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Die französische Revolution

Thomas Carlyle: Die französische Revolution - Kapitel 141
Quellenangabe
typetractate
booktitleDie französische Revolution
authorThomas Carlyle
translatorDr. Franz Kwest
year1898
firstpub1837
publisherVerlag von Otto Hendel
addressHalle a. d. S.
titleDie französische Revolution
pages919
created20110927
sendergerd.bouillon@t-online.de
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Viertes Kapitel.
Carmagnole complète.

Gleichzeitig mit diesem höllisch schwarzen Anblick, zeigt sich ein anderer, den man einen höllisch roten nennen mag, die Zerstörung der katholischen Religion und für den 380 Augenblick wirklich aller Religion. Wir sahen Rommes neuen Kalender seinen zehnten Tag als Ruhetag einführen, und fragten, was aus dem christlichen Sabbat werden würde? Der Kalender ist kaum einen Monat alt, bis alles dies erledigt ist. Merkwürdig ist's, woran Mercier erinnert. Noch am letzten Fronleichnamstag 1792 ging die ganze Welt und die souveräne Macht selber in religiöser Gala, mit einer ganz andächtigen Miene in der Fronleichnamsprozession einher; der Schlächter Legendre, der für unehrerbietig gehalten wurde, als der Zug vorbeiging, war sogar nahe daran, in seinem Cabriolet massakriert zu werden. Noch immer schienen die gallikanische Hierarchie und Kirche und Kirchenformeln zu blühen, ein wenig welk zwar waren sie, doch nicht mehr, als in den letzten Jahren oder Jahrzehnten; schienen weit und breit noch zu blühen in den Sympathien eines ungelehrten Volkes, aller Philosophie, Gesetzgebung und Encyklopädie zum Trotz. Weit und breit, ach, wie eine welkende Vallombrosa, die nur auf den ersten Wirbel der Novemberstürme wartet, um die nächste Stunde schon kahl dazustehen. Seit jenem Fronleichnamstag sind Braunschweig und die Emigranten gekommen, die Vendée, und achtzehn Monate; allen Blüten, besonders aber den welken, ist, wenn auch noch so spät, ein Ende bestimmt.

Am 7. November schreibt ein gewisser Bürger Parens, Pfarrer von Boissise-le-Bertrand, an den Konvent, daß er sein Leben lang eine Lüge gepredigt habe, und dessen nun müde sei; weshalb er seine Pfarrei und Pfründe jetzt niederlegen wolle und einen hohen Convent bitte, ihm sonst einen Lebensunterhalt zu geben. Sollen wir ihm eine »mention honorable« anerkennen, oder »ihn an das Finanzkomitee verweisen«? Kaum ist dies entschieden, so erscheint die Gans Gobel, konstitutioneller Bischof von Paris, mit seinem Kapitel hinter sich, mit Munizipal- und Departementseskorte in roten Nachtmützen, um zu erklären, was Parens erklärt hat. Gans Gobel will jetzt »keine Religion als die Freiheit« mehr anerkennen, darum zieht er sein Priesterkleid aus und empfängt den Bruderkuß. Zur Freude des Departementsrates Momoro, der Munizipalräte Chaumette und Hébert, Vincents und der Revolutionsarmee! Chaumette fragt: Sollte unter diesen Umständen zwischen unsere eingeschobenen Sansculotiden nicht auch ein Fest der Vernunft eingeschaltet werden?Moniteur, Séance du 17 brumaire (7. Nov.) 1793. 381 Sehr richtig, gewiß! So mögen sich der Atheist Maréchal und Lalande, und der kleine Atheist Naigeon freuen, möge Clootz, der Sprecher der Menschheit, dem Konvent seine Nachweise über die mohammedanische Religion »ein Werk, das die Nichtigkeit aller Religionen nachweist,« überreichen und den Dank des Konvents ernten. Jetzt soll es eine Weltrepublik geben, denkt Clootz und »einen einzigen Gott nur, le peuple.«

