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Der wilde Jackson

Max Brand: Der wilde Jackson - Kapitel 29
Quellenangabe
authorMax Brand
titleDer wilde Jackson
publisherVerlag Von Th. Knaur Nachf.
yearo.J.
translatorFranz Eckstein
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20180215
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Achtundzwanzigstes Kapitel

Jerry, der als Wächter und Krankenpfleger bei dem verwundeten Malone zurückgelassen worden war, hatte getreulich alle Befehle, die ihm Jackson gegeben, ausgeführt. Aus der Stadt war er mit Decken, Verbandzeug und Lebensmitteln nach dem Wald zurückgekehrt, hatte die Wunden gereinigt und verbunden, hatte den Patienten leidlich weich gebettet und ihn schließlich mit Ölsardinen und hartem Zwieback gespeist. In seiner Gewissenhaftigkeit hatte er sogar seine angeborene Faulheit so weit überwunden, daß er ein kleines Feuer angemacht, um den mitgebrachten Kaffee in der Blechkanne zu wärmen.

Malone, der sich seit Jacksons Fortgang in ein verbissenes Schweigen gehüllt, fühlte sich jetzt bedeutend besser. Die Schwäche, die weniger eine Folge der Verletzung und des Blutverlustes als der Furcht, sterben zu müssen, gewesen, war fast ganz gewichen, da er überzeugt war, am Leben zu bleiben. Die Wunden schmerzten zwar noch, aber doch nicht so stark, daß dadurch sein klares Denken beeinträchtigt worden wäre.

Im Schein des zusammensinkenden Feuers sah er sich seinen Wärter genauer an – einen direkt bösartigen Eindruck machte der Mann eigentlich nicht. Jedenfalls beschloß er, ihn zum Reden zu bringen und dann zu sehen, was sich aus seiner Situation machen ließ.

Schwatzhaftigkeit war nun einer der schlimmsten von Jerrys zahlreichen Fehlern, und Malone hatte das Glück, ein Thema anzuschlagen, über das dieser gar nicht genug sprechen konnte, nämlich Jackson.

»Du bist wohl sehr dick und schon sehr lange mit Jackson befreundet?« fing er vorsichtig an, nachdem er sich bequem auf der Decke zurechtgelegt hatte.

»Gar so lange noch nicht«, erwiderte Jerry, »und so prominent bin ich nie gewesen, daß eine Größe wie Jackson mich seiner Freundschaft gewürdigt hätte – er hat uns drei nur zufällig aufgegabelt.«

»Alle drei zu gleicher Zeit?«

»Gewiß«, bestätigte Jerry und erzählte sehr ausführlich ihr Erlebnis in dem leeren Güterwagen.

»Was, dieser lächerliche Zwerg hat drei so Riesenkerle wie euch geschlagen?« fragte Malone erstaunt, als Jerry geendet.

»Na, höre mal, erstens ist er kein Zwerg«, erwiderte Jerry ganz empört, »und dann ist er verdammt geschickt und versteht sich auf Jiu-Jitsu, wenn du weißt, was das ist.«

»Ja, das kenn' ich, das sind so japanische Kunststücke. Na, und dann hat er euch also in seine Dienste genommen – verdient ihr denn auch etwas dabei?«

»Na klar, er zahlt uns sehr anständig.«

»Aber den Hauptschnitt macht er doch selber«, meinte Malone verächtlich, »paß mal auf, was bei dem Geschäft, das er jetzt vorhat, für euch übrigbleiben wird!«

»Das kann ich dir ganz genau sagen«, erwiderte Jerry stolz, »fünfzigtausend Dollarchen für jeden von uns dreien.«

»Wenn ihr euch da mal nicht schneidet!«

»Lächerlich – er hat es uns doch versprochen!«

»Ja, aber versprechen und halten ist zweierlei.«

»Du kennst ihn eben nicht«, erwiderte Jerry sehr von oben herab, »was der Mann zusagt, das hält er auch unbedingt.«

»Ich kenne ihn offenbar besser als du«, entgegnete Malone, »er läßt andere für sich arbeiten, lebt nur von dem, was er ehrlichen Dieben wegnimmt, darum heißt er ja allgemein der Fregattvogel! Du bist schön dumm, mein Sohn, wenn du dich von so einem ausnutzen läßt.«

»Ich bin gar nicht dumm, ich habe doch gesehen, wie er's macht«, beharrte Jerry eigensinnig. »Wenn er so wäre, wie du behauptest, hätte er uns glatt im Gefängnis verfaulen lassen, aber er hat uns 'rausgeholt, hat uns Pferde gekauft und uns die Taschen gefüllt – nennst du das vielleicht ausnützen?«

