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Die Facezien des Poggio Fiorentino

Gian Francesco Poggio Bracciolini: Die Facezien des Poggio Fiorentino - Kapitel 1
Quellenangabe
typeanecdote
booktitleDie Facezien des Poggio Fiorentino
authorPoggio Fiorentino
translatorHanns Floerke
year1906
firstpub1906
publisherGeorg Müller
addressMünchen
titleDie Facezien des Poggio Fiorentino
pages284
created20160324
sendergerd.bouillon@t-online.de
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Die Facezien

des

Poggio Fiorentino

Aus dem Lateinischen übersetzt
und eingeleitet

von

Hanns Floerke

 


 

1906
München
Bei Georg Müller

 


 

Verzeichnis.

Einleitung des Übersetzers; Vorrede
1.  Von einem armen Schiffer aus Gaeta
2.  Von einem Arzte, der Narren und Irrsinnige heilte
3.  Von Bonaccio de' Guasci, der so spät aufstand
4.  Von einem Juden, der sich hatte überreden lassen, zum Christentum überzutreten
5.  Von einem Dummkopf, der glaubte, seine Frau habe zwei Scheiden
6.  Von einer Witwe, die heftiges Verlangen nach einem Bettelmönch hatte
7.  Von einem Prälaten zu Pferd
8.  Ein Wortspiel Zuccaros
9.  Von einem Stadthauptmann
10.  Von einer Frau, die ihren Mann betrog
11.  Von einem Pfarrer, der nicht wußte, wann Palmsonntag war
12.  Von bäuerlichen Abgesandten, die von einem Bildschnitzer, bei dem sie einen Kruzifixus zu kaufen gedachten, gefragt wurden, ob sie ihn lebend oder tot wollten
13.  Ausspruch eines Koches gegenüber dem hochberühmten Herzog von Mailand
14.  Äußerung desselben Koches zu dem gleichen berühmten Fürsten
15.  Derselbe Koch richtet eine Bitte an den gleichen Fürsten
16.  Von Giannozzo Visconti
17.  Ein Gegenstück von einem Schneider des Visconti
18.  Es beklagt sich jemand bei Facino Cane wegen eines Diebstahls
19.  Ermahnungen eines Kardinals an die päpstlichen Soldaten
20.  Der Patriarch bekommt eine gute Antwort
21.  Von Papst Urban VI.
22.  Von einem Pfarrer, der dem Bischof anstatt des Ornats Kapaunen bringt
23.  Von einem meiner Freunde, der sich gekränkt fühlte, weil viele ihm vorgezogen wurden, die an Rechtschaffenheit und Wissen unter ihm standen
24.  Von einer geisteskranken Frau
25.  Von einem Weibe, das am Ufer des Po stand
26.  Von dem Abte von Settimo
27.  Von der schwangeren Schwester eines Bürgers von Konstanz
28.  Ein Wort Kaiser Sigismunds
29.  Ausspruch des Lorenzo, eines römischen Priesters
30.  Scherzhafte Betrachtung des Niccolò d'Anagni
31.  Von einem Wunder
32.  Ein anderes Wunder
33.  Ein weiteres Wunder
34.  Von einem andern Monstrum
35.  Hübscher Witz eines Spaßvogels über Papst Bonifaz
36.  Von einem Pfarrer, der einen kleinen Hund beerdigte
37.  Von einem Fürsten, der einen reichen Mann ungerechterweise anklagte
38.  Von einem Klosterbruder, der eine ganz kurze Predigt hielt
39.  Sehr witziger Rat, den Minaccio einem Bauer gab
40.  Antwort desselben Minaccio, der ein Spieler war
41.  Von einem armen Einäugigen, der Getreide kaufen wollte
42.  Von einem Manne, der seine kranke Frau um Verzeihung bat
43.  Von einer jungen Frau, die ihren Mann beschuldigte ungenügend versehen zu sein
44.  Ven einem Prediger, der sich lieber mit zehn Jungfrauen als mit einer verheirateten Frau abgeben wollte
45.  Von Paolo, der die Lüsternheit einiger Unerfahrenen erregte
46.  Von einem Beichtvater
47.  Witzige Antwort einer Frau
48.  Von einem Bettelmönche, der in Kriegszeiten zu Bernardo vom Frieden sprach
49.  Etwas von Francesco Filelfo
50.  Der Kardinal von Bordeaux erzählt von einem Gaukler
51.  Eine Antwort, die Ridolfo dem Bernabò gab
52.  Eine andere witzige Antwort des Ridolfo
53.  Wie derselbe Ridolfo von den Florentinern als Verräter konterfeit wurde
