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Die französische Revolution

Thomas Carlyle: Die französische Revolution - Kapitel 23
Quellenangabe
typetractate
booktitleDie französische Revolution
authorThomas Carlyle
translatorDr. Franz Kwest
year1898
firstpub1837
publisherVerlag von Otto Hendel
addressHalle a. d. S.
titleDie französische Revolution
pages919
created20110927
sendergerd.bouillon@t-online.de
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Zweites Kapitel.
Die Wahl.

Auf denn und seid thätig! Das königliche Losungswort fliegt durch Frankreich wie das Brausen des Sturmes durch weite Wälder. In Pfarrkirchen, Rathäusern und amtlichen 123 Gebäuden jeder Art, kurz überall, wo Menschen unter irgend einer Form zusammenkommen, finden nach Ober- und Untergerichtssprengeln, freilich unter großem Wirrwarr, Versammlungen für die Urwahlen statt, um der vorgeschriebenen Form gemäß Wahlmänner zu wählen und die Klage- und Beschwerdeschrift (Cahier des plaintes et doléances) abzufassen, wozu es an Stoff wahrlich nicht mangelt.

Eine solch gewaltige Wirkung ruft das königliche Januar-Edikt hervor, das im ledernen Postbeutel über die hartgefrorenen Straßen rasch nach allen vier Windrichtungen dahinrollt. Es gleicht einem Fiat oder einer magischen Zauberformel, der es auch an Wunderkraft gleichkommt; denn überall, wo es verkündigt wird, sei es unter Trompetenschall am Marktkreuz durch einen von königlichen Leibgardisten begleiteten Seneschall oder Bailli oder einen anderen Beamten, sei es in Dorfkirchen, wo es nach der Predigt (au prône de messes paroissiales) verlesen wird, überall wird es registriert und dann weiterbefördert, auf daß es in alle Welt hinausfliege; – und überall sieht man, wie sich dieses zahllose französische Volk, das so lange planlos, in gespannter Erwartung, summend und unruhig durcheinanderwogte, sammelt und organisierte Gruppen bildet. Diese organisierten Gruppen enthalten wieder kleinere organisierte Gruppen: das unartikulierte Summen wird zum artikulierten Sprechen und Handeln. Durch Haupt- und Nebenversammlungen, durch »successive Wahlen« und ein endloses, mühevolles Überprüfen in der vorgeschriebenen Weise sollen die wahren »Klagen und Beschwerden« endlich zu Papier gebracht, soll die wahre Nationalvertretung herausgefunden werden.

Wie regt und rührt sich das ganze Volk, als hätte es nur ein Leben, wie verkündet es in einem einzigen, vieltausendstimmigen Ruf, daß es plötzlich aus seinem langen Todesschlaf erwacht ist und von nun an nicht mehr schlafen wird! Das lang Ersehnte ist endlich gekommen: eine wunderbare Botschaft von Sieg, Befreiung und Erlösung zieht mit Zauberklängen in jedes Herz. Zu dem starken, stolzen Manne ist sie gedrungen: seine starken Hände sollen nicht mehr gefesselt sein, und ungeheuere, noch unbezwungene Welten stehen ihm jetzt offen. Der müde Tagelöhner hat sie vernommen und der Bettler, der sein Brot mit Thränen netzt. Wie auch, zu uns hat die Hoffnung den Weg gefunden, sogar zu uns steigt sie herab? Mühsal und Hunger sollen nicht ewig währen? Das Brot, das wir der harten Scholle abgerungen, das wir mit gebücktem Rücken, im Schweiße unseres Angesichts geschnitten, gemahlen und zu Laiben geknetet haben, war also nicht für den anderen allein? Auch wir werden davon essen und satt werden? Selige Botschaft (antworten die vorsichtigen Alten), doch allzu unglaublich. – So mögen denn wenigstens die untersten Volksschichten, die keine Steuern zahlen und kein StimmrechtRèglement du Roi (wie oben in der Histoire Parlementaire), I, 267–307. besitzen, sich unermüdlich um jene drängen, die Steuern zahlen; und in der That scheint innerhalb und außerhalb der meisten Versammlungsorte reges Leben zu herrschen.

Unter den Städten soll Paris allein Repräsentanten haben, zwanzig an der Zahl. Man teilt Paris in 60 Bezirke, von denen jeder seine Versammlung in einer Kirche oder an einem ähnlichen Orte hält und zwei Wahlmänner wählt. Offizielle Deputationen ziehen von Bezirk zu Bezirk; denn überall mangelt es noch an Erfahrung, und des Beratens ist kein Ende. In den Straßen wimmelt es von einer eigentümlich geschäftigen, friedlichen, doch ruhelosen, geschwätzigen Volksmenge; von Zeit zu Zeit sieht man Musketen der Soldaten glänzen, besonders um das Palais herum, wo das Parlament noch einmal klagend, ja beinahe zitternd seine Sitzungen hält.

