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Die französische Revolution

Thomas Carlyle: Die französische Revolution - Kapitel 50
Quellenangabe
typetractate
booktitleDie französische Revolution
authorThomas Carlyle
translatorDr. Franz Kwest
year1898
firstpub1837
publisherVerlag von Otto Hendel
addressHalle a. d. S.
titleDie französische Revolution
pages919
created20110927
sendergerd.bouillon@t-online.de
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Elftes Kapitel.
Von Versailles nach Paris.

Die Pariser Nationalgarde, die ganz unter Waffen steht, hat indessen den Palast gesäubert, ja sogar die nächste Umgebung besetzt und den bunt zusammengewürfelten Patriotismus 285 zum größten Teile in den großen Hof oder selbst in den Vorhof hinausgedrängt.

Die Gardes du Corps haben nunmehr, wie wir sehen, wirklich die »Nationalkokarde aufgesteckt.« Sie treten an die Fenster und auf die Balkone, halten ihre mit ungeheueren Trikoloren geschmückten Hüte hoch empor, werfen zum Zeichen der Unterwerfung ihre Bandeliere ab und rufen: Vive la Nation! Was kann das großmütige Herz darauf erwidern als: Vive le Roi, vivent les Gardes du Corps! Selbst Seine Majestät hat sich mit Lafayette auf dem Balkon gezeigt und zeigt sich jetzt noch einmal. Vive le Roi! schallt es ihm zum Gruße aus allen Kehlen entgegen; eine Kehle aber ruft: Le Roi à Paris.

Auch Ihre Majestät erscheint auf Verlangen trotz der damit verbundenen Gefahr. Sie tritt mit ihrem kleinen Knaben und Mädchen auf den Balkon hinaus, »Keine Kinder! point d'enfants!« rufen Stimmen. Sie schiebt die Kinder sanft zurück und steht, ihre Hände über der Brust gekreuzt, ruhig und gefaßt da. »Und müßte ich sterben,« sagte sie, »so will ich es thun.« Eine solche heroische Ruhe und Fassung verfehlt nicht ihre Wirkung. Lafayette ergreift mit Geistesgegenwart in seiner hochfliegenden, ritterlichen Weise die königliche Hand und küßt sie, indem er ehrerbietig das Knie beugt. Nun ruft das Volk auch: Vive la Reine! Trotzdem »sah« der arme Weber (oder glaubte wenigstens es zu sehen; denn kaum der dritte Teil der Erlebnisse unseres armen Weber in jenen hysterischen Tagen dürfte der Kritik standhalten), »wie einer der Brigands seine Muskete auf die Königin anlegt – mit oder ohne Absicht zu schießen, wie aber ein zweiter Brigand ihm zornig die Waffe niederschlug.«

So ist schließlich alles, selbst die Königin, ja sogar der Kapitän der Leibgarde national geworden. Auch er tritt mit Lafayette hinaus; auf dem Hute des reuigen Mannes steckt, sichtbar bis im äußersten Vorhof, eine ungeheuere Trikolore von der Größe eines Suppentellers oder einer Sonnenblume. Mit lauter Stimme, seinen Hut hoch emporhaltend, schwört er den Bürgereid, ein Anblick, bei dem das ganze Heer unter Jubelrufen seine Mützen auf die Bajonette steckt. Versöhnung thut dem Herzen der Menschen wohl. Lafayette hat anderen den Eid abgenommen; unten im Marmorhofe läßt er die übrigen Leibgardisten schwören; das Volk schließt sie in die Arme. – O Brüder, warum wolltet ihr uns zwingen, euch zu töten? Seht, Freude herrscht über 286 euch wie über die Rückkehr verlorener Söhne! – Die armen, jetzt nationalen und trikoloren Leibgarden tauschen mit dem Volke ihre Mützen und Waffen, und fortan sollen Friede und Brüderlichkeit herrschen. Und immer noch erschallt es: Vive le Roi und ebenso: Le Roi à Paris, – jetzt nicht mehr aus einer Kehle allein, sondern einstimmig aus allen Kehlen; denn es ist der Herzenswunsch aller.

Ja, der König nach Paris: was sonst? Mögen die Minister beraten und die Nationaldeputierten den Kopf schütteln, soviel sie wollen, es bleibt doch kein anderer Ausweg. Ihr habt ihn gezwungen, »freiwillig« zu gehen. »Um ein Uhr.« Das ist Lafayettes Botschaft, die er mit weithin hörbarer Stimme verkündet und die der ganze Aufruhr mit grenzenlosem Jauchzen, mit dem Abfeuern aller Feuerwaffen, der blanken und der rostigen, der kleinen und der großen, zur Kenntnis nimmt. Welch ein Krachen, meilenweit zu hören, wie der Donner des jüngsten Tages. – Auch dieser Donner rollt hinüber in die schweigende Ewigkeit. Seitdem steht das Schloß von Versailles öde und still da; seine weiten, von Gras überwachsenen Höfe wiederhallen nur von des Jäters Haue. So fluten Zeiten und Geschlechter in ihrem regellosen Golfstrom weiter, und auch die Gebäude haben ebenso wie die Erbauer ihre Schicksale.

