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Deutsche Sagen

Brüder Grimm: Deutsche Sagen - Kapitel 425
Quellenangabe
typelegend
booktitleDeutsche Sagen
authorBrüder Grimm
year1981
firstpub1816
publisherWinkler Verlag
addressMünchen
isbn3-538-05096-1
titleDeutsche Sagen
sendergerd.bouillon@t-online.de
modified20170830
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Die Merowinger

Die Merowinger hießen die Borstigenκριστὰται (cristati) und τριχοραχάται., weil der Sage nach allen Königen aus diesem Geschlecht Borsten, wie den Schweinen, mitten auf dem Rücken wachsen. – Chlodio, Faramunds Sohn, saß eines Tages mit der Königin am Meergestade, sich von der Sommerhitze zu kühlen, da stieg ein Ungeheuer (Meermann), einem Stiere gleich, aus den Wogen, ergriff die badende Königin und überwältigte sie. Sie gebar darauf einen Sohn von seltsamem, wunderbarem Ansehen, weshalb er Merowig, das heißt Merefech geheißen wurde, und von ihm entspringen die Frankenkönige, Merowinger ( Merofingi, Mereiangelingi) genannt.

 


 

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