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Der wilde Jackson

Max Brand: Der wilde Jackson - Kapitel 25
Quellenangabe
authorMax Brand
titleDer wilde Jackson
publisherVerlag Von Th. Knaur Nachf.
yearo.J.
translatorFranz Eckstein
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20180215
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Vierundzwanzigstes Kapitel

Jackson betrachtete das Schloß – von diesem Metallstück hing jetzt also sein Leben ab!

Wenn er sich auch jahrelang mit den Mechanismen solcher Meisterwerke der Kunstschlosserei beschäftigt und dadurch eine bedeutende Fertigkeit darin erlangt hatte, war er sich doch vollkommen bewußt, daß der Vorschlag des Doktors, auf den er eingegangen war, eine sehr große Gefahr für ihn bedeutete – doch es war ihm ja schließlich nichts anderes übriggeblieben, als auf ihn einzugehen, denn um den Plan zu verwirklichen, der ihn hierhergeführt, mußte er sich in der Bande eine Sonderstellung schaffen, die ihm Doktor Hayman nur auf Grund einer überlegenen Leistung einräumen würde.

Er sah sich das Schloß zunächst einmal genauer an: es bestand aus zehn Metallscheiben, die sich konzentrisch um eine Achse drehten, und auf jeder von ihnen waren die einstelligen Zahlen Eins, Zwei, Drei und so fort bis Null eingraviert. Man konnte also das Schloß auf jede Zahl von Eins bis neun Milliarden neunhundertneunundneunzig Millionen neunhundertneunundneunzigtausendneunhundertneunundneunzig (1 bis 9 999 999 999) einstellen, eine ganz phantastische Fülle von Möglichkeiten, von denen aber nur eine einzige das Schloß öffnete, so daß an ein Durchprobieren nicht zu denken gewesen wäre, selbst wenn Jackson statt einer halben Stunde eine ganze Woche zur Verfügung gestanden hätte. Für derartige Fälle hatte er sich jedoch eine ganz besondere Technik angeeignet, von der er auch diesmal wieder Erfolg erhoffte.

Er kniete neben dem Tisch nieder und wartete, bis sein Atem so ruhig ging, daß er fast keinerlei Geräusch mehr machte, und die Dielenbretter, die unter seinem Gewicht unmerklich zitterten, vollkommen zur Ruhe gelangt waren, dann schloß er die Augen, schaltete jeden störenden, fremden Gedanken aus und fing an, die erste Scheibe ganz vorsichtig zu drehen, wobei er das Schloß lauschend ans Ohr hielt. Im Moment nämlich, wenn die richtige Ziffer oben in dem offenen Ausschnitt auf dem Schloß erscheint, verschiebt sich im Innern des Haltemechanismus etwas, ein kleines, außerordentlich fein gearbeitetes Metallstäbchen fällt herunter, wobei ein so leises, zartes Geräusch entsteht, daß es für ein normales Ohr einfach unhörbar ist.

Zu seinem Entsetzen vernahm aber auch Jacksons geschultes Gehör diesmal nichts – nur das Wispern des Windes draußen, der um das Haus strich und an das gleichmäßige Atemholen eines Tieres erinnerte, und das Ticken des Holzwurms im Gebälk traf sein Ohr.

Wilder Schrecken rann ihm durch alle Glieder, kalter Schweiß trat ihm auf die Stirn, das Bewußtsein, nur eine halbe Stunde Zeit zu haben, lähmte ihn.

Wie schon so oft in seinem Leben gelang es ihm jedoch sehr schnell, seiner Erregung Herr zu werden und seine Nerven wieder in die Gewalt zu bekommen. Mit ungeheurer Willensanspannung konzentrierte er seine Gedanken auf die gestellte Aufgabe, langsam, ganz langsam drehten seine Finger die Scheibe – da, ein Laut, feiner als das Summen einer in der Ferne vorüberfliegenden Mücke – die zweite Scheibe drehte sich um die Achse, da war wieder der ersehnte Laut.

Jackson holte ein Stück Papier aus der Tasche und notierte: die beiden ersten Ziffern der zehnstelligen Zahl, die er suchte, waren Sieben und Eins.

Dieser Anfangserfolg ermunterte ihn, verhältnismäßig flott ging es weiter: Neun, Drei, Eins, Fünf –

Plötzlich stockte der Fluß, bei aller geistigen Sammlung vermochte er nichts mehr im Innern des Schlosses zu hören, vielleicht waren es die abgerissenen Gesprächsfetzen draußen, die sein Ohr trafen und ihn ablenkten.

Nur jetzt, um Gottes willen, nicht die Ruhe verlieren, sagte er sich wieder und wieder, doch er kam nicht vorwärts. Das Licht, das durch die geschlossenen Augendeckel drang, störte ihn, so minimal es auch war – um es völlig abzublenden, holte er sein Taschentuch hervor, band es sich fest vor die Augen und ging wieder ans Werk.