Bis ein Uhr werden also die drei Parteien: Nationalversammlung, Nationalkönigtum und Nationalpöbel alle Hände voll zu thun haben. Der Pöbel frohlockt, die Weiber schmücken sich mit der Trikolore. »Ja, Paris hat mit mütterlicher Fürsorge seinen Rächern« genügende »Wagenladungen Brot« geschickt, die jubelnd empfangen und dankbar verzehrt werden. Die Rächer dagegen suchen nach Kornvorräten und laden sie auf fünfzig Wagen, sodaß der nationale König, der, wie man annimmt der Spender alles Guten sein werde, diesmal auch als offenkundiger Bringer des Überflusses erscheint.

Und so hat der Sansculottismus, sein Wort widerrufend, seinen König zum Gefangenen gemacht. Die Monarchie ist gefallen, sie ist nichts weniger als ehrenvoll, sondern schmählich, in zwar oft wiederholtem, aber unklugem Kampfe erlegen; sie vergeudete ihre Kraft in Anfällen und Paroxysmen und wurde doch nur bei jedem neuen Paroxysmus noch kläglicher als bei den früheren überwunden. So ist Broglies Kartätschensalve, die ihre Wirkung hätte haben können, auf den weinseligen Mut jenes Opernmahles und jenes O Richard, o mon Roi! zusammengeschrumpft, und selbst dieser Mut und diese 287 Begeisterung werden zu einer Favras-Verschwörung herabsinken, einer Verschwörung, die mit dem Aufhenken eines einzigen Chevaliers erledigt sein wird.

Arme Monarchie! doch was kann ein Mann, der einmal will und einmal wieder nicht will, anderes erwarten als schmählichstes Unterliegen? Offenbar hat der König entweder ein Recht, das er bis zum Tode vor Gott und Menschen behaupten muß, oder er hat kein Recht; offenbar das eine oder das andere; wüßte er nur selbst, was von beiden! Der Himmel erbarme sich seiner. Wäre Ludwig weise, so würde er heute abdanken. – Ist es nicht sonderbar, daß so wenige Könige abdanken, und daß man noch von keinem gehört hat oder weiß, der einen Selbstmord begangen hätte?

An der Nationalversammlung aber, die sich an diesem Morgen als »von Seiner Majestät unzertrennlich« erklärt und dem König nach Paris folgen wird, fällt der außerordentliche Mangel an körperlicher Gesundheit auf. Schon nach dem 14. Juli konnte man eine gewisse Kränklichkeit unter den ehrenwerten Mitgliedern bemerken; denn gar viele von ihnen verlangten wegen geschwächter Gesundheit Reisepässe; aber jetzt und während der folgenden Tage herrscht eine förmliche Epidemie: Präsident Mounier, Lally Tollendal, Clermont-Tonnerre und alle konstitutionellen Zweikammer-Royalisten bedürfen einer Luftveränderung, wie es schon früher bei den meisten Anti-Kammer-Royalisten der Fall war.

Denn nun folgt in der That die zweite Emigration, die sich namentlich über Volksdeputierte, über Adel und Klerus erstreckt, so daß »allein nach der Schweiz sechzigtausend gehen.« Am Tage der Abrechnung werden sie zurückkommen! Ja, und ein heißes Willkommen werden sie finden. – Aber Emigration auf Emigration ist eben eine Eigentümlichkeit Frankreichs. Eine Emigration folgt der anderen, sei es infolge begründeter Furcht oder unbegründeter Hoffnung oder, und zwar zum großen Teil, auch infolge kindischer Laune und Empfindlichkeit. Zuerst haben sich die Hochfliegenden auf den Weg gemacht, jetzt gehen die niedriger Fliegenden, und so wird es immer weiter hinab bis zu den Kriechenden gehen. Aber warum kann nicht unsere Nationalversammlung die Konstitution um so bequemer machen, da jene Zweikammer-Anglomanen jetzt nicht mehr zu fürchten sind und in weiter Ferne an fremden Gestaden weilen? Abbé Maury wird festgenommen und zurückgeschickt; mit dem redegewandten Kapitän 288 Cazalès und einigen anderen wird er, der zähe wie gegerbtes Leder ist, es noch ein weiteres Jahr aushalten.