Ganz Frankreich ist geschäftig; welcher denkende Arbeiter, und wäre es der ärmste, möchte nicht in diesen großen Tagen seine Werkstatt verlassen, um, wenn nicht selbst zu stimmen, doch der Abstimmung beizuwohnen? Auf allen Landstraßen rührt und regt es sich. Während der Sämann in den Frühlingsmonaten das Korn in die Furchen streut, steigt im ganzen weiten Frankreich ununterbrochen ein lautes Schwirren und Summen zum Himmel empor: der Lärm der herbeiströmenden und auseinandergehenden Wähler, das Stimmengewirr beratender Gruppen, Beifallsrufe und Abstimmungen, die entweder mündlich oder durch Ballotage vorgenommen werden. Fügen wir zu diesen politischen Erscheinungen auch eine wirtschaftliche hinzu: der Handel stockt, und selbst das Brot wird teuer. Dem strengen Winter war ja, wie gesagt, ein schlimmer Sommer mit großer Dürre und mit jenem verheerenden Hagelschlag des 13. Juli vorangegangen. Welch ein 125 Schreckenstag! Alles weinte, während das Unwetter niederging. Ach, sein nächster Jahrestag wird noch Schrecklicheres bringen.Bailly: Mémoires, I, 336. – Unter solchen Auspicien wählt Frankreich seine Nationalvertretung.

Die Einzelheiten und Zwischenfälle dieser Wahlen gehören nicht der allgemeinen, sondern der Lokal-Geschichte an; daher sollen uns weder die neuen Unruhen in Grenoble oder in Besançon noch das Blutvergießen in den Straßen von Rennes und der dadurch veranlaßte Marsch der »jungen Bretonen« dahin mit dem Manifeste ihrer »Mütter, Schwestern und Herzliebsten«Protestation et Arrêté des Jeunes Gens de la Ville de Nantes, du 28 Janvier 1789 avant leur départ pour Rennes. Arrêté des Jeunes Gens de la Ville d'Angers, du 4 Février 1789. Arrêté des Mères, Soeurs, Épouses et Amantes des Jeunes Citoyens d'Angers, du 6 Février 1789 (Abgedruckt in Hist. Parl. I. 290-3.) oder ähnliche Vorfälle aufhalten. Es ist überall dieselbe traurige Geschichte mit unwesentlichen Variationen. Irgend ein wiedereingesetztes Parlament (wie z. B. in Besançon) steht betroffen vor diesem Riesen-Behemoth von Generalständen da, die es doch selbst mit ins Leben gerufen hat, springt mit mehr oder weniger Mut auf ihn zu, um ihm einen Dorn in die Nase zu stechen; leider wird es sofort niedergeschlagen und hinausgeschleudert; denn die neue Volksmacht versteht nicht nur Vernunftgründe, sondern auch Ziegelsteine zu gebrauchen. Oder vielleicht stand damit auch eine Anstiftung des Adels in Verbindung (wie in der Bretagne), der den dritten Stand schon im voraus fesseln wollte, damit er die alten Privilegien nicht schädige. Doch mögt ihr auch beim Anlegen der Fesseln noch so geschickt vorgehen, die Möglichkeit des Gelingens ist trotzdem ausgeschlossen; denn dieses Ungetüm zerreißt euere Fesseln wie grüne Binsen. Ihr wollt es fesseln? Ach, meine Herren, überlegt doch nur einen Augenblick! Was können eure ritterlichen Degen, euer Mut, eure Herausforderung zuwege bringen? Auch im Herzen des Plebejers fließt rotes Blut, das selbst vor euren Blicken nicht erblaßt, und die »600 bretonischen Edelleute, die 72 Stunden lang bewaffnet im Franziskanerkloster zu Rennes versammelt waren« – müssen wieder herausgehen, weiser als sie hineingegangen; denn die ganze Jugend von Nantes und Angers, die ganze Bretagne hatte sich erhoben: »Mütter, Schwestern und Herzliebste« riefen ihnen nach: Vorwärts! 126 Der bretonische Adel muß nun einmal die Welt ihren eigenen Weg gehen lassen.Hist. Parl. I, 287. Deux Amis de la Liberté, I, 105-128.