54.  Von einem, der Ridolfo beim Bogenschießen verwundete
55.  Eine Geschichte von Mancini
56.  Von einem, der seinen Pflug auf der Schulter trug
57.  Feine Antwort des Florentiner Dichters Dante
58.  Scherzhafte Antwort desselben Dichters
59.  Von einer Frau, die dabei blieb, ihren Mann einen Lausekerl zu nennen
60.  Von einem, der seine im Fluß ertrunkene Frau suchte
61.  Von einem bäurischen Menschen, der geadelt zu werden wünschte
62.  Von Guglielmo, der einen ansehnlichen Penis hatte
63.  Antwort einer Pisanerin
64.  Ausspruch einer Matrone, welche die Kleider einer Dirne vor deren Fenstern sah
65.  Ein Wink
66.  Bemerkung eines Peruginers zu seiner Frau
67.  Sehr witzige Bemerkung eines Jünglings
68.  Von einem Dummkopfe, der einen, der seine Stimme nachmachte, für sich selbst hielt
69.  Von einem Landmanne, der eine Gans zu verkaufen hatte
70.  Von einem Geizhalse, der Urin zu trinken bekam
71.  Von einem Hirten, der nur halb beichtete
72.  Von einem Spieler, der ins Gefängnis geworfen wurde
73.  Von einem Vater, der seinen dem Trunke ergebenen Sohn bessern wollte
74.  Von einem Jüngling aus Perugia
75.  Vom Herzog von Anjou, der Ridolfo einen kostbaren Schatz zeigte
76.  Noch etwas von Ridolfo
77.  Witzige Bemerkung eines Peruginers
78.  Streit zweier Courtisanen um ein Stück Leinwand
79.  Der Hahn und der Fuchs
80.  Beißende Bemerkung
81.  Disput zwischen einem Florentiner und einem Venezianer
82.  Ein Vergleich, den Antonio Lusco anstellte
83.  Von einem Sänger, der ankündigte, er werde den »Tod Hektors« besingen
84.  Von einer Frau, die sich vor ihrem Manne halbtot stellte
85.  Witzige Bemerkung eines Florentiner Edelmannes
86.  Von einem Florentiner Edelmann, der ein zänkisches Weib hatte
87.  Von einem Kurpfuscher, der Esel wiederverschaffte
88.  Bemerkung Pietros de Eghi
89.  Von einem Arzte
90.  Von einem Venezianer, der sein Pferd nicht wiedererkannte
91.  Eine Entgegnung Carlos (Razellos) da Bologna
92.  Von einem alten Wucherer, der sein Gewerbe aufgab, aus Furcht das Gewonnene zu verlieren
93.  Von einer bettelnden alten Dirne
94.  Von einem Doktor und einem Ignoranten
95.  Der Bischof von Aleth erzählt von einer guten Bemerkung
96.  Geistreiche Bemerkung eines Abtes
97.  Scharfe Bemerkung
98.  WunderbareDinge, erzählt von einem Kopisten
99.  Wunderbare Bestrafung für Nichtachtung der Heiligen
100.  Sehr hübsche Geschichte von einem Greise, der seinen Esel auf den Schultern trug
101.  Der Gipfel der Unwissenheit
102.  Eine andere Probe von Unwissenheit
103.  Von einem langbärtigen Greise
104.  Geschichte von einem Notar, erzählt von Carlo da Bologna
105.  Von einem Doktor aus Florenz, der zu einer Königin gesandt wurde und sie beschlafen wollte
106.  Von einem Manne, der den ihm in Weibsgestalt erscheinenden Teufel beschlief
107.  Andere Geschichte, erzählt von Angelotto
108.  Von einem Advokaten, der von seinem Klienten Feigen und Pfirsiche erhalten hatte
109.  Von der Pfiffigkeit eines Arztes beim Besuche von Kranken
110.  Von zwei Leuten, die in Geldsachen vor Gericht erschienen
111.  Von einem unwissenden Arzte, der nach Prüfung des Urins feststellte, daß eine Frau des Beischlafs bedürfe
112.  Von einem Manne, der seine kranke Frau beschlief, die darauf gesundete
113.  Von einem in den Wissenschaften nicht bewanderten Manne, der beim Erzbischof von Mailand um die Würde eines Erzpriesters nachsuchte
114.  Von einer Courtisane, die ob eines Unrechts klagte, das ihr ein Barbier zugefügt hatte
115.  Von einem Mönche, dem eine Witwe beichtete
116.  Von einem Manne, der sich vor seiner Frau tot stellte
117.  Von einem einfältigen jungen Weibe aus Bologna
