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Die Frau im Spiegel

George Webb Appleton: Die Frau im Spiegel - Kapitel 6
Quellenangabe
authorGeorge Webb Appleton
titleDie Frau im Spiegel
publisherRobert Lutz / Verlag / G.m.b.H.
yearo.J.
translatorAdolf Gleiner
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20170402
projectid17ae2b7f
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Fünftes Kapitel.

Ich starrte Richard sprachlos vor Erstaunen an. Endlich fand ich Worte, um ihn zu fragen:

Bist du deiner Sache gewiß?

Vollständig.

Einer der gewandtesten europäischen Detektivs?

Als das gilt er. Du mußt dich getäuscht haben. Es ist vollständig ausgeschlossen, daß du jemals dem Manne begegnet bist.

So? Glaubst du wirklich? erwiderte ich. Vor kaum einer halben Stunde habe ich mit ihm gesprochen. Er war die einzige Ursache meiner Nervosität.

Richard maß mich mit einem hocherstaunten Blicke.

Ted, sagte er, ich kann jetzt nicht mehr daran zweifeln, daß du einen kleinen Sparren hast, Ich hatte keine Ahnung, daß es so mit dir steht.

Das konntest du auch nicht wissen, erwiderte ich, aus dem einzigen Grunde, weil ich früher nicht so war. Ein Wunder, wenn ich einen Sparren habe, wie du so nett sagst! Oder, wenn du das wenigstens glaubst! Alle meine Mitteilungen über das seltsame Haus in St. Johns Wood empfängst du mit faulen Witzen. Und dabei ist es kein Thema zum Lachen. Es ist viel zu ernsthaft dafür. Ich erkläre dir noch einmal, daß in dem Hause Dinge vorgehen, die mir vollständig rätselhaft sind.

Richard sah immer bestürzter aus. Behandelt man dich nicht anständig? fragte er.

Nur zu gut behandelt man mich, erwiderte ich, das ist es ja gerade, was mich verblüfft!

Das würde mir nicht lästig sein, bemerkte er trocken.

Wer spricht denn von »lästig sein«? gab ich etwas ärgerlich zurück. Es ist mir nicht lästig, daß ich in dem Hause geradezu wie ein geehrter Gast behandelt werde, aber es setzt mich in Erstaunen. Ich brauche nur zu klingeln und erhalte, was ich mir nur wünschen kann. Ich werde sozusagen bei jedem Schritte bedient. Ist das im allgemeinen die Stellung von Privatsekretären? Bis jetzt bin ich noch in keiner Hinsicht ein Privatsekretär. Ich habe bis heute noch nicht einen einzigen Brief geschrieben. Die Arbeit, die man mir zugewiesen hat, ist lediglich Scheinarbeit. Davon bin ich fest überzeugt – ich trage nur Wasser ins Meer.

Richard zuckte mit den Achseln.

Warum sollte dir Herr Goliby 250 Pfund im Jahr bezahlen und dich wie einen Prinzen behandeln, damit du nur Wasser ins Meer tragen solltest?

Wenn du mir diese Frage beantworten kannst, bin ich dir zu großem Dank verpflichtet, erwiderte ich.

Was soll das aber dann heißen? fuhr Richard fort, der nunmehr offensichtlich paff war, was mich nicht wenig freute. Sicherlich hat er dir die Art deiner Beschäftigung erklärt?

Ja, in der denkbar unbestimmtesten Weise, erwiderte ich. Er behauptet, er habe einen Mann gesucht, dem er ohne Rückhalt sein Vertrauen schenken könne, und diesen Mann habe er in mir gefunden.

Und darüber knurrst du? fragte Richard mit zynischem Lächeln.

Wie sollte ich das? antwortete ich. Aber warum sollte er das tun? Warum sollte er mir sagen, er habe weitgehende Pläne, an denen ich teilhaben soll, und mir gerade heraus erklären, daß ein Vermögen für mich dabei abfallen kann?

Das ist sehr einfach. Du bist auf einen freundlichen, alten Philanthropen gestoßen – er sieht auch darnach aus – und du solltest dem Himmel für dein Glück dankbar sein. Ich weiß nicht, ob ich nicht die üblichen zehn Prozent für die Vermittlung auf das Vermögen beanspruchen darf, sobald es da ist.

Sei nicht so frivol, Richard, versetzte ich gereizt. Die ganze Geschichte ist absurd – unerhört – und erregt nur meinen Argwohn, wenn ich auch bisweilen mir einzubilden suche, daß all das wahr ist und –

Ist es wahr, unterbrach er mich, daß du da in der schwarzen Tasche 20 000 Pfund hast?

Gewiß.

In börsenfähigen Papieren?

