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Die Dame in Grün

Frédéric Boutet: Die Dame in Grün - Kapitel 12
Quellenangabe
typenarrative
authorFrédéric Boutet
titleDie Dame in Grün
publisherAlbert Langen Georg Müller Verlags GmbH
translatorHanns Heinz Ewers und Maria Ewers aus'm Werth
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20150607
projectid4ebd9813
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Karneval

Ja, mein Herr, es ist wirklich wahr. Die Geschichte hat mich zwanzig Franken, einen beinahe neuen Gehrock, eine Hose, ein Paar Stiefel und ein Kistchen Zigarren gekostet, gar nicht zu sprechen von der Aufregung und der Ermüdung – und all das, ohne mir etwas anderes einzubringen als eine Einladung, die etwas zweideutiger Natur ist und die ich nicht annehmen werde – d. h., wenn ich es vermeiden kann! –

Es war also im letzten Karneval, am Abend des Hauptfestes. Ich hatte den Heimweg gegen zweieinhalb Uhr angetreten. Wie das so üblich ist unter jungen Leuten, hatte ich den Abend damit verbracht, mit meinen Freunden von einem Café in das andere zu bummeln. Mir war ein wenig kalt geworden, obgleich kein Frostwetter war, es herrschte vielmehr eine milde, aber regnerische Temperatur. Da ich etwas aufgeregt war, entschloß ich mich, zu Fuß nach Hause zu gehen. Sie wissen ja, wo ich wohne, ziemlich weit heraus, in der Gegend des Trocadero. Das ist ja allerdings ein ordentlicher Weg, aber ich dachte, ein tüchtiger Marsch würde mir gut tun. Meine Stimmung war keineswegs rosig, ich empfand das Bedürfnis, über mich selbst nachzudenken, und machte mir plötzlich klar, wie töricht es doch von mir sei, die kostbare Zeit des ohnehin so kurzen Lebens damit zu vergeuden, bei jeder Gelegenheit und auch ohne jede Gelegenheit dem Vergnügen nachzujagen, anstatt ernstlich zu arbeiten und zu versuchen, Karriere und mir einen Namen zu machen.

Ich gelobte mir selbst, in Zukunft endlich etwas vernünftiger zu werden, und faßte die besten Vorsätze, als ich plötzlich von einer seltsam harten rauhen Stimme angeredet wurde:

»Um Gottes willen ...«

Ich blieb erschrocken stehen.

»Wer ist da, was gibt es?« fragte ich, ohne jemand erkennen zu können.

»Um Gottes willen«, wiederholte die Stimme, deren harter Klang an das Knirschen einer sich in schlecht geölten Angeln bewegenden Tür erinnerte. Dann sah ich, wie unter einer Bank hervor ein geradezu entsetzlich verlumptes und seltsames Wesen hervorkroch. Der Mensch war ganz mit Schmutz und Unrat bedeckt, und sein Anblick war zugleich Mitleid und Ekel erregend. Beim Schein der Straßenlaterne sah ich, daß er eine ordinäre Maske von rosa Karton mit einer furchtbar großen karikierten Nase und einen großen schwarzen Bart trug. Unter einer heruntergezogenen Kapuze sahen seine Augen in dem beschmutzten rosa Karton der Maske aus wie zwei schwarze Löcher. Seine Gestalt war außerordentlich schmal und dürftig, er ging zusammengebückt und hatte die Hände in die Taschen seines Narrenkleides gesteckt, das mit kleinen Schellen besetzt war, die bei jedem Windstoß leise ertönten.

»Nun«, sagte ich, »was gibt es denn?«

»Gehen wir zu Ihnen«, sagte er, mich vorwärtsstoßend.

»Wieso zu mir? –«

»Vorwärts, mein Lieber«, sagte er, mich noch heftiger voranstoßend. »Ich bin ganz verfroren.«

Ich bekomme Angst. Ich rufe um Hilfe. Da packt er mich wie mit eisernen Zangen an der Gurgel und mich beinahe erdrosselnd, zwingt er mich, zu schweigen, während er mich mit den Knien, die hart wie ein Stück Holz sind, unsanft vor sich herstößt.

