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Die französische Revolution

Thomas Carlyle: Die französische Revolution - Kapitel 156
Quellenangabe
typetractate
booktitleDie französische Revolution
authorThomas Carlyle
translatorDr. Franz Kwest
year1898
firstpub1837
publisherVerlag von Otto Hendel
addressHalle a. d. S.
titleDie französische Revolution
pages919
created20110927
sendergerd.bouillon@t-online.de
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Fünftes Kapitel.
Löwe in den letzten Zügen.

Der Repräsentant Carrier ging im letzten Dezember zur Guillotine, beteuernd, daß er nur nach Befehl gehandelt hätte. Das Revolutionstribunal hat nach allem, was es verschlungen, nun nur noch sich, wie anarchistische Dinge zu thun pflegen, selbst zu verschlingen. In den ersten Tagen des Mai sieht die Menschheit etwas Merkwürdiges: Fouquier-Tinville 458 verteidigt vor den Gerichtsschranken sich selber. Er und seine Hauptgeschworenen Leroi-Zehnter August, der Geschworene Vilate, ein Schub von ihrer Sechzehn, verteidigen sich hartnäckig, protestieren dagegen, daß sie anders als auf Befehl gehandelt hätten. Aber vergebens. So zerbrechen Menschen die Axt, mit der sie Schreckliches verübt haben; die Axt selbst ist ihnen zum Abscheu geworden. Übrigens starb Fouquier hart genug. »Wo sind nun deine Schübe?« heulte das Volk. »Hungrige Canaille,« fragte Fouquier, »ist ohne sie dein Brot wohlfeiler?«

Ein merkwürdiger Mann. Einst war er nur gewesen, was andere Advokaten und Rechtsspürhunde sind, die raubgierig diese Erde abjagen, eine wohlbekannte Erscheinung der menschlichen Natur. Und jetzt bist und bleibst du der merkwürdigste Advokat, der jemals gelebt und gejagt hat hier auf der Oberwelt. Denn in diesem irdischen Zeitlaufe da sollte einmal eine Avatara des Advokatentums erscheinen; der Himmel hatte gesagt: Es erstehe eine nicht göttliche Verkörperung des jagdgierigen Advokatengeistes, der sein Auge nur auf seinen »Schein« geheftet hält, – und siehe, da entstand sie, und man hat sie, wie üblich, in den Advokatenstand aufgenommen. Verschwinde nun, du rattenäugige Verkörperung des Advokatentums, der du doch im Grunde nur warst wie andere Advokaten und allzu hungrige Söhne Adams. Der Geschworne Vilate kämpfte hart um sein Leben, und veröffentlichte vom Gefängnis aus ein geistreiches, uns nicht unbekanntes Buch; doch half's ihm nicht. Auch er hatte zu verschwinden, und dieses sein Buch über »die geheimen Ursachen des Thermidor«, voller Lügen mit kaum erkennbaren Bruchteilen von Wahrheit, ist alles, was von ihm übrig ist.

Das Revolutionstribunal ist fertig, aber die Rache noch nicht. Der Repräsentant Lebon wird nach langem Wehren den gewöhnlichen Gerichten überliefert und von ihnen guillotiniert. Ja, in Lyon und anderwärts will der wiederauflebende Moderatismus in seiner Rachegier den langsamen Prozeßgang nicht abwarten, sondern bricht in die Gefängnisse ein, zündet sie an, läßt einige sechzig gefangene Jakobiner den schrecklichen Flammentod sterben oder erstickt sie »mit dem Rauch von Stroh.« Voll wilder Rachelust gehen »Jesuskompagnien« oder »Sonnenkompagnien« umher, erschlagen Jakobiner, wo sie sie finden, werfen sie in den Rhônestrom, der wieder einmal eine gräßliche Ladung dem Meere 459 zuträgt!Moniteur du 27 Juin, du 31 Août 1795. Deux Amis, XIII, 121-129. Darauf hin erhebt sich in Toulon der Jakobinismus zu einer Revolte, und ist nahe daran, die Nationalrepräsentanten zu hängen. – Bei solchen Stürmen und Gegenstürmen ist der arme Nationalkonvent schlecht gebettet. Es ist wie im Kampfe von Wind und Wasser,. auf lange vom Sturm gepeitschtem Meere, und geht weiter unter Verwirrung und Toben. Jetzt hoch emporgeschleudert, jetzt tief im Wellenbett versenkt, bedarf das Fahrzeug der Republik der besten Führung und mehr als das.

