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Gutenberg > Charles Baudelaire >

Die Blumen des Bösen

Charles Baudelaire: Die Blumen des Bösen - Kapitel 127
Quellenangabe
typepoem
titleDie Blumen des Bösen
authorCharles Baudelaire
translatorTherese Robinson
publisherGeorg Müller Verlag
addressMünchen
year1925
senderreuters@abc.de
created20040730
pfad/baudelai/blumen/book.xml
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Nein, ich vergass es nicht

Nein, ich vergass es nicht, nah bei der Stadt gelegen
Das kleine weisse Haus, – Stille auf allen Wegen;
Aus Gips Pomona dort und Venus brav und alt,
Wie bargen sie verschämt im Laubwerk die Gestalt.
Die Abendsonne, die rieselnd in lichter Farbe
An unsrem Fensterglas zerbrach die Feuergarbe,
Schien uns des Himmels Aug' neugierig, gross und klar,
Betrachtend unser Mahl, das lang und schweigsam war.
Von ihrem Leuchten, wie von Kerzenglanz beschienen,
War unser schlichter Tisch, die leichten Sergegardinen.

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