In anderen Provinzen hält es der Adel trotz der gleichen Wünsche für besser, sich mit Protesten, geschickt verfaßten Cahiers de doléance, satirischen Schriften und Reden zu begnügen. Diesen Weg schlägt er auch teilweise in der Provence ein, wohin Gabriel Honoré Riquetti Graf von Mirabeau von Paris aus geeilt ist, um ein Wort zu guter Stunde zu sprechen. Die Privilegierten der Provence, unterstützt von ihrem Parlamente in Aix, entdecken, daß solche Neuerungen, mögen sie auch durch königliche Edikte aufgetragen sein, der Nation zum Schaden gereichen und, was noch unbestreitbarer ist, »der Würde des Adels Eintrag thun.« Und da Mirabeau dagegen lauten Einspruch erhebt, beschließt ebenderselbe Adel unter ungeheuerem Lärm rundweg, ihn aus seiner Gemeinschaft auszustoßen. Auf keine andere Art, nicht einmal durch eine Reihe von Duellen konnte man mit ihm, dem überlauten, zornsprühenden Manne, fertig werden; folglich wird er ausgestoßen.

»In allen Ländern und zu allen Zeiten,« ruft er beim Scheiden aus, »haben die Aristokraten jeden Freund des Volkes unversöhnlich verfolgt und mit zehnfachem Hasse den, der selbst als Aristokrat geboren war. So fiel der letzte der Gracchen durch die Hand der Patrizier; aber vom Todesstoß getroffen, warf er, die Rachegötter beschwörend, Staub zum Himmel empor; – und aus diesem Staub ward ein Marius, dessen Ruhm nicht darin bestand, daß er die Cimbern vernichtete, sondern darin, daß er in Rom die Tyrannei des Adels brach.«Fils Adoptif, V, 256. – Und indem er auf diese seltsame Art auch seine Hand voll Staub (durch die Druckerpresse) emporwirft, schreitet Mirabeau stolzen Schrittes in den dritten Stand hinein.

Daß er jetzt, um sich beim dritten Stande beliebt zu machen, in Marseille einen Tuchladen eröffnete, daß er für kurze Zeit Kleiderhändler wurde, ja selbst die Fabel, daß er dies gethan habe, wird für uns immer zu den ergötzlichsten Merkwürdigkeiten jener Zeit gehören. Ein wunderlicherer Tuchhändler handhabte wohl niemals die Elle oder zerriß Gewebe für die Menschheit oder wenigstens für einen Bruchteil der Menschheit. Der Fils Adoptif ist ungehalten über 127 diese herabwürdigende Fabel,Mémoires de Mirabeau, V, 307. die dessenungeachtet in jenen Tagen weit und breit Glauben fand.Mârat: Ami-du-Peuple (in der Hist. Parlementaire, II, 103), etc. – Indessen, wenn im heroischen Zeitalter ein Achilles Hammel geschlachtet hat, warum sollte nicht im unheroischen Zeitalter ein Mirabeau Tuch messen?

Verbürgter sind seine Triumphfahrten durch jenen erregten Distrikt, die unter dem Jubel des Mobs, bei brennenden Fackeln und in Begleitung einer freiwilligen Leibgarde von hundert Mann stattfanden, Triumphfahrten, bei denen »Fenster um zwei Louisdor vermietet wurden.« Aix und Marseille wählen ihn einstimmig zum Deputierten, er entscheidet sich für Aix. Er hat seinen weithintönenden Mund geöffnet und mit weithintönenden Worten die Tiefen seiner Seele bloßgelegt; er kann den ungestümen Ausbruch des Übermutes der Reichen ebenso niederhalten wie den lauten Aufschrei des Hungers der Armen; er gebietet über die erregten Mengen wie der Mond über die Wogen des Meeres: er ist zum Weltbezwinger und Beherrscher der Menschen geworden.

Wir wollen noch eines eigenartigen Vorfalles erwähnen, allerdings mit einem Interesse ganz anderer Art. Er betrifft das Parlament von Paris, das ebenso wie die anderen (aber weniger kühn, weil es klarer sieht, wie die Dinge stehen) vorspringt, um dem Ungetüm der Generalstände einen Nasenring anzulegen. Der würdige Doktor Guillotin, ein angesehener praktischer Arzt, hat seinen kleinen »Plan zu einem Cahier de doléance« entworfen; – durfte er das nicht thun, wenn er Lust und Talent dazu besaß? Er gewinnt das Volk zur Unterzeichnung, worauf ihn das anmaßende Parlament zur Verantwortung vorladet. Er geht hin, aber ganz Paris folgt ihm auf dem Fuße nach, überflutet die äußeren Höfe, und, während sich der Doktor drinnen verantwortet, unterzeichnen noch viele Leute sogar hier das Cahier. Das Parlament kann Guillotin nicht schnell und höflich genug entlassen; man trägt ihn auf den Schultern nach Hause.Deux Amis de la Liberté, I, 141. Dem ehrenwerten Guillotin hoffen wir noch einmal und vielleicht nur einmal noch zu begegnen; das Parlament aber werden wir hoffentlich niemals mehr sehen: möge es ohne Wiedersehen vom Abgrund verschlungen werden.

