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Die acht Gesichter am Biwasee

Max Dauthendey: Die acht Gesichter am Biwasee - Kapitel 7
Quellenangabe
typenarrative
titleDie acht Gesichter am Biwasee
authorMax Dauthendey
year1994
publisherSuhrkamp Verlag
addressFrankfurt am Main
isbn3-518-22149-3
pages7-154
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1911
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Kiri zog vorsichtig seinen Kopf aus dem Versteck. Er sah im Morgendampf den Vater im Strohmantel vor sich in einem anderen Boot, und viele Boote waren um ihn versammelt. Aber keiner der andern Fischer lachte ihn aus. Es schien, als hätten sie alle dasselbe erlebt, denn alle waren bleich, und alle waren ernst. Alle Boote drängten nach den Ufern; Boote, die sonst wochenlang draußen zu liegen pflegten, alle kamen in Scharen herbeigeströmt, und die Frauen der Fischer trippelten am Ufer, jede mit einem Kind auf dem Rücken bepackt und jede umgeben von einem Kinderkreis. Aber der Uferlinie entlang standen im Morgennebel die rauchenden Scheiterhaufen von großen Signalfeuern, die man angezündet hatte, um die Fischer von draußen ans Land zu rufen.

Und nun sah Kiri, wenn der Morgenwind die Rauchwolken zur Seite rückte, Gruppen von kleinen japanischen Offizieren und Soldaten in europäischen Uniformen. Bajonette blitzten im Morgennebel, und hie und da leuchteten rot und golden im Morgengrauen die Borten und Uniformaufschläge an den Soldaten.

»Kiri, du mußt in den Krieg«, sagte der Vater. »Heute hat Japan den Krieg mit Rußland angefangen, drüben über dem Chinesischen Meer in der Mandschurei.«

»Ich bin kein Samurai! Ich will nicht in den Krieg«, sagte Kiri. »Ich habe schreckliche Träume heute nacht gehabt. Ich habe Netz und Ruder dabei verloren. Ich will nicht in den Krieg und auch noch den Kopf verlieren.«

»Du wirst nicht gefragt, ob du willst. Du mußt in den Krieg! Heutzutage sind alle Männer, die einen rechten Arm und einen linken Arm, ein rechtes Bein und ein linkes gesundes Bein am gesunden Leib haben, Samurai. Du bist glücklicher als ich, mein Sohn. Zu meiner Zeit war das nicht so, und wir armen Fischer bekamen kein Schwert vom Kaiser von Japan zugeschickt. Drüben am Ufer stehen die Soldaten, die dir vom Kaiser einen neuen Anzug und kaiserliche Waffen bringen. Geh in den Krieg, mein Sohn! Dort bekommst du auch das Brot des Kaisers zu essen. Das ist ein Brot, das jeden Japaner mutig und unsterblich macht.«

Aber jetzt kam Kiris Mutter an das landende Boot gelaufen. Sie schüttelte ihre Hände in die Luft und wehrte Kiri, er solle nicht landen, und rief:

»Kiri, flieh, fliehe! Die Soldaten wollen dich uns holen! Schwimm in den See hinaus! Der Biwasee wird dich verstecken! Eine alte Frau hat mir prophezeit, daß du unsterblich bist vom Tage an, wo du den See betrittst, aber daß du sterben wirst, wenn ein Krieg ausbricht und du ans Land kommst.«

»Mach deinen Sohn nicht feig, ›Wolke vor dem Mond‹«, sagte der Vater zu Kiris Mutter. Und er zog sein eigenes Boot mit beiden Händen ans Land, erwartend, daß sein Sohn ihm folgen würde.

Aber Kiri, bleich und grau vor kleinlicher Furcht, schlotterte vor Angst und Kälte in seiner dünnen blauen Leinwandjacke. Er tat, als wollte er aussteigen, aber als sein Vater fortsah, griff er nach den Rudern in dem Boot seines Vaters, stemmte ein Ruder auf den Kies und stieß sein Boot zwischen den andern Booten durch in den See hinaus und rief seinem Vater zu:

»Ich will mein Netz noch suchen, das draußen bei meinen Rudern schwimmt.«

In allen Kähnen, wo man die Unterhaltung des Alten mit dem Jungen gehört hatte, lachten die ernstesten Leute hell auf über Kiris feigen Rückzug.

»Er tritt den Krebsgang an«, lachten einige Fischerburschen, die am Ufer standen und Uniformen anprobierten.

»Er wird wiederkommen«, sagte der Vater dumpf.

»Er ist unser einziges Kind. Er braucht nicht in den Krieg«, jammerte die Mutter. »Wir sind keine Samurais, die sich für andere töten lassen. Wir sind arme Fischersleute. Er soll nur sein Netz holen! Kiri soll nur draußen auf dem See bleiben, bis die Soldaten fortgezogen sind. Der See kann ihn ernähren.«

Kiri kam nicht am Abend und nicht am nächsten Tag und auch in den nächsten Wochen nicht mehr nach Hause.

