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Friedrich de la Motte Fouqué: Der Zauberring - Kapitel 31
Quellenangabe
typefiction
booktitleDer Rauberring
authorFriedrich de la Motte Fouqué
year1984
publisherWinkler Verlag
addressMünchen
isbn3-538-05335-9
titleDer Zauberring
pages5-450
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1813
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Zweiter Teil

Erstes Kapitel

Der Frühling begann soeben nach einem schneidend harten Winter über die Ardennengebirge hereinzusehn; unfreundlich noch im grauen Regenwolkenmantel, im feuchten Lufthauch und in vieler Ströme stürzendem Geleit. Da kam eines Tages gegen die Abendzeit ein prächtiger, goldgeharnischter Ritter auf einem hohen Rosse über die Waldhöhen heruntergeritten in ein schmales, wie von der ganzen Welt vergessenes und verlassenes Tal. Dem Reisenden hing eine mächtige Streitaxt an güldnen Ketten vom vordern Bogen des Sattels herab, zwei hohe güldne Geierfittiche zierten seinen Helm; es war der Seekönig Arinbiörn.

Er war noch nicht weit in die verödete Talgegend hineingetrabt, da kam ein wildes braunes Pferd gelaufen, das hub einen ingrimmigen Kampf mit des Seekönigs Rosse an, und riß es zu Boden, noch ehe sich der Reiter davon losmachen konnte, so daß alles über einen Haufen lag, und der wütende Hengst schonungslos darüber hinhieb. Schon blutete Arinbiörns Roß, schon war seine eigne Rüstung an mehrern Stellen zertrümmert, als eine gewaltige Stimme vom nahen Felsen herunterrief: »Ruhig, du Bursch!- – Und der tobende Hengst, das Haupt demütig gegen den Boden senkend, stand wie eine Bildsäule regungslos, während Arinbiörn sich in die Höhe richtete, und seinem wunden Tiere zugleich auf die Beine half. Es zeigte sich ihm jemand hilfreich dabei, und als er recht hinsah, war es ein Mensch in rauhe Felle gekleidet, furchtbar anzuschauen mit seinem verwilderten Haupt- und Barthaar; dennoch klang eine so milde Stimme aus dem krausen Lockengewirre hervor, und zeigte des Fremden ganzes Benehmen von so viel Gastlichkeit und Huld, daß Arinbiörn keinen Anstand nahm, ihm, wie er darum bat, nach seiner Wohnung zu folgen.

Sie traten in eine Felshöhle, an die noch aus großen Baumstämmen und Rasenstücken ein schirmendes Vordach gefügt war. Tief im Grunde loderte ein wärmendes Feuer, und wie sie sich diesem näherten, ward Arinbiörn einer vollständigen aufrechtgestellten Ritterrüstung gewahr, welche die Lichter der Flammen genugsam bestrahlten, um bemerklich zu machen, wie sie in wunderlichen Formen aus tiefem Schwarz und leuchtendem Silber zusammengefügt sei. Oben drauf stand ein Helm, vom Visier einen silbernen Schnabel hervorstreckend; ein glänzendes Schwert, aber in zwei Stücke zerbrochen, hing darüber; alles fast, wie man es in Kirchen bei den Grabstätten ehrsamer Rittersleute aufgestellt sieht. Arinbiörn meinte erst, es lehne sich dorten so ein seltsamlicher Kriegsheld an die Wand, und wollte ihn schon grüßen; dann wieder, die Leere des Harnisches erkennend, fuhr ihm ein Gedanke an Nachstellung in den Sinn, und ob nicht vielleicht bald auch seine eigne Goldrüstung so an der Felswand prangen werde; er faßte nach der Streitaxt, die er vom Sattel losgehäkelt und mit hereingebracht hatte. Da sagte der haarige Mann: »Seid unbesorgt, lieber Herr; das ist meine eigne Rüstung, oder sie war es wohl nur, denn ich mag sie nicht mehr führen, seitdem die Leute das Beste an mir totgeschlagen haben. Ich aber – vertraut mir nur – schlage dennoch niemanden tot, und tue niemanden etwas zuleid.« – »Es war auch ein torenhafter Einfall von mir«, sagte der Seekönig, »wenn Ihr gedacht hättet, mir Übels zu tun, warum mich vor Euerm zürnenden Pferd erretten? Warum meinen armen Falben so sorgsam pflegen, und ihm heilende Kräuter auf die Wunden tun, und ihn kosend in ein Geheg voll weichen Mooses bringen? Denn wer fürs Roß dermaßen sorgt, meint's auch wohl mit dem Reiter gut. Verzeiht mir, vielgetreuer Wirt.« – »Schon gut«, sagte der rauhbekleidete Mensch, »ich verzeihe von Herzen gern, wenn auch mir in der Welt gar nicht das mindeste verziehen worden ist.« – Dabei ward seine Stimme sehr weich, und er wandte sich ab, wohl mehr, um seine Augen zu verbergen, als um, wie er sich soeben geschäftig erwies, einige Lebensmittel unter einer Moosdecke hervorzuholen.

