Projekt Gutenberg

Textsuche bei Gutenberg-DE:
Startseite    Genres    Neue Texte    Alle Autoren    Alle Werke    Lesetips    Shop    Information    Impressum
Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle
Gutenberg > Karl Simrock >

Die Edda

Karl Simrock: Die Edda - Kapitel 59
Quellenangabe
typelegend
authorKarl Simrock
year1878
publisherVerlag der J. G. Cotta'schen Buchhandlung
addressStuttgart
titleDie Edda
pagesI-VII
created20031015
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1851
Schließen

Navigation:

18. Da fragte Gangleri: Woher kommt der Wind, der so stark ist, daß er das Weltmeer aufrührt und Feuer anfacht? Aber so stark er ist, kann ihn doch Niemand sehen: wie ist das wunderlich beschaffen! Da antwortete Har: Das kann ich dir wohl sagen. Am nördlichen Ende des Himmels sitzt ein Riese, der Hräswelgr (Leichenschwelger) heißt. Er hat Adlersgestalt und wenn er zu fliegen versucht, so entsteht der Wind unter seinen Fittichen. Davon heißt es so:

Hräswelg heißt,   der an Himmels Ende sitzt,
In Adlerskleid ein Jote.
Mit seinen Fittichen   facht er den Wind
Ueber alle Völker.

 << Kapitel 58  Kapitel 60 >> 






TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.