»Weil er euch damals noch brauchte«, erwiderte Malone. »Wenn ihm jetzt das große Ding, das er vorhat, gelungen ist, wird er euch was husten, in die Zähne wird er euch lachen, wenn ihr euren Anteil an der Beute haben wollt – so hat er's doch immer gemacht!«

Jerry wollte seinen Meister verteidigen, aber da eine derartige Handlungsweise gegen Kameraden seinem eigenen Charakter unbedingt entsprochen hätte, wurde er doch ein bißchen unsicher und sagte nur:

»Eigentlich kann ich mir das gar nicht von ihm denken.«

Malone merkte, daß die Saat des Mißtrauens, die er geschickt ausgestreut, munter zu keimen begann und fuhr darum fort:

»Das, was er jetzt plant, ist ja auch wieder so eine Gemeinheit – du weißt doch, daß er's auf Doktor Haymans Vermögen abgesehen hat?«

»Was denn für ein Vermögen?«

»Menschenskind, in welcher Welt lebst du denn? Es ist doch allgemein bekannt, daß der Doktor immer mehrere Hunderttausende bei sich hat.«

»Ach so? Aber wie kann denn ein Mensch soviel Geld mit sich 'rumschleppen?«

»Natürlich nicht in bar oder in Banknoten, du Dummkopf.«

»Also in Edelsteinen?« fragte Jerry verblüfft.

»Natürlich – ich schätze auf gut eine halbe Million, was er allein in der Westentasche trägt.«

»Diamanten?«

»Nein, hauptsächlich Rubinen, die liebt der Doktor wegen ihrer Farbe.«

»Hast du die Dinger mal gesehen?«

»Nein, aber einer, der sie gesehen hat, hat mir's gesagt – Spike Wainwright.«

»Ich denke, der ist tot?«

»Das ist er auch – gerade weil er die Steine gesehen hat, mir würde es übrigens genau so gehen, wenn der Doktor wüßte, daß ich von den Rubinen weiß.«

»Demnach hat Hayman den Spike abgeknallt?«

»Gewiß, mit einem glänzenden, linkshändigen Schuß, gerade, als Spike blank ziehen wollte.«

»Dieser Doktor muß ja ein wahrer Satan sein«, meinte Jerry tief aufseufzend.

»Im Gegenteil«, erwiderte Malone sehr überzeugt, »er ist ein Mensch, der auch seinen Leuten was zukommen läßt – der ist kein Fregattvogel wie dein Jackson.«

»Du meinst wirklich, daß der mich um meinen Anteil prellen wird?« fragte Jerry, bedenklich geworden.

»Aber ganz klar, die Fünfzigtausend, die er dir versprochen hat, bekommst du nie zu Gesicht – wenn du dir aber wirklich fünfzigtausend Dollar in bar verdienen willst –«

»Mensch, verdammt noch mal, ob ich das will!«

»Dann brauchst du nur mit mir nach dem Lager zu kommen, ich garantiere dir, daß dir der Doktor sie sofort auszahlt, denn so viel ist ihm die Nachricht wert, die wir ihm bringen.«

»Ja, aber wieso denn nur?« fragte Jerry ganz fassungslos.

»Bei der Geschichte da in Alexandria handelt es sich doch um viele Hunderttausende, die ihm durch die Lappen gehen, wenn du ihn nicht warnst, und außerdem wird er schon allein dafür, daß er Jackson fassen kann, den er tödlich haßt, brennend gern fünfzigtausend Dollar bezahlen.«

»Fünfzigtausend?« wiederholte Jerry wie benommen.

»Ich schwöre es dir, die bekommst du sofort, ich kenne den Doktor!«

»Ja, aber wirst du denn so weit laufen können?«

»Natürlich nicht, aber du brauchst mir ja nur auf meinen Gaul zu helfen, der da hinten im Gebüsch angebunden steht, wenn du ihn dann am Zügel führst, werd' ich mich schon im Sattel halten können – für mich ist die Sache ja auch wichtig, denn ich bekomme natürlich auch eine anständige Belohnung vom Doktor.«

Jetzt war Jerry ganz Feuer und Flamme, er holte das Pferd, das Malone mit erstaunlicher Energie beinah ohne seine Unterstützung bestieg, und bald waren sie nach dem Haymanschen Lager unterwegs.

Malone hatte seine Kräfte wohl doch ein wenig überschätzt, denn jeder Schritt des Tieres machte ihm unsägliche Schmerzen, die er aber mit zusammengebissenen Zähnen heroisch ertrug. Glücklicherweise war inzwischen der Vollmond aufgegangen, so daß Jerry den Weg genau sah und dadurch dem Verwundeten allzu heftige Stöße ersparen konnte. Trotzdem atmete dieser wie erlöst auf, als endlich das tief herabgebrannte Lagerfeuer vor der Hütte durch die Bäume schimmerte.