Jawohl. Obligationen der Stadt Paris, die kommenden Samstag fällig sind. Ich soll morgen nach Paris fahren und das Geld einlösen.

Ich glaubte, die Augen würden ihm aus dem Kopfe fahren, als er das hörte.

Ei, ei, ei, sagte er dann. Du bist der größte Glücksvogel, den ich je gesehen habe. Würdest du einem Menschen, den du erst seit ein paar Tagen kennst, 20 000 Pfund anvertrauen, ihn damit nach Paris schicken und erwarten, je wieder einen Penny davon zu sehen?

Ich würde es wahrlich nicht tun, erwiderte ich.

Worüber beklagst du dich dann? Das Vertrauen, das dir Herr Goliby entgegenbringt, macht mich einfach sprachlos.

Mich ebenso, und dazu argwöhnisch.

Richard machte eine verzweifelte Bewegung.

Hol mich der Kuckuck! sagte er. Sei jetzt vernünftig! Du mußt doch irgend einen Grund für diesen Argwohn haben, den du gegen den Mann hegst. Heraus damit!

Recht so! Das wollte ich ja von Anfang an. Aber jetzt Schluß mit deinen Witzen, mein Junge! Höre in aller Ruhe, was ich zu sagen habe, ohne mich zu unterbrechen, und gib dann deinen Senf dazu! Als ich dir von dem Frauengesicht erzählte, das ich im Spiegel erblickte, hast du mich ausgelacht.

Allerdings.

Gut. Am folgenden Tage ereignete sich die folgende seltsame Geschichte.

Ich erzählte ihm nun ausführlich, wie ich die geheimnisvolle Mitteilung auf meinem Pulte vorgefunden hatte.

Mein Bericht schien Eindruck auf ihn zu machen.

Hast du den Zettel noch? fragte er.

Nein, ich habe ihn zerrissen. Das war vielleicht ungeschickt von mir.

Vielleicht. Bist du sicher, daß es die Handschrift einer Frau war?

Vollständig.

Hm, sagte er und dachte einen Augenblick nach. Gut, gehen wir zum mysteriösen Ereignis Nro. 2 über! fügte er dann hinzu.

Unverzüglich erzählte ich ihm von dem unerklärlichen Gelächter, das mich in den frühen Morgenstunden geweckt hatte.

Hm, machte er abermals. Ein wenig sonderbar klingt das. Weißt du bestimmt, daß du das nicht geträumt hast?

Geträumt? Unsinn! Das Gelächter hielt noch an, als ich schon völlig wach war, und dann kreischte das Weib auf. Der Schrei hat einen gewaltigen Eindruck auf mich gemacht. Eine ganze Weile hatte ich die Gänsehaut. Ich erzähle dir Tatsachen, an denen kein Zweifel möglich ist.

Und das Zimmermädchen war beleidigt, als du am Morgen davon sprachst?

Gewiß, und ihre Augen schauten so unschuldig wie die eines kleinen Kindes in die Welt.

Höchst merkwürdig, sagte Richard kopfschüttelnd. Nun, und weiterhin?

Das Allermerkwürdigste! antwortete ich und erzählte, was ich an diesem Morgen erlebt hatte.

Das, schloß ich, erheischt am Dringendsten eine Erklärung. Du behauptest, der Mensch sei einer der gewandtesten Detektivs von ganz Europa. Wenn dies der Fall ist, was sucht er in St. Johns Wood? Warum hat er mich in die City verfolgt? Und vor allem, warum hat er mich angesprochen und die drohenden Worte an mich gerichtet, die ich dir eben mitgeteilt habe? Erkläre mir das! Antworte, du weisester der Weisen!

Zu meiner Genugtuung erkannte ich, daß ich ihn nun doch in die Enge getrieben hatte.

Ich bin am Ende meines Witzes, erwiderte er, hol' mich der Henker, wenn ich weiß, was für einen Vers ich mir darauf machen soll!

Ein ganz klein wenig mehr als merkwürdig, was?

Allerdings, bemerkte er. Sag auf jeden Fall Goliby nichts davon. Du hast für deine Person nichts zu befürchten, warten wir ruhig die weitere Entwicklung ab. Ich bin sehr gespannt, wie die Geschichte weitergeht. Ich habe dich in das Haus gebracht und bin so gewissermaßen selber in die Sache verwickelt, wir müssen den Fall zusammen verfolgen.

Na, endlich bist du wieder der alte Freund, versetzte ich. Solche Töne höre ich gerne. Du wirst jetzt einsehen, daß deine Witze mir auf die Nerven gingen.

