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Friedrich de la Motte Fouqué: Der Zauberring - Kapitel 59
Quellenangabe
typefiction
booktitleDer Rauberring
authorFriedrich de la Motte Fouqué
year1984
publisherWinkler Verlag
addressMünchen
isbn3-538-05335-9
titleDer Zauberring
pages5-450
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1813
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Zweites Kapitel

Noch ehe sich die eben erzählte Begebenheit zutrug, waren seltsame Dinge in Cartagena vorgefallen. In der Nacht nämlich, wo man Herrn Folko von Montfaucon als Leiche, den Befehlen des Emir Nureddin gemäß, in eine alte Fürstengruft hingestellt, und diese verschlossen hatte, war ein tiefverhüllter Mensch an das Gegitter der Höhlung gekommen, und hatte so, daß es die unweit davon stehende Mohrenwache sehen und hören konnte, mit etwas Metallnem, das er in der Hand verborgen trug, dreimal gegen die ehrnen Stäbe tönend angeschlagen. Und so wie der Klang erscholl, kam mit ihm eine unwiderstehliche Müdigkeit über die Augen der mohrischen Kriegsknechte, daß sie, im Begriffe, vorzuspringen, und den Verhüllten nach seinem Beginnen zu fragen, taumelnd übereinander hinsanken, und im tiefen Schlafe, ja fast wie von einer Ohnmacht getroffen, regungslos festlagen.

Der Verhüllte klirrte indes mit seltsam schauerlichen Klängen immer fürder gegen das Erz, und davor begann es sich drinnen in dem Gewölbe zu regen und zu heben, wie in erwachender, lebendiger Kraft. Das war Herr Folko von Montfaucon, der sich aus den blutigen Tüchern, mit welchen man ihn überdeckt hatte, emporrichtete, und mit einer träumerisch heisern Stimme sagte: »Du Gott, wie kalt und dunkel ist dieses Bett!« – Und nach einigem schweigenden Besinnen fing er wieder an: »Oder wenn ich gestorben bin an meinen heißen Wunden, warum brennen sie denn noch so sehr? Und warum flieg' ich denn nicht entkörpert aus der Grabstätte in das selige Himmelblau hinauf?« – »Herr, Ihr lebet wirklich«, sagte der Verhüllte draußen. »Es ist nur mit der Heilung noch nicht ganz zustande. Haltet Euch nur frisch, daß Ihr nicht zu träumen anfangt. Ich bin gleich bei Euch, und heil' Euch vollends aus.« – Und wie der wunderbare Mensch mehr und mehr gegen die Gitterpforte tönte, gaukelten auch immer seltsamere Gestaltungen vor Montfaucons Augen und Stirn. Es war fast so, wie wenn man im noch halbbesonnenen Entschlummern liegt; und der aus tödlicher Starrheit heraufgeklungene Freiherr wäre vor denselben Klängen in einen anmutig umschleiernden Schlaf zurückegesunken, hätte der Fremde nicht immer dazwischen gerufen: »Wehrt Euch die Träume ab! Haltet Euch die Träume vom Leib!«

Endlich klirrten die metallnen Gittertüren mächtig in ihren Angeln, taten sich feierlich langsam voneinander, und der Verhüllte trat in die Totenhalle ein. – »Meine Wunden sind kalt geworden«, sagte der Freiherr, ein fieberhaftes Frösteln kaum im Tone der Stimme bezwingend. »Sie schmerzen mich sehr.« – »Wir wollen gleich helfen«, entgegnete der Fremde, zog eine Leuchte unter seinen Gewändern hervor, und begann einen lindernden Balsam in die roten Narben zu träufeln; dann strich er mit einem glänzenden Ringe drob hin, und während sich jegliches Wehe daraus verlor, und neue, belebende Kraft und Munterkeit durch alle Glieder strömte, erkannte Montfaucon voll zweifelnden Erstaunens den Ring für Gabrielens vielbestrittnes Eigentum, den mächtig zaubrischen Arzt für den italischen Kaufherrn und Reisigen Tebaldo.