»Halt, wer da?« rief ihnen da eine Stimme entgegen, und ein Gewehrlauf blitzte auf.

»'n Abend, Joe, reg dich nicht auf, ich bin's – Malone.«

»Der Teufel bist du«, erwiderte Joe, »Malone ist vom Distriktskommissar Arnold geschnappt und mit der Eisenbahn abtransportiert worden.«

»Wer hat dir denn den Bären aufgebunden?«

»Manhattan, der neue Mann, hat die Nachricht mitgebracht«, erwiderte Joe, trat dann aber näher und fragte erstaunt: »Wen hast du denn da bei dir?«

»Das ist der junge Mann, der mir die Wahrheit über den famosen Manhattan-Karl gesagt hat – hier wird sich nämlich jetzt allerlei tun! Ruf mal schnell den Doktor, aber red zu keinem anderen vorläufig ein Wort!«

»Den Doktor rufen?« fragte Joe verblüfft. »Wie soll ich denn das – der ist doch längst mit Manhattan und der übrigen Bande nach Alexandria unterwegs.«

Malone unterdrückte einen Fluch, und da sie inzwischen das Lagerfeuer erreicht hatten, sagte er ungeduldig:

»So helft mir doch endlich mal von dem verdammten Schinder 'runter!«

»Um Gottes willen, was ist dir denn?« fragte Joe entsetzt, nachdem sie ihn vorsichtig herabgehoben und auf die Erde gebettet hatten. »Du bist ja ganz voller Blut –?«

»Manhattan hat mich angeschossen, aber es ist nicht so schlimm, wie's aussieht«, antwortete Malone. »Wen hat der Doktor außer dir hier zurückgelassen?«

»Niemanden, ich bin allein.«

»Dann mußt du dir zwei Pferde nehmen und sofort hinter ihm herjagen, du mußt ihn unbedingt einholen!«

»Ausgerechnet ich!« erwiderte Joe mit einem kläglichen Blick auf seine Leibesfülle. »Außerdem weißt du doch, in welchem Tempo der Doktor zu reiten pflegt.«

»Da hilft jetzt alles nichts, wenn du ihn nicht erreichst, ist der Doktor mit allen Kameraden verloren – dieser Manhattan ist nämlich Jesse Jackson.«

»Nicht möglich!« schrie Joe ganz entsetzt auf.

»Es stimmt aber – also mach jetzt gefälligst nicht lange, sondern nimm dir zwei Pferde, die du abwechselnd reitest – wenn eins davon kaputt geht, schadet es nichts, aber rechtzeitig warnen mußt du den Doktor unter allen Umständen, verstanden?«

Joe sah wohl ein, daß in diesem Fall jeder Widerspruch umsonst sei, denn er antwortete nur mit einem schweren Seufzer und verschwand brummend, um nach der Koppel zu gehen.

Jerry, der die ganze Zeit über noch kein Wort gesprochen hatte, seufzte jetzt gleichfalls und sagte bedenklich:

»Da werd' ich ja wohl noch eine Weile warten müssen, eh' ich meine Fünfzigtausend einkassieren kann?«

»Ja, mein Lieber, daß der Doktor nicht zu Hause sein würde, konnt' ich ja schließlich nicht wissen«, tröstete ihn Malone, »aber wenn er zurückkommt, wird er die Sache schon in Ordnung bringen.«

»Wenn er aber nun nicht zurückkommt, was dann?«

»Dann bist du eben um fünfzigtausend Dollar ärmer, das ist ja schließlich auch kein Unglück«, meinte Malone gleichgültig.

»So, kein Unglück? Dann hab' ich nicht nur mein Geld verloren, sondern auch noch Jackson auf dem Hals!«

»Ach, mit Leuten deines Kalibers wird er sich schwerlich viel abgeben.«

Jerry hatte die beleidigende Mißachtung, die in dieser Bemerkung lag, offenbar gar nicht begriffen, denn er starrte nur wortlos und verloren in das Feuer, neben dem er sich niedergelassen hatte. Auch Malone schwieg, durch den Blutverlust und den anstrengenden Ritt ermattet, schien er eingeschlafen zu sein.

Nach einer ganzen Weile kam Joe auf seinem Pferd, einen großen, hochbeinigen Rotschimmel hinter sich am Zügel führend, langsam um das Haus herum geritten.

»Mensch, bist du denn noch nicht fort?« schrie ihn Malone wütend an.

