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Die Bescholtenen

Eugen Hermann von Dedenroth: Die Bescholtenen - Kapitel 10
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typefiction
authorEugen Hermann von Dedenroth
titleDie Bescholtenen
publisherBibliothek der Unterhaltung und des Wissens
year1880
firstpub1880
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9.

Doktor Manders hatte, ehe Eduard erschien, allerlei das Erbrechen erleichternde und befördernde Mittel, welche gerade zur Hand waren, gegeben. Er zweifelte daran, daß Arsenikvergiftung die einzige Ursache der Erkrankung des Generale sei, da auch seiner Ansicht nach die wenigen Tropfen, welche der General täglich nahm, nicht genug Arsenik enthielten, um in Verbindung mit Essig eine so starke Revolution im Innern des Patienten hervorzurufen, er theilte aber den Argwohn, den Kleber ausgesprochen, daß kein Zufall, sondern, wenn nicht verbrecherische Absicht, so doch grobe Fahrlässigkeit von Seiten Margareth's, die noch in der Nacht einen Imbiß kredenzt, Ursache der erfolgten Vergiftung sei; Kleber versicherte nämlich, die Salatière mit der Essigflasche auf dem Tische am Büffet gesehen zu haben, als er in den Salon getreten. Erst die bestimmte Erklärung Eduard's, daß nur Symptome einer Arsenikvergiftung vorhanden seien, und dessen Forderung, essigsaures Eisen in starken Dosen zu geben, veranlaßte Manders, dieses Mittel aus der Apotheke zu *** holen zu lassen, Fräulein v. Stolzenhain protestirte ja dagegen, daß die von Eduard mitgebrachte Medicin gebraucht werde. Das Fräulein und der Arzt konnten die Verantwortung für die kurze Verzögerung in der Anwendung des Heilmittels um so eher übernehmen, als der Patient einerseits Alles von sich gab, was man ihm einflößte, und Eduard selber die Befürchtung ausgesprochen hatte, jede Hilfe komme zu spät.

Der Verdacht, den Kleber angeregt, es habe ein Verbrechen stattgefunden, erschien immer wahrscheinlicher, je rascher die Krankheit vorwärts schritt und dadurch den Beweis lieferte, daß nicht einige Tropfen Arsenik, sondern eine sehr starke Dosis dieses entsetzlichen Giftes im Körper des Generals wüthe. Als der geheime Sanitätsrath Evers, den man aus Breslau herbeschieden, eintraf, fand er schon die Zeichen der Lähmung und des Brandes, eine Viertelstunde später verschied der General.

Evers forderte, daß sofort ein Bote an das Gericht entsendet werde, und nur zu gern kam man dieser Anordnung nach, ohne Scheu sprach Fräulein v. Stolzenhain den Verdacht aus, daß Margareth die Mörderin ihres Onkels sei und verhaftet werden müsse, ja, sie deutete den Argwohn an, Eduard v. Trotten habe ihr die Mittel zur verbrecherischen That gegeben und seine Tropfen nur verordnet, um den Mord vorzubereiten, der als Folge einer Fahrlässigkeit erscheinen solle.

Evers wollte Eduard gegen solche Verdächtigung in Schutz nehmen. »Obwohl ich Gelegenheit gehabt,« sagte er, »von der Kunst meines jungen Kollegen wenig Gutes zu sehen, denn die Gräfin Wildenfels wäre vielleicht zu retten gewesen, wenn ich damals vor ihm auf Schloß Wildenfels erschienen wäre, derartigem Argwohn muß ich doch widersprechen. Ich gebe die von ihm verordneten Tropfen niemals, aber sie sind deshalb doch ein bei sehr vielen Aerzten beliebtes Mittel, und nur ein Laie kann argwöhnen, daß ein Arzt, wenn er wirklich ein Verbrechen fördern will, diesen ungeschickten Weg dazu einschlagen werde.«

»So mag es sein, daß er unschuldig ist,« versetzte Fräulein Agathe, »mein Mißtrauen war jedenfalls verzeihlich, da er der Bruder einer Person ist, welche allein ein Interesse an dem plötzlichen Tode meines Onkels hatte. Es war ihr gelungen, von meinem Onkel eine Abänderung seines Testamentes zu ihren Gunsten Zu erschleichen, gestern gab mein Onkel den Vorstellungen meines Neffen nach und schrieb, wie Kleber sicher weiß, an seinen Notar in dieser Angelegenheit, wahrscheinlich wollte er heute ein anderes Testament aufsetzen, und eine sehr rasche Hand hat das zu verhindern gewußt!«