Die französische Nation ist geselliger, nachahmender Natur; es bedurfte nur eines Anstoßes, und Gans Gobel, durch die Munizipalität und die Macht der Umstände getrieben, hat ihn gegeben. Welcher Pfarrer wollte hinter dem von Boissise zurückbleiben, welcher Bischof hinter dem von Paris? Bischof Grégoire, in der That, lehnt es mutig ab, worauf es heißt: »Wir zwingen keinen; mag Grégoire sein Gewissen zu Rate ziehen.« Aber Protestanten und Katholiken treten nach Hunderten, treten freiwillig hervor und sagen sich los. Von nah und fern, den ganzen November bis in den Dezember hinein, bis zur Vollendung des Werkes, kommen Lossagungsbriefe, kommen Pfarrer, die »das Tischlerhandwerk lernen,« Pfarrer mit ihren neuvermählten Nonnen. Ist nicht der Tag der Vernunft angebrochen, schnell, und heller Mittag geworden? Von abgelegenen Orten kommen Adressen, die klar, wenn auch im Patois, aussprechen, daß »man mit dem schwarzen Tier, genannt Pfarrer, anomal noir appelé Curay, nichts mehr zu thun haben will.«Analyse du Moniteur (Paris 180l) II, 280.

Nun, vor allen Dingen, giebt es patriotische Gaben von Kirchengeräten. Die noch existierenden Glocken, außer denen zum Sturmläuten, steigen von ihren Türmen herunter in den Nationalschmelztiegel, um Kanonen zu werden. Räucherfässer und alle geweihten Gefäße werden breitgeschlagen; sind sie von Silber, so mögen sie in die notleidende Münze, sind sie von Zinn, so gieße man Kugeln daraus, um damit »die Feinde des Menschengeschlechts« zu erschießen. Plüschene Ärmelgewänder der Bischöfe geben Stoff zu Hosen, für die, die keine haben; leinene Stolas lassen sich zu Hemden schneiden für die Verteidiger des Vaterlandes. Alte-Kleider-Händler, Juden oder Heiden, treiben den lebhaftesten Handel. Chaliers Eselprozession in Lyon war nur ein Muster von dem, was in diesen Tagen in allen Städten geschah. So schnell wie die Guillotine, so schnell geht in allen Städten und Flecken 382 die Axt und das Brecheisen; Sakristeien, Chorstühle, Altargeländer werden niedergerissen, Messebücher zu Patronenhülsen verschnitten, um das von Kirchengeräten genährte Freudenfeuer tanzt man Carmagnole die ganze Nacht. Auf allen Straßen klirrt es von metallnem Kirchengerät, das breitgeschlagen und an den Konvent, an die notleidende Münze gesendet wird. Der guten heiligen Genoveva Chasse wird heruntergenommen, ach, um diesmal wirklich aufgebrochen und auf dem Grèveplatz verbrannt zu werden. Des heiligen Ludwig Hemd wird verbrannt; – hätte man's nicht einem Vaterlandsverteidiger geben können? In Saint-Denis, das nicht mehr Saint-Denis, sondern Franciade heißt, hat sich der Patriotismus an die Grüfte gemacht; die Revolutionsarmee hat dort was zu plündern gefunden. Dies ist's, was infolge dessen die Straßen von Paris sahen:

»Die meisten dieser Leute waren noch betrunken von dem Branntwein, den sie aus Abendmahlskelchen getrunken, indem sie dazu Makrelen aßen aus den Kelchdeckeln! Auf Eseln reitend, die mit Priestergewändern bekleidet waren, zügelten sie die Tiere mit Priester-Stolen, hielten mit derselben Hand den Abendmahlskelch und die geweihte Hostie. An den Thüren der Schenken hielten sie an, streckten die Hostiengefäße aus, und der Wirt, mit seinem Krug in der Hand, mußte sie dreimal füllen. Zunächst kamen mit Kreuzen, mit Leuchtern, Rauchfässern und Räucherwerk und Weihwasserbecken hochbeladene Maultiere; – was einen erinnerte an die Priester der Cybele, deren mit dem ganzen Kultusapparat angefüllte Tragkörbe zugleich als Vorratsraum, als Sakristei und Tempel dienten. In diesem Aufzug zogen die Kirchenschänder nach dem Konventssaale. Sie treten ein, ein ungeheurer Zug, in zwei Reihen, alle maskiert und wie Vermummte in phantastischen priesterlichen Gewändern, auf Handkarren ihre aufgehäufte Beute mitbringend: Ciborien, Monstranzen, Armleuchter, goldene und silberne Schalen.«Mercier, IX, 134. Siehe Moniteur, Séance du 10 Novembre.

Ihre Anrede wollen wir nicht geben, denn sie war in französischen Versen abgefaßt und wurde mehrstimmig viva voce gesungen, – wozu von seinem Platze aus Danton recht finster blickt und für die Zukunft Prosa und Anstand verlangt.Siehe ebenfalls im Moniteur, Séance du 26 Novembre. Nichtsdestoweniger bitten die Eroberer solcher spolia opima, die nicht unbeeinflußt sind vom Branntwein, um 383 Erlaubnis, auch hier auf der Stelle die Carmagnole tanzen zu dürfen, was ein erheiterter Konvent nicht umhin kann zu gestatten. Ja, »mehrere Mitglieder,« fährt der übertreibende Mercier fort, der nicht Augenzeuge war, da er als einer von Duperrets dreiundsiebzig gerade hinter Schloß und Riegel saß, – »mehrere Mitglieder verließen ihre kurulischen Stühle, ergriffen die Hand von Mädchen, die in Priesterkleidern prunkten, und tanzten die Carmagnole mit ihnen.« Solche alte Allerseelenzeit haben sie, in diesem Jahr, ehemals genannt Jahr der Gnade 1793.

Muß es nicht als seltsam gelten, daß aus diesem wunderlichen Zusammenbruch von Formeln, die in verworrenem Durcheinander hinstürzen und vom patriotischen Tanze unter die Füße getreten werden, daß daraus eine neue Formel entstand? Die menschliche Zunge ist nicht imstande, es zu sagen, was in der menschlichen Natur für eine »verrückt gewordene Trivialität« steckt. Den schwarzen Götzen Mumbo-Jumbo der Wälder und die meisten indianischen Wauwaus kann man begreifen; aber die des Procureurs Anaxagoras, ehemals Johann Peter Chaumettes? Wir wollen nur sagen: der Mensch ist ein geborener Götzenanbeter ein Schauspiel-Anbeter; so sinnlich und seinen Einbildungen sich hingebend ist er, und teilt auch vieles in seiner Natur mit dem Affen.

Am selben Tage nämlich, wo dieses tapfere Carmagnoletanzen kaum aus ist, langen Procureur Chaumette und Municipal- und Departementalräte an, und mit ihnen die wundersamste Fracht: eine neue Religion! Demoiselle Candeille von der Oper, ein schön anzuschauendes Frauenzimmer, wenn sie gut geschminkt ist, wird auf tragbarem Throne, schulterhoch hereingetragen; mit roter wollener Nachtkappe angethan, azurblauem Mantel, mit Eichenlaub bekränzt, in ihrer Hand die Pike des Jupiters Peuple haltend; so segelt sie herein, begleitet von weißen jungen Frauenzimmern mit trikolorem Gürtel. Die Welt gebe wohl acht! Dies, o Nationalkonvent, du Wunder der Welt, dies ist unsere neue Gottheit, die Göttin der Vernunft, würdig und sie allein würdig unserer Verehrung. Sie von jetzt an wollen wir bewundern. Ja, wäre es zu viel verlangt vom hohen Konvent, daß auch er mit uns ginge nach der ci-devant Kathedrale genannt Notre-Dame, und einige Strophen der Verehrung vortrüge?