»Dahin führt der Weg, was? Dahin, nicht wahr?« wiederholte er, mich immer vor sich her treibend, und ich fühle, wie seine harten behandschuhten Hände sich tief in meinen Hals krallen.

Ringsumher war kein Mensch zu erblicken; die Nacht war warm, der Himmel dicht von Wolken umhangen, und es war daher sehr dunkel. Ich fürchtete, von diesen entsetzlichen hageren, behandschuhten Händen ohne weiteres erwürgt zu werden. Ich gab daher jeden Widerstand auf. Sobald er dies merkte, ließ er mich los und begnügte sich, mit eisernem Griff mein Ohr zu erfassen und mich so vor sich herzutreiben.

»Besser ausschreiten«, sagte er, »ich friere.«

So trotteten wir in ziemlich raschem Tempo durch die ganz vereinsamte Allee; er hielt mich mit einer Hand am Ohr fest und umklammerte mit der anderen den unteren Teil seiner Maske, als ob er Furcht habe, sie zu verlieren. Während wir so rasch dahin gingen, vernahm ich fortwährend ein eigentümlich leises Geräusch, das mich an das Klappern von Kastagnetten erinnerte; ich hatte dabei das Gefühl, als habe ich mich zum Karneval in ein spanisches Kostüm gesteckt und klappere mit meinen eigenen Gelenken. Ich war mir voll bewußt, daß das Unsinn sei, aber ich fühlte mich krank und unbehaglich, und meine Zähne schlugen aufeinander.

Endlich kamen wir an meiner Wohnung an, der andere begleitete mich immer noch, ohne mich nur einen Augenblick loszulassen.

In meinem Zimmer angekommen, kommandierte er sofort: »Machen Sie schnell Feuer an!«

Ich entzündete den Gasofen.

Er entledigte sich indessen mit größter Gemütsruhe der armseligen Lumpen, mit denen er bekleidet war, und legte auch seine Kapuze und die Maske mit der langen Nase ab. Ich aber erkannte mit Grauen, daß unter diesem Plunder nichts weiter als ein Skelett verborgen war. Ja, mein Herr, bei meiner Ehre, ein wirkliches, wahrhaftiges Skelett, ohne jeden Fleischansatz, ein nur aus blanken Knochen bestehendes Skelett. Es reckte sich, es klapperte mit seinen Gelenken und Fingerknochen, geht ganz gemächlich an mein Fenster, von dem es ohne weiteres den schönen Vorhang herunterreißt, um sich damit zu umhüllen. Dann kommt mein seltsamer Gast an den Ofen zurück, nimmt davor Platz, setzt beide Füße auf den Kamin und stößt einen Seufzer tiefster Befriedigung aus.

»Ach, wie das gut tut«, sagte er, »die schöne Wärme. Geben Sie mir eine Zigarre, lieber Herr ... Ich bin so furchtbar kalt geworden. Ohne Sie wäre ich verloren gewesen ... Es ist einfach widerlich ...«

Ich empfand bereits eine gewisse Teilnahme für ihn, wollte das aber natürlich nicht merken lassen.

»Was ist denn so widerlich?« fragte ich ihn.