»Eine sehr brutale,« versetzte Evers, »und darum möchte ich Ihnen rathen, gnädiges Fräulein, vorsichtig in Aeußerungen des Verdachtes gegen den Doktor v. Trotten zu sein, es wird Niemand glauben, daß ein Arzt bei einem so dumm und grob angelegten Verbrechen geholfen, – der hätte weniger leicht erkennbare Mittel, Jemand das Leben zu verkürzen. Wohl aber ist es möglich, daß Jemand, der verbrecherische Absichten hegte, durch die Ermahnung des Arztes, mit den Tropfen sehr vorsichtig zu sein, auf die Idee gekommen ist, er könne einen Mord begehen, den Jeder auf Rechnung einer Unvorsichtigkeit des Generals setzen werde; der Mörder glaubte, die Sache sei mit dieser Angelegenheit erledigt, man werde nicht untersuchen, ob der Kranke nicht größere Quantitäten des Giftes erhalten habe, sondern den Todten ohne Weiteres begraben. Der Thäter ist ein wenig gewitzter Mörder, der seine That in aller Eile, ohne Ueberlegung vollbracht, und das könnte auf die Dame passen, von der Sie sagen, daß sie ihre Interessen sehr bedroht sah, wenn der General heute seinen Notar sprach.«

Es waren wohl diese Auslassungen des Arztes, welche Agathe bestimmten, dem Kriminalbeamten, welcher den Gerichtsarzt und das Gerichtspersonal nach Schloß Seebach begleitete, ihren Verdacht in einer Weise mitzutheilen, die nur Margareth bloßstellte, nicht aber deren Bruder, während Kleber, der die Gerichtspersonen empfangen hatte, denselben sehr eifrig mit der Meldung entgegengekommen war, er habe dafür gesorgt, daß die des Mordes verdächtige Person mit Niemand in Berührung gekommen sei als mit ihrem Bruder, der wahrscheinlich ihr Mitschuldiger wäre. Eine kurze Besprechung Beider habe er nicht verhindern können.

Der Beamte nahm die ihm unaufgefordert zugetragene Mittheilung Agathens ebenso schweigend an, wie er Kleber's Eröffnung unbeantwortet gelassen; keine Miene verrieth, ob es ihm angenehm sei, daß man ihm die Erfüllung seiner Pflicht erleichtere oder nicht.

Der Kriminalkommissär Huck hatte in seinem Aeußeren nichts, was großes Vertrauen zu seinem Scharfsinne und seiner Gewandtheit erweckte, er hatte eine nicht unangenehme, aber ungewöhnliche Art, Jemand anzusehen, der mit ihm sprach. Das ziemlich leblose Auge schaute den Betreffenden unverwandt an, es hatte, um einen trivialen Ausdruck zu gebrauchen, etwas Glotzendes, und man hatte das Gefühl, er habe uns nicht völlig verstanden, unsere Rede nicht begriffen, er erwarte, daß wir noch mehr und deutlicher sprechen sollten. Er konnte Jemand zur Verzweiflung bringen, der ungeduldig den Eindruck einer Eröffnung in seinen Zügen zu lesen hoffte, und seine Art, die Menschen anzusehen, machte Diejenigen irre und verwirrt, die darauf gerechnet, ihn zu überzeugen oder gar zu düpiren.

Agathe fühlte eine peinliche Verlegenheit, als der Mann nicht antwortete und wie ein aus Holz geschnittenes Bildwerk vor ihr stand. Sie hatte gedacht, der Beamte werde sich ihr diensteifrig zur Verfügung stellen, wenn sie, das Fräulein v. Stolzenhain, sich herabgelassen, ihn im Salon zu empfangen und ihn persönlich um seine Hilfe zu bitten; sie hatte immer gehört, daß man die raffinirtesten, scharfsinnigsten Polizisten der Kriminalabtheilung zuweise, und gedacht, bei einem solchen Beamten genüge ein Wink, eine Andeutung, um ihn auf die rechte Spur zu leiten, aber dieser Mensch schien zu erwarten, daß sie ihm sage, was er thun solle, und ihn an Ort und Stelle hinschiebe, damit er den Weg nicht verfehle.

»Sie haben doch die Vollmacht, die Schuldige zu verhaften?« fragte Agathe ungeduldig, als er sie immer noch anstarrte, als wolle er mehr hören, »oder muß ich mich an die Herren, welche die Leichenschau vornehmen, wenden? Ich habe doch recht gehört, Sie sind der Kriminalbeamte?«

»Zu dienen, der bin ich,« antwortete Huck. »Ich habe auch Vollmacht, Schuldige zu verhaften, aber wer ist schuldig?«