Der Präsident und die Sekretäre geben der Göttin 384 Candeille, die man in entsprechender Höhe rund um deren Plattform herumträgt, nacheinander den Bruderkuß: worauf sie, auf Grund eines Beschlusses, auf die rechte Seite des Präsidenten hinsegelt und hier absteigt. Und nun nach einer Pause und nach verschiedenem rhetorischem Geschmetter, nimmt der Konvent seine Glieder zusammen und macht sich in stattlicher Prozession und wie gewünscht auf den Weg nach der Notre-Dame; voran, wieder in ihrer Sänfte, wird Vernunft getragen, wie man beurteilen kann, von Männern in römischem Kostüm, begleitet von Blasmusik, roten Nachtmützen und dem Wahnsinn der Welt. Und so wird stracks, indem Vernunft ihren Sitz auf dem Hochaltar von Notre-Dame nimmt, die erforderliche Anbetung oder Quasi-Anbetung, wie die Zeitungen sagen, exekutiert. Der Nationalkonvent singt »die Hymne an die Freiheit, Text von Chénier, Musik von Gossec.« Es ist das erste der Feste der Vernunft, der erste Gemeindegottesdienst der neuen Religion von Chaumette.

»Das entsprechende Fest in der Kirche Saint-Eustache,« sagt Mercier, »bot das Schauspiel einer großen Schenke dar. Das Innere des Chors stellte eine mit zierlichen Hütten und Baumgruppen dekorierte Landschaft vor. Um den Chor standen Tische, überladen mit Flaschen, Würsten, Schweinefleisch, Pasteten, Pudding und anderen Gerichten. Die Gäste strömten durch alle Thüren ein und aus; wer nur kam, nahm an den guten Sachen teil, Kinder von acht Jahren, Mädchen ebensowohl als Knaben, griffen in die Schüsseln, als ein Zeichen der Freiheit, tranken auch aus den Flaschen und ihre baldige Betrunkenheit erregte Gelächter. Vernunft saß in azurblauem Mantel hoch erhaben, mit heiterer Miene. Kanoniere, die Pfeife im Munde, dienten ihr als Akoluthen. Und draußen,« fährt der übertreibende Mann fort, »tanzten tolle Mengen um ein Freudenfeuer von Kirchenbalustraden, von Stühlen der Priester und Domherren, und die Tänzer – ich übertreibe nichts – die Tänzer nahezu ohne Hosen, Hals und Brust nackt, die Strümpfe herunterhängend, tanzten im sausenden Wirbel, wie jene Staubwirbel, die Sturm und Zerstörung vorangehen.«Mercier, IV, 127-146. In der Kirche Saint-Gervais dagegen war ein schrecklicher »Geruch von Heringen,« da die Sektion oder Munizipalität nicht für andere Speisen gesorgt, sondern alles dem Zufall überlassen hatte. Andere Mysterien, 385 offenbar von kabirischem oder gar paphianischem Charakter, lassen wir unter dem Schleier, der angemessenerweise sich »längs der Pfeiler der Seitengänge« erstreckt – und durch die Hand der Geschichte nicht beiseite gehoben werden soll.

Aber eins würden wir beinahe lieber wissen als alles andere: was Vernunft selber die ganze Zeit über gedacht haben mag. Was für artikulierte Worte die arme Frau Momoro zum Beispiel sprach, als sie wieder entgöttert war und sie und der Buchhändler ruhig zu Hause saßen beim Abendessen? Denn er war ein ernster Mann, Buchhändler Momoro, und hatte Begriffe vom agrarischen Gesetz. Frau Momoro, das wird zugegeben, stellte eine der besten Göttinnen der Vernunft vor, obgleich ihre Zähne etwas mangelhaft waren. – Und nun, wenn sich der Leser vorstellen will, daß solche Verehrung einer sichtbaren Vernunft »in der ganzen Republik« während der Monate November und Dezember stattfand, bis alles Kirchenholz verbrannt und die Sache sonst abgethan war, so wird er sich vielleicht hinreichend darüber klar sein, welch eine andächtige Republik es war, und wird ohne Widerstreben diesen Gegenstand verlassen.

