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Die französische Revolution

Thomas Carlyle: Die französische Revolution - Kapitel 121
Quellenangabe
typetractate
booktitleDie französische Revolution
authorThomas Carlyle
translatorDr. Franz Kwest
year1898
firstpub1837
publisherVerlag von Otto Hendel
addressHalle a. d. S.
titleDie französische Revolution
pages919
created20110927
sendergerd.bouillon@t-online.de
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Die Girondisten.

Erstes Kapitel.
Ursache und Wirkung.

Diese ungeheuere insurrektionelle Bewegung, die wir mit dem Ausbruch der Unterwelt vergleichen, hat Königtum, Aristokratie und eines Königs Leben hinweggefegt. Die Frage ist, was wird sie zunächst thun, wie wird sie von jetzt an sich gestalten? Wird sie sich zu einem Reiche des Rechts und der Freiheit abklären, wie es den Gewohnheiten, Überzeugungen und Bestrebungen der gebildeten, besitzenden, respektablen Klassen entspricht? Das heißt, wird die vulkanische, in der beschriebenen Weise hervorgebrochene Lavaflut sich jetzt nach girondistischer Formel und nach den vorher festgesetzten Regeln der Philosophie ergießen und ihren weiteren Lauf nehmen? Wenn dies, so wird es gut sein für unsere Girondisten-Freunde.

Aber klänge nicht die Prophezeiung wahrscheinlicher, daß jetzt, wo keine äußerliche, königliche oder andere Macht mehr übrig geblieben, die sie in Schranken halten könnte, die Bewegung ihren eigenen, wahrscheinlich sehr merkwürdigen Weg nehmen werde? Und ferner, daß der- oder diejenigen die Führung erlangen werden, die die inneren Triebfedern der Bewegung am besten erkennen und ihnen Ausdruck und Befriedigung durch die That geben werden? Daß übrigens die Bewegung, schon ihrer Natur nach ohne Ordnung und außerhalb und unter dem Reiche der Ordnung entstanden, darum auch sich nicht als etwas Geordnetes, sondern als ein Chaos entwickeln und dahinwälzen würde, zerstörend und selbstzerstörend; und so immer weiter, bis zuletzt etwas kommt, das Ordnung in sich hat und stark genug ist, die Bewegung wieder in Fesseln zu schlagen? Dieses Etwas, das können wir ferner mutmaßen, wird keine Formel sein mit philosophischen Sätzen und forensischer Beredsamkeit, sondern eine Wirklichkeit, wahrscheinlich mit einem Schwert in der Hand! Was die girondistische Formel einer respektabeln Republik für 273 die Mittelklassen betrifft, nachdem jede Art Aristokratie hinreichend zerstört ist, so scheint wenig Ursache vorhanden, zu erwarten, daß die Sache da einhalten werde. Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit heißt ja die ausdrückliche prophetische Parole. Wie könnte eine Republik für die respektablen, gewaschenen Mittelklassen eine Erfüllung dieser Verheißung sein? Hunger und Nacktheit und ein auf fünfundzwanzig Millionen schwer liegender Druck waren die Haupttriebfedern der französischen Revolution, wie das der Fall sein wird bei allen solchen Revolutionen in allen Ländern; nicht aber die verletzten Eitelkeiten oder widersprochenen Anschauungen philosophierender Advokaten, reicher Krämer oder des Landadels. Die feudalen Fleurs de Lis waren ein unerträglich schlechtes Marschierbanner geworden und mußten zerrissen und unter die Füße getreten werden, aber der Geldsack des Mammons (denn das ist's, was in diesen Zeiten »die respektable Republik für die Mittelklassen« bedeutet) ist noch etwas Schlimmeres, so lange es dauert. Eigentlich ist es in der That das schlechteste und niedrigste unter allen Bannern und Symbolen der Herrschaft, und ist wirklich nur möglich in einer Zeit des allgemeinen Atheismus und Unglaubens in allem, außer in brutaler Gewalt und Sensualismus. Geburtsstolz, Beamtenstolz, jede bekannte Art von Stolz ist immer noch um einen Grad besser als Geldstolz. Darum wird der Sansculottismus seine Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit nicht im Geldsack, sondern ganz wo anders suchen.

Wir sagen darum, daß ein insurrektionelles Frankreich, allen Zwangs von außen, aller Ordnung von innen ledig einer der tumultuarischsten Schauplätze werden wird, die jemals auf dieser Erde gesehen worden; solch ein Schauspiel, wie es durch keine girondistische Formel kann geregelt werden. Eine unermeßliche Kraft, zusammengesetzt aus vielfachen, heterogenen, vereinbaren und unvereinbaren Kräften. In deutlicheren Worten: Dieses Frankreich muß jetzt in Parteien zersplittern; jede derselben wird suchen sich geltend zu machen, Widerspruch, Erbitterung werden daraus entstehen, und Partei nach Partei wird finden, daß sie nebeneinander nicht wirken, nicht bestehen können.

