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Die französische Revolution

Thomas Carlyle: Die französische Revolution - Kapitel 120
Quellenangabe
typetractate
booktitleDie französische Revolution
authorThomas Carlyle
translatorDr. Franz Kwest
year1898
firstpub1837
publisherVerlag von Otto Hendel
addressHalle a. d. S.
titleDie französische Revolution
pages919
created20110927
sendergerd.bouillon@t-online.de
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Achtes Kapitel.
Place de la Révolution.

Zu einem solchen Ende bist du denn gelangt, o unglücklicher Ludwig! Der Sohn von sechzig Königen muß sterben auf dem Schafott in aller Form Rechtens! Diese Form Rechtens, diese Form der Gesellschaft hat unter sechzig Königen, diese tausend Jahre hindurch, sich ausgebildet, ist auf diesen und jenen Wegen eine höchst merkwürdige Maschine geworden. Sicherlich, wenn diese Maschine notwendig ist, so ist sie doch auch schrecklich, tot, blind und nicht was sie sein sollte; hat mit schnellem Hiebe oder mit grausam langsamer Qual das Leben und die Seele von unzähligen Menschen hingemordet. Und seht nun, jetzt soll ein König selbst oder vielmehr das Königtum in seiner Person in grausamer Weise hinsterben – wie ein Phalaris eingeschlossen in den Bauch seines eigenen, rotglühend erhitzten eisernen Stiers! So kommt es, immer am Ende, und du solltest es wissen, du und jeder stolze tyrannische Mann: Unrecht erzeugt Unrecht; Fluch und Lüge, 265 mögen sie noch so weit wandern, kehren wahrlich immer wieder »heim.« Der unschuldige Ludwig, er trägt die Sünden vieler Generationen; auch er muß erfahren, daß des Menschen gerechter Richter nicht auf Erden ist, daß es schlimm um ihn stünde, wenn er keinen höheren hätte.

Ein König, der auf so gewaltsame Weise stirbt, wirkt ergreifend auf unsere Vorstellungskraft ein, wie es nicht anders sein kann und soll. Und doch ist es im Grunde nicht der König, der stirbt, sondern der Mensch! Das Königtum ist ein Kleid, der große Verlust aber ist der Verlust der Haut. Kann die ganze vereinte Welt dem Menschen, dem sie das Leben nimmt, mehr thun? Lally, nach dem Richtplatze geschleift, den Mund mit hölzernem Knebel verstopft, die elendesten Sterblichen, um eines Taschendiebstahls verurteilt, erleben eine ganze fünfaktige Tragödie in stummer Pein, wenn sie unbeachtet zum Galgen gehen; auch sie leeren den Becher der Todesangst bis auf die Neige. Für Könige und für Bettler, für den gerecht und für den ungerecht Verurtheilten ist's eine harte Sache, zu sterben. Bemitleide sie alle: auch dein größtes, durch alle möglichen Betrachtungen, wie z. B. des Kontrastes von Thron und Schafott, erhöhtes Mitleid, wie weit bleibt es doch hinter dem Mitleid mit dem Sterbenden zurück!

Ein Beichtvater ist gekommen. Abbé Edgeworth, ein Irländer von Geburt, den der König seinem guten Rufe nach kannte, ist bereitwillig zu dieser heiligen Handlung herbeigeeilt. Laß denn die Welt hinter dir, du unglücklicher König; sie, mit ihrer Bosheit, wird ihren Weg gehen, den deinigen, den vermagst auch du zu gehen. Ein Schweres noch bleibt übrig: der Abschied von unsern Lieben. Geliebte Herzen, von derselben grimmen Gefahr umgeben, hier zurücklassen zu müssen! Lassen wir den Leser mit den Augen des Kammerdieners Cléry durch jene Glasthür, vor der auch die Munizipalität wacht, blicken, und die grausamste Scene sehen:

»Um halb neun Uhr öffnete sich die Thür des Vorzimmers, die Königin erschien zuerst, ihren Sohn bei der Hand führend, dann Madame Royale und Madame Elisabeth; sie warfen sich alle in die Arme des Königs. Stille herrschte einige Minuten, nur durch Schluchzen unterbrochen. Die Königin machte eine Bewegung, Seine Majestät ins innere Zimmer zu führen, wo Monsieur Edgeworth wartete, ohne daß sie es wußten. ›Nein,‹ sagte der König, ›laßt uns ins 266 Speisezimmer gehen, nur dort kann ich euch sehen.‹ Sie gingen hinein, ich schloß die Thür, die von Glas war. Der König setzte sich nieder, die Königin zur Linken, Madame Elisabeth zur Rechten, Madame Royale beinahe gegenüber, der junge Prinz stand zwischen seines Vaters Knien. Sie neigten sich alle zu ihm hin und umarmten ihn oft. Diese schmerzliche Scene dauerte einunddreiviertel Stunden, während welcher wir nichts hören konnten; wir konnten nur sehen, daß immer, wenn der König sprach, das Schluchzen der Prinzessinnen von neuem ausbrach und einige Minuten lang anhielt, und daß dann der König wieder zu sprechen begann.«Clérys Erzählung (London 1798), angeführt in Weber, III, 312. Und so soll denn unser Beisammensein, unser Abschied zu Ende sein. Die Schmerzen, die wir einander verursachten, die armen Freuden, die wir getreulich teilten, und all unser Lieben und Leiden, unser irrendes Mühen unter der Erdensonne, sind vorbei. Du geliebte Seele, ich soll nie, nie, durch alle kommende Zeit, dich wieder sehen! – Nie! O Leser, kennst du dies harte Wort?