Das Blut pulsierte ihm unerträglich im Ohr, aber trotzdem ging es weiter, die beiden nächsten Ziffern lauteten Zwei und Sieben.

Rasch riß er das Tuch ab und schrieb die gefundenen Zahlen auf, jetzt handelte es sich nur noch um die beiden letzten Stellen. Wieder verband er sich die Augen, seine Finger zitterten unmerklich, aber Triumph! – das zarte Metallstimmchen klirrte – weg die Binde: Acht und Eins las er.

So, da hätte er die Lösung gefunden! 7 193 152 781 lautete die Zahlenfolge, die er wohl in seinem ganzen Leben nicht wieder vergessen würde.

Sorgfältig, haargenau stellte er das Schloß ein und zog den Bügel, um es zu öffnen – aber es rührte sich nicht!

Bleiche Todesangst befiel ihn. Da er fest davon überzeugt war, das Geheimnis richtig gelöst zu haben, blieb nur die Annahme übrig, daß Hayman durch irgendeinen Trick den Mechanismus des Schlosses so verändert hatte, daß es überhaupt nicht funktionierte. Gegen solche Dinge war er natürlich wehrlos, jetzt blieb ihm nichts übrig als die Flucht.

Er schlich sich an das Fenster in der Rückwand der Hütte, doch vor sich sah er Fred Tucker und einen anderen Mann hocken, beide hatten das schußfertige Gewehr über den Knien liegen – das Haus war also mit Wachen umstellt, und des Doktors Drohung, ihn nach Ablauf einer halben Stunde umzubringen, wenn er versagte, durchaus ernst gemeint. Eine teuflische Ironie des Schicksals konnte es sogar fügen, daß gerade der junge Mensch, den zu retten er das ganze Wagnis auf sich genommen hatte, ihm die tödliche Kugel nachsandte, wenn er jetzt versuchen würde, durchs Fenster zu entkommen.

Wie spät war es denn eigentlich? Hatte es einen Zweck, sich überhaupt noch mit diesem elenden Schloß zu befassen?

Er zog die Uhr: zwanzig Minuten waren vergangen, es blieben ihm also noch zehn, immerhin vielleicht noch genügend Zeit, das gefundene Resultat nachzuprüfen, was entschieden vernünftiger war, als kopflos zu verzweifeln.

Wieder band er sich die Augen zu, wieder konzentrierte er alle seine Gedanken, wieder drehte er die Metallscheiben einzeln, lauschte und verglich die gefundenen Zahlen mit denen, die er vorher notiert hatte.

Kein Zweifel, es stimmte: 719 315 – halt, jetzt kam der Fehler, die beiden nächsten Stellen hatte er in der Aufregung miteinander vertauscht, nicht 27, sondern 72 lauteten sie!

Klopfenden Herzens stellte er das Schloß ein: 7 193 157 281 – er zog den Bügel, lautlos öffnete es sich, er war gerettet!

Er sah nach der Uhr: zwei volle Minuten fehlten noch an der ausbedungenen halben Stunde. Mit dem Taschentuch trocknete er sich den Schweiß von Stirn und Nacken, atmete mehrere Male tief auf, rieb sich die Wangen, die eiskalt geworden waren, und blinzelte mit den Augen, um die Pupillen, die sich, wie er wußte, durch geistige Konzentration bei ihm auffallend verengten, wieder zur normalen Größe zu erweitern – dann wurde an die Tür geklopft.

»Hallo, Hayman, bist du's?« fragte Jackson.

»Natürlich bin ich's«, erwiderte die barsche Stimme des Doktors, »wie steht's, hast du mir was zu zeigen?«

»Zwar nur etwas, was du schon kennst, aber ich glaube, es wird dich doch interessieren.«

Die Türe wurde aufgestoßen, Hayman trat ein, sah Jackson fragend an, und dieser wies mit der Hand nach dem geöffneten Kombinationsschloß auf dem Tisch.

»Donnerwetter, du mußt das Ding unbedingt gekannt haben!« sagte der Doktor maßlos erstaunt.

»Du überschätzt entschieden mein Gedächtnis, denn selbst wenn ich das Schloß schon mal gesehen hätte, wäre es doch mehr als unwahrscheinlich, daß ich mir gerade seine Zahlenfolge gemerkt haben sollte.«

»Na, und wie hast du das Kunststück fertiggebracht?«

Jackson zuckte die Achseln.

»Bedaure«, sagte er, »das kann ich dir nicht verraten, außerdem würde es dir nichts nützen, denn die Sache beruht auf einer rein persönlichen Begabung.«

Der Doktor sah ihn an, forschend, mit dem fast saugenden Blick eines Malers, der sich die Züge eines Gesichtes fest ins Gedächtnis einprägen will.