Was die Zahl der Parteien anbelangt, so werden ihrer, genau genommen, so viele sein, als Meinungen da sind. Danach müßte in diesem Nationalkonvent selbst, von Frankreich im allgemeinen nicht zu reden, die Zahl der Parteien angegeben 274 werden mit siebenhundertneunundvierzig, denn jeder Einzelne hegt seine besondere Meinung. Aber da nun jeder Einzelne eine individuelle Natur oder das Bedürfnis hat, seinen eigenen Weg zu gehen, und zugleich eine gesellige Natur oder das Bedürfnis hat, sich Seite an Seite mit anderen wandelnd zu sehen – was kann da anderes eintreten als Auflösung, Überstürzung, endloser Wechsel von Anziehung und Abstoßung, bis endlich das Hauptelement sich entwickelt und diese wilde alchimistische Gärung sich wieder legt?

Auf siebenhundertneunundvierzig Parteien hat es indessen noch keine Nation gebracht, noch in Wirklichkeit zu viel mehr als auf zwei Parteien gleichzeitig, – so unbezwingbar ist der Menschen Neigung, sich zu vereinen, bei all ihrer unbezwingbaren Neigung, sich zu trennen! Zwei Parteien gleichzeitig, sagen wir, sind die gewöhnliche Anzahl. Mögen diese beiden es ausfechten, alle untergeordneten Parteischattierungen sich um die Hauptfarbe scharen, die ihnen am ähnlichsten ist; hat die eine die andere niedergekämpft, so mögen dann sie an die Reihe kommen, mögen sich trennen, selbst zerstören, – und so der Prozeß fortdauern, solange es notwendig. So ist's die Weise von Revolutionen, die entstehen, wie die französische, wenn die sogenannten Bande der Gesellschaft zerreißen und alle Gesetze, die nicht Naturgesetze sind, zu nichts und zu bloßen Formeln werden.

Aber verlassen wir diese wohl etwas abstrakten Betrachtungen, und lassen wir die Geschichte berichten von der konkreten Wirklichkeit, die die Straßen von Paris am Montag den 25. Februar 1793 dem Auge darbieten. Diese Straßen sind an diesem Morgen, lange vor Tagesanbruch, voll zornigen Lärms. Der Tenor der zornigen Reden ist: Es ist genug petitioniert worden, der Konvent oft um Hilfe angesprochen worden. Erst gestern kam eine Deputation der Wäscherinnen mit einer Petition, beklagte sich, daß nicht einmal Seife zu bekommen sei, gar nicht zu reden von Brot. Rund um den Saal de Manège wurde das Geschrei der Weiber gehört: »Du pain et du savon, Brot und Seife.Moniteur etc. (Histoire, XXIV, 332-348).«

Und jetzt, an diesem Montag Morgen bemerkt man von sechs Uhr an die Bäckerqueues ungewöhnlich ausgedehnt und in zorniger Bewegung. Nicht der Bäcker allein, sondern neben ihm noch zwei ihm helfende Sektionskommissäre bewältigen mit Mühe die Verteilung der täglichen Brotrationen. 275 Höflich und zuvorkommend sind Bäcker und Kommissäre da im trüben Lampenlichte und zu so früher Stunde, und trotzdem bescheint der Aufgang der blassen, kalten Februarsonne eine nichts Gutes versprechende Scene. Unwillige weibliche Patrioten, mit Brot zum Teil schon versehen, stürzen nun in die Läden und erklären, daß sie Spezereiwaren haben wollen. Davon ist genug vorhanden, Zuckerfässer werden in die Straßen gerollt, patriotische Bürgerinnen wägen den Zucker ab zum richtigen Preise von zweiundzwanzig Sous das Pfund; ebenso geht's mit Kaffeekisten, Seifenkisten, ja mit Kisten voll Zimmet und Gewürznelken, mit aqua vitae und anderen Alkoholsorten, alles zum richtigen Preise, den einige nicht bezahlen. Der blasse Ladenbesitzer ringt stumm die Hände. Was hilft's? Die austeilenden Bürgerinnen sind heftig in Sprache und Gebärden, ihr langes Eumenidenhaar hängt wild herab, ja, in ihren Gürteln sieht man Pistolen stecken, einige haben sogar Bärte – männliche Patrioten in Unterröcken und Morgenhauben. So gärt es in den meisten Straßen von Paris den lieben langen Tag. Keine Munizipalität, kein Major Pache, obwohl er bis vor kurzem noch Kriegsminister war, sendet Militär, oder irgend etwas dagegen, außer guten Worten, bis sieben Uhr abends oder später.