Bei dieser Gelegenheit erhebt sich die Frage: hat man Philipp von Orléans wirklich an diesem Tage »in grauem Ueberrock im Bois de Boulogne« gesehen, wo er unter der nassen, welken Laube abgewartet haben soll, was der Tag bringen werde? Ach ja, sein Schatten spukt – im Gehirn Webers und anderer seines Schlages. Das Châtelet wird in dieser Sache eine weitläufige Untersuchung einleiten, einhundertundsiebzig Zeugen verhören, und der Deputierte Chabroud wird seinen Bericht veröffentlichen; aber etwas Weiteres wird nicht enthüllt werden.Rapport de Chabroud (Moniteur, du 31. Décembre 1789). Was aber hat denn diese beiden Oktobertage, die ohnegleichen dastehen, veranlaßt? Eine solche dramatische Aufführung hat sich doch niemals ohne Dramatiker und Maschinisten in Scene setzen lassen; nicht einmal der hölzerne Hanswurst mit seinen häuslichen Leiden taucht ans Tageslicht empor, wenn man nicht am Drahte zieht; wie könnte es menschlicher Pöbel? Waren es also nicht Orléans und Laclos, Marquis Sillery, Mirabeau und die Söhne der Verwirrung, welche den König nach Metz zu treiben und die Beute an sich zu reißen hofften? Nein, waren es nicht vielmehr das Oeil de Boeuf, Leibgardenoberst de Guiche, Minister Saint-Priest und hochfliegende Loyalisten, die ihn auch nach Metz zu treiben hofften, um es dann mit dem Schwert des Bürgerkrieges zu versuchen? Der gute Marquis Toulongeon, Historiker und Deputierter zugleich, sieht sich gezwungen zuzugeben, daß es beide waren.Toulongeon, I, 150.

Ach, meine Freunde, ein gar seltsames Ding ist leichtgläubige Ungläubigkeit. Wenn aber eine ganze Nation von Argwohn erfüllt ist und sogar in der Wirkung des Magensaftes ein dramatisches Wunder erblickt, was kann da helfen? Eine solche Nation ist nur mehr ein Bündel hypochondrischer Krankheiten; sie ist zerbrechlich, als wäre sie in Glas verwandelt, sie ist so gallig und hinfällig, daß sie Krisen entgegengehen muß. Ist nicht der Argwohn oder Verdacht schon an sich das Verdächtigste, wie Montaigne nichts mehr fürchtete als die Furcht?

Jetzt aber hat die kurze Stunde geschlagen. Schon sitzt Seine Majestät mit der Königin, mit seiner Schwester Elisabeth und mit den beiden königlichen Kindern im Wagen; aber es 289 dauert noch eine gute Stunde, bis sich der endlose Zug geordnet und in Bewegung gesetzt hat. Das Wetter ist trübe, regnerisch, die Stimmung sehr verschieden, der Lärm groß.

Der feierlichen Aufzüge hat unsere Erde gar viele gesehen: römische Triumph- und Huldigungszüge, kabirische Festzüge mit Cymbelklang, königliche Prunkzüge, irische Leichenzüge; dieser Zug aber, der Gang der französischen Monarchie zu ihrem Sterbebette, blieb der Welt noch zu sehen übrig. Seine Länge beträgt Meilen, seine Breite verliert sich schier ins Endlose, denn die ganze Umgebung drängt sich zum Schauen heran. Langsam geht es weiter, stellenweise stockt die Bewegung ganz, als wäre es ein regungsloser ungeheuerer See, aber es braust und tost wie der Niagara, es rast und tobt wie in einem Babel oder Bedlam. Ein Spritzen und Stampfen, ein Hurrarufen, Brüllen, Gewehrabfeuern; – fürwahr, ein wirkliches Stück Chaos, das man in unserer Zeit gesehen hat. So wälzt es sich langsam fort, bis es sich bei zunehmender Dunkelheit von Passy bis zum Hôtel de Ville zwischen einer doppelten Reihe von Gesichtern in das wartende Paris ergießt.

