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Friedrich de la Motte Fouqué: Der Zauberring - Kapitel 71
Quellenangabe
typefiction
booktitleDer Rauberring
authorFriedrich de la Motte Fouqué
year1984
publisherWinkler Verlag
addressMünchen
isbn3-538-05335-9
titleDer Zauberring
pages5-450
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1813
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Dreizehntes Kapitel

Die drei Waffengefährten waren einig geworden, ihre Rosse zurückzulassen, weil sie ihnen auf den schlüpfrigen und engen Pfaden, die, wie es der Köhler beschrieb, zum Opferherde hinaufführten, mehr hinderlich werden mußten, als hülfreich. Aber Montfaucons Falke, der von dem Ritter Trautwangen, seit jenem Abende in den norwegischen Bergen, auf keine Stunde wich, nahm auch jetzt seinen Flug über die Häupter der Wandelnden hin, bisweilen auf seines Meisters Helmkamme rastend. Es war ihnen allen wohl dabei zumut; das edle Tier schwebte wie ein glücklicher Stern über ihnen, und das unheimliche Nachtgevögel raschelte scheu vor ihm auseinander.

Durch üppig verzweigtes Gebüsch, über unwegsames Gestein hinauf, klommen die Ritter, während der Sturm heulend den waldigen Abhang hinunterzog, und in grausiger Tiefe mit den Wellen eines ungestümen Bergwassers brüllend rang. Endlich zeigte sich durch die bereiften Äste der Buchen, durch der Tannen schneebelastetes Dunkelgrün, ein freier Platz, welchen sie alsbald im Betreten für den vom Köhler angegebnen erkannten. Denn hoch in dessen Mitte, fast wie ein Felsengeklipp, ragte der heidnische Opferherd gegen den Himmel an, und der Mond, plötzlich aus einer Wolke vorbrechend, warf seinen bleichen Totenschimmer auf schwarze Holzbrände und verwittertes Gebein, über der furchtbaren Oberfläche des Baues zusammengehäuft.

Noch standen die Ritter zweifelnd vor dem gewaltigen Herde, ungewiß, ob sie hier die Erscheinungen der freveln Abgötterei erwarten, oder lieber angreifend die Eingänge aufsuchen sollten, aus welchen früher der Köhler die beiden Geharnischten hatte hervorkommen sehen. Da merkten sie mit einigem Schaudern unversehens, daß sie zu vieren waren: ein riesengroßer, aber ganz schattenartig aussehender Mann stand neben ihnen. Der sagte mit hohler, unartikulierter Stimme: »Ihr meint es gut, und ich möchte euch doch lieber raten, abzustehen. Die drunten sind verzweifelt stark. Wollt ihr aber durchaus nicht ablassen, da müßt ihr an die Nordseite des Herdes, wo die beste Einfahrt ist, dreimal mit den Klingen anklopfen, und dazu sagen:

    Gib uns guten Gang du,
Gries, Gestein und Graswuchs.
Haußen harren Starke,
Haben Lust zum Abgrund.

Angriff ist immer das beste. Bei meinen Lebzeiten hab' ich grimmige Tiere auch lieber angefallen, als mich von ihnen anfallen lassen.« – Da ihn die Ritter mit forschender Verwundrung anblickten, sagte er noch: »Ich möchte euch gern ein Stückchen auf dem Jägerhorn vorblasen, damit ihr desto kampflustiger würdet, aber ich darf mich jetzt hier nicht sehr laut machen. Glück auf, ihr wackern Bergleute!« – Damit schwand der wunderliche Waidmannsschatten in den Wald hinein, und die Herren beschlossen, seinem Rate zu folgen, weil er ja doch etwas recht Ritterliches und Tapfres enthalte. Sie schlugen mit den Klingen gegen die Nordseite des Opferherdes, und Heerdegen, welcher die Beschwörungsworte am besten behalten hatte, sagte sie dazu her.

