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Die Chronika des fahrenden Schülers (Urfassung)

Clemens Brentano: Die Chronika des fahrenden Schülers (Urfassung) - Kapitel 4
Quellenangabe
typenarrative
booktitleSämtliche Erzählungen
authorClemens Brentano
year1991
publisherWilhelm Goldmann Verlag
addressMünchen
isbn3-442-07625-0
titleDie Chronika des fahrenden Schülers (Urfassung)
pages7-78
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1818
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Da ich mich so meinen Gedanken überlassen hatte, hörte ich das Glöckchen im Kloster läuten, das Zeichen, daß mein Vater begraben war. Der Gedanke, ihn nicht wiederzusehen, wollte mich wieder schmerzlich fassen, als Kilian, sein Falke, der bei seinem Tode weggeflogen war, plötzlich neben mich niederflog und sich sehr freundlich gegen mich bezeugte. »Guter treuer Kilian«, sagte ich, »bist du auch mit zu Grabe gewesen? Du sollst mich nun nicht mehr verlassen und immer bei mir bleiben«; und daß mich der gute Vogel wiedergefunden hatte, war mir ein gar großer Trost; ich streichelte ihn und nahm ihn auf die Hand, indem ich die Treppe des Turms hinabstieg. Da ich auf den Vorsaal gekommen war, begegnete mir der alte Knappe, den ich im Burghofe hatte singen hören; er wollte zu mir heraufkommen. Da er mich sah, sprach er: »Verlangt Ihr etwas, Jungfrau? Ich glaubte, Ihr hättet mich gerufen, wir sind allein auf dem Schlosse.« Da er aber den Falken erblickte, sprach er: »O, Ihr habet wohl nur mit meinem Paten gesprochen. Ich heiße auch Kilian, und Euer seliger Vater hat diesen Falken aus guter Freundschaft nach mir benannt, und es ist ihm auch gut angeschlagen; es ist der edelste Falke im Land.« Dann nahm er den Falken und liebkoste ihn sehr und hatte viel Freude mit ihm. »Liebe Jungfrau«, sprach er weiter, »ich habe Euch gar klein gesehen, da Ihr noch nicht lange auf der Welt wart, nun hat sich viel verändert. Wenn Ihr wollt mit mir hinab in meine Kammer kommen, bis Herr Siegmund und die Hausfrau zurückkommen, so tut Ihr mir eine Freude. Die Zeit wird uns beiden vergehn, und Eure Traurigkeit wird nicht so bitter sein in meiner Gesellschaft, denn ich war ein gar guter Freund Eures seligen Vaters, und es ist tröstlich, die Tugenden der Menschen zu betrachten, die nun ihren Lohn schon empfangen.« Ich ging dann mit ihm hinab in sein Stübchen, das dicht neben der Schloßkapelle war, denn er war mir mit seinem ehrlichen Gesicht und seinen ehrwürdigen weißen Haaren gar ehrwürdig. Wie er so langsam vor mir her ging, sprach er immer vertraulich mit dem Falken: »Ja, Kilian«, sagte er, »ich bin auch ein Kilian, kann aber nicht fliegen, bei mir geht es gar langsam, es wird auch mit dir so kommen, drum sei hübsch tugendhaft, daß man dir eine Stange aufsteckt und die Speise nahstellt, wenn es mit den Flügeln nicht mehr recht will.« Dabei war er gar lustig und freundlich, und ich hörte ihm gerne zu, wie er so kindisch seine Freude hatte. In seiner kleinen Stube war es sehr ordentlich und traulich. »Seht, Jungfrau«, sprach er, »da wohne ich und habe Gott recht zur Hand, daneben ist die Kapelle. Es ist etwas Armseliges um einen alten Mann ohne Frau und Kind, und wenn er sich nicht recht zu Gott hält, ist er verlassen.« Da setzte ich mich zu ihm, und er erzählte mir lang von meinem Vater und seiner Freundschaft mit ihm, und daß er meine Mutter, ehe sie verheuratet gewesen sei, auch geliebt habe, und mein Vater und er darum lange entzweit gewesen seien. »Es tat uns beiden herzlich leid, aber ich konnte im Anfange ihn doch nicht gut mit Eurer Mutter sehn; es tat mir immer sehr weh, daß ich nicht auch so ein frommes Weib finden konnte; ich habe mich immer darnach umgesehn, aber es wollte mir nicht einschlagen; drum habe ich mich dann so in Ehren auch fortgebracht und mich für manchen Herrn derb schlagen lassen; um die verzweifelten Gedanken zu verlieren. Wenn mich der Flug durch Franken brachte, ging ich zu Eures Vaters Hütte und grüßte ihn. Da war ich auch einmal gekommen und hörte Euch schon laut weinen, als ich die Hütte noch nicht sah; das war wenige Tage nach Eurer Geburt. Ein Jahr drauf kam ich wieder zu Eurem Vater, da wart Ihr schon ein artiges Kind und konntet das Paternoster sprechen. Ich brachte Eurem Vater da einen Falken mit, von dem hier der edle Kilian abstammt. Euer Vater hatte große Freude über die edle Art des Falken, den hatte ich in Cypern von einem Jäger gekauft, und will Euch erzählen, was dies für ein Jäger war, und welche wundersame Geschichte er mir von dem Falken sagte. Aber zuerst muß ich Euch zeigen, was mir Euer seliger Vater für meinen Falken geschenkt hat.« Da holte der alte Kilian einen schönen Vogelbauer von der Wand, der sehr künstlich von Paternosterkörnern zusammengesetzt war, in welchem ein ausgestopfter bunter Sittich saß, und da er ihn mit einem lächelnden Gesicht auf den Tisch gesetzt hatte, rückte er das Licht näher zu ihm hin und sagte: »Nun, mein Kind, kennst du den Sittich noch?« Ich sah den Vogel mit großer Aufmerksamkeit an, und es war mir, als hätte ich ihn in früher Jugend gesehn; auch erinnerte ich mich oft meiner Mutter, wie sie mir einen schönen Vogel, der sprechen konnte, zeigte. »Nun seht Ihr, Jungfrau«, sagte da der alte Kilian, »wie Ihr vergeßlich seid; Ihr erkennet Euren eignen Lehrmeister nicht mehr und Euren treusten Gespielen; von diesem Sittich habt Ihr doch das Paternoster gelernt und den Englischen Gruß, welches er Euch gar artig vorsprechen konnte; darum hat man ihm auch ein so frommes Haus erbaut, weil er ein so frommer Sittich war. Es hatte ihn der Bruder Eberhard, Euer Oheim, ein frommer Mönch, mitsamt dem künstlichen Vogelbauer, aus dem heiligen Land gebracht und Eurem Vater geschenkt.« Nun erinnerte ich mich des Vogels, und wie ich ihm das Paternoster nachgesprochen, und auch der alte Kilian ward mir bekannter; ich erinnerte mich, wie er den Sittich wegtrug und ich heftig um ihn weinte. »Ja«, sagte der Alte, »seht, das ist Euer Schulmeister gewesen, und als er starb, habe ich ihn ausgestopft und ihn immer noch mit Freuden betrachtet, denn er hatte ordentlich Menschenverstand.« Der Vogelbauer aber war besonders sinnreich und von schönem wohlriechendem Holze, das Gitter bestand aus eingereihten Rosenkranzkörnern, oben auf dem Dache stand die Dreifaltigkeit ausgeschnitzt und die Worte: »Vater unser, der du bist im Himmel, geheiligt werde dein Nam.« Auf dem Ringlein, worauf sich der Sittich schaukelte, stand: »Zukomme uns dein Reich, dein Will geschehe im Himmel, also auch auf Erden.« Auf dem Tröglein stand: »Unser täglich Brot gib uns heut«, auf dem Türlein: »Führe uns nicht in Versuchung«, und so war alles gar schicklich angebracht. »Seht«, sagte Kilian, »an diesem Vogelbauer kann man lernen, was jegliches bedeutet, und kann man, wenn man die Gaben hat, das ganze Leben betrachten. Dieses herrliche Kunststück schenkte mir also Euer seliger Vater für den Falken, und Ihr mögt also wohl erwägen, was es für ein vortrefflicher Falke war. Da ich das nächste Mal wieder zu Euch kam, war Eure Mutter tot, und ich hab mit Eurem Vater herzlich um sie getrauert. Ich war auch des Herumstreichens müde, und einige Wunden, die ich davongetragen hatte, zwangen mich, mit dem Leben Rat zu halten: so kam ich dann durch Fürsprache Eures Vaters hierher aufs Schloß, wo ich der alte Haushüter geworden bin; meine Wege gehn nicht weit, und wo keiner zu raten weiß, fällt mir was ein, denn ich habe mancherlei gesehen und kanns brauchen.«

