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Die Bernsteinhexe Maria Schweidler

Wilhelm Meinhold: Die Bernsteinhexe Maria Schweidler - Kapitel 1
Quellenangabe
typefiction
booktitleDie Bernsteinhexe Maria Schweidler
authorWilhelm Meinhold
year1998
publisherVision Verlag
addressBerlin
isbn3-928787-02-0
titleDie Bernsteinhexe Maria Schweidler
pages3-208
created19990405
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1841
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Die Bernsteinhexe Maria Schweidler

Der interessanteste aller bekannten Hexenprozesse

Nach einer defekten Handschrift
ihres Vaters,
des Pfarrers Abraham Schweidler
in Koserow auf Usedom,
herausgegeben von

Wilhelm Meinhold

Doktor der Theologie und Pfarrer


Inhalt:

Vorrede
7. Kapitel Wie die Kaiserlichen mir alles übrige geraubet, auch die Kirchen erbrochen und die vasa sacra entwendet, item was sonsten fürgefallen
8. Kapitel Wie unsere Not immer größer wird, ich die alte Ilse mit einem anderen Schreiben gen Pudagla sandte, und was mir daraus noch für ein größer Leid erfolget
9. Kapitel Wie mich die alte Magd mit ihrem Glauben demütigt und der Herr mich unwürdigen Knecht dennoch gesegnet
10. Kapitel Wie wir nach Wolgast reisen und daselbsten gute Kaufmannschaft halten
11. Kapitel Wie ich die ganze Gemeine gespeiset, item wie ich nach Gützkow zum Roßmarkt gereiset, und was mir alldort gearrivieret
12. Kapitel Was ferner Freudiges und Betrübtes fürgefallen, item wie Wittich Appelmann gen Damerow auf die Wulfsjagd reutet, und was er meinem Töchterlein angesonnen
13. Kapitel Was sonsten in diesem Winter fürgefallen, item wie im Frühjahr die Zauberei im Dorfe anhebt
14. Kapitel Wie der alte Seden plötzlich verschwindet, item der große Gustavus Adolphus nacher Pommern kömmt und die Schanze zu Peenemünde einnimmt
15. Kapitel Von der Ankunft des großmächtigsten Königs Gustavi Adolphi und was sonsten dabei fürgefallen
16. Kapitel Wie die kleine Maria Paaschin vom Teufel übel geplaget wird und mir die ganze Gemein abfällt
17. Kapitel Wie mein arm Kind als Hexe eingezogen und gen Pudagla abgeführet wird
18. Kapitel Vom ersten Verhör und was daraus erfolget
19. Kapitel Wie der leidige Satan unter des gerechten Gottes Zulassung uns ganz zu unterdrücken beflissen und wir alle Hoffnung fahrenlassen
20. Kapitel Von der Bosheit des Amtshauptmanns und der alten Lisen, item vom Zeugenverhör
21. Kapitel De confrontatione testium
22. Kapitel Wie der Syndikus Dn. Michelsen gearrivieret und seine Defension für mein arm Töchterlein eingerichtet
23. Kapitel Wie mein arm Töchterlein soll mit der peinlichen Frag beleget werden
24. Kapitel Wie der Teufel in meiner Gegenwärtigkeit die alte Lise Kolken holet
25. Kapitel Wie Satanas mich wie den Weizen sichtet, mein Töchterlein aber ihm wackeren Widerstand tut
26. Kapitel Wie ich mit meinem Töchterlein und der alten Magd das heilige Abendmahl genieße und sie darauf mit dem blanken Schwert und dem Zetergeschrei zum letzten Mal vor Gericht geführet wird, umb ihr Urteil zu vernehmen
27. Kapitel Wie es uns unterwegen ergangen, item von dem erschrecklichen Tode des Amtshauptmanns bei der Mühlen
28. Kapitel Wie mein Töchterlein endlich durch des allbarmherzigen, ach des allbarmherzigen Gottes Hülf gerettet wird
29. Kapitel Von unsrer großen abermaligen Trübsal und letztlicher Freud

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