Nach Monaten fanden Leute aus Karasaki Kiris Boot im Uferschilf versteckt, und man sagte, er müsse wahrscheinlich im Schilf verborgen von Krebsen, Wildenteneiern und Fischen leben.

Aber als es dann Winter wurde, der See zufror, das Schilf abgemäht war und die weiße Schneekruste an allen Ufern lag, und Kiri kam immer noch nicht zu seinen Eltern heim, meinten einige, Kiri müsse ertrunken sein. Doch sein Vater behauptete unerschütterlich:

»Kiri ist in den Krieg gezogen.«

Nur die Mutter wünschte, daß er noch auf dem See sei, wenn auch das Wasser zugefroren war. Denn draußen auf dem See war Kiri unsterblich, wenn er auch nichts aß, nichts trank. Er konnte nicht erfrieren, er konnte auf der Eisfläche irgendwo liegen und schlafen, und im Frühling, wenn der Krieg aus war, konnte er heimschwimmen. Alles dieses konnte möglich sein, dachte die alte Frau, da die Prophezeiung Kiri für unsterblich erklärt hatte, solange er auf dem See bleiben würde.

Aber der Frühling kam, und der Krieg dauerte, und Port Arthur hatte sich noch nicht ergeben. Und das Schilf wuchs, und der See rauschte. Zwar waren alle Männer im Krieg und keine Fischerboote auf dem Wasser. Aber solange Kiri nicht vom See heimkehrte, war er für seine Mutter unsterblich.

Endlich war der Krieg zu Ende. Viele Fischer kehrten heim. Fast zwei Jahre dauerte der Heimzug, bis die letzten angekommen waren. Dann baute man in den kleinsten Dörfern aus Kiefernzweigen Triumphbogen.

»Es sind noch ein paar Regimenter in der Mandschurei«, sagte Kiris Vater zu den Fischern: »Kiri kann noch immer heimkehren.«

Aber die Leute verlachten den Alten wegen seines feigen Sohnes. Und auch die Mutter sah nicht mehr auf den See hinaus, weil der Sohn nicht heimkehrte und sie nicht mehr an seine Unsterblichkeit glaubte.

Eines Tages hat sie ihren Zweifel laut ausgesprochen und zu ihrem Mann gesagt »Unser Sohn ist tot. Ich will heute nacht eine kleine Kerze zu seinem Gedächtnis vor dem Gott des Biwasees in einer Zimmerecke anzünden.«

»Tu das!« sagte der Vater. »Ich will vor dem bronzenen Kriegsgott in Karasaki eine Räucherstange für die Nacht anzünden lassen. Die Götter werden uns vielleicht antworten und uns sagen, ob unser Sohn im Himmel bei den Helden oder im See bei den Krebsen ist.«

Die beiden Alten taten, was sie sich vorgenommen hatten. Und der Vater kniete in dieser Nacht, das Gesicht auf der Erde, vor der bronzenen Statue des Kriegsgottes von Karasaki. Die Mutter kniete zu Haus in der Zimmerecke vor dem vergoldeten Gott des Biwasees.

Als es Mitternacht war, begann ein feiner Regen über Karasaki zu fallen. Der Vater im Tempel konnte nicht beten. Er mußte immer dem Regen zuhören, der auf die Ziegelhäuser der Tempeldächer pochte. Der Mutter zu Haus ging es ebenso. Sie lauschte dem Regen, der auf die Altanen draußen fiel und an die ölgetränkten Papierscheiben trommelte. Und sie mußte bei dem unruhigen Regen die Schritte von zwei Fremden überhört haben, denn ein vornehm gekleideter Samurai in schwarzer Zeremonientracht, eine vornehm gekleidete schwarze Samuraifrau in Schleppgewändern, die schoben gegen Mitternacht die Türen zum Gemach der Alten auf und fragten sie, ob sie sich einen Augenblick bei ihr ausruhen dürften. Sie seien auf dem Weg nach Tokio, wo übermorgen das große Siegesfest sei, mit dem der Kaiser und die Minister das Gedächtnis der großen Helden von Port Arthur feiern würden.

»Mutter, laßt Euch im Beten nicht stören«, sagte der junge Samurai. »Wir sitzen nur einen Augenblick hier hinter Eurem Rücken und horchen auf den Nachtregen von Karasaki.«

Es regnete. Und Gebet und Regen schläferten die alte Frau ein. Ihr Mann, der morgens vom Tempel heimkam, weckte sie, und sie hatte den Samuraibesuch ganz vergessen. Das Zimmer war längst leer, und die beiden Nachtwanderer waren verschwunden.