Da fing es sich an zu regen und zu rollen in dem Gestein, und auseinander tat sich die moosige Wand, daß man tief hinein sehn konnte in einen langen, steilabschüssigen, sehr engen Gang. Lichtlein gaukelten, bald wie mutwillig, bald wie scheu, die Mauern entlängst, über die verfallenen Stufen hinab. – »Da kann wohl Eurer Mutter Ahnung erfüllt werden«, sagte Arinbiörn zu Otto, »und sich ein Grab auftun für einen unter uns. Das ganze Wesen hier sieht recht aus, wie ein Grab.« – »Nun«, rief Heerdegen, »die ganze Welt sieht nicht viel anders aus, für einen, der den Blick aufs Ziel zu richten versteht. Wenn man auf ehrlichen Wegen hineingelangt, kann man sich nichts Beßres wünschen, und auf ehrlichen Wegen sind wir ja. Was ist da noch zu bedenken und zu zögern?« – »Wer sagt, daß ich mich bedenke oder zögre?« sprach der Seekönig mit edelstolzem Unwillen, und schritt rasch in die Wölbung hinein, Otto ihm nach, einen Blick noch auf die lichte Mondscheibe zurückwerfend, die jetzt eben wieder aus den Wolken heraustrat, und ihm vorkam, wie sein liebes Mütterlein; dann folgte Heerdegen, ein altes Lied von Berggeistern vor sich hin summend. Der Falke schmiegte sich scheu an Ottos Brust, wohl fühlend, daß er zwischen diesen engen Wänden seinen kühnen Flug nicht entfalten dürfe. Bald aber ward es etwas geräumiger. Der edle Wunsch, keiner Gefahr später, als der Waffenbruder, zu begegnen, trieb Otto und Heerdegen an des Seekönigs Seite vor, und nebeneinander gereiht, schritten die drei Genossen mitsammen fürder, ihre langen, blitzenden Schwerter wie Fühlhörner in die Dunkelheit vorausstreckend.

Sie trafen auf nichts Feindseliges. Vielmehr, je tiefer sie stiegen, je mehr erweiterte sich das Gewölbe, je milder senkten sich die Stufen; plötzlich standen sie auf ganz ebnem Boden; eine Zugluft hauchte sie an, wie aus freier Gegend, und sie meinten um so mehr, in eine solche gelangt zu sein, da es hoch über ihnen, als von der Himmelswölbung, herabfunkelte mit einzelnem Sternenlicht. Wie sie in dieser ungeheuern Tiefe zum Anschauen des Firmaments gelangt sein möchten, darüber sannen sie noch zweifelnd nach, da schon der Falke von Ottos Brust in die Höhe stieg, freudigen Schwunges den ungehemmteren Raum begrüßend. Bald aber kam das mutige Tier verstört und taumelnd zurückgeflattert; sie sahen wohl, es hatte seine Jagd beginnen wollen, und war auf entsetzliche Gestaltungen gestoßen, die nun dicht über den Häuptern der Ritter hinwallten; man wußte nicht, war es riesiges Geflügel von unerhörter Art, waren es Höhlendämpfe, die in dieser unterirdischen Gegend in so zahlreichen Scharen und bedräuenden Bildern umherzogen. Denn daß man in einer unterirdischen Wölbung war, nur von gewaltiger Art und Höhe, welche fast einem Firmamente zu vergleichen stand, und von der unermeßlichen, schwindligen Kuppel herab viele Lampen wie Gestirne leuchten ließ, davon hatten sich nun schon die in der Dunkelheit nach und nach gestärkten Augen der Wandrer überzeugt.

Ein großer See lag zu ihren Füßen, das schwarze Gewölb und die Lampensterne recht freudlos rückspiegelnd. Die Ritter fühlten mit ihren Schwertern hinein, Arinbiörn endlich mit seiner langen Hallebarte; es war auch ganz dicht am Ufer an keinen Boden zu denken. Das kam ihnen ganz schauerlich vor: so ein Wasserabgrund tief noch unter den Bergen, wo sie standen. Sie nahmen sich aber vor, ihr Abenteuer frisch zu Ende zu bringen, und schritten das Ufer des mächtigen Weihers entlängst. Der Falke ruhte auf Ottos Helm.

Mehr als eine Meile lang waren sie schon am Borde hingewandert, da tat es sich vor ihnen auf, wie ein steiler Hügel, auf dem eine getürmte Veste stand. Während sie sich ihr nähern wollten, bemerkten sie, daß der See hier einen wildrauschenden Fluß aufnehme, der sich grade zwischen sie und das nächste Ziel ihrer Reise hinzog. An Durchwaten oder Durchschwimmen war bei diesen entsetzlich schäumenden Wirbeln nicht zu denken; man hielt sich also stromaufwärts, um vielleicht irgendwo einen Übergang zu entdecken. Bald auch erreichten sie eine hohe, von lauterm Erz gewölbte Brücke, die unter den geharnischten Fußtritten der Wandelnden wie in Melodien eines grausen Marsches zu tönen anhub. Jenseits angelangt, sahen sie ein weites, ebnes Feld vor sich; man hätte es eine blühende Aue nennen mögen, denn es leuchtete wie von vielen Blumen darauf hervor, aber diese gaben sich allzumal im Näherkommen als bleiche, wunderlich geformte, und Schwefelduft aushauchende Flämmlein kund. Doch war es, als ob viele seltsame, über die Ebne bald einzeln, bald in Scharen hintrabende Tiere, halb wie Rosse, halb wie Stiere gebildet, ihre Nahrung daraus zögen, denn sie rupften oft solche Flämmlein ab und sprangen dann lustiger fürder.

