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Die Derwischtrommel

Richard Arnold Bermann: Die Derwischtrommel - Kapitel 20
Quellenangabe
typefiction
authorRichard Arnold Bermann
titleDie Derwischtrommel
publisherVolksverband der Bücherfreunde Wegweiser-Verlag G.m.b.H.
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Das Dach

Das flache Dach des Palastes in Khartum ist der höchste Ort über der Steppe, in der die Hauptstadt liegt, und von hier aus sieht man die beiden Nile und den Horizont der Wüste. Durch ein gutes Fernglas würde einer den Rauch jedes Dampfers erblicken, der nilauf käme, oder den Staub um marschierende Truppen, wenn sie von Norden sich näherten.

*

In der Nacht zum 17. Januar 1884 hat General Gordon nicht schlafen können, obwohl er am späten Abend kräftig getrunken hat. Mitten in der Nacht ist er aufgesprungen, weil er geglaubt hat, etwas zu hören. Nein, nicht fernen Kanonendonner. Einen hohen und schrillen Ton wie – ja, wie von Dudelsäcken. Unsinn! Aber Charles G. Gordon hat in seinem wüsten übermüdeten Kopf dennoch nachgedacht, ob sie wohl ihre schottischen Dudelsäcke mit durch die Wüste schleppen, die Gordon Highlanders, die jetzt zu Hilfe kommen. Oh, gewiß morgen – spätestens nächste Woche!

In den Tagebüchern und Briefen, die er bis zuletzt noch heimschicken konnte, hat General Gordon über den Nachrichtendienst der britischen Nilarmee mehr als einmal ungeduldig geklagt. (Ein Major Herbert Kitchener leitet ihn.) Aber so schlecht ist der Dienst ja doch nicht; durch die Derwischheere hindurch ist die Kunde längst nach Khartum gelangt, daß die Engländer kommen, – eine sehr kleine Armee, aber wirkliche britische Tommys, aus der Garde ausgesucht und den bewährtesten Regimentern. In der berittenen Infanterie – auf Kamelen beritten – sind Hochlandschotten. Gordon Highlanders. Der Clan Gordon rückt heran, – ist es nicht wunderbar? – um seinen Clansmann zu retten. – – Es ist ja fast, als hörte man schon die Pfeifen schrillen, sähe die Tartanfarben: grün und gelb kariert, mit blauen Quadraten. – –

*

Für einen Augenblick, einen einzigen, hat das dem Schlaflosen wohl so geschienen. Alles ist leicht und einfach, die Gordons kommen zu Hilfe. – – Er hat sich hingesetzt, um einen sanguinisch hoffnungsvollen Brief an seine Schwester Augusta zu schreiben. Dann ist ihm eingefallen, daß er ihn doch nicht abschicken kann, diesen Brief. Noch vor einem Monat, am 14. Dezember, war es möglich, durch die feindlichen Linien zwei Briefe zu schmuggeln. Einen offiziellen, das militärische Tagebuch, und einen privaten an Augusta.

Gordon erinnert sich an jedes Wort. An Augusta hat er nur das geschrieben:

»Das kann der letzte Brief sein, den Du von mir bekommst. Die Expedition ist zu sehr verzögert worden. Nun, Gott lenkt ja alles. – Sein Wille geschehe. Ich fürchte, meine Geldangelegenheiten sind nicht zu glänzend. Dein liebender Bruder C. G. Gordon.«

Und ein PS.: »Ich bin ganz glücklich, Gott sei Dank. Ich habe versucht, meine Pflicht zu tun.« Das waren die letzten Worte.

*

Jetzt möchte Gordon anders schreiben, tröstlicher. Er glaubt ja nun wieder, daß – – Warum glaubt er eigentlich? Kein äußerer Anlaß! Vor ein paar Tagen hat sein wichtigstes Außenfort kapituliert, Omdurman am anderen Ufer des Nils. Jetzt erst ist die Stadt völlig abgeschnitten. Das heißt, da ist noch der Wasserweg. – – Noch hat Gordon zwei Dampfer, die liegen bereit, für den schlechtesten Fall.

Den Rest der Flottille hat der General schon vor Monaten nilabwärts geschickt, bis zu den Katarakten, damit sie die Entsatzarmee zur Verfügung hätte.

Ja, und dann war da noch ein Dampfer gewesen, der »Abbas« – –

*

Da ihm, so spät in der schlaflosen Nacht, der Gedanke an den Dampfer »Abbas« gekommen ist, hat Charles G. Gordon die Enge des Zimmers nicht mehr ertragen können. Er hat seinen alten Soldatenmantel genommen und ist in die frostige Nachtluft hinausgerannt, die Treppe hinauf bis zum flachen Dach, und hat, gegen jegliche Hoffnung, das Fernrohr ans Auge genommen, lange vor Licht und Tag. Aber er kann ja nichts sehen; und die Nacht ist ganz still. Eine Hyäne hat er heulen gehört.