»Nun merkt Ihr doch«, sagte dieser freundlich, »um wie viel besser es war, daß der Ring in meinen Händen verblieb. Ihr sahet ihn als ein Stück Eurer ritterlichen Ehrenrüstung an; wie mit einem artigen Spielwerk tändelte damit Gabriele. Es mußte ein Kaufmann darüber kommen, um ihm die rechten Geheimnisse abzufragen, und Rittern und schönen Frauen damit zu helfen. Fühlt Ihr Euch wieder kräftig und frisch genug? Da kommt mit mir in des Emir Nureddins Schloß. Er hat den Schutz der beiden holden Fräulein übernommen, und dieses Bemühens wollen wir ihn, sie entführend, überheben. Hernandez wartet mit den Schiffen vor dem Hafen; ein Boot von ihm liegt ruderfertig am Strande.« – Auf sprang der Freiherr, die letzten Reste der Mattigkeit von sich abschüttelnd, und ergriff sein sichelförmiges Perserschwert. Indem er auf dessen breiter Klinge die Blutflecken wahrnahm, seufzte er, und fragte: »Vinciguerra lebt doch auch?« – »Ja«, entgegnete Tebaldo, »den hab' ich schon früher geheilt. Er ist aber so übler Laune über sein Unglück bei dem ganzen Vorfall, daß er im Ärger schon an den Strand hinabgegangen ist, und sich vor Euch und den Frauen gar nicht ohne Not sehen lassen will.« – Dabei lachte der Kaufherr von ganzem Herzen, und machte auf lustige italische Weise den mißmutigen Grafen mit einigen kecken Fratzen nach, wozu er die Leuchte vor das Gesicht hielt, damit es Folko besser sehen könne. Dieser aber sagte mit etwas strengem Ernste: »Bedenkt doch, daß wir in einer Totengruft stehen, Ihr unerhörter Mensch. – Aber den Muza, den wortbrüchigen Entführer, den habt Ihr doch nicht wieder erweckt?« – »Der Himmel bewahre mich vor solchem gottlosen Torenwerk!« rief Tebaldo aus. »Zudem, ob es auch mein Wille gewesen wäre, das hätte die Ringeskraft nicht mehr vermocht. Euer Axtwurf hat ihn viel zu sicher und tief getroffen. Das Entführtwerden ist nun an ihn gekommen, aber es ist wohl von sehr schwarzen Gesellen geschehn.« – »Richtet nicht«, sagte Montfaucon, feierlich aus der Gruft vorschreitend, »und führet mich schnell, daß wir die Frauen erretten.« Tebaldo ging mit einem seltsamen Kopfschütteln neben dem Freiherrn her, das fast aussahe, wie Hohn, dennoch aber sich in Worte zu kleiden nicht wagte oder nicht vermochte.

Dunkel auf einer einsamen Höhe lag unweit der Stadt das Schloß des mächtigen Emir Nureddin. Ein grauses Tiergebrüll, wie es Montfaucon noch niemals vernommen, drang vom Eingange der großen Mauer hervor, welche den Fuß des Hügels umgürtete. – »Es ist ein Tiger aus dem Lande Asia, von ungeheurer Größe«, sagte Tebaldo. »Der Emir führt ihn allwärts mit sich herum, und läßt von dem Tiere, das bei Nachtzeit angekettet grad auf der Schwelle liegt, seine Wohnung bewachen.« – Der Freiherr schwang sein persisches Schwert ein paarmal zur Übung, daß es scharf durch die Luft hinpfiff, und berührte dann dessen Schneide und Spitze prüfend mit den Fingern. – »Ihr werdet es bei der grimmen Bestie nicht brauchen«, sprach Tebaldo, »spart es Euch nur auf. Man kann nicht wissen, es möchten doch noch unvorhergesehene Fälle kommen, ob ich gleich nicht daran glaube.« – Zugleich begann er mit dem Ringe gegen die silberhell leuchtende Spitze eines Pfeiles, den er aus seinem Gürtel zog, anzuklingen, davon ein leiser, aber unendlich anmutiger, und so kräftiger Ton entstand, daß man zu vernehmen glaubte, wie er durch die Ebne in süßen Schwingungen fern, fern hinausbebte, und erst in der entlegensten Weite verhallte. Noch kaum hatte Tebaldo das seltsame Klingen einigemal wiederholt, da ward das Brüllen des Tigers leiser, unterbrochner, und endlich schwieg es gar. – »Das Untier schläft«, sagte Tebaldo, »aber ich muß den Ring fürder tönen lassen, damit es nicht erwacht, damit auch noch viel andre Augen im Schlosse zufallen. Kommt es Euch selbsten, Herr, wie eine Schläfrigkeit darüber an, so macht nur das Zeichen des heiligen Kreuzes vor Eurer Stirn; das nimmt dem Zauber seine Macht.« – Folko tat, wie Tebaldo geraten hatte, und beide schritten den hohen Bau hinan.

Das riesenhafte Tigertier hatte sich in seiner ganzen Länge tiefschlafend auf die Schwelle hingestreckt, so daß, als die Tore dahinter vor der Berührung des Ringes aufgingen, die beiden Wandler über den grimmigen Wächter hinschreiten mußten. Dabei fielen einige Schimmer aus Tebaldos Leuchte irrend über das heimtückisch wilde Antlitz; es sah fast aus, als schlafe ein so mißgeschaffner Mensch unter den Füßen der Gefährten, und sie beeilten sich schaudernd, von dem häßlichen Bilde wegzukommen.