»Sollen wir uns doch solch ein Roß fangen, und darauf einreiten in die Burg?« fragte Heerdegen mit einem dreisten Lachen, verhoffend, dadurch das Grauen in sein und seiner Gefährten Brust zu ersticken. Aber der vom Entsetzen geborne Scherz weckte auch wieder zum Entsetzen auf. Sie schauderten alle drei zusammen, daß die Harnische rasselten. Zudem kam ein kleiner häßlicher Zwerg auf einem Beine gesprungen; der sagte: »Nein, lasset euch nach diesen Tieren nicht gelüsten. Es sind der Göttin Freia Zauberrosse. Damit reitet sie durch den Wald, und jagt den wütenden Jäger, und die Menschen, die ihr nicht opfern wollen, auch. Ich aber bin der edlen Rosse Hirt.« – Nach diesen Worten stieß er in ein ungeheures Horn, so gellenden und zugleich donnernden Tones, daß die Ritter sich des Zurückwankens kaum erwehren konnten. – »Erschreckt euch das?« lachte der Zwerg. »Ich spiele ja nur ein bißchen auf der Schallmaie, wie es der Hirten Art und Weise ist. Hier unten klingt ein eigner Schall und blüht ein eigner Mai, da macht es denn die Schallmaie den beiden nach. Wenn ihr wollt, kann ich euch auch unsre Hirtentänze sehn lassen. Ich habe noch viel Genossen hier nahe bei.« – Die Ritter winkten ihn mit den beerzten Händen fort, und gingen schweigend auf die Burg zu. Gellend lachte der zwergische Hirt ihnen nach, und die Zauberrosse sprangen wildwiehernd auf der Flammenwiese umher.

Über zerspaltnes, abhängiges Gestein hinauf ging es nach der unterirdischen Burg. Heerdegen und Arinbiörn, die weit in den südlichen Landen umher gewesen waren, meinten, dergleichen gäbe es dorten auch, und es entstehe durch das Aufsprudeln feuriger Quellen, tief aus dem Centro des ganzen Erdbodens her, welche das Gebirg so wunderlich bald glätten, bald zersprengen.

Die drei Herrn gingen über Zugbrücken, durch Tore hin, wie in eine ordentliche Ritterburg; einige erzgeharnischte Männer, schien es, hielten an den Eingängen Wacht. Sie neigten sich auch vor den Eintretenden mit strengem Waffengruß, ohne daß man doch eigentlich recht wissen konnte, ob es nicht bloß künstliche Bildsäulen wären, die so wunderlich zusammenrasselten, und sich bückten, und dann wieder grade ständen in regungsloser Härte fest.

Durch leere Gemächer und Säle hin führte der Gang; die Tritte hallten schauerlich wider in dem, es schien ganz erstorbnen Gebäu. Flackernde Lampen hingen hin und her an Wänden, den Weg der Wandernden wie mit Grabkerzen beleuchtend. Endlich kamen sie in ein reichgeschmücktes, aber mit Verzierungen von Geiergestalten und Totenköpfen sehr wunderlich aussehendes Zimmer; da saß ein Ritter drin, hinter einem großen, runden Tisch, und las in einem aufgeschlagnen Buche, auf dessen Blättern sich graunvolle Bilder, in flüchtigen Zügen hingeworfen, und mit Runenschrift untermischt, wahrnehmen ließen. Dem Otto ward es zumute, als habe er etwas Ähnliches irgend einmal schon wo im Traume gesehn. Indem er sich noch darüber besann, schlug der Ritter sein Buch zu, richtete sich in die Höhe, und sagte hinausgehend: »Ihr hättet klüger getan, wegzubleiben; da ihr nun aber einmal hier seid, will ich euch melden.« – Und so wie er fortschritt, warf er einen mitleidsvollen Blick auf Otto, welcher in eben diesem Augenblick seinen Halbbruder Ottur in dem Fremden zu erkennen vermeinte. Er mochte wohl recht haben, denn seine beiden Waffenbrüder sagten zu gleicher Zeit: »Wenn wir dich hier nicht so gewiß und leibhaftig neben uns stehen sähen, Otto, so sollte man denken, du wärest eben dorten zur Tür hinausgegangen.«