So einsam! So einsam!

Schon Anfang September hat General Gordon auf dem Nildampfer »Abbas« die beiden Engländer fortgeschickt, die er noch bei sich hatte, einen Stabschef, den Obersten Stewart, und Mister Power, den Korrespondenten der »Times« und britischen Konsul. Auch der französische Konsul Herbin war an Bord und zahlreiche Griechen.

Colonel Stewart hatte Gordon nicht verlassen wollen. Aber der General hatte dem tüchtigen Manne erklärt, warum er ihn sandte. Ein britischer Offizier aus Khartum mußte dem Expeditionskorps entgegenreisen, es war unbedingt nötig. – –

(Ausflüchte, denkt Gordon jetzt selber. Ich wollte den Mann retten. Oder ich wollte ohne ihn sein, ohne seine tüchtige Strenge. – Weiß ich, welches von beiden? Weiß man jemals dergleichen?)

Ein paar Wochen nach der Abfahrt des »Abbas« war dann wieder einmal ein griechischer Renegat zu Gordons Vorposten gekommen, mit einem Brief vom Mahdi. – Nicht nur ein Brief voll Koranzitaten und Bekehrungsversuchen, sondern mit der Nachricht darin:

– Der Dampfer »Abbas«, war aus dem Brief zu entnehmen, war bis in die Nähe von Abu Hamed gelangt, fast bis zu den vordersten britischen Stellungen. Dort war das Schiff auf einen Felsen geraten; die arabischen Stämme am Ufer hatten die gestrandete Schiffsbesatzung niedergemetzelt.

Colonel Stewart tot, Power tot, der Konsul Herbin – –

Und der Brief des Mahdi hatte, zum vollen Beweis, Stellen aus Gordons eigenen Briefen zitiert, den um rasche Hilfe flehenden Briefen, die Stewart mit sich genommen hatte.

*

Der Einsame auf dem Dach des Palastes fröstelt dem Morgengrauen entgegen. So allein! Er hätte Stewart niemals fortschicken sollen; Stewart wollte ja nicht. So allein sollte niemand sein. – Jetzt ist von europäischen Menschen nur noch Hansal da, der österreichische Konsul, den Gordon nie mochte; und richtig, der besoffene Schneider Klein und die Griechen – – Die ägyptischen Offiziere hat der General mit der Dampferflottille nordwärts spediert; aber gründlich. Mit dem ausdrücklichen Ansuchen an den britischen Höchstkommandierenden, sie nur ja nicht wieder nilaufwärts zu bringen. – –

So allein sollte niemand – – Jeder Mensch, der noch in der Stadt ist, ist entweder schon ein Verräter oder wird es morgen sein. Auch die paar Christen, die sogenannten! – Christen, wie dieser Italiener Cuzzi, der bei den Derwischen so sehr in Gunst steht, und der jetzt versucht, aus ihrem Lager nach Khartum zu kommen, als ein Agent des Mahdi. Aber Gordon läßt ihn nicht in die Stadt, weist ihn mit Härte ab. Gewisse Dinge verzeiht er niemals. Auch dem anderen nicht, Slatin, der den Islam bekannt hat, um sich zu retten. –

Dagegen hat General Gordon die mohammedanischen Geistlichen aus dem Gefängnis entlassen, in das er sie erst wegen ihres geheimen Verkehrs mit dem Feinde gesteckt hat. Ja, sie haben dem Mahdi Briefe geschrieben, den sie erst für solch einen Ketzer und Heuchler erklärten. Aber diese Ulema der Hauptmoschee, der Scheich ul-Islam, der Kadi, das sind ja doch Mohammedaner. Sie glauben im Grunde ja wirklich so, wie der Mahdi glaubt. Kann man sie eingesperrt halten, wenn man hört, daß im Derwischlager der italienische Exkonsul Cuzzi und Rudolf Slatin aus Wien und, ja, auch der Engländer Lupton Bey ihren Glauben verleugnen und Muselmanen zu sein erklären? Ja, man behauptet, sogar die Missionare, die Priester. Die Nonnen sollen jetzt alle verheiratet sein. – –