Bergan führte ein prächtig gepflasterter Weg, zwischen duftenden, hellblühenden Rosenhecken hin, aber auch durch zwei bis drei, gold- und erzvergitterte, von zahlreichen Wachen besetzte Tore. Die Kriegsleute sanken in Schlummer vor dem leisen Tönen des Ringes, die Riegel gingen vor dessen Berührung folgsam und sonder Gerassel auf. So gelangten die beiden Genossen auch unbemerkt in den Bau des Palastes selbst, aber wie viel auch der güldnen und silbernen Lampen hier auf den Gängen und Treppen brannten, blieb Tebaldo doch ungewiß und kopfschüttelnd stehen, zweifelnd, was man zu tun habe, um des rechten Weges nach den Zimmern der zwei Fräulein in diesem prächtigen Labyrinthe nicht zu verfehlen. Folko aber schaute mit seinem scharfen Feldherrnauge, klug und sicher wie ein Adler umher, und sich bald zurechtfindend, von welcher Seite ihm draußen der Kaufherr die Fenster der Jungfrauen bezeichnet hatte, sprach er: »Nur immer diese Jaspistreppe hinauf, Tebaldo; sie muß uns unfehlbar nach unsern Signatsternen hinführen.« – Es geschah, wie Montfaucon riet und gebot, und so wußte er sich auch auf den Gängen droben zurechte zu finden, bis sie vor einer mit goldnem und glänzend grünleuchtendem Zierrat geschmückten Türe standen, und er sagte: »Hier müssen der Fräulein Wohngemächer sein.« – Er klinkte leise dazu an dem silbernen Drücker der Tür, und, als sich noch immer nichts regte, flüsterte er endlich durch das Schlüsselloch hinein: »Blancheflour, Blancheflour, tu auf. Dein Bruder Folko steht hier draußen, und ist gekommen, dich und Gabrielen zu erretten.« – »Sprecht etwas lauter«, sagte Tebaldo, »das Tönen des Ringes hat ohne Zweifel auch die schönen Augen der zwei Herrinnen in tiefen Schlaf gewiegt.« – Folko wiederholte mit erhöhtem Laute seine vorigen Worte, die er noch kaum geendet hatte, als zwei weibliche Stimmen ein ängstliches Geschrei im Zimmer ausstießen, und es gleich darauf wieder ganz totenstille drinnen ward. – »Was wir auch für Torenstreiche angefangen haben!« sagte Tebaldo ärgerlich. »Wir dachten nicht daran, daß sie Euch tot glauben, und also, was Ihr eben sprachet, für Gespensterspruch halten müssen. Was sollen wir denn nun anfangen? Lassen wir die Türe durch die Ringeskraft aufgehen, so sehen sie uns erst gänzlich für Spukgestalten an, und schreien in wahnsinniger Angst die ganze Emirsburg, allem Zauber zum Trotze, wach. Und lägen sie in Ohnmacht, – was eigentlich das bequemste für unser Entführen wäre, – wie bringen wir sie an das Ufer hinab, da wir doch immer für einen möglichen Angriff bereit bleiben müssen?« – Sie standen noch in zweifelnder Überlegung; da klirrte die Tür in Schloß und Angeln leise, leise, und zeigte aufgehend die Gestalten Blancheflours und Gabrielens, welche, mit langen Kerzen in den Händen, in weite, weiße Nachtgewänder gehüllt, vor den beiden staunenden Gefährten standen, wie eine holde Schwestererscheinung aus dem Geisterreiche. – »Wir wissen es wohl, Bruder«, sagte Blancheflour, »daß du gestern an deinen heißen Wunden gestorben bist. Du wärest auch nicht bloß wiedergekommen, um uns das anzusagen; aber deine Stimme sprach von Errettung. Droht uns irgend Entweihen oder Schmach, so sind wir bereit, dir zu folgen; wenn es sein muß, bis in dein Grab.« Ihre zarten Glieder flogen dabei in magdlicher Bangigkeit zusammen, die Stimme zitterte, aber eine treue, unwiderrufliche Festigkeit des Sinnes drang durch die scheu ausgesprochenen Worte hin. Noch ehe Folko in Rührung und Überraschung Zeit zum Erwidern gewann, sagte Gabriele: »Du hoher Schatte, man soll ja von jenseits alles mit klarern Augen sehn; da weißt du nun auch schon, wie sehr ich dich liebe, wie sehr ich dein eigen bin, und es auch war, als du noch hier auf Erden walltest; obwohl es nimmer von meiner Lippe kam. Gebeut deiner Magd, o Held! sie ist willig, dir zu folgen in den Tod.«

Da kniete Ritter Folko von Montfaucon ehrerbietig und freudeglühend nieder, und sprach: »Ich lebe noch, himmlische Gabriele; ich trage noch diesen sterblichen Erdenleib um meine unsterbliche Seele her, aber Eure Engelsworte haben mich schon diesseits zu einem Seligen gemacht. – Errötend trat Gabriele einen Schritt zurück, scheu vor ihrem eigenen Minnebekenntnis, und vor der Gegenwart Tebaldos, den sie als unberufenen Zeugen erst eben jetzt wahrnahm, aber unaussprechlich entzückt von der Wiederbelebung ihres ritterlichen Lieblings. Blancheflour lag freudeweinend in des hohen Bruders Armen.