»Nun, die Konfetti«, antwortete er, »und der Regen – auch die Leute, denen man begegnet, die Bank, unter der ich mich verborgen hatte und alles andere. Alles ekelte mich an.«

»Aber«, sagte ich, »weshalb sind Sie denn unter diese Bank gekrochen und weshalb sich mit Konfetti bewerfen lassen, während Sie doch ...«

»Während ich doch ruhig in meinem Grabgewölbe weilen und mich mit Lesen oder Schlafen beschäftigen könnte? Nicht wahr? Aber was wollen Sie, man weiß sich nie mit dem; was man hat, zu begnügen ... Jedenfalls werden die Erfahrungen dieser Nacht mir eine Lehre sein.«

»Dann«, sagte ich, »haben Sie Ihr Grab verlassen?«

»Nun ja, meiner Treu, ich will aufrichtig sein und Ihnen die ganze Geschichte erzählen. Also ich wohne da unten auf dem Père-Lachaise, und Sie können mir glauben, daß unsere Gesellschaft eine gewählte und liebenswürdige ist. Man kommt dort jede Nacht zusammen. Da wird getanzt, geraucht, mit Knöchelchen gespielt oder auch rezitiert. Sie wissen es, daß dort auch Damen sind. Außerdem gibt es in unserem Kreis gesellschaftliche Talente, Männer, die die Kunst der Unterhaltung bis zur Vollendung verstehen. Es sind einige dabei, die einen solchen Humor haben, daß man nicht aus dem Lachen kommt ... Ich nenne sie Ihnen nicht, sie würden es nicht gern haben.

Aber wenn Sie es nur einmal hören könnten, wenn die erzählen, wie es zu ihrer Zeit zuging und wie ganz anders das war, als wie es jetzt in den Büchern geschildert wird! Das ist wirklich belehrend ... Wir plauderten also an einem der letzten Abende über den Karneval, und jeder erzählte, wie der zu seiner Zeit gefeiert wurde, und gab Erinnerungen zum besten; die Alten sagten, es sei jetzt nicht mehr so amüsant wie früher, aber die Neuangekommenen meinten, es ginge noch ebenso lustig zu. Da wurden fünf oder sechs von uns von der Neugierde erfaßt, und wir beschlossen, an dem Festtage den Abend draußen zuzubringen, um uns mal wieder alles aus der Nähe anzusehen. Für gewöhnlich gehen wir niemals aus. Wir begnügen uns damit, auf die Mauer oder auf die Monumente zu steigen und uns Paris aus der Ferne anzusehen, wenn wir nachts miteinander plaudern.

Aber für dieses Mal beschlossen wir, eine Ausnahme zu machen, um uns davon zu überzeugen, wie jetzt alles zuginge. Ich gestehe, daß besonders ich die größte Lust dazu hatte und fest entschlossen war, das Abenteuer zu wagen – ein Einfall, der wohl zu entschuldigen ist, wenn man, wie wir, jahraus, jahrein zu Hause hockt.

Wir waren unser fünf, die sich zu der Partie entschlossen hatten, der alte Moreau, Louis de Lavive – seine Familie wird Ihnen bekannt sein? Sie hat ein so schönes Monument in der rechts gelegenen ersten Allee –, Thompson, ein Amerikaner, der kein Wort Französisch spricht, Frau Sophie und ich.

Aber es entstanden da sofort einige Schwierigkeiten. Wir mußten Masken, Kleider und Geld haben. Ich bedurfte vor allen Dingen des Kleides, denn mein Leichentuch war vollständig zerlumpt, und für einen Mann von vierunddreißig Jahren ...«

»Was?« sagte ich, »Sie sind mit vierunddreißig Jahren gestorben, das war sehr jung.«

»Wer sagt Ihnen das«, unterbrach er mich ungeduldig. »Ich zählte gut und gern siebenundsechzig Jahre, als ich starb, aber wir berechnen unser Alter von dem Tag an, wo wir Bewohner des alten Friedhofes geworden sind. Darnach also zähle ich vierunddreißig Jahre, und für einen Mann meines Alters ist ein wenig Toilette sehr notwendig ... Sie brauchen übrigens gar nicht so verächtlich auf meine Lumpen herabzusehen, denn es ist alles, was ich in der Bude jenes verfluchten kleinen Kaufmanns finden konnte, den wir ... nun, den wir ... gestern abend ... besucht haben ... Was wollen Sie? Es blieb uns kein anderes Mittel übrig, und der Mensch bedarf einmal der Zerstreuung.