*

Im frühesten Morgengrauen sieht Gordon den Umriß der Landschaft. Dort über dem Nil liegt die Vorstadt Omdurman. Dort sitzt jetzt der Mahdi. Nun ist die Festung nicht mehr zu halten, das weiß der militärische Ingenieur, der Festungsbauer, – seitdem diese eine Seite des befestigten Dreiecks verlorenging. Es ist nur eine Frage der Zeit. Warum stürmen diese Derwische nicht? Wenn sie es tun, wer soll Widerstand leisten? – Die Garnison ist ja halb verhungert. Das würde nichts machen. Aber ohne Hoffnung! Ja, wenn ein einziges Dampferchen käme, morgen früh, mit fünfzig, mit nur zehn krebsroten britischen Uniformen an Bord! Seit so lange verspricht den treuen schwarzen Soldaten ihr Führer den Anblick von roten Röcken; sie würden ihm nochmals glauben. – –

*

Der erste Sonnenstrahl findet Gordon an seinem Fernrohr. Das ist ein anderer Gordon als der scharlachgoldene Marschall, der vor zwei Monaten mit seinen Stiefeln auf dem Derwischgewand herumtrat, unter dem Jubel der Notabelnversammlung. Der Gordon von heute ist mager und unrasiert, seine Haare sind nicht mehr grau, sondern weiß. Er trägt einen Uniformrock aus Drillich, noch militärisch adrett, auch nach der schlaflosen Nacht. Doch das Gesicht ist verwüstet von Sorgen und Alkohol. – –

Er blickt durch das Fernrohr, nordwärts. Nichts zu sehen. Auch im Lager der Derwische jenseits des Blauen Nils rührt sich noch nichts. Das Auge, das mit dem kreisenden Fernrohr den Horizont durchmustert, sieht nichts und findet nichts. Keine Rauchsäulen in der verschwimmenden Ferne, von einer Dampferflottille. Kein wandelnder Staub von Norden her, in dem ein marschierendes Heer verborgen sein könnte.

Der Mann am Fernrohr zuckt leicht zusammen; er hat nun doch etwas gesehen, einen Flug von Störchen am graublauen Morgenhimmel.

*

Am nämlichen Morgen des 17. Januar 1885 wird im Lager der britischen Vorhut bei Abu Klea Alarm geblasen, sobald der Morgenstern Venus am Wüstenhimmel erschienen ist.

Das Kamelkorps, das der Hauptexpedition Lord Wolseleys durch die Wüste vorangeeilt ist, hat hier fast wieder den Nil erreicht, hundert Meilen etwa stromab von Khartum. Man hat, dem Feind gegenüber, hinter einem rasch errichteten Steinwall geschlafen oder auch nicht, denn man hat durch die endlose Nacht dieses höllische Tomtomgetrommel der Niggers fortwährend gehört, und aus erstaunlicher Nähe. Jetzt am grauenden Morgen erteilt der Kommandant der Vorhut, General Sir Herbert Stewart, den Befehl zum Vormarsch. Man wird die Derwischarmee, die am vorigen Abend so unvermutet die Höhenzüge besetzt hat, vertreiben müssen, um sich den Zugang zum nächsten Wasser, zu den Brunnen von Abu Klea, zu sichern und den weiteren Weg bis zum Nil.

Die Truppen verlassen in guter Ordnung das Lager. Die Kavallerie deckt die Flanken, die übrigen Streitkräfte bilden ein festes Karree, in dessen Innern die Kamele bleiben, die Ärzte und die Verwundeten. In der Vorderfront, vor einer Reihe Kanonen, marschiert die berittene Infanterie, bei der auch das Detachement des Regiments Gordon Highlanders ist, der Coldstream Guards und der Schottischen Garde. An den anderen Seiten des starken Gevierts die Grenadiere, Marinesoldaten, die Fünften Lancers und die »Blues« – von allen berühmten Regimentern ein Pröbchen, eine streitbare Deputation. Eine sehr kleine Armee allerdings, und schon recht müde von endlosen Wüstenmärschen. – –

Dann plötzlich sind die Derwische da, wie aus dem Wüstenboden hervorgezaubert. Sie haben meistens nur Lanzen und Schwerter. Was wollen diese halb bewaffneten Wilden gegen die Henry-Martini-Gewehre? Was gegen die britische Artillerie? – Aber sie kommen näher, in guter Ordnung, in einer Art dreifacher Phalanx mit drei vorgeschobenen Spitzen, an jeder als Führer ein bärtiger Emir mit einem gewaltigen Banner. Was wollen die tun? Ein Karree der britischen Garde mit Lanzen zertrümmern?