Welch ein Parlament, das je unter dem Monde saß, hatte eine solche Reihe von Schicksalsfügungen zu erleben, wie dieser französische Nationalkonvent? Er kam zusammen, um die Konstitution zu machen, und statt dessen hatte er nichts zu machen, als zu zerstören und zu verwirren: Katholizismus und Aristokratismus zu verbrennen, Vernunft anzubeten und Salpeter zu graben, titanisch zu kämpfen gegen sich selber und gegen die ganze Welt. Ein Konvent, den die Guillotine dezimiert hat; denn mehr als der zehnte Mann hat seinen Nacken unter die Axt beugen müssen. Er sah die Carmagnole in seinem Sitzungssaale tanzen, hörte patriotische Verse singen mitten unter Kirchenspolien, sah die Verwundeten vom 10. August auf Schubkarren vor sich defilieren, sah wie um die pandämonische Mitternachtsstunde Égalité's Damen in Trikolor Limonade tranken, während das Gespenst eines Sieyès auf die Tribüne stieg und sagte: Tod ohne Phrase. Ein Konvent, der zur Glut sich erhitzte und zu Eis gefror, der rot war vor Wut, und weiß vor Wut, der mit Pistolen in der Tasche seine Sitzungen hielt, das Schwert zog im Augenblick der Hitze; bald in alle vier Winde stürmte unter dem Rufe eines Danton: »Erwache, Frankreich, und schlage die Tyrannen nieder,« bald zu Eis gefroren stumm dasaß unter seinem Robespierre und dessen Grabesstimme nur mit ungewissem Murmeln zu erwidern wagte. Hingemordet, dezimiert, erdolcht, erschossen, im Bade, auf der Straße und auf der Treppe; und der der Kern des Chaos war. Hat er nicht die Glocken um Mitternacht gehört? Er hat beraten, belagert von einem Hunderttausend Bewaffneter mit Artillerieöfen und Proviantkarren. Er ist durch Sturmglocken erschreckt und bestürmt worden, überflutet von schwarzen Sintfluten des Sansculottismus, und hörte den gellenden Schrei: Brot 460 und Seife. Denn, wie wir sagten, er war der Kern des Chaos, saß da als Centrum des Sansculottismus und hatte sein Zelt aufgeschlagen auf wüsten Untiefen, wo es weder Pfad noch Landmarke, weder Boden noch Ufer giebt. An innerem Wert, Geist, Treue und allgemeiner Kraft und Männlichkeit hat er vielleicht den Durchschnitt von Parlamenten nicht weit übertroffen, aber an Geradheit des Wollens, an Eigentümlichkeit der Stellung sucht er seinesgleichen. Noch ein anderes Auftauchen des Sansculottismus, oder höchstens zwei, und dies müde Fahrzeug von einem Konvent erreicht das Land.

Die Revolte vom 12. Germinal endete in einem vergeblichen Schrei, der ausgelebte Sansculottismus wurde hinweggefegt in Unsichtbarkeit. Dort lag er stöhnend, diese sechs Wochen her, stöhnend und auch auf neue Pläne bedacht. Da man die Jakobiner entwaffnet und von ihrer hohen Tribüne verjagt hat, so müssen sie in geheimen unterirdischen Zusammenkünften sich zu helfen suchen. Daher seht, am ersten Tage des Monats Prairial, am 20. Mai 1795, erschallt noch einmal der Generalmarsch mit seinem scharfen Schlage ran-tan, zu den Waffen, zu den Waffen!

Der Sansculottismus hat sich doch von seinem Todeslager wieder erhoben, wüst, wildflutend wie die unfruchtbare See. Saint-Antoine ist auf den Beinen: »Brot und die Konstitution von dreiundneunzig« so erschallt's, so steht es mit Kreide geschrieben an den Hüten der Männer. Sie haben Piken, Feuerwaffen, Beschwerdeschriften, Fahnen, eine gedruckte Proklamation, ganz in offiziellem Stil verfaßt. In Anbetracht von diesem, und in Anbetracht von jenem sind sie, das viel erduldende souveräne Volk, im Aufstand begriffen, wollen Brot und die Konstitution von dreiundneunzig haben. Und darum bemächtigen sie sich der Barrieren, und es wird Generalmarsch geschlagen und Sturmglocken heulen mißtönig. Schwarze Sündfluten überschwemmen die Tuilerien, trotz aller Wachen, ins Heiligtum selbst dringen sie hinein, mitten in unsere Tagesordnung tritt ein Strom zerzauster Weiber, jammernd: »Brot, Brot!« Der Präsident mag wohl sich bedecken und seine eigene Sturmglocke im »Pavillon der Einheit« läuten lassen, denn wieder einmal arbeitet das Staatsschiff schwer und zeigt sich leck, von unfruchtbarem Salzwasser überstürzt bis nahe zum Sinken.