Seht doch: als Avantgarde Nationaltruppen mit Geschützen; Pikenmänner und Pikenweiber, die auf Kanonen, Karren oder Mietkutschen sitzen oder zu Fuß marschieren und dabei tanzen; alle vom Scheitel bis zur Sohle mit trikoloren Bändern behangen; auf den Bajonettspitzen stecken Brotlaibe, in den Gewehrläufen grüne Zweige.Mercier, Nouveau Paris, III, 21. Dann als Hauptzug: »Fünfzig Wagenladungen Korn,« das man um des Friedens willen aus den Lagerhäusern von Versailles entlehnt hat. Dann folgen einzelne Leibgardisten, ganz gedemütigt, in Grenadiermützen; unmittelbar hinter ihnen fährt der königliche Wagen und andere Hofwagen; denn es sind auch hundert Nationaldeputierte da, unter ihnen auch Mirabeau – seine Bemerkungen sind nicht überliefert. Als Nachtrab ein buntes Durcheinander: Flandern, Schweizer, Hundert-Schweizer, andere Leibgardisten, Brigands und alles, was nicht vorausgehen konnte. Zwischen allen diesen Waffen fluten zucht- und zügellos St. Antoine und die Kohorte der Mänaden; die letzteren zumeist um den königlichen Wagen; da tanzen sie in ihrem trikoloren Schmuck, singen »anzügliche Lieder,« und, mit der einen Hand auf den königlichen Wagen, dem ihre Anspielungen gelten, mit der anderen auf den Proviantwagen zeigend, rufen 290 sie: »Mut, Freunde! Jetzt wird es uns an Brot nicht fehlen, wir bringen euch den Bäcker, die Bäckerin und den Bäckerjungen; (le Boulanger, la Boulangère et le petit Mitron).«Toulongeon, I, 134-161; Deux Amis, III, 9 etc.

Der Regen durchnäßt die Trikoloren, aber die Freude ist nicht zu dämpfen. Ist jetzt nicht alles gut? »Ah! Madame, notre bonne Reine,« sagte vor einigen Tagen eine dieser handfesten Damen, »seien Sie nur keine Verräterin mehr (ne soyez plus traître), und wir alle wollen Sie lieben!« Der arme Weber geht im Kote platschend, Thränen in den Augen, dicht neben dem königlichen Wagen. »Die Majestäten erwiesen mir die Ehre (oder ich glaubte, daß sie es thaten), von Zeit zu Zeit durch Achselzucken und himmelwärts gerichtete Blicke die Gefühle, die sie empfanden, anzudeuten.« So schwimmt das königliche Lebensschifflein gleich einer zerbrechlichen Muschel steuerlos auf das Pöbels schwarzen Fluten.

Mercier schätzt in seiner oberflächlichen Weise den Zug und die Zuschauer auf zweihunderttausend Menschen. Er sagt, das Ganze sei ein grenzenloses, unartikuliertes Haha gewesen, ein alles Maß überschreitendes Weltgelächter, das sich nur mit den Saturnalien der Alten vergleichen ließe. Warum nicht? – Auch hier ist, wie gesagt, die menschliche Natur wieder einmal menschlich; schaudere darob, wer Lust zum Schaudern hat; aber bedenkt, daß sie menschlich ist. Sie hat »alle Formeln verschlungen« und zeigt dies selbst in ihrem Tanze. Darum können Sammler von Vasen und Antiken mit Figuren tanzender Bacchantinnen »in den seltsamsten, beinahe unmöglichen Stellungen« wohl mit einigem Interesse auch auf diesen Tanz blicken.

So hat das langsam sich bewegende Chaos, diese Saturnalien der Alten in modernem Gewande, die Barrieren erreicht und muß hier Halt machen, um sich von Maire Bailly in einer feierlichen Ansprache begrüßen zu lassen. Dann geht es zwischen dem doppelten Spalier von Gesichtern, inmitten dieses maßlosen, himmelerschütternden Haha noch zwei lange Stunden bis zum Hôtel de Ville schwerfällig weiter. Hier wird es abermals von verschiedenen Persönlichkeiten begrüßt, unter ihnen auch von Moreau de Saint-Méry, jenem Moreau der dreitausend Befehle, der jetzt Nationaldeputierter von St. Domingo ist. Auf dies alles findet der arme Ludwig, der beim Betreten des Stadthauses »eine leichte Rührung zu empfinden scheint,« keine andere Antwort als, »daß er mit 291 Vergnügen, mit Vertrauen unter sein Volk komme.« Maire Bailly vergißt bei der Wiedergabe der königlichen Worte das »Vertrauen,« und die arme Königin sagt lebhaft: »Fügen Sie hinzu, mit Vertrauen.« – »Messieurs,« fügt darauf Bailly hinzu, »Sie sind glücklicher als wenn ich es nicht vergessen hätte.«

Zum Schlusse wird der König auf einem oberen Balkon bei Fackelbeleuchtung, mit einer ungeheueren Trikolore am Hute, dem Volke gezeigt, »und alle Leute,« sagt Weber, »faßten einander bei den Händen;« – glaubten sie doch, nun sei gewiß die neue Zeit geboren. Erst kurz vor 11 Uhr nachts kann das Königtum in seinen leeren, lange verödeten Tuilerienpalast gelangen, um hier beinahe nach Art wandernder Schauspieler sein Quartier aufzuschlagen. Es ist Dienstag, den 6. Oktober 1789.

Noch zwei Pariser Prozessionen hat der arme Ludwig durchzumachen: die eine komisch-schmählich wie die gegenwärtige, die andere weder komisch noch schmählich, sondern ernst, ja erhaben. 292

 


 

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