Entschuldige, bitte, alter Junge. Zu deinem Gebahren würde noch mancher Witze gerissen haben. Es ist eine ganz verflixte Geschichte! wir sind übrigens beim Schweizerhäuschen angelangt. Ich begleite dich bis ans Haus, oder soll ich Goliby aufsuchen? Ich bin ja mit ihm bekannt.

Du vergißt, erwiderte ich, daß er in Manchester ist. Aber komm nur mit!

Ist mir recht. Ich möchte mir ganz gern mal deine Zimmer ansehen. Zu zweien entdecken wir vielleicht mehr, als einer allein.

Wir stiegen aus und schlenderten zusammen in der Richtung der Elsinorestraße davon.

Da wären wir, sagte ich, als wir bei dem Gartentor angelangt waren und ich in der Tasche nach den Schlüsseln suchte.

Macht wirklich einen anständigen Eindruck, urteilte Richard nach einem prüfenden Blick auf die hohen Mauern und das schwere Tor.

Gewiß, bemerkte ich und öffnete das Pförtchen. Komm nur herein! Du wirst hier alles auf diesen Ton gestimmt finden. Ehrbarkeit und Ordnung scheinen die guten Geister dieses Wohnsitzes zu sein, und doch, wie paßt dieser Le Noir dazu?

Richard gab keine Antwort. Er schien aus Verwunderung zu schweigen. Als wir zu der Säulenhalle gelangten, wies ich mit der Hand nach rechts und links.

Betrachte dir diese Fassade! sagte ich. Sieht diese Stuckarbeit nicht unschuldig aus? Und doch frage ich noch einmal: wie kommt dieser Le Noir –

Richard kniff mich in den Arm. Die Haustüre ging auf, Sawkins wurde sichtbar, wir stiegen schweigend die Treppe hinan, wie mir schien, betrachtete Sawkins meinen Begleiter mit argwöhnischem Blicke.

Ich habe einen Freund aus der City mitgebracht, erklärte ich, der auch mit Herrn Goliby bekannt ist. Ich habe in der Tasche da ein hübsches Sümmchen Geld. So wurde ich ein wenig nervös und bat ihn, mich zu begleiten, um es ohne unliebsamen Zwischenfall in dem Geldschrank droben zu versorgen.

Ah so? Das kann ich wohl verstehen, pflichtete er mir bei, und trat mit beifälligem Grinsen zur Seite, als wir die Treppe hinanstiegen.

Was ist das für ein Bursche? fragte Richard, als sich die Türe meines Zimmers hinter uns geschlossen hatte.

Ich habe keine Ahnung, mit Ausnahme des Umstandes, daß er Sawkins heißt. Welche Rangstufe er in diesem Hause einnimmt, weiß ich nicht.

Oh, bemerkte Richard, das ist gleich. Ich habe nur so gefragt, ohne tieferen Grund. Und das ist deine Wohnung? fügte er hinzu und sah sich in dem Zimmer um. Gemütlich, sehr gemütlich, was ist denn das für ein großer Geldschrank? Würde eine Million bequem fassen!

Allerdings! erwiderte ich. Ich bitte dich, mir zu bezeugen, daß ich nun meinen Auftrag doch erledigt habe.

Mit diesen Worten schwang ich eine der großen Eisentüren des Geldschrankes auf und wollte eben das Täschchen in dem von Herrn Goliby bezeichneten Fache unterbringen, als Richard sagte:

Einen Moment: Bist du auch gewiß, daß die Wertpapiere in dem Täschchen drin sind? Das muß festgestellt werden, wenn ich Zeuge sein soll. Ich sehe dich nur eine schwarze Tasche hier deponieren.

Du hast recht, Richard, erwiderte ich, keineswegs gekränkt.

Ueberhaupt bist du noch etwas zu leichtsinnig und unerfahren in derlei Dingen, setzte er hinzu, nimm mir's nicht übel, aber ich muß dir das sagen!

Auch diese wohlgemeinte Mahnung zur Vorsicht verübelte ich ihm nicht. Ich öffnete die Tasche und zeigte ihm das Bündel Papiere. Da, sagte ich, es ist ganz intakt, genau, wie es mir eingehändigt wurde.

Gut, versetzte er. Jetzt kannst du es hineinlegen. – Daraufhin versorgte ich die Papiere in dem Schrank und schlug die Türe dahinter zu.

So, bemerkte Richard, dieses Geschäft wäre erledigt. Apropos, was du für schöne Blumen auf deinem Tische hast!

Ich hatte sie noch nicht bemerkt. Ich wußte nur, daß sie morgens, als ich mein Zimmer verlassen hatte, noch nicht dagestanden hatten.

Oh ja, wirklich sehr schön, sagte ich. Ich denke mir, daß Marie –

In diesem Augenblick pochte es an der Türe, und Marie trat ein.