»Es ist die höchste Zeit!« sagte da Tebaldo, wie mit einem Glockenrufe zwischen die Wonnen und Grüße so reicher Liebe tretend. Folko sprang in die Höhe, und bot Gabrielen den rechten, der Schwester den linken Arm; die Jungfrauen folgten ihrem edlen und herrlichen Geleiter, ohne weiter zu fragen, wohin es gehe. Tebaldo schritt eilig voran. Den Ring durfte er nicht fürder tönen lassen, damit die zarten Fräulein vor seinen Klängen nicht abermals in den Schlaf sänken. Deshalb war er in großer Hast, aus dem Schlosse und in das Boot zu gelangen, fürchtend, die Kriegsknechte könnten durch irgendeinen Zufall aus ihrem magischen Schlaf erweckt werden, oder gar der grimmige Tiger verderblich am Ausgange emporfahren. Aber der schlief noch fest und tief; dennoch bebten die Frauen scheu vor ihm zurück, und konnten sich nicht entschließen, über die Greuelgestalt hinzuschreiten. »Bohrt ihm Euer Schwert in den Nacken«, sagte Tebaldo zu dem Ritter. »Dann wagen es die ängstlichen Huldinnen wohl eh'r, in die Freiheit zu treten.« Montfaucon stand zögernd. – »Ich weiß nicht«, sprach er endlich, »die Bestie im Schlaf so abzufangen.« –

»Nun wahrhaftig«, entgegnete Tebaldo mit unwilligem Lachen, »ich glaube am Ende, Ihr dehnt Eure ritterliche Gewissenhaftigkeit auch auf den Tiger aus.« – »Spottet, wie Ihr wollt«, sagte Montfaucon, »ich geb' es Euch frei. Aber es steht mir was im Wege, wenn ich die Klinge gegen das schnarchende Untier zücken will. Und es geht ja auch so.« – Damit hob er Gabrielen leicht empor und trug sie über den grimmen Wächter hinaus; dann tat er mit Blancheflour dasselbe, während auch Tebaldo mit einem seltsamen Achselzucken und Kopfschütteln aus der Pforte trat. Aber noch hatte der edle Freiherr seine Schwester kaum zur Erde gesetzt, da fuhr das Tigertier brüllend aus dem Schlaf in die Höhe, und schlug den bissigen Zahn in Folkos lange Gewänder ein. – »Hei«, sagte der, seine Perserklinge schnell in der Hand, »wenn du nicht anders willst, mir kann es schon recht sein. Nach dem Strande mit den Frauen, Tebaldo! Ich bin hier gleich fertig.« – Und wirklich hatte der Kaufherr nur wenige Schritte mit den zagenden Fräulein getan, als Folko schon nachkam, und ihm sein Führeramt abnahm, das rauchende Sichelschwert in die Scheide werfend. Unangefochten gelangten sie zum Ufer, schifften sich ein, und segelten aus dem Hafen; Vinciguerra mit, aber unwillig von allen abgewandt; weshalben Folko zu ihm sagte: »Das tut mir recht leid um Euch, Alessandro, daß Ihr einen ausgefochtnen Ritterkampf nachtragen wollt. Aber wenn Ihr Euch nicht selbst dabei helfen könnt, kann es freilich kein Mensch.« – Mit desto größerer Freude und Herzlichkeit wandte er sich dagegen zu dem wackern Hernandez, der als Hauptmann der Galeere die Damen mit feierlicher Höflichkeit empfing.

Als der Emir Nureddin am folgenden Morgen die Flucht der Fräulein und die übrigen Wunderbarkeiten der Nacht erfuhr, sagte er: »Weil der Tiger gefällt ist, zweifle ich nicht, daß der tapfre Freiherr selbsten von seinem Scheintode erstand, und die schöne Beute mit fortführte. In Heldenhänden sind die Jungfrauen gut aufgehoben. Daß sich ja niemand unterstehe, ihnen nachzusetzen! Wäre das Kleinod Bertha mit dabei gewesen, so möchte mir freilich anders zumute sein.«

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