118.  Ein Beichtvater antwortet dem Fürsten Bernabò in bezug auf ein Weib
119.  Von einem vergeßlichen Diener, der eine große Last schleppen mußte
120.  Von einem Manne, der tausend Gulden bezahlen wollte, um bekannt zu werden, und die Antwort, die er bekam
121.  Ein Scherz des hochberühmten Dante
122.  Jemand, der eine Matrone fragt, ob seine Frau zwölf Monate lang schwanger gehen könne, erhält von dieser eine scherzhafte Antwort
123.  Verfängliche Frage eines Priesters
124.  Witzige Bemerkung in bezug auf einen Gesandten von Perugia
125.  Von den Gesandten von Perugia bei Papst Urban
126.  Einfalt Florentiner Gesandter
127.  Witzige Bemerkung eines gewissen Gian Pietro aus Siena
128.  Von einem Manne, der seiner Frau ein teures Kleid hatte machen lassen
129.  Hübsches Erlebnis eines Arztes
130.  Von einem Manne, der im Schlafe Gold fand
131.  Von einem Sekretär Kaiser Friedrichs II.
132.  Von einem Florentiner, der, ohne es zu wissen, von einem toten Juden aß
133.  Vision des Francesco Filelfo
134.  Von einem Trinker
135.  Witz Everardos, eines apostolischen Sekretärs, der einem Kardinal ins Gesicht furzte
136.  Sehr lustiger Witz gleicher Art eines Kardinals
137.  Von einem Weibe, das den Hintern entblößte, indem es den Kopf bedecken wollte
138.  Sehr scherzhafte Geschichte von jemand, der Briefe an seine Frau und an einen Kaufmann sandte
139.  Geschichte von Dante, der öfter seine Frau schalt
140.  Testament eines Greises, seine Frau betreffend
141.  Erzählung Zuccaros von einer Frau, die einen Priester um ein Heilmittel fragte
142.  Von einem Eremiten, der sich vieler Frauen bedient hatte
143.  Von einem jungen Florentiner, der seine Stiefmutter beschlief
144.  Meinungsverschiedenheiten zwischen Minoritenbrüdern über die Anfertigung eines Bildes des heiligen Franz
145.  Von einem Florentiner Priester, der nach Ungarn ging
146.  Antwort, die ein Bauer seinem Grundherrn gab
147.  Rede eines Narren
148.  Wie ein Mann, der ein Schwein schlachten wollte, zum besten gehalten wurde
149.  Ausspruch des Facino Cane
150.  Von einem jungen Manne, der aus Unerfahrenheit seine Gattin in der Brautnacht nicht beschlief
151.  Von der Frau eines Hirten, die von einem Priester ein Kind hatte
152.  Von einem Bauer, der mit Korn beladene Esel herzutrieb
153.  Ein armer Mann gibt einem Reichen, der friert, eine scherzhafte Antwort
154.  Von einem Bergbewohner, der ein junges Mädchen heiraten wollte
155.  Von einem Priester, der von einer jungen Frau den Zehnten forderte
156.  Von einem Arzte, der die kranke Frau eines Schneiders vergewaltigte
157.  Von einem Florentiner, der mit der Tochter einer Witwe verlobt war
158.  Von einem Wucherer aus Vicenza
159.  Der Koch Giannino erzählt eine sehr witzige Geschichte
160.  Von einem dummen Venezianer, der beim Reiten die Sporen in der Tasche trug
161.  Von einem dummen Venezianer, der von einem Quacksalber angeführt wurde
162.  Von einem Venezianer, der auf dem Ritt nach Treviso von seinem Diener einen Steinwurf in den Hintern bekam
163.  Von dem Fuchs, der auf der Flucht vor den Hunden war und von einem Bauern unterm Stroh versteckt wurde
164.  Von einem Florentiner, der ein Pferd kaufte
165.  Sehr guter Witz des Gauklers Gonnella
166.  Andere scherzhafte Geschichte von einem, der Wahrsager werden wollte
167.  Von Wundern, die dem Papste Eugen gemeldet wurden
168.  Ein anderes Wunder
169.  Von einem betrügerischen Florentiner Notar
170.  Von einem Mönche, der sein Glied durch das Loch eines Brettchens einführte
171.  Schreckliche Geschichte von einem Knaben, der kleine Kinder fraß