»Daß Gott!« rief der Seekönig aus, »Ihr seid wohl gar eben der, welchen ich suche. Von einer schwarzsilbernen Rüstung haben sie mir gesagt, und von einem Adlerhelme, recht, wie es dorten im Winkel steht. Ich zwar hab Euch im Harnisch nicht gesehn, sondern in der lustigen Festkleidung mit samtgrünem Barett und perlengesticktem Mantel.«

»O ich hab Euch von Anfang an recht gut wiedererkannt«, sagte der haarige Mensch. »Sollte ich der Geierflügel vergessen haben? Oder gar der Streitaxt? Da seht einmal hier die Narbe, welche sie hinterließ.« – Und damit schlug er sein verworrenes Haar auseinander, den verletzten Schädel entblößend. Dann fuhr er wieder fort: »Ich fand es eben nicht nötig, mich Euch zu erkennen zu geben, aber wer mich sucht, soll mich immerdar finden. Was wollt Ihr von mir, Herr Seekönig? Ich bin fertig zu jedweder Antwort.«

»Ihr seht mir kühn und schlachtfertig ins Auge, mein junger Held«, sagte Arinbiörn, »aber Ihr habt es nicht nötig. Die Gerda hat mir bereits all das Übel bekannt, so aus ihrem verwünschten Zaubergebräu für Euch entstanden ist. Ich hab sie auch darum für immer verwiesen von mir und meiner Schar.«

»Umbringen hättet Ihr sie müssen«, rief der erhitzte Jüngling, »auf daß nicht anderm Christenkind ein gleiches entsetzliches Leid widerfahre, als mir von ihren Handen widerfahren ist! Konnte sie mich denn nicht mindestens deutlich warnen, sobald der fürchterliche Trank durch meine Adern quoll?«

»Nein Otto, das konnte sie nicht«, sagte der Seekönig. »Sie hatte, des Übels gewahrend, in ängstlicher Sorge um meine Sicherheit erst meine Streitaxt mit gewaltigen, hochschweren Zauberworten besprochen, damit ich Euch mit der gefeiten Waffe zu widerstehn imstande sei, und wer in einem Tage so viel der unheimlichen Formeln redet, der ist der Geisterwelt wie halb verfallen; es reißt ihn fort, und sagt ihm nicht, wohin. So war es denn auch hinausgestürmt mit ihr in die herbstlichen Wälder, und hatte ihr das Ohr betäubt mit Wolfesgewinsel und Eulengekrächz. Erst als ich, am zweiten Tage nachher, schon fern von dorten war, und fast der Meeresküste nahe, kam sie mir nach, und erzählte mir all die entsetzliche Not und Verkennung.«

»Ja, sie erzählte!« sprach Otto, sich unmutig auf den Moossitz zurückwerfend, »was hilft mir das! Mein Ruf und mein Liebesglück liegt in Trümmern, und ihr Erzählen baut es nicht wieder auf.«

»Für wen haltet Ihr mich«, rief der Seekönig in edlem Zorn, »Ihr könnt doch wohl von selbst denken, daß ich gleich mein ganzes Gefolge zerstreute, auf alle Bahnen hinaus, wo wer von jener Gesellschaft zog, und den Leuten mich und mein Schwert und meine Ehre verbürgte, Ihr wäret ein biederer Ritter, jedwedes zauberhaften Makels frei. Dabei jagt' ich selbst natürlich nach der Burg zurück, um Euch zu trösten, und weil ich da den Kern jener edlen Versammlung noch zu finden hoffte. Ihr wart aber spurlos verschwunden, und auch Gabriele, samt Blancheflour und Folko, und Heerdegen und Bertha fern; da sprach ich bloß die rechte Kunde den Leuten in der Veste vor, und trabte darauf den fünf Reisenden nach, die vor der Hand desselben Weges gezogen sein sollten. Unterweges ließ ich mein großes Jagdhorn immer ertönen, vergewissert, Heerdegen müßte solch einen Schall wohl alsbald erkennen, denn in Frankreich pflegt man dergleichen eben nicht zu vernehmen. Es kam auch, wie ich mir's dachte; Heerdegen hat sogleich gesprochen: ›Da ruft der Seekönig! Er warnt uns vor was Bösem, oder es muß ihm selbst was zugestoßen sein.‹ – Und so haben sie gehalten, und ich hab sie erreicht, und ihnen alles nach der Wahrheit erzählt.«

»Glaubten sie denn daran?« fragte Otto mit einer zweifelnden Bitterkeit.