»Manhattan«, fragte er dann plötzlich, »wie ist dein wirklicher Name?«

Jackson antwortete nicht, sondern zuckte nur abermals mit den Achseln.

»Du bist natürlich ein ganz prominenter Bursche«, fuhr der Doktor fort, »und ich bin überzeugt, daß ich deinen wahren Namen schon oft habe nennen hören, denn ein Mensch, der in so kurzer Zeit das Schloß da zu öffnen versteht, hat sicher schon mehr als einem Sheriff und einem Distriktskommissar manch harte Nuß zu knacken gegeben. Aber gut, lassen wir das einstweilen – eine Frage jedoch mußt du mir noch wahrheitsgetreu beantworten.«

»Und das wäre?«

»Warum bist du zu mir gekommen?«

»Jeder hat doch den Wunsch, auf leichte Weise Geld zu verdienen«, erwiderte Jackson vorsichtig.

Der Doktor lachte kurz auf.

»Einem Menschen, der so ein Schloß öffnen kann, widersteht doch keine Tür und kein noch so stark gepanzerter Kassenschrank – der kann sich überall spielend so viel Geld verschaffen, wie er will, und zwar ohne fremde Hilfe. Deine Behauptung klingt also verdammt unwahrscheinlich.«

»Tatsächlich war es auch nicht das Geld allein, was mich lockte«, entgegnete Jackson, »sondern besonders der Wunsch, mit Herrn Doktor Hayman bekannt zu werden.«

»Und warum das?«

»Weil ich sehr viel von dir gehört habe und der Überzeugung bin, noch viel von dir lernen zu können.«

Hayman sah ihn so spöttisch lächelnd an, daß Jackson zum erstenmal in seinem Leben das Gefühl hatte, einem Mann begegnet zu sein, dem er körperlich und geistig nicht überlegen, der mindestens seinesgleichen, wenn nicht gar ihm überlegen war. Er nahm sich darum vor, doppelt und dreifach auf der Hut zu sein.

Hayman schien sich die Sache anders überlegt zu haben und nicht auf einen offenen Konflikt hintreiben zu wollen, denn er sagte bedeutend liebenswürdiger als zuvor:

»Jetzt, wo wir Freunde und Verbündete geworden sind, kann ich dir ja eine komische Sache erzählen, die dir sicher viel Spaß machen wird.«

»Na, dann schieß mal los, ich lache auch gern«, erwiderte Jackson, auf den Ton des Doktors eingehend.

»Weißt du, für wen ich dich gehalten habe?«

»Da wär' ich allerdings neugierig – für wen denn?«

»Für Jackson!«

Jackson fühlte, wie es ihm vor Schrecken eiskalt über den Rücken hinunterrann, doch er bemühte sich krampfhaft, sich nichts anmerken zu lassen, sondern sagte möglichst unbefangen:

»Jackson? Den Namen muß ich doch auch schon mal gehört haben –«

»Ach nein, wirklich?« fragte Hayman ironisch.

»Richtig – ist das nicht der Verbrecher, der auf Kosten anderer Verbrecher lebt?«

»Ja, gewiß, den mein' ich.«

»Der ist aber nach dem, was man mir erzählt hat, bedeutend größer und breiter als ich.«

»Mir hat man ihn auch oft geschildert«, erwiderte der Doktor, »aber immer verschieden, immer widersprach eine Beschreibung der anderen, was natürlich daher kommt, daß es Idioten waren, die mir von ihm erzählten. Es ist nämlich gar nicht so leicht, Dinge, Vorgänge und Personen in Worten korrekt und richtig darzustellen, das können sehr wenige, weil den meisten Menschen ihre Phantasie einen Streich spielt. Wenn ich aber diese Übertreibungen abziehe, bleibt doch noch mancher Zug, den du mit diesem Jackson gemeinsam hast.«

»Das ist ja interessant und eigentlich beinah schmeichelhaft für mich«, entgegnete Jackson unbefangen.

»Wenn du Komödie spielst, bist du jedenfalls ein vollendeter Schauspieler«, sagte Hayman lächelnd, »übrigens glaube ich nicht, daß Jackson den Mut haben würde, hier in mein Lager zu kommen.«

»Wieso? Bist du mit ihm verfeindet?«

»Verfeindet ist gar kein Ausdruck – ich hasse diesen Schurken, diesen heuchlerischen Lumpen! Zollweise würd' ich den Hund massakrieren, wenn ich ihn in die Finger bekäme!«

»Ist er dir denn mal irgendwie ins Gehege gekommen?« fragte Jackson, erstaunt tuend.