»Weißt du, ich hab' mir die Sache überlegt«, sagte der Dicke, »es hat doch gar keinen Zweck, daß ich die armen Tiere zuschanden jage – was soll dieser Jackson allein denn gegen den Doktor und die ganze Bande anfangen?«

»Du Esel, du elender Dummkopf!« tobte Malone außer sich. »Erstens ist Jackson nicht allein, sondern hat Helfer bei sich, und zweitens würde er allein auch schon genügen, uns alle in die Luft zu sprengen. Reit los, du Idiot, und zwar in einem Höllentempo, sonst soll dich der Teufel stückweise holen!«

Endlich dämmerte es Joe, daß ihm der beschwerliche Ritt, vor dem er eine heilige Scheu hatte, auf keinen Fall erspart werden würde, und so machte er sich seufzend auf den Weg, ja er hielt während der ersten Meile sogar eine ganz beachtliche Schnelligkeit durch, dann aber sagte er sich, daß diese übertriebene Hast nur den Erfolg seiner langen Reise gefährden könne, und verlangsamte die Gangart seines Pferdes.

Um die Tiere nach Möglichkeit zu entlasten, was bei seinem stattlichen Körpergewicht unbedingt notwendig war, hatte er alles entbehrliche Gepäck zu Hause gelassen, besonders das schwere Winchestergewehr, ja sogar seinen Mantel – nur eine Feldflasche hing am Sattel und ein kleines Paket mit Eßvorräten, als Waffe hatte er nur einen Colt bei sich.

Alle zwei Stunden wechselte er die Pferde, eine längere Pause aber machte er erst, als der Morgen graute. Kurz nachher – er war ungefähr auf der halben Paßhöhe – geriet er in einen rasenden Schneesturm, der ihm das Gesicht zerschnitt und das Mark in den Knochen gefrieren ließ. Bald bildete der Schnee eine so dichte, weiße Mauer, daß die Pferde nicht mehr vorwärts kamen, es blieb Joe nichts übrig, als hinter einem Felsenvorsprung Zuflucht zu suchen. Wütend stieg er ab, doch da keine Möglichkeit bestand, ein wärmendes Feuer anzuzünden, fror ihn ganz jämmerlich, zähneklappernd kletterte er wieder in den Sattel und ritt in das Unwetter hinaus.

Nur mühsam ging es vorwärts, oft versanken die ermüdeten Pferde in den vom Sturm zusammengefegten Schneewehen, aus denen sie sich kaum herauszuarbeiten vermochten. Da die Sporenräder die Flanken der armen Tiere bereits blutig gerissen hatten, griff Joe zur Peitsche und schlug unbarmherzig auf sie ein, um sie anzutreiben.

»So werden wir alle drei wenigstens warm«, meinte er grinsend.

Mein Gott, nahm denn diese entsetzliche weiße, eisige Hölle nie ein Ende? Gab es denn überhaupt irgendwo auf der Welt noch so etwas wie Sommer? Er wollte gewiß nicht wieder über die Hitze fluchen, wenn er wieder einmal an einem schönen Augusttag durch die Wüste zu reiten hatte. Und zu allem Unglück mußte er auch noch seinen Mantel zu Hause gelassen haben!

Stundenlang dauerte schon diese Qual für Mensch und Tier, da glitt der Rotschimmel, den er gerade ritt, aus, sank in die Knie, fiel auf die Seite und war nicht mehr zu bewegen, aufzustehen, sosehr Joe auch zerrte und peitschte. Mit vieler Mühe gelang es ihm schließlich, trotz dem rasenden Sturm ein Streichholz anzuzünden, das er dem Pferd an den Schenkel hielt, worauf dieses so rasch aufsprang, daß der biedere Joe sich vor Lachen ausschütten wollte.

Endlich war die Kammhöhe überschritten, der Weg senkte sich talwärts, aber noch immer konnte er in dem wirbelnden Flockengestöber die Hand nicht vor den Augen sehen, so daß der Abstieg mehr als lebensgefährlich war, zumal Joe sich jetzt aus Angst, zu spät zu kommen, unvernünftig beeilte. Besonders der Gedanke, daß er es gewesen war, der den gefährlichen Jackson ins Lager geführt hatte, quälte ihn unerträglich, denn er fürchtete, daß der Doktor ihn dafür zur Verantwortung ziehen würde.

Auch als er das Tal erreicht hatte, mußte er wieder und wieder Ruhepausen machen, nicht seinetwegen, obwohl er selbst auch reichlich müde war, sondern um die völlig erschöpften Pferde wieder zu Kräften kommen zu lassen.

Die Sonne stand schon tief im Westen, er hatte noch mindestens zwanzig Meilen bis Alexandria vor sich, da brach der Rotschimmel endgültig zusammen und vermochte sich nicht mehr zu erheben, es blieb Joe nichts übrig, als ihn liegenzulassen.

Von der Ausdauer des zweiten, allerdings kräftigeren Pferdes, das aber auch an der Last seines Reiters schwer genug zu schleppen hatte, hing es jetzt also ab, ob Doktor Hayman oder Jesse Jackson heute nacht Sieger bleiben würde.

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