So sprach der alte Kilian noch lang mit mir, und ich gewann ihn sehr lieb. Auch setzte ich ein festes Vertrauen auf ihn und nahm mir vor, ihn in Zukunft immer um Rat zu fragen. Wenn ich gleich Siegmund hatte, so war Siegmund doch nicht so ruhig und erfahren wie er, und es war mir gar tröstlich, mit diesem treuen Mann, der meine Mutter so ehrlich geliebt und mich schon so früh gekannt, in vertraulicher Freundschaft zu leben; ich vermißte so den Vater nicht und konnte vieles von der Welt durch ihn erfahren, denn er war weit herumgekommen, überall geliebt worden und hatte alles, was er gesehen, mit treuen Augen aufgefaßt und gut behalten. Ich sagte ihm auch das und sprach: »Lieber Kilian, ich will nun Euer Töchterlein sein; habt Ihr meine Mutter so treulich geliebt, so will ich Euch das vergelten; Ihr sollt in Euren alten Tagen nicht ohne Liebe sein, drum will ich Euch ein gehorsam Kind sein und Euch erfreuen.« Das tat dem alten Mann gar wohl, und nahm er meine Hand und sagte: »O liebe Jungfrau, tut das nicht, denn ich werde bald sterben, und das täte uns leid, voneinander zu scheiden.« Da sprach ich zu ihm: »Das ist schon getan, ich bin Euch schon hold und halt es Euch treulich, wie Ihr meiner Mutter die Liebe gehalten habt.« »Nun, so will ich es noch einmal im Leben versuchen, dacht ich doch, mit mir spinne sich nichts mehr zusammen, und es gehe nun so gradezu ins andre Leben; seid mir dann herzlich willkommen, mein liebes Töchterlein! So bleibt mir dann meine große Treu zu Eurer Mutter nicht unbelohnt, und soll ich mich noch am Ende des Lebens so glücklich sehn.« Dabei ward er so froh, daß er Tränen vergoß, und erzählte mir in seiner Fröhlichkeit noch allerlei Geschichten, bis Siegmund und seine Mutter zurückkamen, die mich in vertraulichem Gespräch neben ihm sitzen fanden. Siegmund freute sich über uns, daß wir uns gefunden hatten, und da ich in den letzten Nächten nicht viel Ruhe gehabt hatte, gingen wir jedes nach seinem Kämmerlein. Meine Stube war über Kilians Wohnung, ich hörte ihn noch lange mit dem Falken plaudern, und dann sang er ein Schlaflied, worüber ich einschlief.