Solche Gaben von Kirchenraub sind hauptsächlich das Werk der Armée Révolutionnaire, wie wir sagten, und vor einiger Zeit erhoben worden. Es ist eine Armee mit tragbaren Guillotinen, angeführt vom Komödienschreiber Ronsin mit fürchterlichem Schnurrbart, und selbst von einem etwas ungewissen Schatten des Thürstehers Maillard, des alten Bastilleheros und Anführers der Mänaden, des Septembermannes in Grau. Der Schreiber Vincent vom Kriegsministerium, einer von Paches alten Schreibern, »mit einem von den klassischen Rednern erhitzten Kopfe,« hatte eine einflußreiche Hand bei den Anstellungen, wenigstens bei den Generalstabsanstellungen.

Aber für die Märsche und Rückzüge dieser Sechstausend haben wir keinen Xenophon. Nichts als ein unartikuliertes Summen von Flüchen und schwarzer Raserei lebt zweifelhaft fort im Gedächtnisse der Zeiten. Sie durchstöbern die Gegend um Paris, suchen Gefangene zu machen, machen Requisitionen, sorgen, daß Edikte befolgt werden, daß die Landleute genug gedroschen haben, nehmen Kirchenglocken oder metallene Muttergottesstatuen herunter. Detachements gehen aus, es ist dunkel wohin, wohl nach entlegenen Gegenden Frankreichs, ja es entstehen auch dunkle neue Provinz-Revolutionsarmeen, wie 386 Carriers Maratcompagnie, Talliens Bordeaux-Truppe, gleich sympathetischen Wolken in einer ganz elektrischen Atmosphäre. Ronsin, wird gesagt, gab in aufrichtigen Stunden zu, daß seine Truppen die Quintessenz alles Schurkentums auf Erden wären. Man sieht sie in Reih und Glied auf Marktplätzen aufgestellt, vom Marsche bespritzt, mit rauhen Bärten, in carmagnole complète; ihre erste Unternehmung ist, alles niederzuwerfen, was von königlichen oder kirchlichen Denkmälern, Kruzifixen oder dergleichen vorhanden sein mag, eine Kanone auf den Kirchturm zu richten, die Glocke, ohne dazu hinaufzusteigen, herabzuholen, Glocke und Glockenturm zusammen. Dies, so sagt man, hängt indessen etwas von der Größe der Stadt ab; wenn sie eine große Bevölkerung hat und diese vielleicht eine zweifelhafte cholerische Haltung zeigt, so wird die Revolutionsarmee ihre Arbeit manierlich thun, mit Leiter und Brechstangen; ja vielleicht nimmt sie ihre Quartierbillets, ohne eine Arbeit zu verrichten, und nachdem sie sich mit einem kleinen Trunk und durch Schlaf erfrischt hat, marschiert sie weiter nach der nächsten Station.Deux Amis, XII, 62-65. Die Pfeife im Munde, den Säbel an der Seite, in carmagnole complète!

Solche Dinge hat es schon gegeben, und mag es wieder geben. Karl der Zweite sandte sein Hochländer Heer über die westschottischen Whigs; Pflanzer auf Jamaica verschafften sich Hunde von dem spanischen Festlande, um damit ihre Buschneger zu jagen. Frankreich wird ebenso durchstöbert von einer Teufelsmeute, deren Gebell über den Zeitraum von jener Zeit bis auf diesen Tag uns immer noch in den Ohren klingt.

 

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