Wünschen Sie etwas zu essen, Herr? fragte sie.

Ich sah Richard an. Er schüttelte das Haupt.

Willst du nicht lieber mit mir speisen? fragte er.

Ist mir recht. Nein, danke, Marie, heute nicht.

Das Mädchen schickte sich an, das Zimmer zu verlassen. Da setzte ich hinzu:

Ach, Marie, haben Sie diese schönen Blumen auf den Tisch gestellt?

Sie blickte mich erstaunt an.

Ich? Nein, Herr Lart, ich war nicht mehr in Ihrem Zimmer, seit ich Ihr Bett gemacht habe. Das war gerade, nachdem Sie ausgegangen waren.

So, ach natürlich. Ich erinnere mich jetzt, wie ich nur so vergeßlich sein konnte! Danke, Sie können jetzt gehen.

Als sie die Türe hinter sich zugemacht hatte, wandte ich mich an Richard und sagte, auf die Blumen deutend:

Noch ein Geheimnis mehr, alter Freund! Die Blumen waren nicht hier, als ich das Zimmer verließ. Löse du das Rätsel an meiner Stelle!

Nachdenklich rieb sich Richard einen Augenblick das Kinn.

Tja, sagte er. Das ist ein wenig ungewöhnlich, das gebe ich zu. Wollen wir nicht nähere Bekanntschaft mit dem Strauß machen?

Er hob die Blumen aus dem Glase und teilte sie vorsichtig auseinander. Plötzlich schien etwas seine Aufmerksamkeit in Anspruch zu nehmen, was ist denn das? rief er aus und zog einen schmalen Streifen Papier aus dem Blumenstrauß.

So sieh doch nach! versetzte ich.

Er folgte meiner Weisung.

Es stehen ein paar Worte darauf, mit Tinte geschrieben.

Damit überreichte er mir den Zettel. Er enthielt den Satz:

Warum befolgen Sie meine Warnung nicht?

Die gleiche Handschrift? fragte Richard lakonisch.

Dieselbe, und noch einmal, du Weiser aus dem Temple, erkläre mir die Bedeutung! erwiderte ich ein wenig triumphierend.

Seltsam! sagte er kopfschüttelnd. Das Haus scheint für einen Geisterspuk nicht geeignet. Der Sonnenschein, der über diesen vortrefflichen Teppich seine Strahlen ergießt, scheint mir recht harmlos. Die Wände und die Decke sehen einheitlich und ordentlich aus. Von geheimen Türen zu reden, wäre Unsinn. Nein, mein Junge – hiebei schüttelte er abermals ungläubig den Kopf – aus irgend einem Grunde narrt dich irgend ein Dienstbote. Komm jetzt, wir wollen gehen. Keiner von uns beiden glaubt an Geister. Wir können nur lachen über – Großer Gott!

Er schnappte nach Luft. Sein Gesicht hatte sich plötzlich mit Totenblässe überzogen. Seine weit geöffneten Augen richteten sich auf mich und sahen sich dann nervös im Zimmer um.

Was in aller Welt hast du denn? fragte ich, ganz erstaunt und besorgt wegen seines seltsamen Gebahrens.

Er packte mich bei der Hand. Ich fühlte, daß er heftig zitterte. Endlich bewegten sich seine Lippen, die er vor Ueberraschung zu schließen vergessen hatte.

Es ist jemand hier, sagte er, ein Weib. Ich habe sie einen Moment im Spiegel gesehen. Ein wildes ungekämmtes Geschöpf mit Augen so schwarz wie die Nacht, die Flammen auf mich schossen, und saftigen Lippen, die vom Zorn verzerrt waren. Wo ist sie? Wer ist es?

Frage die Blumen da, erwiderte ich. Sie allein können dir's sagen. Tut mir leid, Richard, daß ich entdecken mußte, daß du, wie auch gewisse andere Menschen, Halluzinationen zugänglich bist.

Laß deine sarkastischen Bemerkungen! sagte er und griff nach seinem Hut. Ich zittere noch durch und durch und möchte diesen verhexten Ort verlassen. Komm!

Mit diesen Worten eilte er aus dem Zimmer. Ich folgte ihm die Treppe hinunter, und einige Augenblicke später befanden wir uns wieder auf der Elsinorestraße.

Ted, sagte er, ich muß dich um Verzeihung bitten. Ich habe nun selbst gesehen und ich glaube. Es war ein Weib, ein wundervolles Weib, und sie war eher lebendig, als ich es in diesem Momente bin. Aber wie zum Henker hat sie es angestellt, durch die Tapete hindurch zu verschwinden? Auch habe ich nicht einen Schritt gehört. Wer weiß, vielleicht haben wir beide einen Stich!

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