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Der wilde Jackson

Max Brand: Der wilde Jackson - Kapitel 4
Quellenangabe
authorMax Brand
titleDer wilde Jackson
publisherVerlag Von Th. Knaur Nachf.
yearo.J.
translatorFranz Eckstein
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
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Drittes Kapitel

Jackson traute seinen Augen nicht – ein derartig abgetriebenes, vollkommen ausgepumptes Pferd, wie er es da mit hängendem Kopf und eingeknickten, zitternden Knien zwischen den Pappeln fand, hatte er in seinem Leben noch nicht gesehen. Trotzdem zögerte er keinen Moment, denn nachdem er einmal in einer mitleidigen Aufwallung und aus Kameradschaft das gefährliche Wagnis übernommen, dachte er nicht daran, jetzt davon zurückzutreten, sondern nahm den Zügel und sprang, ohne die Steigbügel zu benutzen, mit einem Satz in den Sattel.

Das Tier schwankte von dem Anprall hin und her, und es dauerte eine ganze Weile, ehe es das Gleichgewicht wiederfand. Jackson wartete mit zusammengebissenen Zähnen, bis das Pferd fest stand, dann trieb er es vorwärts, jedoch nur mit Hilfe der Zügel, ohne die Sporen zu benützen.

Es war, als ob sich seine ungeheure Lebenskraft und Energie dem ermatteten Pferd mitteile, denn es kam verhältnismäßig ganz gut vorwärts, obwohl Jackson nicht auf die offene Straße hinausritt, auf der es das Tier natürlich leichter gehabt hätte, sondern zwischen den Bäumen blieb, wo er den Windungen des Gehölzes folgte.

Als er dieses dann verließ, erkannte er an der Art, wie sich das Hundegebell an den Stämmen brach, daß die Verfolger es eben betreten hatten. Das Pferd zuckte zusammen, denn es war lange genug vor diesen Lauten davongejagt, um mit ihnen den Begriff einer drohenden Gefahr zu verbinden, und so gelang es Jackson unschwer, es in einen, wenn auch sehr matten, Trab zu bringen.

Der Weg führte jetzt über eine Wiese, wo zwanzig von seinen Pferden weideten, Tiere, die er selber gezogen hatte und auf die er besonders stolz war. Obwohl es durchaus keine Vollblüter waren, zeigte sich in ihnen das gute, alte Araber- und Berberblut, das die Konquistadoren einst in Mexiko eingeführt hatten. Entschieden, er war mit seiner Zucht auf dem richtigen Weg, dachte er sich, wenn auch nicht allzu groß, so waren die Pferde doch wie aus gehämmertem Stahl, zuverlässige, ausdauernde Geschöpfe mit Muskeln wie Sprungfedern. Mit einem von ihnen hätte er das ganze Aufgebot, das hinter dem armen, unschuldigen Larry Burns herjagte, auslachen können – nie und nimmer würde man ihn eingeholt haben!

Aber das ging natürlich nicht, der Witz war ja, die Leute und Hunde dadurch irrezuführen, daß er Burns' Pferd ritt.

Was würde ihm wohl geschehen, wenn sie ihn faßten? Man würde ihm den Prozeß machen, weil er einem verurteilten Verbrecher zur Flucht verholfen, würde ihn zweifelsohne schwer bestrafen und dadurch sein mühsam aufgebautes bürgerliches Leben hoffnungslos wieder zerstören.

Der Gedanke an diese Möglichkeit veranlaßte ihn, das Pferd von neuem anzutreiben. Unbedingt mußte er die freie, übersichtliche Wiese hinter sich und den jenseitigen Wald erreicht haben, bevor die wilde Jagd aus dem Pappelgehölz hervorbrach, denn sonst würde jeder auf den ersten Blick sehen, daß nicht mehr Larry Burns' breitschultrige Gestalt hier im Sattel saß.

Das todmüde Pferd hielt durch, es schaffte es, und erst als Jackson im Schatten der Bäume geborgen war, hörte er das Blaffen der Meute ungehemmt über die Wiese schallen.

Am Waldesrand hatte er noch einmal nach seinem Haus zurückgeschaut. Jetzt waren wohl gerade die fünf Minuten vergangen, die Mary ihm als Bedenkzeit gegeben hatte. Erhobenen Hauptes, mit einem vertrauenden Lächeln würde sie eintreten und das Zimmer leer finden, sich anfangs wohl ungläubig umschauen, einen dummen Scherz von ihm vermuten, aber dann? Mußte sie nicht annehmen, daß er sich wie ein elender Schurke davongeschlichen habe, statt die Gelegenheit, die ihre Großmut ihm bot, wenigstens wie ein Mann zu benutzen, dazubleiben und ihr ehrlich ins Gesicht zu sagen, daß er im letzten Augenblick noch anderen Sinnes geworden? Diese furchtbare Enttäuschung konnte Marys Tod sein, und selbst wenn sie darüber hinwegkam, ihre Liebe zu ihm würde sicher daran sterben.