»Liebe ›Wolke vor dem Mond‹«, sagte der alte Fischer, »Zieh deine besten Kleider an! Nimm die Wandersandalen vom Nagel! Wir müssen eine Reise machen. Der Kriegsgott hat es mir heute nacht befohlen.«

»Wie kann ich auf meine alten Tage noch reisen?« sagte die Frau. »Wenn ich wüßte, wo mein Sohn wäre, ja, dann würde ich hinreisen.«

»Unser Sohn ist in Tokio«, sagte der Alte. »Als ich heute nacht im Tempel betete, kamen zwei Fremde herein und knieten an meiner Seite nieder. Es waren ein junger Samurai und seine Frau. Da konnte ich nicht mehr beten und ging auf die überdachte Tempelaltane und horchte auf den Nachtregen, der über Karasaki fiel. Und, denke dir, wie ich dort sitze, kommt derselbe Samurai, den ich eben noch drinnen neben mir knien sah, heraus. Aber er war nicht mehr im schwarzen Zeremonienkleid. Er hatte Panzer, Schwert, Speer und Helm des Kriegsgottes auf, und er deutete mit dem Speer nach der Sternenrichtung von Tokio, und er sagte:

›Vater, du suchst deinen Sohn! Du wirst ihn in Tokio wiederfinden!‹

Für einen Augenblick war es mir, als wäre es Kiri selbst, der in der altmodischen Rüstung vor mir stand. Wie ich aber genau hinsehen wollte, war nichts als die Nachtluft um mich; und der große Hanfstrick, der über dem Tempeltor hängt und die Geister vertreibt, schaukelte im Windzug, indessen alle Tempeldächer im Regen wie Trommeln redeten.«

»Hier bei mir war auch ein Samurai mit seiner Frau«, sagte die »Wolke vor dem Mond«. »Ich habe ihn aber nicht als meinen Sohn erkannt. Er redete fremd und feierlich und vornehm, wie ich Kiri nie sonst reden hörte. Er blieb nicht lange hier mit seiner Frau. Er wollte nur etwas am Weg ausruhen und dem Nachtregen von Karasaki lauschen. Wahrscheinlich hatte er seine Tragsessel und die Träger vorausgeschickt, der Samurai. Denn ich hörte keinen Laut ums Haus, da sie kamen, und nicht, da sie gingen.

Aber wenn du sagst, daß dein Samurai im Tempel aussah wie unser Sohn, dann erinnere ich mich, daß auch mein Samurai hier Ähnlichkeit mit Kiri hatte. Aber wie hätte ich ihn erkennen können! Dieses Samuraigesicht war sehr zerschlagen von Kriegswunden, und die Narben entstellten die Gesichtszüge. Und die Narben waren so dicht über seinen Händen und über seinem Gesicht wie die Maschen in einem Fischernetz. Da war kaum ein fingerbreites Stückchen Fleisch an seinem Gesicht, das nicht durch eine Narbe zertrennt gewesen wäre. Ich habe meinen Sohn nicht erkannt.«

»Du hast deinen Sohn niemals erkannt, ›Wolke vor dem Mond‹, aber du wirst ihn in Tokio gleich erkennen«, sagte der alte Fischer.

Am nächsten Morgen reisten die beiden Alten nach Tokio. Erst mußten sie wandern, und dann konnten sie die Eisenbahn nach Tokio benützen. Sie kamen am Morgen dort an und nahmen sich nicht die Zeit, in ein Gasthaus zu gehen.

Die Stadt war überfüllt von Japanern aus allen Landesteilen. Aber als die beiden Leute vor den Menschenmassen in den Straßen standen, wurde ihnen sehr bang, und sie fragten sich im Herzen: Wie sollen wir Kiri hier finden? Eher findet man ein verlorengegangenes Ruder auf dem großen Biwasee als einen verlorengegangenen Menschen in dieser großen Stadt.

Wie sie noch beratschlagen, kam ein Rikschawagen auf sie zugefahren, und drinnen saß einer der angesehensten Männer aus Karasaki. Er war so hoch an Rang, daß er die armen Fischersleute auf den Straßen von Karasaki niemals angeredet hatte. Aber jetzt hielt er seine Rikscha an, winkte zehn Rikschas, welche ihm folgten und in welchen dem Range nach lauter angesehene Männer von Karasaki saßen, Männer, die im Krieg gewesen waren, und Familienoberhäupter, die im Krieg Söhne verloren hatten.