Wir haben uns also gegen neun Uhr des Abends, nachdem wir uns so gut wie möglich herausgeputzt hatten, auf den Weg gemacht. Im letzten Augenblick sagte der alte Moreau, daß er nicht mit von der Partie sein könnte, weil er Zahnschmerzen habe, aber das war nur ein Vorwand, der wahre Grund seiner Absage ist, daß seine Frau so eifersüchtig ist und ihm jedenfalls verboten hat, mit uns zu gehen. Wir stiegen also über die Mauer und fingen an, den nach Paris führenden Weg herabzusteigen. Wir waren jedoch kaum hundertfünfzig Meter weit gekommen, als Frau Sophie erklärte, daß sie sich sehr unwohl fühle und auf den Père-Lachaise zurückkehren wolle; Louis de Lavive erbot sich dann sofort, sie zu begleiten, und so sind die beiden zusammen nach Hause gegangen. Ich begriff sofort, daß sie das vorher miteinander verabredet hatten. Sie wollten so gern einmal ein wenig allein miteinander sein, und da haben sie nur so getan, als ob sie mit uns gehen wollten. Er hat eine kleine Schwäche für sie – und sie wollte gerne, daß er ihr ein Stückchen Blei von seinem Sarge schenkte, um ihre Kinnlade damit ausbessern zu lassen, die ziemlich wacklig ist. Da oben auf unserem alten Kirchhof hat man kaum Gelegenheit, sich miteinander ohne Zeugen intim unterhalten zu können, da ist alles öffentlich, einer beobachtet den andern. Es wird dort mehr geklatscht als in einer kleinen Provinzstadt, und die Familie Lavive paßt gut auf ihren Sprößling auf.

Na, schließlich waren Thompson und ich die einzigen, die übrigblieben, und wir nahmen eine Droschke und fuhren zu den Boulevards hinab. Aber, lieber Gott, wie verändert fanden wir alles, und welche Sitten herrschen dort heutzutage! Es ist einfach unerhört, wie alles anders geworden, seit ich aus dem Leben geschieden, ich konnte mich nicht mehr darein finden. Und die Konfetti! Man riß ohne weiteres die Fenster unserer Droschke herunter und überschüttete uns von allen Seiten mit Konfetti. Ich bekam die Augenhöhlen so voll von dem Zeug, daß ich ganz blind davon wurde, und Thompson ist eine Viertelstunde lang nicht aus dem Niesen gekommen, weil ihm etwas davon in die Kehle gedrungen ist. Als dann ein schmutziger Straßenbengel auf das Trittbrett unseres Wagens sprang, um ihn an seiner falschen Nase zu ziehen, und er dem Burschen eine Ohrfeige versetzte, da hat er gleich den ersten Knöchel seines linken Daumens verloren. Ich sage Ihnen, mein Herr, es gab da Leute, die den Dreck auf der Straße, die klebrigen umherliegenden Papiere, ja sogar den Pferdemist zusammenrafften und dann ihren Nachbarn unversehens in das Gesicht warfen! ... Das schlimmste war, daß man mitten im Gedränge arme kleine Kinder, die man als Negerkönige oder Soldaten maskiert hatte, mit umherschleppte, unschuldige junge Geschöpfe, die, wenn sie weinten und nicht mehr mit wollten, Prügel bekamen.

Das Gedränge wurde so dicht, daß unser Kutscher nicht mehr voran konnte. Er sagte uns, daß wir aussteigen müßten und nun, da wir uns mitten in dem wogenden Leben der Boulevards befanden, wurde es Thompson und mir ordentlich bange; man drängte uns einem Kaffeehaus zu, wir eroberten ein Tischchen auf der davor befindlichen Terrasse und ließen uns zu trinken geben.