 

Während meine Mutter so erzählte, hatte ich immer die Augen auf sie gerichtet. Sie blickte nicht nach mir, sondern sah immer zum Fenster hinaus nach den Bergen oder wendete die Augen auf die kleine Stube. Ich saß an der Erde und hatte die Hände auf ihren Knien gefalten; sie saß am Fenster, auf den einen Arm gelehnt, und ihre andre Hand legte sie auf meinen Kopf und spielte mit meinen Haaren. Mannichmal ward ihr Anblick mir gar rührend, dann guckte ich an die Erde und weinte still, bis ihre Worte bald freundlicher wurden und ich wieder nach ihr hinsah; da hatte ich noch oft nasse Augen, wenn sie schon wieder lächelte, und ich saß da in einer sehr wunderbarlichen Bewegung, die mir unvergeßlich ist. Daher kömmt es auch, daß ich alles, was sie sprach, noch so deutlich erzählen kann, und wenn ich es erzähle, ist es mir immer noch wie damals. Es war auch nicht wie die Erzählung eines andern Menschen; es war, als träumte ich das alles, und wie ich so immer mit ihr bewegt wurde und sie immer ruhig fortsprach und es in der Hütte so still war, der Wald säuselte und wenige Vögel sangen, da hatte ich ganz vergessen, daß ich der kleine Johannes war. Ich habe auch nachmals bedacht, wie ich während der Erzählung meiner lieben Mutter ein ganzes neues Leben anfing; es gingen mir viele Sinne auf, ich ward mit der ganzen Welt vereiniget, und der andern Menschen Freude und Leiden ward nachher das meinige; auch ward mein Gebet in der Folge kräftiger und frommer, denn ich dachte dabei an meinen Großvater, an Siegmund, an den alten Kilian und an den getreuen Falken Kilian; ja alles, was ich von andrer Leben gehört hatte, war gleichsam das meinige geworden und betete mit mir.

Meine Mutter hatte immerfort gesprochen, da sie aber bemerkte, daß ich ein Stückchen Brot hervorzog und heimlich davon aß, um sie nicht zu unterbrechen, so hörte sie auf zu erzählen und sprach zu mir: »Lieber Johannes, ich merke wohl an dir, daß es Essens Zeit ist. Laß uns hinaus ins Freie gehen und unser Mittagsbrot essen, damit die Vöglein sich der Brosamen erfreuen können, die wir fallen lassen.« Da ging ich mit ihr, und wir setzten uns auf der andern Seite der Hütte in einen kleinen verwilderten Garten an einem Steine hin. Meine Mutter sah auf die andere Seite des Steines und sprach: »Es ist schon elf Uhr vorbei.« Ich verwunderte mich darüber, wie sie dies an dem Steine sehen könne, und da erklärte sie mir dies also: »Sieh da an diesem Steine die zwölf Striche, das bedeutet die zwölf Stunden des Tages, und das Eisen in der Mitte ist der Zeiger. Wenn die Schatten der Bäume lang sind, da ist es bald Abend, und wenn sie ganz kurz sind, da ist es Mittag; so ist es auch hier mit diesem Zeiger, der gleichsam ein kleiner Baum ist, und zu welcher Zahl sein Schatten hinfällt, das ist die Zahl der Stunde.« Ich verwunderte mich darüber und fragte meine Mutter, was das Kreuzlein bedeute, das an der einen Zahl geschrieben stand, und wer den Stein gemacht habe.