172.  Von einem Florentiner Edelmann, der tat, als ob er ausgehe, sich aber ohne Wissen seiner Frau im Schlafzimmer versteckte
173.  Von einem, der für keusch gelten wollte und beim Ehebruch erwischt wurde
174.  Eine ähnliche Geschichte
175.  Von einem armen Manne, der seinen Lebensunterhalt mit einer Barke verdiente
176.  Von einem Dummkopfe aus Mailand, der seinem Beichtvater das geschriebene Verzeichnis seiner Sünden brachte
177.  Von jemand, der während eines Besuches bei den Verwandten seiner Frau von seinem Freunde gelobt werden wollte
178.  Von Pasquino da Siena, der zu einem Mitgliede des Staatskörpers sagte, dieser möge ihn ausfurzen
179.  Von einem dummen Doktor, der beim Vogelfang Lateinisch sprach
180.  Von einer Frau, die sich gelobt glaubte, als man ihr sagte, sie habe eine sehr weite Öffnung
181.  Komische Bemerkung einer jungen Frau, die in den Wehen lag
182.  Von jemand, der einen römischen Jüngling aufs höchste lobte
183.  Von mehreren Personen, die verschiedene Wünsche hatten
184.  Von einem Kaufmann, der unter den lobenswerten Eigenschaften seiner Frau anführte, daß sie niemals einen streichen ließ
185.  Ein Verleumder erhält eine sehr weise Antwort
186.  Witzige Antwort, die auf viele Bischöfe paßt
187.  Witzige Bemerkung über Francesco Filelfo
188.  Witzige Anspielung auf denselben
189.  Von einem Notar, der Hurenwirt wurde
190.  Lustige Geschichte von einem gewissen Petrillo, der ein Spital von den Bresthaften befreite
191.  Lustige Geschichte von einem jungen Manne, der sich einer ganzen Familie bediente
192.  Vom Klange
193.  Von dem Sohne eines Fürsten, der auf Befehl seines Vaters wegen seiner Lästerzunge den Stummen spielen mußte
194.  Geschichte von einem Vormunde
195.  Von einem Mönche, der ein Weib mit Hilfe einer hübschen List beschlief
196.  Witzige Bemerkung Angelottos über einen bärtigen griechischen Kardinal
197.  Von einem beleibten Reiter
198.  Unfreiwillig witzige Bemerkung eines Richters zu einem Advokaten, der die »Clementina« und die »Novella« zitierte
199.  Mittel, die Kälte zu vermeiden
200.  Von einem Prediger
201.  Von einer jungen Frau, die von ihrem Gatten getrennt worden war
202.  Von zweien, die sich wegen des gleichen Wappens streiten
203.  Merkwürdige Redensart eines Arztes, der seine Heilmittel verabreichte, wie es der Zufall fügte
204.  Ein Mann, der ob seiner Schulden traurig ist, erhält einen Rat
205.  Von der Strafe, die griechischen und genuesischen Mördern auferlegt wurde
206.  Witzige Bemerkung über die Römer, die »virtù« essen
207.  Von einem, der der Jungfrau Maria eine Kerze gelobte
208.  Ähnliche Geschichte von jemand, der dem heiligen Kyriakus etwas gelobte
209.  Von einer Witwe, die einen Mann vorgerückten Alters haben wollte
210.  Von einem Mönche, der eine Äbtissin schwängerte
211.  Erstaunliche Antwort, die ein Knabe dem Kardinal Angelotto gab
212.  Von einem Schusterlehrling, der bei der Frau seines Meisters lag
213.  Hübsche Geschichte von einer jungen Frau, die Winde streichen ließ
214.  Was hat Gott lieber: Worte oder Werke?
215.  Von einem Ägypter, der aufgefordert wurde, sich zu bekehren
216.  Von einem spanischen Bischof, der Rebhühner für Fische aß
217.  Von einem Narren, der mit dem Erzbischof von Köln zusammenschlief und sagte, dieser sei ein Vierfüßler
218.  Ausflucht Papst Martins einem lästigen Gesandten gegenüber
219.  Von einem, der das Leben des Kardinals Angelotto verurteilte
220.  Von einem Narren, der einen Florentiner Edelmann verspottete
221.  Wie eine Tochter dem Vater gegenüber ihre Unfruchtbarkeit entschuldigt
222.  Giovanni Andrea wird beim Ehebruch ertappt
223.  Von einem Minoritenmönche, durch dessen Hilfe ein Kind zu seiner Nase kam