Welch ein Tag wieder einmal! Die Weiber werden hinausgetrieben, Männer stürzen unwiderstehlich herein, 461 erfüllen alle Korridore, donnern an allen Thoren. Deputierte stecken ihren Kopf hinaus, ermahnen, beschwören, Saint-Antoine wütet »Brot und Konstitution.« Ein Gerücht ist entstanden, daß der »Konvent die Weiber ermordet;« darauf neues Eindringen und Drängen, Lärmen und Wüten! Die eichenen Thüren sind zu eichenen Trommeln geworden, erdröhnen unter der Axt von Saint-Antoine, Kalkwerk fällt von den Dielen, Holzwerk dröhnt und kracht, Thüren springen auf und herein stürzt Saint-Antoine in Wut und mit Verwünschungen, mit Lumpenfahnen, gedruckten Proklamationen, Trommellärm, erstaunlich zu sehen und zu hören. Gendarmen, getreue Sektionäre dringen herein durch die andere Thür. Sie werden hinausgetrieben, Musketen gehen los, Saint-Antoine läßt sich nicht vertreiben. Ermahnende Deputierte mahnen vergeblich: Respektiert den Präsidenten, tretet dem Präsidenten nicht nahe! Der Deputierte Féraud streckt seine Hände aus, entblößt seine mit Wunden aus dem spanischen Kriege bedeckte Brust, ermahnt vergeblich, droht und widersteht vergeblich. Gegen den Souverän rebellierender Deputierter, wenn du gekämpft hast, haben wir es nicht auch? Wir haben kein Brot, keine Konstitution! Sie reißen den armen Féraud, werfen ihn um, treten auf ihn, der Zorn wächst über seinem Werk, sie zerren ihn auf den Korridor hinaus, tot oder nahe daran, schlagen ihm den Kopf ab und befestigen ihn auf eine Pike. Ach, mußte dieser Konvent ohnegleichen auch noch dieses erleben? Férauds blutiges Haupt wird auf einer Pike umhergetragen. Solch ein Spiel hat begonnen und Paris und die Welt mag sehen, wie es enden wird.

Und so wogt es frei durch alle Korridore, drinnen und draußen, so weit der Blick reicht, nichts als ein Tollhaus und die große Tiefe losgebrochen. Präsident Boissy d'Anglas sitzt wie ein Fels, der übrige Teil des Konvents hat sich »auf die oberen Bänke« geflüchtet, Sektionäre und Gendarmen bilden noch eine Art Mauer um ihn. Und der Aufstand tobt, schlägt seine Trommeln, will seine Beschwerdeschriften vorlesen, will dies beschlossen haben und jenes. Mit bedecktem Haupte sitzt Präsident Boissy, unerschütterlich wie ein Fels in Meereswogen. Sie bedrohen ihn, richten Gewehre in Anschlag auf ihn, er giebt nicht nach; sie halten Férauds blutiges Haupt vor ihn hin, mit ernster strenger Miene verbeugt er sich gegen das Haupt, und giebt nicht nach.

Und die Beschwerdeschrift kann vor Aufruhr nicht vorgelesen werden, und die Trommeln wirbeln und die Kehlen 462 brüllen und die Insurrektion ist unhörbar wie Sphärenmusik vor lauter Lärm: Beschließt uns dies, beschließt uns das. Einen Mann hört man »eine Stunde lang in allen Pausen« schreien: »Je demande l'arrestation des coquins et des lâches;« wirklich bis auf diese Stunde die umfassendste Petition, die jemals vorgebracht wurde und die in der That alles in sich schließt, was man vernünftigerweise verlangen kann. Unter solchen Umständen thäten es die Konstitution des Jahres Eins, die schlechten Stadtverwaltungen, die Stimmurnen oder andere wunderbare Dinge der politischen Arche noch gar wohl bis zum Ende der Welt! Auch ich verlange die Verhaftung aller Schurken und Memmen, und sonst absolut nichts mehr. – Die nationale Repräsentation vom schwarzen Sansculottismus überflutet, schlüpft hinaus, um anderswo Hilfe und Sicherheit zu suchen; hier hilft nichts.

Ungefähr um vier Uhr am Nachmittag sind kaum mehr als etwa sechzig Mitglieder mehr da, lauter Freunde der Insurrektion oder sogar geheime Leiter, ein Überbleibsel des Berges, der unter dem Drucke der Thermidorereignisse zum Schweigen gezwungen war. Jetzt ist die Zeit für sie gekommen, jetzt oder nie sollen sie heruntersteigen und sprechen. Sie steigen herunter, diese Sechzig, vom Sansculottismus eingeladen: Romme vom neuen Kalender, Ruhl von der heiligen Phiole, Goujon, Duquesnoy, Soubrany und die übrigen. Der glückliche Sansculottismus bildet einen Ring um sie, Romme nimmt den Präsidentenstuhl ein, und sie fangen an zu beraten und zu beschließen. Schnell genug folgt Beschluß auf Beschluß, in kurzer Wechselrede oder Strophen und Antistrophen, – wie man das Brot wohlfeil machen, wie man den schlafenden Löwen aufwecken will. Und zu jedem neuen Beschluß schreit der Sansculottismus »Beschlossen, beschlossen!« und wirbelt seine Trommeln.