Da sagte meine Mutter: »An diesem Kreuzlein habe ich mich oft erfreut, wenn ich es sonst angesehen habe, und nun macht es mich gar traurig. Sieh, den Stein hat der alte Kilian gemacht; wenn er vom Schloß herüberkam zu meinem Vater, da hat er sich immer daher an den Stein gesetzt und dran gemeißelt, bis das Werk fertig war; in der letzten Zeit, da er Alters halber nicht mehr gut herüber konnte, hat er hier die zwölfte Stunde gemacht, und sieh, da stehen noch einige Buchstaben, das heißt: Lebewohl. Da nahm er Abschied und kam hernach nicht mehr herüber. Das Kreuzlein aber hat Siegmund gemacht, es ist bei der Stunden Zahl, in der er mich immer besuchte. Da ich aber einmal krank war, ist er hier an den Stein gegangen und hat hier gebetet für mich und hat das Kreuzlein zu einem Gedenken an diese Stunde eingehauen.« »Wo ist dann Siegmund, liebe Mutter?« »O, der ist vielleicht im Himmel. Alles, was wir lieben, ist im Himmel.« »Mutter«, sprach ich, »so will ich dich recht lieben, daß du in Himmel kömmst und ich auch.« Und da ward es wieder still bei uns, und wir aßen das Brot und Fleisch, das die Mutter in ihrem Korbe mitgebracht hatte. Da sie aber hinging, Wasser in einem kleinen Kruge zu holen, der noch in meines Großvaters Hütte stand, nahm ich ein Messer und grub ein Kreuzlein an die Stundenzahl, an der der Schatten stand, zu einem Gedenken dieses Tages, der mir der erste merkwürdige meines Lebens gewesen. Da das Kreuzlein fertig war, welches ich mit vieler innern Bewegung gemacht, wunderte ich mich sehr über dasselbe und konnte nicht recht begreifen, wie es nun dastand, wo sonst kein Kreuzlein war; und wenn ich viele Jahre nachher aufschrieb, was mir begegnet war, so mußte ich mannichmal zwischen die Worte ein solches Kreuzlein machen, denn ich empfand etwas, was ich nicht schreiben konnte.

Da wir unser Mittagbrot verzehrt hatten, so streuten wir die Brosamen umher für die Vögel und rüsteten uns zum Rückwege; ich bat meine Mutter, mir noch mehr von Siegmund und dem alten Kilian zu erzählen, aber sie verschob es auf ein andermal, denn wir hatten noch zwei Stunden nach Haus. Sie verschloß die Türen der Hütte, und wir gingen wieder stille durch den Wald. Wir waren beide traurig, aus der Hütte zu gehen, und redeten wenig. Da ich wieder in unsre Stube trat, sah ich mich um, ob auch alles noch stehe und liege wie am Morgen; ich glaubte, alles müßte sich verwandelt haben, so sehr schien ich mir selbst verändert; aber es war wieder wie vorher, und da ich abends im Bette lag, da spann meine Mutter wieder still vor sich hin und sang wie gestern:

Gott wolle uns vereinen,
Hier spinn ich so allein,
Solang der Mond mag scheinen.
Ich sing und möchte weinen.

Aber ich glaubte nun mehr zu begreifen, was sie so traurig wünschte, und betete stillschweigend für sie, bis ich entschlief...

 

»O lieber Johannes«, sprach da mein gnädiger Herr Ritter, der mir aufmerksam zugehört hatte, »ich verstehe recht gut, wie deine gute Mutter so traurig sang, und es kömmt mir dabei ins Gedächtnis, daß ich auch wohl oft so hätte singen mögen, wenn ich gleich ein Mann bin. Doch du hast mir schon vieles gelesen, und ich bitte dich nun, auszuruhen, deine Mutter sagte ja auch: Bis zu einem andernmal. Ich habe mich recht an deinen Worten ergötzt und bin auch lustiger durch sie geworden, auch will ich, daß du meinen Kindern das noch einmal wiederholest, damit sie in Zukunft mit zuhören können.« »O Herr Ritter«, sprach ich da, »wie erfreuet es mich, daß das, was ich getan, ehe ich Euer Diener war, mir schon Eure Gunst erwirbt. Gott gebe seinen Segen für meine zukünftigen Werke.«

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