»Die bloße Existenz dieses Schuftes empört mich«, schrie Hayman, wirklich erregt. »Der Fregattvogel wird er genannt, weil er seinen Ruhm darin sucht, nur ehrlichen Verbrechern ihren Raub abzujagen – darum ist er ja bei Bürgern und Bauern so beliebt, der elende Schweinehund! Herrgott, wenn der mir in die Hände fiele –«

»Na, es sieht ja aus, als ob ihm jetzt dieses saubere Handwerk gelegt werden sollte«, meinte Jackson scheinbar entrüstet, »soviel ich gehört habe, sitzt ihm nämlich der Distriktskommissar Tex Arnold auf den Fersen, und der soll doch ein sehr tüchtiger Mann sein.«

»Arnold ist ein anständiger, eifriger Beamter«, erwiderte der Doktor etwas ironisch, »ein Mensch, der seinen Beruf fanatisch liebt und bereit ist, für das Gesetz zu sterben, im Grunde aber ist er ein Schafskopf und für Jackson keine ernste Gefahr. Dem Herrn Fregattvogel kann erst das Handwerk gelegt werden, wenn ich ihm mal auf die Sprünge komme, dem verdammten Blutsauger!«

Jackson hatte das Gefühl, als ob der Boden rings um ihn unterminiert sei, eine unbedachte Bewegung, ein nur vorübergehendes Nachlassen der Aufmerksamkeit konnte die vernichtende Explosion zur Folge haben. Dazu kam noch, daß Larry Burns wußte, wer er war – wenn er ihn auch nicht absichtlich verraten würde, so war die Möglichkeit, daß er es zufällig und versehentlich tat, ungeheuer groß.

Hayman, dem der Gedanke an Jackson das Blut in den Kopf getrieben hatte, zündete sich jetzt eine Beruhigungszigarette an und hielt das Paket auch Jackson hin, doch dieser lehnte dankend mit der Bemerkung ab, daß er nur sein eigenes Kraut vertrage. Schon nach wenigen Zügen legte sich zusehends des Doktors Zorn, und er begann in sachlichem Ton:

»Ich rede nicht gern von Vorsehung und solchem Blech, aber, ehrlich gesagt, der Himmel hat dich mir sehr gelegen geschickt. Die Sache ist nämlich die: hier in der Nähe liegt eine kleine Stadt, die lächerlicherweise Alexandria heißt, und in dieser Stadt ist eine Privatbank, die einem gewissen John Ponson gehört. Gegenwärtig befindet sich die Kleinigkeit von fast fünfmalhunderttausend Dollar in bar und leichtverkäuflichen Wertpapieren in seinem Kassenschrank, der mit genau einem solch raffinierten Kombinationsschloß gesichert ist, wie du es eben so glänzend und überraschend schnell geöffnet hast.«

»Aha, ich verstehe! Also werden wir hingehen und uns das Sümmchen holen?«

Der Doktor nickte.

»Und was kommt dabei auf meinen Teil?« fragte Jackson weiter.

»Wieso? Ich könnte ja den Schrank ebensogut sprengen.«

»Das würde aber wohl die Stadt einigermaßen alarmieren und auf die Beine bringen«, meinte Jackson lächelnd.

»Das ist es ja«, erwiderte Hayman, »zwar hat mir ein junger Bursche, den ich als Kundschafter nach Alexandria geschickt habe, vorhin versichert, die Leute dort seien ganz ungefährlich, aber ich halte den Bengel für einen Phantasten und will darum unseren morgigen Fischzug lieber ohne Dynamit mit deiner Hilfe ausführen.«

»Gern, ich stehe selbstverständlich zu deiner Verfügung«, sagte Jackson liebenswürdig, »nur möchte ich vorher meinen Anteil festgesetzt wissen.«

Der Doktor lächelte.

»Jetzt bin ich ganz sicher, daß du nicht, wie ich anfangs annahm, der Schurke Jackson bist«, meinte er, »der hätte sich bei dieser Frage bestimmt nicht aufgehalten! Also gut, du sollst eine nette, runde Summe haben, sagen wir also: fünfzigtausend Dollar, das ist doch anständig – was?«

»Aber leider nicht genug«, erwiderte Jackson, innerlich jubelnd, daß Hayman so prompt auf seinen diplomatischen Schachzug hereingefallen war.

»Mehr kann ich dir nicht abgeben, du mußt doch bedenken, daß ich meine anderen Leute auch berücksichtigen muß.«

»Fünfundsiebzigtausend, sonst mach' ich nicht mit.«

»Du gefällst mir eigentlich immer besser, Manhattan«, lachte Hayman. »Also fünfundsiebzigtausend Dollar – abgemacht?«

»Abgemacht!«

»Schön, dann kannst du jetzt gehen«, sagte der Doktor. »In Zukunft müssen wir aber natürlich auf einer anderen Basis zusammen arbeiten.«

»Das können wir dann ja von Fall zu Fall besprechen«, meinte Jackson lächelnd und ging hinaus.

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