Schnell genug; das Werk von Monaten wird in Stunden gethan! Doch seht, da tritt eine Gestalt herein, die wir beim Lampenlichte als Legendre erkennen, und äußert einige Worte, die ausgezischt werden müssen! Und dann, seht, kommt die Sektion Lepelletier oder eine andere Sektion von Muscadins und vergoldete Jugend, mit gefällten Bajonetten, mit den allergrimmigsten Gesichtern! Tramp, tramp, mit Bajonetten, die im Lampenlicht schimmern! Was kann man thun, da man vom langen Aufruhr erschöpft, mutlos, trostlos und hungrig ist, was als zurückweichen, zurückstürzen, entwischen, 463 wer kann? Selbst die Fenster müssen geöffnet werden, damit der Sansculottismus schnell genug entweichen kann. Die Geldwechslersektionen und die vergoldete Jugend fegen ihn weg mit stählernem Besen, weit in die Tiefen von Saint-Antoine. Nochmals Triumph. Die Beschlüsse der Sechzig werden nicht einmal aufgehoben, sie werden einfach für null und nichtig erklärt. Romme, Ruhl, Goujon und die Rädelsführer, bei dreizehn im ganzen, werden in Anklagezustand versetzt. Die permanente Sitzung endigt um 3 Uhr am Morgen.Deux Amis, XIII, 129-146. Der Sansculottismus, noch einmal auf den Rücken geworfen, liegt zuckend da, in den letzten Zügen.

Das war der erste Prairial, der 20. Mai 1795. Der zweite und der dritte Prairial, während welcher Tage der Sansculottismus noch immer zuckte, unerwarteterweise seine Sturmglocken läutete und sich in Waffen versammelte, halfen ihm nichts. Wie wenn wir Sansculotten mit unserm Romme und Ruhl, die angeklagt, doch noch nicht verhaftet sind, einen neuen »echten Nationalkonvent« für uns machten, da drüben im Osten von Paris und die andern in die Acht erklärten? Wie, wenn wir bewaffnete Reihen bildeten und marschierten? Aber bewaffnete Macht und Muscadin-Sektionen, einige dreißigtausend Mann, umringten den alten falschen Konvent; wir können einander nur beschimpfen, uns Spottnamen zurufen, »Muscadins« gegen »Blutsäufer, buveurs de sang.« Férauds Mörder, über der That ergriffen und verurteilt und jetzt der Guillotine und dem Grèveplatz nahe, befreien wir, bringen ihn nach Saint-Antoine – vergebens; die Konventssektionen und die vergoldete Jugend kommen, einem Beschlusse gemäß, um ihn zu suchen, ja um Saint-Antoine zu entwaffnen. Und sie entwaffnen es – durch Herbeirollen von Kanonen, dadurch, daß man auf des Gegners Kanonen springt, durch soldatische Kühnheit und den Schrecken des Gesetzes. Saint-Antoine liefert seine Waffen aus, es rät dazu sogar Santerre, der für sein Leben und sein Brauhaus besorgt ist. Férauds Mörder stürzt sich von einem hohen Dache hinunter, und alles ist verloren.Toulongeon, V, 297; Moniteur, Nos. 244, 245, 246.

Als der alte Ruhl dies sah, schoß er sich eine Kugel durch den alten greisen Kopf, zerschmetterte sein Leben, wie er die geweihte Phiole von Rheims zerschmettert hatte. Romme, Goujon und die andern stehen vor einem schnell niedergesetzten, 464 schnell urteilenden Militärgericht. Als Goujon das Urteil hört, zieht er ein Messer, stößt es sich in die Brust, reicht es seinem Nachbar Romme und fällt tot hin. Romme thut das Gleiche und ein Dritter hätte es fast gethan. Der Römertod ging so wie durch eine elektrische Kette, ehe die Schergen es hindern konnten. Die Guillotine bekam die übrigen.

Sie waren die ultimi Romanorum. Billaud, Collot und Compagnie sollen nun auf Tod und Leben beurteilt werden, sind aber, wie man findet, schon fort und eingeschifft nach Sinamarri und nach den heißen Sümpfen von Surinam. Dort mag sich Billaud umgeben mit Schwärmen zahmer Papageien, Collot, vom gelben Fieber ergriffen, eine ganze Flasche Branntwein trinken und seine Eingeweide verbrennen.Dictionnaire des Hommes marquants §§ Billaud, Collot. Der Sansculottismus zuckt nicht mehr. Der schlafende Löwe ist jetzt ein toter Löwe geworden, und nun, wie wir sehen, darf jeder Huf ihm einen Tritt versetzen.

 

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