Kalter Schweiß trat Jackson bei diesem Gedanken auf die Stirn.

Aber das war ja alles Unsinn – er brauchte ja nur die dumme Geschichte, die er zur Rettung des zu Unrecht verfolgten Kameraden übernommen, möglichst rasch zu Ende führen, dann konnte noch alles wieder gut werden.

Eine innere Stimme jedoch, die dieser Zuversicht widersprach, vermochte er nicht zum Schweigen zu bringen. Es war ja auch zu merkwürdig, daß diese unwahrscheinliche Sache sich gerade heute an seinem Hochzeitstag ereignete! Sah es nicht aus, als ob das Schicksal diesen Schlag von langer Hand vorbereitet hätte, um ihn in letzter Minute noch von Mary zu trennen?

Durch das Unterholz gedeckt, wandte er sich um. Die Hunde, sichtlich erschöpft, waren auf der Wiese draußen stehengeblieben, hoben jetzt witternd die Köpfe und nahmen dann, die Nasen auf dem Boden, kläffend und schweifwedelnd die Spur wieder auf; die nachfolgenden Reiter trieben ihre Pferde, die genau so ausgepumpt waren wie das Larry Burns', mit Peitschen, Sporen und wilden, ermunternden Zurufen von neuem an – zweifellos hatten zum mindesten die Hunde ihn bereits gesehen.

Jackson fühlte, daß seine Chance, durchzukommen, verzweifelt gering, kaum eins zu tausend stand. Außerdem war zu befürchten, daß die Leute des Aufgebotes hier im Dunkel des Waldes nicht gleich merken würden, daß jetzt ein wesentlich schmächtigerer Reiter im Sattel saß, sondern sofort, wenn sie ihn zu Gesicht bekamen, das Feuer eröffnen würden – und zwar nicht auf das Pferd, um eine weitere Flucht unmöglich zu machen, sondern mitleidlos auf seine Person, denn um noch zarte Rücksichten zu nehmen, waren sie entschieden durch die lange Jagd zu müde und verbittert.

Das Unterholz wurde immer dichter und höher, so daß er sich hier recht gut hätte verstecken können, wenn die Hunde nicht gewesen wären, deren immer lauter und wütender werdendes Bellen ihn halb wahnsinnig machte. Nervös griff er nach dem Kolben des Gewehrs, der aus dem langen Sattelhalfter hervorragte, entschlossen, wenigstens ein paar von den lästigen Kläffern stumm zu machen – dann würden die anderen schon von ihm ablassen. Mitten in der Bewegung aber hielt er inne – nein, er wollte alles vermeiden, was ihm als Verbrechen ausgelegt werden könnte, denn sonst würde er sich jede Aussicht, doch noch an Marys Seite glücklich zu werden, endgültig verscherzen.

Immer näher kam das Geblaffe der Meute, immer deutlicher hörte er das Knacken und Brechen im Unterholz, aber es war einfach unmöglich, das erschöpfte Pferd in eine raschere Gangart zu bringen.

Zu Jacksons Linken gähnte jetzt ein tiefer Abgrund, in dem ein kleiner Bach murmelte – wenn er über den hinübergelangen könnte, wäre er wenigstens fürs erste aus aller Gefahr gewesen, aber leider war das Tal viel zu breit, selbst mit einem frischen Vollblüter hätte er den Sprung darüber nicht wagen können.

Eigentlich war es ja sinnlos, daß er den todmüden Gaul immer weiter und weiter in das dichte Gestrüpp hineinjagte, es blieb ihm ja doch nichts übrig, als sich in den nächsten Minuten dem Gesetz auszuliefern, das er, sehr gegen seinen Willen, wieder verletzt hatte.

Schon war er hierzu entschlossen, als er plötzlich stutzte: vor ihm zeigte sich eine natürliche Brücke über den Abgrund, eine mächtige Rottanne, die wohl bereits vor Jahren umgestürzt sein mochte, hatte sich quer über die Tiefe gelegt. Sollte er versuchen, da hinüberzureiten? Der Stamm schien zwar stellenweise schon arg morsch zu sein, aber vielleicht hielt er das Gewicht noch aus.

Eine wilde Freude am Außergewöhnlichen, die Lust, mit der Todesgefahr zu spielen, kam seit langem wieder einmal über ihn.

Absteigen und das Pferd am Zügel hinter sich herziehen, konnte er natürlich nicht, wenn das Tier überhaupt hinüberkam, dann nur durch die Hilfen, die er ihm vom Sattel aus geben konnte.