Das schmeckte Thompson, er trank immer mehr und war bald vollständig betrunken. Er kaufte Konfetti und warf sie umher. Ich machte es wie er und alle anderen Leute auch. Ich schrie, ich schüttelte an den Wagen, wie man eben erst an meinem geschüttelt hatte, ich kitzelte die Frauen. Da läßt plötzlich ein als Schäferin verkleideter Schlingel seine Hand in meine Tasche gleiten, um mich zu bestehlen. Ich versetzte ihm einen tüchtigen Stoß mit dem Ellenbogen, und Sie können es mir glauben, meine Ellenbogen sind spitz und hart. Er schreit furchtbar und behauptet, ich hätte mit einem Messer nach ihm gestochen. Das war natürlich nicht wahr, aber die Menge versammelte sich um uns, der Bengel verschwindet, aber man ruft von allen Seiten, ich hätte eine Frau mit dem Messer angegriffen. Da ich einige Polizisten auf mich zukommen sah, machte ich mich so rasch wie möglich davon, denn von meiner Zeit her wußte ich noch, daß, wenn man auch ganz unschuldig ist und nichts getan hat, es immer das gescheiteste ist, Fersengeld zu geben, sobald die Polizei in Sicht kommt. Während ich aus der mich umgebenden Menge zu entrinnen suchte, sah ich noch aus der Ferne, daß Thompson auf eine Art sehr lächerlich aussehenden Wagen geklettert war; er hatte den ganzen linken Arm verloren, sang englische Lieder, gestikulierte und umarmte eine gewöhnlich aussehende, dicke Frau, ohne auch nur daran zu denken, mir zu Hilfe zu kommen ... Er war vollständig betrunken, und ich weiß nicht, was nachher aus ihm geworden ist.

Ich begreife selbst kaum, wie es mir gelungen ist, mich aus der Affäre zu ziehen. Man hatte mir in dem Gewühl all mein Geld gestohlen – das Geld des alten kleinen Krämers. – In der Nähe der Madeleine hatte ich schon eine Rippe verloren und schließlich verirrte ich mich sogar noch in diesem verfluchten Paris, das ganz anders geworden ist, als es zu meiner Zeit war.

Des langen Umherirrens müde, bin ich endlich unter eine Bank gekrochen, um den ersten besten wirklichen Gentleman, der vorübergehen würde, anzusprechen, ihm meine Lage mitzuteilen und ihn zu ersuchen, mir als einem Ehrenmann die nötigen Kleider zu geben, um anständig nach Hause zu kommen und mir etwas Geld zu leihen, um mir eine Droschke zu nehmen, damit ich vor Tagesanbruch wieder am Père-Lachaise sein kann.

Sehen Sie, dieser Ihr Gehrock wird mir genügen; dazu diese Hose und ein Paar Stiefel ... Teufel auch, Ihr Fuß ist kürzer als der meine ... Die Weite paßt allenfalls ... Ist meine Kapuze trocken? Ich muß nämlich nun fort. Geben Sie mir schnell noch einen Louis für meinen Wagen ... Nein, nicht zehn Franken, einen Louis ... Ich werde Ihnen das Geld in den ersten Tagen zurückschicken ... Das Kistchen mit Zigarren hier nehme ich mit, sie sind wirklich sehr gut. Den Vorhang nehme ich auch mit, ich danke Ihnen herzlich. Auf baldiges Wiedersehen! Besuchen Sie mich doch in diesen Tagen einmal. Sie brauchen nur, wenn die Wächter des Friedhofs ihre Runde machen, auf einen Baum zu steigen und sich dort so lange verborgen halten, bis sie vorüber sind ... Kommen Sie nur recht bald, Sie werden sehen, daß wir sehr munter sind ... Früher oder später werden Sie sich ja ohnedies bei uns einstellen ... Obgleich ich nicht weiß, ob Ihre Stellung in der Welt Ihnen erlauben wird ...

Indessen, ich hoffe es! Nochmals Dank, mein Lieber, und auf baldiges Wiedersehen.«

Er ging.

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