224.  Von einem sehr verlogenen Florentiner
225.  Von einem Eifersüchtigen, der sich kastrierte, um zu erkennen, ob seine Frau ihm treu sei
226.  Antwort, die ein Priester auf die Worte erhielt, die er zu den Opfernden sprach
227.  Von einem Priester, der sich bei der Predigt irrte, indem er statt tausend hundert sagte
228.  Der Kardinal von Avignon gibt dem Könige von Frankreich eine treffende Antwort
229.  Schreckliches Ereignis in der lateranensischen Kirche
230.  Wie ein Prediger, der laut zu schreien pflegte, in Verlegenheit gesetzt wurde
231.  Von einer jungen Frau, die von ihrem alten Gatten verspottet wurde
232.  Von den Hosen eines Minoritenmönchs, die zu Reliquien wurden
233.  Von einem um den Hals zu tragenden Breve gegen die Pest
234.  Von dem Munde des Kardinals Angelotto, den man öffnete, statt ihn lieber zu schließen
235.  Wie Ridolfo einem, der ein Pferd ohne Tadel von ihm erbat, ein solches gab
236.  In einem Streite zwischen Weibern kommt es zu einem höchst spaßhaften Ausspruch
237.  Von einem Pfaffen und einem Laien, der ihn überraschen wollte
238.  Einem englischen Walker passiert eine merkwürdige Sache mit seiner Frau
239.  Toskanische und nachher offene Beichte
240.  Von einer Schlacht zwischen Elstern und Dohlen
241.  Witzige Bemerkung Francescos über die Söhne der Genueser
242.  Von der zweckentsprechenden aber brutalen Handlungsweise eines Florentiners
243.  Berechtigte Bitte eines impotenten Greises
244.  Eine Courtisane verspottet die Venezianer
245.  Scherz eines Ungelehrten, der die Gelehrteren in Verlegenheit setzte
246.  Ein Kaufmann, der andere beschuldigt, erhält eine Abfuhr
247.  Eine Frau gibt einem verliebten Jünglinge eine hübsche Antwort
248.  Von einem Edelmann zu Kaiser Friedrichs Zeiten, der sich als tapferer Kämpfer aufspielte, aber nicht kämpfte
249.  Von einem Manne, der zwei Jahre lang weder Speise noch Trank zu sich nahm
250.  Witzige Bemerkung eines Mannes, der versprochen hatte einen Esel zu unterrichten
251.  Von einem Priester, der nicht wußte, ob Epiphania ein Mann sei oder ein Weib
252.  Von einem Wucherer, der Reue heuchelte und es schlimmer machte als zuvor
253.  Fabel von den Vögeln, die sich täuschten
254.  Einer, der sich verschiedene Ketten um den Hals schlingt, wird als dümmer als andere gekennzeichnet
255.  Ridolfo, Herr von Camerino, führt einen Gesandten ab, der gegen die Fürsten loszog
256.  Von einem Richter, in dessen Hause ein Schwein ein Gefäß mit Öl umstieß
257.  Ein Kahlkopf gibt zwei Mädchen eine witzige Antwort
258.  Von »Messer perde il piato«
259.  Von einem Liede, das die Wirte gern haben
260.  Hübscher Scherz in bezug auf einen Mageren
261.  Witzige Antwort einer Frau, die das Tintenfaß leer hatte
262.  Hübsche Bemerkung über die geringe Anzahl der Freunde Gottes
263.  Von einem Antonitermönch, einem Laien und einem Wolf
264.  Wunderbare Kompensierung zwischen einem Beichtvater und einem Beichtenden
265.  Zwei Florentiner Knaben beschimpfen sich
266.  Verlegenheit eines jungen Mannes, der bei einem Gastmahle auf die Tafel pinkelte
267.  Eine Florentinerin, die auf der Tat ertappt wird, findet eine listige Auskunft
268.  Von einem Toten, der lebendig war und auf dem Wege zum Grabe sprach und lachen machte
269.  Von einer schwer zu entscheidenden Frage
270.  Von einem Müller, der von seiner Frau angeführt wurde und von ihr fünf Eier zu trinken bekam
271.  Eine Anerkennung wird auf hübsche Art zurückgenommen
272.  Witzige, aber wenig anständige Antwort einer Frau
273.  Obszöner Vergleich mit Zähnen, die auszufallen drohen
Schlußwort

 


 

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