Beinahe zwei Stunden dauert dieser Schmerz, dann reißen sie sich los. »Versprich, daß du uns morgen wieder sehen willst.« Er verspricht es: – »Ach ja, ja, noch einmal; und nun geht, ihr Geliebten, ruft Gott an für euch und mich!« – Es war hart, aber es ist vorüber. Er wird sie nicht sehen morgen. Die Königin warf einen Blick auf die Cerberus-Munizipalen, als sie durchs Vorzimmer ging, und mit der ganzen Heftigkeit eines Weibes rief sie unter Thränen: »Vous êtes tous des scélérats.«

König Ludwig schlief fest bis um fünf Uhr am Morgen, wann Cléry ihn dem Auftrag gemäß weckte. Cléry ordnete ihm das Haar. Während dies geschah, nahm Ludwig einen Ring von seiner Uhr und streifte ihn wiederholt über seinen Finger; es war sein Trauring, den er jetzt der Königin zurücksenden muß als ein stummes Lebewohl. Um halb sieben nahm er das Sakrament und blieb mit dem Abbé Edgeworth im Gebet und Gespräch. Er will seine Familie nicht wiedersehen; es wäre zu hart zu ertragen.

Um acht Uhr treten die Munizipalen ein. Der König giebt ihnen sein Testament, Aufträge und Effekten, die sie anfangs brutal sich weigern entgegenzunehmen. Er giebt ihnen eine Rolle Goldstücke, hundertundfünfundzwanzig Louisdor; diese sind Malesherbes zurückzustellen, der sie geliehen hatte. 267 Um neun Uhr sagt Santerre: die Stunde ist gekommen. Der König bittet, sich noch für drei Minuten zurückziehen zu dürfen. Nach Verlauf von drei Minuten sagt Santerre wieder: die Stunde ist gekommen. »Mit seinem rechten Fuße auf den Boden stampfend, antwortet Ludwig: Partons, laßt uns gehen.« – Wie der Wirbel der Trommeln jetzt hereindringt durch die Mauern und Bollwerke des Temple, ins Herz einer königlichen Frau – bald eine Witwe. So ist er denn gegangen, und hat uns nicht wieder gesehen? Eine Königin weint bitterlich, eines Königs Schwester, es weinen eines Königs Kinder. Über all diesen vieren schwebt auch der Tod, alle werden elend umkommen außer einer; sie, als Herzogin von Angoulême, wird leben, – nicht glücklich.

Am Thore des Temple waren einige schwache Stimmen zu hören, vielleicht von mitleidsvollen Weibern: »Grâce! Grâce!« Überall sonst auf den Straßen herrscht Grabesstille. Kein Unbewaffneter darf hier sein, die Bewaffneten, wenn auch einige Mitleid fühlen sollten, wagen nicht, es irgendwie auszudrücken; jeder ist durch seine Nachbarn eingeschüchtert. Alle Fenster sind geschlossen, niemand wird gesehen an ihnen. Alle Läden sind geschlossen. Kein Wagen rollt diesen Morgen durch die Straßen, außer einem einzigen. Achtzigtausend Bewaffnete stehen in Reihen, wie bewaffnete Statuen, es starrt von Kanonen und Kanonieren mit brennenden Lunten, aber ohne Wort oder Bewegung; es ist alles, wie in einer in Schweigen und in Stein verzauberten Stadt: der eine langsam rollende Wagen mit seiner Eskorte der einzige Laut. Ludwig liest in seinem Andachtsbuche die Gebete der Sterbenden. Das Rasseln dieses Totenmarsches in der großen Stille dringt scharf an sein Ohr, aber der Gedanke möchte sich gerne zum Himmel erheben und die Erde vergessen.