»O Herr«, sagte der hohe Beamte und verbeugte sich aufs tiefste vor dem alten Fischer, »welch ein Glück, daß ihr schon hier seid! Haben euch die Kuriere des Kaisers geholt? Habt ihr die Telegramme erhalten, die man heute nacht aus Tokio an euch schickte? Habt ihr den Sonderzug erhalten, mit dem man euch heute hierherholen wollte?«

Und alle anderen Männer aus den zehn Rikschas standen mit tief gebeugten Rücken vor dem alten Fischerpaar und getrauten sich nicht mehr, sich aufzurichten, als verbeugten sie sich vor dem Kaiser selbst.

Und nun schienen die Menschen auf den Straßen von Tokio und die Gesichter auf den Straßen keinen Rücken und keine Rückseite mehr zu haben. Nur Wangen und Augen und Augen und Wangen strahlten den beiden Fischersleuten entgegen, ihnen, die die Eltern des großen Helden Kiri waren, von dem man sagte, daß er vor dem Tor von Port Arthur eines dreihunderttausendfachen Todes gestorben sei. Dreihunderttausendmal hatte er sich in den Kriegsjahren dem Tod ausgesetzt. Immer dort, wo die Gefechte am schlimmsten waren, sah man ihn auftauchen. Einmal schleppte er Arme voll Dynamit vor das eiserne Tor eines Forts. Um den japanischen Truppen den Eingang in das Fort zu verschaffen, lief er seinem Regiment voraus und warf am Eisentor das Dynamit sich selbst vor die Füße und stampfte darauf, so daß das massive Tor sich wie der Deckel einer Sardinenbüchse auftat; aber Kiri blieb mitten in der Dynamitexplosion unversehrt wie ein Ei auf Stroh.

In den Wolfsgräben, auf deren Grund die Russen Bajonette senkrecht eingerammt hatten, warf Kiri sich hunderte Male steif wie ein Balken quer über die Bajonette und ließ seine Kameraden über seinen Rücken laufen. Und er blieb steif gestreckt, und sein Leib widerstand den Spitzen der Bajonette, so hart machte der Mut seinen Körper, so hart, daß die Bajonette nicht einmal seine Augäpfel zerschnitten hatten, bis der letzte seines Regiments über ihn weggeschritten war. Dann stand er heil und unversehrt auf.

Zum letzten Male, als man von Kiri hörte, verdingte er sich verkleidet als russischer Lotse, gelangte an das russische Admiralsschiff und führte es in einem Morgennebel vor die Kanonen der im Nebel verborgenen japanischen Flotte. Mit diesem Schiff war Kiri untergegangen, und niemand hatte ihn seitdem wiedergesehen.

Waffen, die er getragen, Uniformstücke, die seine Kameraden von ihm aufgehoben hatten: alles lag jetzt auf dem Ehrenplatz im Kriegsmuseum, dicht neben dem eroberten zerschossenen Feldbett des russischen Generals Kuropatkin.

Nun hatte es sich von Mund zu Mund auf den Straßen von Tokio weitergesprochen, daß die Eltern des großen Kriegshelden Kiri, die Mutter, die ihn im Schoß getragen, der Vater, der ihn gezeugt hatte, auf das Paradefeld kämen. Dort stand ein mächtiger stacheliger Triumphbogen, aufgebaut aus erbeuteten russischen Bajonetten. Weit über das morgensonnige Feld blendeten die langen Reihen von erbeuteten russischen Kanonen, aufgestapelten Stahlgranaten und eroberten Torpedogeschossen. Und über der Holzhalle des Kriegsmuseums wimmelte ein Wald von erbeuteten Fahnen, die den Himmel bunt belebten, ähnlich den bunten Scharen von Papierfischen, die am ersten April über den Dächern flattern.

Der älteste der angesehenen Männer aus Karasaki sagte: »Alle diese Fahnen hat euer Kiri erbeutet! Für jede seiner Heldentaten hängt eine Fahne dort über dem Dach des Kriegsmuseums, in dem euer Sohn jetzt als ewiger Name wohnt, angebetet vom japanischen Volk wie ein Kriegsgott.« Geehrt von Kaiser und Reich kehrten die Fischersleute nach den Friedensfeierlichkeiten wieder heim nach Karasaki. Und als man ihnen in der Stadt Karasaki eine neue Hütte bauen wollte und dem Vater einen neuen Kahn geben wollte, sträubten sich die beiden Alten und sagten: »Das Holz des Kahnes und die Bambuswände der Hütte und die Papierscheiben, die mit uns alt und grau geworden sind und die mit Kiri so oft den Nachtregen fallen hörten – alle diese Dinge sind wohltönend vom Alter und den Erinnerungen und wohltönend von dem Nachtregen, der melodisch auf sie gefallen ist; wir leben im Alten wohler als im Neuen, wir alten Leute.«

Den Regen von Karasaki hören bedeutet am Biwasee heute noch, daß dich dann nie ein Mißlaut beirren wird; denn Kiris Heldenseele lauscht mit dir, und dieser Nachtregen singt von Liebe und Unsterblichkeit.

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