Die freiliegenden Wurzeln der Tanne bildeten gewissermaßen eine Treppe, und sie trieb er das Pferd hinauf, oben aber wollte es nicht weiter, sondern stemmte alle vier Beine fest ein. Jacksons Herzschlag setzte einen Moment lang aus, denn jetzt sah er, daß der Stamm nicht so breit war, wie er angenommen hatte, und überdies mit feuchtem, also schlüpfrigem Moos bedeckt war.

Er griff fest in den Zügel und sprach leise auf das zitternde Tier ein, doch dieses hatte die Ohren zurückgelegt und weigerte sich entschieden, auch nur einen Schritt nach vorn zu machen. Sicher wäre es selbst einem so vollendeten Reiter wie Jackson nicht gelungen, das Pferd vorwärts zu bekommen, wenn nicht in diesem Moment die Hunde in nächster Nähe aus dem Unterholz hervorgebrochen wären und ihr gellendes Bellen das Pferd mehr geängstigt hätte als die Gefahr, die vor ihm lag.

Mit kleinen, unsicher tänzelnden Schritten schob es sich vorwärts, krampfhaft bemüht, das Gleichgewicht nicht zu verlieren. Den Kopf hielt es ganz tief gesenkt, als ob es sich von der Festigkeit jeder Stelle erst überzeugen wolle, ehe es den Huf darauf setzte. Unendlich langsam kamen sie vorwärts, aber es ging doch voran.

Das Kläffen der Hunde klang immer lauter und näher, jetzt mußten sie bereits dicht an den Wurzeln der Rottanne sein, denn Jackson fühlte, wie das Pferd unter ihm wieder zu zittern begann. Er suchte es zu beruhigen und ihm die Sache dadurch zu erleichtern, daß er sein Gewicht ganz gleichmäßig verteilte. Die Füße hatte er aus den Steigbügeln gezogen, um die Möglichkeit zu haben, sich vielleicht an dem Stamm festzuhalten, wenn das Pferd straucheln und abstürzen sollte.

Im übrigen kam ein Gefühl völliger Gleichgültigkeit über ihn, denn ein Blick in die Tiefe, aus der ihm von den faulenden Blättern ein modriger, dumpfer Grabgeruch entgegenschlug, sagte ihm, daß ein Sturz dahinunter unbedingt tödlich sein mußte.

Als sie ungefähr die Mitte dieser lebensgefährlichen Brücke hinter sich hatten, holte sie ein Hund, der den anderen vorausgeeilt war, ein. Das Pferd, am ganzen Körper bebend, blieb stehen; Jackson wandte sich so vorsichtig, daß er nicht einen Augenblick den Schwerpunkt verlegte, im Sattel um, zog langsam den Revolver, zielte ruhig und schoß. Die Kugel zerschmetterte den Schädel des riesigen, gefleckten Bluthundes – wie ein Klumpen sauste er in den Abgrund hinab.

Als Jackson sich wieder umdrehte, fühlte er, wie ein Huf des Pferdes abrutschte; er war schon im Begriff, nach vorn aus dem Sattel zu springen, doch es gelang dem Tier, sich auf drei Beinen im Gleichgewicht zu halten. Je weiter es sich der jenseitigen Talwand näherte, um so schneller ging es vorwärts, und mit einem letzten Sprung erreichte es den festen Boden.

Ohne sich auch nur noch einmal umzusehen, trieb Jackson das noch immer zitternde Tier in das Dickicht hinein, denn von drüben her drangen bereits Rufe der Enttäuschung und der Verwunderung an sein Ohr.

Obwohl ein Dutzend Kugeln um ihn herum einschlugen, stieg Jackson ab, denn das arme Pferd schwankte und war offenbar am Zusammenbrechen. Er zog es hinter einen dicken Baumstamm, der ihm genügend Schutz bot, und setzte sich selbst auf einen vorspringenden Wurzelstumpf.

Erstaunt merkte er, daß seine Hände zitterten, nicht stark, aber doch immerhin merklich. Entschieden, er war schlapp und verweichlicht, denn in früheren Tagen hatten schwierigere Dinge und größere Lebensgefahr seine Nerven nicht in Unordnung gebracht!

Jetzt hörte er, wie man die Hunde zurückpfiff, die die Spur bis zur Mitte des Baumstammes verfolgt, an der Stelle aber, wo ihr Gefährte abgestürzt war, jaulend und winselnd haltgemacht hatten. Er war den Verfolgern so nahe, daß er deren Unterhaltung genau verstehen konnte.

»Ich hatte gedacht, er wollte sich von Jackson einen frischen Gaul geben lassen«, sagte eine hohe, schneidende Stimme.