Am Montag vor fünf Wochen, es war am 21. Januar, sahen wir Paris, als es seinen König enthauptete, in tiefes Schweigen, wie eine durch Bezauberung versteinerte Stadt; und nun an diesem Montag ist es, beim Zuckerverkaufen, so geräuschvoll. Städte, besonders Städte in Revolution, sind diesen Veränderungen unterworfen; es brausen und rauschen die geheimen Ströme des bürgerlichen Lebens und Treibens in dieser Weise, ein konkretes Phänomen für das Auge. Die philosophische »Ursache und Wirkung« ist nicht so leicht herauszufinden bei diesem Phänomen, wo die private bürgerliche Existenz sich äußert in öffentlichen Ausbrüchen auf den Straßen. Was, zum Beispiel, mag denn die eigentliche philosophische Bedeutung dieses Zuckerverkaufes sein? Die Vorgänge, die sich in den Straßen von Paris abgespielt haben, woher kommen sie und wohin führen sie? –

Daß Pitt eine Hand im Spiele hat, oder das Gold Pitts, so viel scheint allen Patrioten klar. Aber dann, durch welche Agenten Pitts werden solche Dinge veranlaßt? Varlet, der Apostel der Freiheit, wurde neulich wieder gesehen mit seiner Pike und roten Nachtmütze, der Deputierte Marat äußerte 276 sich gerade an demselben Montag in seinem Journal, nachdem er über den bitteren Mangel und die Leiden des Volkes sich beklagt hatte und darüber in Zorn zu geraten schien: »Wenn eure Menschenrechte etwas anderes wären als ein Fetzen beschriebenen Papiers, so würde die Plünderung einiger Läden und das Aufhängen von ein oder zwei Aufkäufern an den Thürpfosten dem Elend des Volkes bald ein Ende machen!«Histoire parlementaire XXIV, 353-356 Sind das nicht, sagen die Girondisten, deutliche Fingerzeige? Pitt hat die Anarchisten bestochen, Marat ist der Agent Pitts, daher dieser Zuckerverkauf. Für die Muttergesellschaft dagegen ist es klar, daß der Mangel ein künstlich gemachter ist, das Werk der Girondisten und ihresgleichen, und einer teilweise an Pitt verkauften, sich völlig ihren eigenen Absichten und ihrer hartherzigen Pedanterie hingebenden Bande ist. Die sind es, die die Kornpreise nicht fixieren wollen, sondern pedantisch vom Freihandel schwatzen, weil sie wünschen, daß Paris sich durch Hunger zu Gewaltthätigkeiten verleiten lasse und sich damit mit den Departements entzweie: daher der Zuckerverkauf.

Und ach, zu diesen zwei bemerkenswerten Auffassungen eines Phänomens, und zu diesen Theorien eines Phänomens, haben wir noch die folgende dritte hinzuzufügen. Seit mehreren Jahren nun schon hat die französische Nation an die Möglichkeit, ja, an die Gewißheit und Nähe eines allgemeinen tausendjährigen Reiches geglaubt, eines Reiches der Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, worin alle Menschen Brüder, und Kummer und Sünde verschwinden. Und nun kein Brot zu essen, keine Seife zum Waschen, und doch das Reich vollkommener Glückseligkeit vor der Thür, schon immer, seitdem die Bastille fiel! Wie brannten unsere Herzen beim Pikenfest, wenn Bruder sich an Bruders Busen warf, und, in hellem Jubel, fünfundzwanzig Millionen ausbrachen in Lärm und Kanonendonner! Strahlend hell wie Sonnenlicht waren unsere Hoffnungen damals; zornesrot, wie verzehrendes Feuer, sind sie jetzt geworden. Aber, o Himmel, welcher böse Zauber oder teuflische Kunstgriff ist's, der bewirkt, daß vollkommene Glückseligkeit, beinahe mit Händen zu greifen, dennoch nie erlangt werden kann, sondern statt ihrer nur Streit und Mangel? Dies thut eine Bande von Verrätern nach der andern! Zittert, ihr Verräter, fürchtet ein Volk, das sich langmütig, duldsam nennt, aber nicht immer ertragen 277 kann, sich in dieser Weise die Tasche erleichtern zu lassen um – ein tausendjähriges Reich!