»Wie sollten sie denn anders?« rief Arinbiörn. »Ich sagte es ihnen ja. Zudem haben Folko und Blancheflour nie anders als Gutes von Euch gedacht, und wäre der Freiherr nicht wundenmatt gewesen, und die holde Rose Blancheflour nicht schreckensmatt, die beiden wären nimmer von Euch gegangen, und von der Burg. Wie es mit Bertha ist, wißt Ihr wohl selbst. Aber Gabriele und Heerdegen haben sich sehr geschämt, und weil Heerdegen wirklich ein ehrlicher Rittersmann ist, ließ er seine Schwester in Gabrielens Schutz, und tat ein lautes feierliches Gelübde, er wollte nicht eher rasten noch ruhen, als bis er Euch aufgefunden habe und Euch getröstet, und Euch in all Euer verlornes Glück wieder eingeführt. Folko hatte nicht übel Lust, mitzugeloben, denn der hat Euch unaussprechlich lieb, aber sobald er und Hernandez von ihren Wunden heil sind, müssen sie nach Spanien, und sich mit den Mohren schlagen. Sie haben das schon sich selbsten früher verheißen. Ich sollte auch ein Gelübde für Euch tun, und die schönen Frauen alle drei sprachen mich recht beweglich darauf an. Weil ich's mir aber von Anfang her fest vorgenommen hatte, Euch mit allen Kräften zu suchen, antwortete ich ihnen, es sei weiter nichts dergleichen nötig. Und so bin ich nun, so lange der Winter dauert, Land auf Land ab herumgezogen, und hab Euch doch mit Gottes Hülfe endlich gefunden, und ich denke, Ihr schert Euch nun morgen den Bart ab, ordnet Euch das Haupthaar, und reitet zu Eurer Braut, die auf einem Lustschloß im Gascognerlande, in einem der allerblühendsten Täler Frankreichs, mit den zwei andern Engelsbildern von Fräulein wohnt; ich aber gebe mich wieder auf meine alte Heimat das Meer, wonach es mir schon seit längsther bange tut, und somit ist die ganze Geschichte vorbei.«

»Wie ist es denn mit dem Ringe geworden?« fragte Otto, »Gabriele hat ihn ja an Folko zurückgegeben, weil sie ihn nicht von meinen Handen wollte.«

»Ei, mit anderen Nebeln ist auch dies ängstliche Zögern und Weigern verschwunden«, entgegnete Arinbiörn, »Gabriele hat ihn wieder, glaub' ich, und auf alle Fälle haben sie sich darum vertragen, denn sie leben in der besten Freundschaft. Ich hab Euch ja schon gesagt, daß Blancheflour während des Freiherrn Mohrenfeldzügen mit auf Gabrielens lieblichem Schlosse wohnt, in dem hellen Südfrankreich, wo sie noch obendrein recht nahe Kunde von des tapfern Bruders Fechten und Siegen vernehmen kann. Gabriele wird Euch das nächstens selber erzählen.« –

»Nein«, sprach Otto nachdenklich und langsam vor sich hin, »Gabriele wird mir das nicht so bald selber erzählen. Ihr sollt wissen, Seekönig, daß mir nichts unausstehlicher ist, als bedauert zu werden, und bedauern würden sie mich über alles Erlittene, käm' ich jetzt. Da sollen sie mich denn nicht eher wiedersehen, als bis ich mit so glänzenden Siegeskronen um den Helm angeritten komme, daß sie mich nicht bloß rechtfertigen müssen, sondern an mir hinaufstaunen noch dazu.«

»Es ist ein Stolz«, sagte Arinbiörn, »aber ich müßte lügen, wenn ich behaupten wollte, er gefiele mir schlecht. Laßt Euch einen Vorschlag tun, Ritter Trautwangen. Die Leute in den finnischen Grenzmarken, und auch viele Nordschweden, sind noch blinde und hartnäckige Helden. Ich habe meine Hülfe zu ihrer Bezwingung verheißen, und da gibt es Abenteuer, an unzähligen Gefahren und Ruhmeskränzen reich. Auch wollte Heerdegen, falls er Euch den Winter durch nicht fände, gegen den Sommer dorten mit mir zusammentreffen. Da tun wir wackre Taten zu Gottes Ehre und unsrer Klingen Preis. Zieht mit mir hinauf.«

Otto saß eine ganze Weile schweigend da; endlich bemerkte er, daß Arinbiörn ihn verwundernd anstaune, und rief mit glühendem Erröten aus: »Ihr denkt wohl gar, Herr Seekönig, es ist mir mit meinen Feldzügen kein Ernst, und ich gehöre zu den leichtherzigen Burschen, die vor ihr Leben gern von großen Taten sprechen, und von ihrer Lust dazu, aber in Ohnmacht zusammenfallen, wenn jemand die ersehnten Dinge so nahe rückt, daß man sie erreichen kann! Denkt Ihr so was von mir?«