Agathe erröthete vor Ungeduld und Unmuth. »Ich dächte,« sagte sie, »daß ich deutlich genug gesprochen. Das Fräulein v. Trotten wußte, daß man meinen Onkel mit Essig vergiften konnte, sie hat heute Nacht ihm einen Imbiß gereicht, der Kammerdiener hat die Essigflasche auf dem Büffet gesehen, als er eintrat. Das Fräulein wußte, daß mein Onkel heute ein Testament ändern wollte, welches sie auf Kosten seiner Verwandten begünstigte, mein Onkel ist vergiftet worden, ich dächte, da wäre es leicht zu errathen, wer der Schuldige ist.«

Das Auge des Beamten erhielt plötzlich ein wenig Leben und ein Lächeln glitt über die vorher nichtssagenden Züge. »Ich errathe,« antwortete er, »was Sie wünschen, daß ich errathen soll, gnädiges Fräulein, aber ist denn Alles, was Sie sagen, auch ganz sicher? Sie meinen, der General sei vergiftet, die Leichenschau soll aber erst stattfinden und da könnte sich etwas ganz Anderes als Todesursache herausstellen.«

Agathe machte eine Geste, als erscheine ihr diese Bemerkung entsetzlich einfältig. »Der Geheimrath Evers,« antwortete sie, »würde schwerlich eine so bestimmte Erklärung abgegeben haben, wenn er sich hätte täuschen können, wenn ein Zweifel möglich wäre. Doktor Manders und sogar der Bruder der Trotten haben dasselbe gesagt.«

»Gnädiges Fräulein, es kann Jemand Gift im Körper haben und am Schlagfluß sterben, er kann erdrosselt, erschossen werden. Ein Mörder kann verhindern, daß der Arzt den Vergifteten noch rettet. Die Todesart steht also erst fest, wenn die Leichenschau stattgefunden hat. Dann aber muß erst die Frage entschieden werden, ob eine Vergiftung durch Zufall, Fahrlässigkeit oder ein Verbrechen stattgefunden, und erst wenn eine Schuld erwiesen ist, sucht man den Schuldigen, nicht umgekehrt.«

Agathe holte tief Athem, der Mann war entsetzlich in Schwierigkeiten.

»Sind Sie anderer Meinung?« fragte er. »Ist der Ruf und die Vergangenheit des Fräuleins v. Trotten derart, daß ein so infamirender Verdacht kurzweg ausgesprochen werden darf, daß Sie die Verantwortung tragen wollen, wenn ich sie auf Ihren Antrag verhaftete? Wer sagt Ihnen, daß gerade sie allein ein Interesse an dem Tode des Generals hatte, daß sie die Schuldige sein muß, es ist doch zum Glück etwas sehr Außergewöhnliches, daß eine Dame von Geburt und Erziehung eine Mörderin wird!«

Schon bei den ersten Worten des Beamten beschlich Agathe ein unheimliches Gefühl, als habe sie sich in dem Manne getäuscht und sich eine arge Blöße gegeben. Die Ahnung wurde sehr rasch zur Gewißheit, sie konnte den Blick nicht ertragen, den er jetzt durchbohrend auf sie heftete – er hatte erkannt, daß ihr Haß gegen Margareth sie zur Anklägerin derselben gemacht. Scham und Unmuth ließen ihr Blut wallen, sie sagte sich, daß sie nicht nachgeben dürfe, wolle sie sich nicht noch mehr kompromittiren.

»Ich habe keine Ursache,« versetzte sie in gereiztem, spöttisch hochfahrendem Tone, »derartige Betrachtungen anzustellen. Liegt kein Verbrechen vor, um so besser, aber Sie sind der Erste, den ich daran zweifeln höre. Ist aber mein theurer Onkel ermordet worden, so weiß ich Niemand im Schlosse, auf den der Verdacht fallen könnte, als auf eine Person, welche ihn völlig umgarnt, treue Diener von ihm entfernt oder verdächtigt hat – die ihn seinen Verwandten entfremdete und also gewiß doppelt die Verantwortung dafür trug, daß ihm kein Unheil begegnete. Die ganze Dienerschaft des Hauses theilt meine Ansicht, Doktor Manders gleichfalls, Sie scheinen aber die Darstellung der Verhältnisse, die ich Ihnen gab, für eine Beeinflussung zu halten und auf meine Ansicht nichts zu geben. Es ist mir das gleichgiltig, wenn Sie sonst nur Ihr Ziel erreichen und den Schuldigen ermitteln.«

Das Fräulein erhob sich und gab dadurch Huck zu verstehen, daß sie die Unterredung für beendet halte.