»Nein, daß er das nicht versuchen würde, wußt' ich, Jackson hat doch nichts mit einem elenden Mörder gemein«, antwortete eine tiefere, herrische Stimme, die Jackson veranlaßte, aufzustehen und hinter dem Baumstamm hervor nach der anderen Talseite hinüberzuspähen.

Er erkannte in dem Sprecher sofort den Distriktskommissar Tex Arnold, und ihm wurde ziemlich beklommen zumute, denn lieber hätte er eine ganze Armee auf seiner Fährte gewußt als gerade diesen Mann, dessen Gegenwart es ihm auch erklärlich machte, daß das Aufgebot so lange zusammengeblieben war und die Verfolgung Larry Burns' nicht schon längst als aussichtslos aufgegeben hatte.

»Er war doch aber mit Burns befreundet«, wandte der erste Sprecher ein.

»Er kannte ihn wohl, war aber nie mit ihm befreundet«, erwiderte der Kommissar, »dazu war er denn doch immer etwas zu wählerisch.«

»Na, ich weiß nicht, er hat früher schon recht seltsamen Umgang gehabt«, meinte der andere.

»Jackson war in seiner Art ein ganzer Kerl, lieber Tom«, entgegnete Arnold überzeugt. »Zehn Jahre meines Lebens hätte ich darum gegeben, wenn ich ihn damals, als er noch gegen das Gesetz stand, erwischt und gefaßt hätte, doch ich hab' leider niemals das Glück gehabt – ihn heute aber schlechtmachen zu wollen, ist wahrhaftig nicht am Platz! – Übrigens, dem Burns hätt' ich den Mut, über den Stamm da zu reiten, nie zugetraut.«

»Wenn man eine Ratte in die Enge treibt, beißt sie«, sagte ein anderer.

»Das schon«, meinte der Kommissar, »aber hier stimmt der Vergleich nicht. Ich hätte begriffen, wenn dieser Larry Burns sich zum Kampf gestellt und auf uns geschossen hätte, aber über den Baum zu reiten, erfordert Nerven, wie sie der Bursche bestimmt nicht besitzt.«

»Aber er muß doch über die nötige Nervenkraft verfügen, denn er hat es geschafft«, erwiderte Tom.

»Nun und nimmer«, beharrte Arnold verbissen.

»Na schön, du sollst recht haben«, entgegnete Tom trocken, »dann ist eben ein Engel herniedergestiegen und hat ihn mitsamt seinem Gaul 'rübergetragen.«

»Sieh mal, Tom, du bist doch, wie ich weiß, ein sehr mutiger Mensch, und zu reiten verstehst du auch recht anständig – nicht?«

»Vielen Dank für die gute Meinung!«

»Würdest du es riskieren, da 'rüberzureiten.«

»Ich bin doch nicht wahnsinnig!« rief Tom ganz entsetzt. »Schließlich hat alles seine Grenzen, auch die Begeisterung für Recht und Gesetz!«

»Na also«, erwiderte der Kommissar trocken. »Auch das, was ein Larry Burns kann, hat seine Grenzen, und das Kunststück da geht unbedingt über seine Kraft.«

»Ich kann mich nur an Tatsachen halten«, entgegnete Tom, »und Tatsache ist, daß die Hufspuren auf dem Baumstamm die gleichen sind, die wir verfolgen.«

Trotzdem der Kommissar sich als erster hiervon überzeugt hatte, blieb er unerschütterlich bei seiner Meinung.

»Etwas Merkwürdiges steckt jedenfalls dahinter, wenn ich auch nicht weiß, was«, sagte er kopfschüttelnd. »Da 'rüber können wir nicht, das wäre reiner Selbstmord, wir müssen uns also damit abfinden, daß uns der Verbrecher für heute entschlüpft ist und wir ihn erst morgen fassen werden. Ich denke, wir folgen zunächst erst einmal dem Lauf dieses Baches abwärts, denn irgendwo werden sich ja wohl seine Ufer so weit senken, daß er passierbar wird.«

Jackson hatte genug gehört, und da sein Pferd sich inzwischen ein wenig verschnauft hatte, brach er auf, das Tier am Zügel hinter sich her führend. Vorläufig hatte er noch keine Eile, denn er wußte genau, wie weit das Aufgebot zu reiten hatte, ehe es eine Stelle fand, die einen gefahrlosen Übergang gestattete, und außerdem mußte er das vollkommen ausgepumpte Pferd schonen, da es das einzige Mittel war, um die Verfolger von Larry Burns abzulenken, der eine Ruhepause von vierundzwanzig Stunden unbedingt nötig hatte.

Was inzwischen wohl bei ihm zu Hause vorging? Ob Mary auf ihn warten würde oder angenommen hatte, daß seine Liebe zur ungebundenen Freiheit größer gewesen sei als seine Neigung zu ihr?

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