Seht den Platz de la Révolution, einst Place de Louis Quinze, seht die Guillotine nahe bei dem alten Piedestal worauf einst das Standbild jenes Louis sich erhob. Als die Glocke zehn Uhr schlägt, starrt es weit herum von Kanonen und Bewaffneten, hinten drängen sich die Zuschauer, darunter Orléans Égalité im Cabriolet. Schnelle Boten, hoquetons, eilen alle drei Minuten nach dem Stadthause. Nahebei sitzt der Konvent – rachbereit für Lepelletier. Achtlos für alles liest Ludwig seine Gebete der Sterbenden; erst nach fünf Minuten hat er sie beendigt, dann öffnet sich der Wagen. In welcher Stimmung ist er? Zehn verschiedene Augenzeugen 268 geben zehn verschiedene Berichte darüber. Er ist im Widerstreite aller Stimmungen, jetzt wo er am schwarzen Mahlstrom und Abgrund des Todes angelangt ist: in Schmerz, in Zorn, in Ergebung kämpfend um Ergebung. »Sorgen Sie für Monsieur Edgeworth,« befiehlt er kurzweg dem Lieutenant, der bei ihnen sitzt; dann steigen die beiden aus.

Die Trommeln wirbeln. »Taisez-vous, Stille!« ruft er »mit furchtbarer Stimme, d'une voix terrible.« Er besteigt das Schafott, nicht ohne Zaudern; er trägt einen dunkelbraunen Rock, graue Beinkleider, weiße Strümpfe. Er streift den Rock ab, steht da in weißwollenem Kamisol. Die Scharfrichter treten heran, um ihn zu binden, er widersetzt sich, stößt sie zurück; Abbé Edgeworth muß ihn daran erinnern, wie der Erlöser, an den die Menschheit glaubt, sich darein ergab gebunden zu werden. Man bindet ihm die Hände, der Kopf wird entblößt, der verhängnisvolle Augenblick ist da. Er tritt vor an den Rand des Schafotts, »mit sehr rotem Gesicht,« und sagt: »Franzosen, ich sterbe unschuldig, ich sage es euch hier vom Schafott herab und im Begriff, vor Gott zu erscheinen. Ich verzeihe meinen Feinden, ich wünsche, daß Frankreich –« Ein General zu Pferde, Santerre oder ein anderer, sprengt vor, mit erhobener Hand: »Tambours!« Die Trommeln übertäuben die Stimme. »Scharfrichter, thut eure Pflicht.« Die Scharfrichter, besorgt selbst gemordet zu werden (denn Santerre und seine bewaffneten Reihen werden zuschlagen, wenn sie's nicht thun), ergreifen den unglücklichen Ludwig, sie ihrer sechse, verzweifelt, er allein sich verzweifelt wehrend, und binden ihn an ihr Brett. Abbé Edgeworth bückt sich nieder zu ihm, sprechend: »Sohn des heiligen Ludwig, fahre gen Himmel.« Das Beil klirrt nieder, eines Königs Leben ist hinweggemäht. Es ist Montag, der 21. Januar 1793. Ludwig war 38 Jahre, 4 Monate und 28 Tage alt.Zeitungen, Munizipalakten u. s. w. (in der Histoire parlementaire XXIII, 298-349); Deux Amis, IX, 369–373; Mercier, Nouveau Paris, III, 3-8.

Scharfrichter Samson zeigt den Kopf. Wilder Ruf »Vive la République« erhebt sich und schwillt an, Mützen steckt man an Bajonette, Hüte werden geschwenkt, Studenten vom Kolleg der vier Nationen nehmen den Ruf auf, drüben auf den Quais, verbreiten ihn über ganz Paris. Orléans fährt weg in seinem Cabriolet, die Stadträte reiben sich die Hände und 269 sagen: »Es ist gethan, es ist gethan!« Man taucht Taschentücher, Pikenspitzen in das Blut. Henker Samson, obgleich er es hernach ableugnete,Sein Brief in den Zeitungen (in der Histoire parlementaire, XXIII, 298-349). verkauft Locken vom Haar; Tuchfleckchen von dem braunen Rocke werden noch lange nachher in Ringen getragen.Forsters Briefwechsel, I, 473. – Und so ist in etwa einer halben Stunde alles abgethan und die Menge hat sich hinwegbegeben. Pastetenbäcker, Kaffeeverkäufer, Milchträger lassen ihre gewöhnlichen alltäglichen Straßenrufe erschallen, die Welt geht ihren Gang, als ob dies nur ein gewöhnlicher Tag. In den Kaffeehäusern schüttelten sich, sagt Prudhomme, den Abend die Patrioten herzlicher die Hände als gewöhnlich. Nicht früher, als nach einigen Tagen, erkannte man, nach Mercier, welch ernste Sache es war.

Eine ernste Sache ist es unbestreitbar und wird Folgen haben. Am Morgen darauf reicht Roland, dem so lange schon Widerwille und Ärger bis an den Hals gegangen waren, seine Entlassung ein. Seine Rechnungen liegen alle bereit, richtig schwarz auf weiß bis auf den letzten Sou, die will er nur zuerst geprüft haben, damit er sich in fernes Dunkel, aufs Land und zu seinen Büchern zurückziehen kann. Sie werden nie geprüft werden, diese Rechnungen, er wird nie sich dahin zurückziehen können.