– – Und auf einmal, es weiß es niemand, wie das sich ereignen konnte, sind diese Niggers, diese Wilden, sind die Fuzzy-Wuzzys, die Derwische durchgebrochen, sind mitten in dem festgefügten Karree. Sie hacken und stechen nach rechts und nach links, und einer der Fahnenträger, ein alter weißbärtiger Scheich, pflanzt sein großes Banner genau in der Mitte des Vierecks auf, wo die Kamele stehen. Der Scheich hält ein Buch in der Hand, es ist das Gebetbuch, das der Mahdi verfaßt hat, der neue Koran dieser Sekte, und er singt Gebete, neben dem wehenden Derwischbanner. Nun fällt ein Schuß; der alte Emir, er ist der Fürst eines Stammes aus Kordofan, stürzt vornüber aufs Greisenantlitz. Zugleich fällt das Banner, langsam, und deckt ihn zu. – Jetzt kriechen die Beduinen zu Hunderten zwischen den Kamelen durch. Es entsteht ein Handgemenge, Revolverschüsse, ein wenig ziellos, blitzen auf. Dem General Herbert Stewart wird sein Pferd erschossen, es herrscht Verwirrung. – –

Wenig Minuten nur. Das Karree schließt sich wieder, es steht wieder fest, kann vorwärts rücken, über die Derwischleichen. Aber welche Verluste hat diese kurze Panik gekostet! Sehr viele Soldaten gefallen und Offiziere. Die Kamele rein dezimiert, die Munition wird recht spärlich. Wie soll man da weitermarschieren? Bis nach Khartum?

Sir Herbert Stewart, der Sieger, aber, ach, um einen Preis, besetzt die Wüstenbrunnen von Abu Klea. Nun, bis zum Nil wird man vielleicht noch kommen. Aber dann? Hundert Meilen noch bis Khartum, wie der Vogel fliegt.

Wer hätte ahnen können, daß diese Derwische derart fechten, diese Niggers, diese Fuzzy-Wuzzys mit den Wuschelhaaren!

Langsam, müde und wund schleicht die Armee auf den Nil zu, auf die der Mann auf dem Dach in Khartum so sehnsüchtig wartet. Irgendwo im Wüstensand liegt ein toter Soldat von den Highlanders, in einem Knierock in den Clanfarben des Stammes Gordon, und sein erstarrtes Auge blickt südwärts.

*

Der einsame Mann am Fernrohr ist bleich geworden, als er die Störche gesehen hat. Nichts ist im Winter am Nil gewöhnlicher als ein Flug von Störchen. Aber es ist eine Erinnerung mit dem Anblick von Störchen verbunden – –

Charles G. Gordon weiß längst, daß jene Insel von damals Abba gewesen sein muß; und als die Störche so lachten, stand sicherlich irgendwo in der Nacht der Mann, der später der Mahdi wurde; gewiß sah er Gordons Schiff auf dem mondbeleuchteten Strom. Seither sind sie einander niemals begegnet, der Mahdi und Gordon. Aber Gordon empfindet, er weiß, daß das noch geschehen wird, daß er dem Mahdi noch einmal begegnet, Angesicht gegen Angesicht. Bald schon. Das wird sein. In seinen qualvollen Nächten hat er begriffen, daß das ja sein muß.

Da er die Störche am Himmel sieht, fällt ihm das Bibelwort wieder ein, die mystische Prophezeiung auf ihn und den Mahdi.

Jeremia, Kapitel acht, Vers sieben:

»Der Storch unter dem Himmel weiß die vorherbestimmte Zeit.– –«

*

Das Fernrohr Gordons sucht auf dem Horizont das fahlgelbe Lehmgemäuer von Omdurman. Dort herrscht jetzt bereits Bewegung und Leben. Man hört die Derwischtrommeln ganz deutlich, die zur Versammlung rufen, vielleicht zum Angriff. Weiß gekleidete Menschen sind zwischen den Häusern sichtbar. Irgendwo dort ist Er, der Feind, mit dem Gordon sich durch so tiefe, geheime Bande verbunden weiß.

Gordon denkt: Wir werden einander begegnen. Bald schon.

Die hellblauen Augen des einsamen Träumers schweifen umher, sein Gesicht ist müde und traurig. Dann auf einmal, gleichsam zum Werk des Tages erwachend, richtet er sich straffer auf, in den Augen bewältigt der Wille die Träumerei, der britische General gewinnt über die phantastischen Hochlandsnebel dieser keltischen Seele die Herrschaft.

General Gordon, als wäre er zu keinem anderen Zweck auf dieses Dach gekommen, rekognosziert, an welcher Stelle man hier auf dem Dach einen verschanzten Lugaus für Scharfschützen schaffen könnte. Einige gute Schützen könnten von hier aus den Derwischen drüben recht lästig werden; sie sind ja leider schon nahe genug.

Und heute abend, denkt General Gordon, will ich doch noch einen Ausfall versuchen. Es beschäftigt die Truppen, und wer weiß (denkt er, sich plötzlich erhellend), wer weiß, vielleicht ist die Entsatzarmee doch schon ganz nah und wir wissen es gar nicht!

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