»Herr Ott' von Trautwangen«, entgegnete Arinbiörn, »ich bin Euch den ganzen Winter lang nachgereist. So was tät' ich für keinen Kerl, wie Ihr ihn eben mit Worten abgemalt habt. Denn glaubt nur, es ward mir sauer. War es doch nicht viel besser, als ob ein Seelöwe so viele Monden durch ohne See bleiben sollte! Aber daß Ihr Anstand nehmt, auf einen so ruhmvollen und gottgefälligen Zug einzuschlagen, befremdet mich; ich leugn' es nicht. Und die Ursache wüßt' ich gern.«

»Sie soll Euch unverhalten sein, auf die Gefahr hin, daß ich Euch etwas kindisch vorkomme«, sprach Otto. »Die goldnen Geierflügel an Euerm Helme tragen die Schuld, und grade jetzt, wie sie so riesig über die Herdesflamme zu mir herüberstarren, bricht mein früher Schauder davor mit vermehrter Gewalt aus der Zeit heraus, wo mir mein Vater viele Märchen erzählte von einem entsetzlichen Mann, riesengroß wie ihr, und der auch solch einen seltsamen Kopfschmuck trug. Seht, mein Vater ist ein freisamlicher Held, und es gibt wenig Dinge, die in seinem ernsten Gesichte die Züge verrücken und verstellen, aber wenn er von dem Mann mit den Geierfittichen erzählte, wurden immer seine großen dunkeln Augen alles Grauens voll, und er starrte in irgend eine Ecke des Saales hin, als steige von dorten der verrufne Gegner herauf.«

»Was hat er Euch denn von ihm erzählt?« fragte der Seekönig mit einem trüben Lächeln.

»Viel, sehr viel!« entgegnete Otto. »Unter anderm, wie er auf eine seltsame Weise durch das Unglück angezogen worden sei. Meilenweit, über Seen, über Gebirge hinüber, durch Täler und Höhlen fort habe er hin gemußt, wo etwas Entsetzliches im Werke gewesen sei. Dann zeigte er sich hilfreich der hereinbrechenden Not, aber weil er immer ihr Vorläufer war, schreckte doch alles im ungeheuern Erbangen zusammen, wo irgend der riesige Held mit den Geierfittichen erschien. Und wer nur irgend eine Schuld auf seinem Herzen trug, dem starrte vollends alles Blut in den Adern vor der mächtigen Gestalt. Denn die Rache war des Helmbeflügelten furchtbar eignes Geschäft, und schlug ihm nun und nimmer fehl, als nur ein einziges Mal, und davon hat mir mein Vater nie erzählen wollen. Es sei doch allzu gräßlich, sagte er, und allzu blutig für ein junges Gemüt.«

»Euer Vater hat Euch keine Märchen erzählt«, sagte der Seekönig seufzend. »Es gab wirklich einmal solch einen schrecklich herrlichen Menschen in unserm Stamm, aber nun ist er schon lange tot.«

»Ich glaub', ich habe einmal mit seinem Schädel in unsrer Burgkapelle gefochten«, sagte Otto mit leisem Zittern, ohne daß ihn Arinbiörn verstand. Dann fuhr er lauter fort: »Das ist die Scheu, Herr Seekönig, die mich von Eurer Seite treibt. Wer weiß, es liegen wohl recht furchtbare Gestalten lauernd in der alten Finsternis Eures und meines Stammes.«

»Die lauern in jedweder uralten Finsternis«, entgegnete Arinbiörn freundlich, »und so gehört es sich auch, wenn ein kräftiges Licht aus der Nacht erblühen soll. Kein Graus, keine Lust!«

»Ja«, rief Otto begeistert aus, »da habt Ihr recht, und der alte Meister Walther auch, wenn er sang:

    ›Man geht aus Nacht in Sonne,
Man geht aus Graus in Wonne,
Aus Tod in Leben ein.‹«

»Nun seht Ihr wohl?« sagte Arinbiörn, »hat in unsern Häusern der Graus vorgearbeitet und der Tod, so ist es vielleicht an uns, Wonne und Leben aus der finstern Saat zu erwecken. Frisch an das Werk, mein tapfrer Gefährt, und schlag deine Hand in die meine auf glückliche Fahrt zu Morgen über Ostfriesland und die See nach Norweg, und von da nach den finnischen Grenzmarken hin!«

»In Gottes Namen!« rief Otto. Die zwei tapfern Jünglinge schüttelten sich die Hände, und atmeten bald hernach, der wackern, unwandelbaren Entschließung froh, auf den Moosdecken der Felshöhle die Erquickung eines frischduftigen Schlafs.

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