Ja, Leser, hier liegt die Erklärung des Phänomens. Aus dem faulenden Schutt von Skeptizismus, Sensualismus, Sentimentalität, hohlem Macchiavellismus ist ein solcher Glaube wirklich entstanden und flammt im Herzen eines Volkes. Ein ganzes Volk, in tiefem Elend, erwacht gleichsam zum Bewußtsein, glaubt in greifbarer Nähe eines brüderlichen »Himmels auf Erden« zu sein. Voll Sehnsucht streckt es die Arme aus, strebt, das Unaussprechliche zu erfassen; kann es nicht aus gewissen Ursachen. – Selten finden wir, daß man von einem ganzen Volke sagen darf, daß es überhaupt irgend einen Glauben habe, außer in Dinge, die es essen und handhaben kann. So oft es aber einen Glauben bekommt, so wird seine Geschichte ergreifend, merkwürdig. Es hat keinen allgemeinen Antrieb des Glaubens mehr gegeben, den man erwähnen möchte, seit der Zeit, wo Europa auf das Wort des Eremiten Peter gemeinsam sich in Waffen warf und hinstürzte nach dem Grabe, in dem Gottes Sohn gelegen. Seitdem der Protestantismus schweigsam geworden, keines Luthers Stimme, keines Ziska Trommel mehr verkündete, daß Gottes Wahrheit nicht des Teufels Lüge wäre, und seitdem der letzte Cameronianer (Renwick hieß er, Ehre dem Namen des Tapferen) auf dem Schloßhügel von Edinburg erschossen niedersank, seitdem gab es auch nicht einmal einen teilweisen Glaubenssturm unter den Völkern. Bis jetzt, seht, diese französische Nation wieder einmal glaubt. Hierin, sagen wir, in diesem ihrem erstaunlichen Glauben, liegt das Wunder. Es ist, ohne Zweifel, ein Glaube von der mehr ungeheuerlichen Art, wunderbar selbst unter den verschiedenen anderen Arten wunderbaren Glaubens, und in Ungeheuerlichkeiten und Wundern wird er sich auch verkörpern. Er ist die Seele eben jenes Weltwunders, genannt französische Revolution, über das die Welt noch immer staunt und schaudert.

Aber im übrigen fordere niemand, daß die Geschichte nach »Ursache und Wirkung« genau erkläre, wie die Sache von da an ihren Fortgang nahm. Der Kampf zwischen Berg und Gironde, und was folgt, ist der Kampf zwischen Fanatismus und Wundern, und darum für die Erklärung nach »Ursache und Wirkung« nicht geeignet. Das Kampfgeschrei klingt für unsern Verstand kaum anders, als ein Stimmengewirre von Verrückten, auch durch langes Horchen und Forschen läßt sich wenig Artikuliertes daraus entnehmen 278 – nichts als Schlachttumult, Triumphgeschrei, Verzweiflungsschreie. Der Berg hat keine Memoiren hinterlassen. Die Girondisten haben Memoiren hinterlassen, die zu oft nichts anderes sind, als langgedehnte Ausrufe von »Wehe mir« und »Verflucht sollt ihr sein.« Sobald die Geschichte die Verbrennung eines angezündeten Brandes in allen Stadien wird nachweisen können, so mag sie auch hieran sich wagen. Hier lag die Schicht Erdharz, dort der Schwefel, so liefen die Adern von Pulver, Salpeter, Terpentin und faulem Fett, ja, das könnte die Geschichte teilweise wissen, wäre sie wißbegierig genug. Aber wie die Stoffe unter dem Verdecke des Brandes wirkten und sich entgegenwirkten, wie eine Feuerschicht in die andere hineinspielte durch eigene Natur und durch die menschliche Kunst, jetzt, wo alles wild durcheinander rannte und wo die Flammen hoch über Segel und Mast emporfuhren: das suche die Geschichte nicht zu erforschen.

Der Brander, das Feuerschiff, ist das alte Frankreich, die alte französische Form des Lebens; die Matrosen eine ganze Generation seines Volkes. Wild klingt ihr Geschrei und ihr Wüten, wie von Geistern in jenem Feuer. Aber sind sie nun nicht alle dahin gegangen, o Leser? Ihr Feuerschiff, mit dem sie die Welt erschreckten, und sie, sie sind vorüber gesegelt, ihre Flammen und ihre Donner sind völlig verschlungen vom Abgrund der Zeit. Eines darum wird die Geschichte thun: sie alle bemitleiden, denn sie haben alle Schweres durchgemacht. Nicht einmal dem seegrünen Unbestechlichen werde einiges Mitleid, etwas Menschenliebe versagt, obwohl es Überwindung kostet. Und nun, da wir nun einmal so weit gelangt sind, so wird uns auch das Übrige leichter werden. Für das Auge des brüderlichen gleichen Mitleids für alle, zerrinnen unzählige Entstellungen; Übertreibungen und Verwünschungen fallen von selbst in sich zusammen. Nachdenklich am sichern Ufer stehend, wollen wir sehen, was für uns von Interesse, was für uns geeignet sein mag.

 

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