Sie sprachen noch so miteinander, da trat ihnen gegenüber ein wunderschönes Frauenbild ins Gemach, in welchem alle drei auf den ersten Blick die norwegische Zauberjungfrau Gerda erkannten. – Sich zwar mit höflicher Rittersitte vor ihr neigend, blieben sie dennoch in staunenden Zweifeln ganz verstummt, und wußten nicht, auf welche Weise sie das Gespräch mit ihr beginnen sollten. Gerda sah sie der Reihe nach lächelnd an. Endlich sagte sie: »Was seid ihr denn so verstört, meine edlen Herrn? Geschah es nur auf einem Irrwege, daß ihr in meine Burg gelangtet? Und wenn auch, was tut denn das zur Sache?« – »Was einiges zur Sache tut«, entgegnete Heerdegen mit finsterm Blick, »ist, daß wir tief unter der Oberfläche der Erde sind.« – »Und«, fügte Otto hinzu, »das wilde Tanzen Eurer Zauberrosse draußen, und der Zwerg, der sie hütet, – soll sich denn davor ein menschlich Gemüt nicht verwirren?« – »Vor allem«, sagte Arinbiörn ernst, »verkündet uns, ob Ihr diejenige seid, welche sich hier in den Gebirgen als Göttin Freia anbeten läßt?« – »Ihr scheint Euch einzubilden, Herr Seekönig«, entgegnete Gerda, »als dürfe es Euch geziemen, einen gebietenden Ton gegen mich anzunehmen. Aber Ihr irrt. Ich bin nicht mehr in Euerm Gefolge, und wenn ich Euch ehemals lieber gehabt habe, als Ihr es verdient, so ist das vorlängst vergangen. Ich habe jetzt weit andre und beßre Dinge in Kopf und Herzen. – Was jedoch euch alle betrifft«, fuhr sie fort, und sahe sich im Kreise halblachend um, »so muß ich fürwahr glauben, ihr seid ohne weiters verrückt geworden. Ihr besucht mich auf meiner morgenhellen Burg, und sprecht von unterirdischen Gegenden, von Zauberrossen, von allerhand verwirrtem Zeug. Laßt vor allem erst durch den Sonnenstrahl eure Sinne in Ordnung bringen.« – Sie schlug einen purpurroten Vorhang zurück, und zeigte durch ein großes, klares Fenster in eine blühende Gegend hinaus.

Blau, und von der eben aufgehenden Morgensonne durchrötet, wölbte sich der Himmel; ein Tal, mit zierlichen Gebäuden prangend, bereits in den ersten Spuren des Frühlings lächelnd, tat sich vor den Blicken der staunenden Ritter auf. Schäfer, bunt geputzt, Schallmaien in den Händen, trieben ihre Herden schon wieder ins Freie, Mädchen suchten Schneeglöcklein und Veilchen auf den Wiesen. – »Du lieber Himmel, das ist ja, als wäre man in Welschland!« rief Heerdegen aus. – »Wer sagt euch«, entgegnete Gerda mit einem recht anmutigen Lachen, »wer sagt euch denn, daß ihr woanders, als dorten, seid? Haltet ihr euer jetziges Schauen für Traum und Täuschung, warum denn nicht ebensogut euer früheres Umherfahren durch das beschneiete Harzgebirg? Oder wenn das auch Wahrheit sein möchte, könnt ihr wohl Zeit und Raum ermessen, seitdem ihr euch der Gewalt des Opferherdes hingegeben habt, und den wunderlichen Pfaden, die durch ihn hereinführen?« –

Die Ritter wußten gar nicht, was sie davon denken sollten, und schauten angestrengten Auges durch das große, klare Glasfenster hinaus. Da sahen sie, während sich Anger und Feld immer mehr belebte, drei edle Gestalten von einer schönen Wohnung, auf sanftanschwellendem Hügel gelegen, im freundlichen Gespräch herabwandeln. Es war ein Ritter mit zwei edlen Frauen. Achtsamer hinstarrend wandte sich Otto endlich gegen Heerdegen, und seufzte: »Ach, ich sehe Folko wohl und Gabrielen und Blancheflour, aber deine Schwester ist nicht mit dabei. Um Gott, wo mag sie hingeraten sein?« – »Wir wollen die dreie fragen!« rief Heerdegen ungestüm, und sprang gegen das Glas vor, um den Fensterrahmen zu öffnen, aber Gerda vertrat ihm drohend den Weg. Da sagte Otto: »Brüder! Brüder! Ein ungeheurer Betrug tut sich mir auf. Das ist gar kein Fenster; das ist ein Spiegel, ein Zauberspiegel, wie ihn meine Mutter ehemals in der schwedischen Warte besaß, und wer weiß, auf welchen fernen Auen Folko mit den beiden Damen jetzt eben lustwandeln geht? Ich aber will das magische Gerät zerschlagen, wie es mir schon früher mit seinesgleichen gelungen ist.« –

Das gute Schwert, Ottur geheißen, blitzte in des jungen Herrn von Trautwangen Hand, aber ehe er es noch zum Hiebe recht geschwungen hatte, riß Gerda aus einem nahe stehenden Topfe eine Mispel, drehte sie über ihr Haupt, und sprach unvernehmliche Worte dazu; da taumelten die Ritter alle drei in lähmender Ohnmacht zu Boden.

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