Am Dienstag reichte Roland seine Entlassung ein. Am Donnerstag erfolgt Lepelletier St. Fargeaus Leichenbegängnis und Versetzung ins Pantheon großer Männer. Merkwürdig wie nur ein wildes Schaugepränge an einem Wintertag es sein kann. Der Leichnam wird hoch erhoben, halb entblößt, getragen, es läßt das Leichentuch die Todeswunde unbedeckt; der Säbel, womit sie verursacht und blutige Kleider werden zur Schau getragen. Eine »düstere Trauermusik« läßt eine herbe Nänie erschallen. Eichenlaubkränze regnen von den Fenstern hernieder. Präsident Vergniaud geht da mit dem Konvent, mit der Jakobinergesellschaft, und alle Patrioten von jeder Farbe, alle brüderlich miteinander trauernd.

Merkwürdig auch eines anderen Umstandes wegen war dies Leichenbegängnis Lepelletiers: es war der letzte Akt, den jene Männer in Übereinstimmung thaten. Alle Parteien und Meinungen, die dieses zerrissene Frankreich und seinen 270 Konvent erregen, stehen sich nun sozusagen von Angesicht zu Angesicht, Dolch gegen Dolch einander gegenüber, nachdem das Leben des Königs, um welches herum sie alle stritten und kämpften, niedergeworfen ist. Dumouriez, der Holland erobert, murrt in verhängnisvoller Unzufriedenheit, an der Spitze von Armeen. Man sagt, er wolle einen König, wolle, daß der junge Orléans Égalité es werde. Der Deputierte Fauchet, im Journal des Amis, verwünscht sein Leben, bitterer als es Hiob that, ruft nach den Dolchen von Königsmördern, der »Nattern von Arras« oder Robespierre, des Pluto Danton, der scheußlichen Schlächter Legendre und des d'Herbois, damit sie ihn schnell in eine andere Welt als die ihrige befördern.Histoire parlementaire, ubi supra. So spricht jetzt der Tedeum-Fauchet, der Fauchet vom Bastillesiege, vom Cercle Social. Ja, scharf war der tödliche Hagel, der an jenem Bastilletage um unsere Parlamentärflagge rasselte, aber er war sanft im Vergleich mit solchem Schiffbruch hoher Hoffnung, wie dieser Schiffbruch es ist, im Vergleich mit dieser jähen Verwandlung unserer neuen goldenen Aera in bleierne Schlacken und das giftige Schwarz der ewigen Finsternis.

Im Innern hat der Königsmord alle Freunde entzweit und in der Fremde alle Feinde vereint. Verbrüderung der Völker, revolutionäre Propaganda, Atheismus, Königsmord, vollständige Zerstörung aller gesellschaftlichen Ordnung in dieser Welt. Dagegen reichen sich alle Könige, alle Freunde der Könige und Feinde der Anarchie die Hände wie zu einem Kriege auf Leben und Tod. England bedeutet dem Bürger Chauvelin, dem Gesandten oder vielmehr Deckmantel des Gesandten, daß er in acht Tagen das Land zu verlassen habe.

Des Gesandten Deckmantel und der Gesandte, Chauvelin und Talleyrand, reisen daher ab.Annual Register of 1793, p. 114-128. Talleyrand, verwickelt in die Geschichte mit dem eisernen Schrank in den Tuilerien, hält es fürs Sicherste, sich nach Amerika zu begeben.

England hat die Gesandtschaft weggewiesen, England erklärt den Krieg, da es besonders empört ist, wie es scheint, über den Zustand des Flusses Schelde. Spanien erklärt den Krieg, da es besonders empört ist über etwas anderes, worüber ohne Zweifel das Manifest Aufschluß giebt.23. März (Annual Register of 1793, p. 161.). Ja, wir finden heraus, daß es nicht England oder Spanien waren, die zuerst 271 den Krieg erklärten, sondern daß Frankreich selbst den Krieg zuerst erklärt habe ihnen beiden;1. Februar, 7. März (Moniteur von diesen Daten). – ein Punkt von ungeheuerer parlamentarischer und journalistischer Wichtigkeit in jenen Tagen, der aber in diesen Tagen einer geworden ist von gar keinem Interesse. Sie erklärten alle den Krieg. Das Schwert ist gezogen, die Scheide weggeworfen. Es ist, wie Danton es sagte in einem seiner allzu gigantischen Bilder: »Die verbündeten Könige bedrohen uns, wir schleudern ihnen als Fehdehandschuh den Kopf eines Königs vor die Füße.« 272

 


 

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