte. Als wir einen Augenblick später den kleinen gepflasterten Hof überquerten, fiel mir plötzlich ein, wer der junge Mann war, dessen Gesicht mir droben merkwürdig bekannt vorgekommen. Es war einer der jungen Leute, die ich im Empiretheater in der Gesellschaft des mysteriösen bleichen Herrn gesehen hatte, dem ich am vorhergehenden Abend wieder begegnet war.

Ohne Zweifel ein Zufall, sagte ich mir und vergaß das Zusammentreffen wieder.

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