So tröstlich solche Dinge auch sind, dem Staatsgläubiger 128 oder jedem beliebigen Gläubiger bieten sie nur einen schwachen Trost. Was kann denn inmitten des allgemeinen, unseligen Zweifelns eine größere Sicherheit bieten als ein gefüllter Beutel und die Klugheit, das Geld darin zu lassen? Spekulation und Handel jeder Art sind ja beinahe auf dem toten Punkte angelangt, und die Hand des Fleißigen muß müßig im Schoße ruhen. Das ist um so erschreckender, als auch die Ungunst der Zeiten ihren Teil dazu beigetragen hat und zu dem Mangel an Arbeit sich jetzt auch der Mangel an Brot gesellt. Mit dem wiederkehrenden Frühling treten Gerüchte über Kornaufkäufe auf, es erscheinen königliche Edikte, Petitionen der Bäcker gegen die Müller und schließlich im Monate April zerlumpte Banden armer Teufel mit dem wilden Aufschrei der Verhungernden. Das sind die vielberüchtigten Brigands: ein wirklich vorhandener Bruchteil der Bevölkerung, der sich jedoch in so vielen Millionen Köpfen gleich durch Hohlspiegel zurückgeworfenen Strahlen so lange vervielfältigt, bis daraus eine Welt von Brigands wird, die wie eine übernatürliche Triebkraft auf eine wunderbare Art das Epos der Revolution einleitet. Die Brigands sind hier, die Brigands sind dort, die Brigands kommen! Nicht anders erklang des Phöbus Apollo Silberbogen, als er Pest und blassen Schrecken verbreitete; denn auch dieser Schreckenston entsprang der Einbildung und wuchs über die Grenzen der Wirklichkeit hinaus, bis er der Nacht gleich (νυκτὶ ἐοικώς) zur formenlosen Unermeßlichkeit geworden war.

Hier begegnen wir zum erstenmal in jenen Zeiten und Landen der eigentümlichen Macht des Argwohns. Wenn sich arme, verhungernde Menschen vor dem Tode zu Gruppen und Massen zusammenscharen, wie es bei rauhem Wetter die armen Vöglein des Feldes thun, wäre es auch nur, damit sie miteinander kläglich piepten und damit das Elend dem Elend ins Auge blickte; wenn diese verhungernden Menschen, die nun einmal beisammen sind, entdecken sollten (was verhungernde Vögel nicht können), daß sie, so lange Brot im Lande sei, nicht zu sterben brauchten, weil ihrer viele wären und sie zwar leere Säcke, aber starke Fäuste hätten: bedarf es da unter solchen Verhältnissen noch der Annahme einer übernatürlichen Triebkraft? Bei der Mehrzahl der Menschen nicht, wohl aber bei dem französischen Volke zur Zeit der Revolution. In seinen Augen sind alle diese Brigands (gerade so, wie jene Turgots vor vierzehn Jahren) von den Aristokraten, Demokraten, von den Herzögen von Artois und 129 Orléans, kurz von allen Feinden des Gemeinwohles auf die Beine gebracht und allerdings ohne Trommelschlag angeworben worden. Ja, es giebt bis auf den heutigen Tag sogar Historiker, welche dies durch ein einziges Argument beweisen wollen: »Diese Brigands, die, wie sie behaupten, nichts zu essen haben, wissen sich gleichwohl Getränke zu verschaffen, ja, man hat sie sogar berauscht gesehen.«Lacretelle, 18me Siècle, II, 155. Fürwahr, beispiellos! Aber läßt sich denn nicht voraussagen, daß ein Volk von solcher Leichtgläubigkeit und Ungläubigkeit (gerade der richtigen Mischung, aus der Argwohn und Unvernunft zumeist entstehen) in seinen Reihen selbst Geister kämpfen sehen und an einer übernatürlichen epischen Triebkraft keinen Mangel haben wird?

Dem sei, wie ihm wolle, die Brigands sind nun einmal, das steht fest, in beträchtlicher Menge nach Paris gekommen:Besenval, III, 385 etc. echte Enthusiastenfiguren mit hageren Gesichtern, schlichten Haaren, schmutzigen Lumpen und schweren Knütteln, die sie voll Grimm auf das Pflaster aufschlagen lassen. Sie mengen sich in den Wahltumult und möchten auch gerne Guillotins Cahier oder ein beliebiges Cahier unterzeichnen, wenn sie nur schreiben könnten. Ihre Enthusiastenphysiognomie, das Aufschlagen ihrer Stöcke kündet niemand etwas Gutes an, am wenigsten den reichen Fabrikanten im Faubourg St. Antoine, mit deren Arbeitern sie verkehren.

 

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