Mr Beamte ließ sich jedoch nicht so ohne Weiteres verabschieden. Er bat sie, ihm die Vorgänge des gestrigen Tages zu schildern, und als dieses geschehen, ihm den Salon zu zeigen, in welchem der General mit seinem Neffen und Margareth noch verweilt, nachdem sie sich am gestrigen Abend zurückgezogen. Huck besichtigte den Salon, in demselben war bereits aufgeräumt und gefegt, das gebrauchte Geschirr war entfernt, eine nähere Revision also überflüssig. Auf Befragen erfuhr der Beamte, daß, da Niemand das Aufräumen verboten, dies von den Zofen wie gewöhnlich geschehen war, daß aber Margareth dies weder angeordnet noch wohl überhaupt den Salon wieder betreten habe. Der Weg von ihrem im oberen Stock gelegenen Zimmer zur Schlafstube des Generals führte durch den Flur, seit sie aber das Krankenzimmer verlassen, hatte sie auf ihrem Zimmer geweilt und war mit keinem Mitgliede der Dienerschaft ferner in Berührung gekommen.

Huck trat an's Büffet und fand, daß die Essigflasche der Salatière frisch gefüllt war, Speisen befanden sich nicht im Büffet.

Er begab sich in die Küche und erfuhr, daß, als der General noch in später Nacht für sich und seinen Neffen Erfrischungen verlangt habe, man außer kaltem Fleisch und Sardinen eine Gallertschüssel aufgesetzt habe, zu deren Säuerung die Köchin aber an Stelle des Essigs Citronensaft verwendet habe. Es war von den Sardinen und von der Gallertschüssel stark gegessen worden, aber die Köchin hatte die gebrauchten Teller, ohne sie näher zu besichtigen, in das mit Wasser gefüllte Aufscheuergefäß gesetzt, das Wasser war bereits weggegossen, es war also nicht mehr zu recherchiren, ob etwa der General auf seinem Teller Essig gehabt hatte. Die Essigflasche aber war, das wußte die Köchin genau, beinahe völlig geleert aus dem Speisesalon gekommen und von ihr frisch gefüllt worden, sie habe nicht anders gedacht, als daß die Gäste des Generals den Essig verbraucht hätte. »Das gnädige Fräulein von Trotten,« fügte sie hinzu, »hielt, seit der Herr General die Kur gebrauchte, alle Essigvorräthe unter ihrem besonderen Verschluß, damit nicht etwa aus Versehen Essig zu einer Speise genommen werde oder der General in der Zerstreuung nach der Essigflasche greife.« Gestern habe sie die Salatière selber aus der verschlossenen Speisekammer genommen und in den Salon getragen, weil der Geheimrath schon bei Tische Essig verlangt habe.

Kleber, den der Beamte rufen ließ, erklärte ausdrücklich, das Fräulein habe, als der Geheimrath bei Tische nach etwas Essig verlangt, die Flasche persönlich geholt und lächelnd gesagt, sie müsse dieselbe hüten, daß kein Unglück geschehe. Sie habe dieselbe dann in einen Winkel des Büffets gestellt, er erinnere sich genau, daß dieselbe zu dieser Zeit noch beinahe ganz angefüllt gewesen sei. Was bei dem späten Nachtmahl geschehen, wisse er nicht, als er aber in den Salon getreten, um zu sehen, ob der General sich schon erhoben, da habe er mit Schrecken bemerkt, daß die Essigflasche beinahe völlig leer auf dem Büffetbrett gestanden, denn er habe gewußt, daß der General alle Sulzen sehr gerne, aber stark sauer esse, und sein Gast könne unmöglich dem Essig so stark zugesprochen haben. Es sei ihm dann auch sehr verdächtig gewesen, daß Fräulein v. Trotten, welche den Geheimrath hinausgeleitet, bei ihrer Rückkehr auffällig erröthet und erschrocken und verwirrt gewesen sei, als sie ihn im Salon und zwar nahe dem Büffet gesehen, er habe sich jedoch nichts Uebles denken mögen, bis der General in der Nacht geschellt und über heftige Schmerzen geklagt habe. Nun aber habe er Böses vermuthet und nicht blos zu Manders, sondern auch nach O. zu Trotten geschickt, denn wer die gefährlichen Tropfen verschrieben, habe er gedacht, müsse nun auch helfen können oder doch Manders sagen, was darin gewesen sei.

Die Art und Weise wie Kleber über Margareth sprach, die er nur die »Person« titulirte, deutete zur Genüge an, daß er ihr nichts weniger als freundlich gesonnen war.

Die Leichenschau ergab, daß nicht eine geringe Dosis Arsenik, wie sie durch die Verbindung der wenigen Tropfen mit Essig hergestellt sein konnte, den Tod veranlaßt, man fand, daß der General außer dem arseniksauren Kali (Towler's-Tropfen), welches er als Kurmittel genommen, wenigstens noch zwanzig Gran reinen Arsenik erhalten habe, eine Dosis, welche den Tod in wenig Stunden herbeiführen mußte.

Es lag also ein Verbrechen vor, Huck hatte die Pflicht, den Schuldigen zu ermitteln.

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