Projekt Gutenberg

Textsuche bei Gutenberg-DE:
Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle
Gutenberg > Max Brand >

Der weiße Wolf

Max Brand: Der weiße Wolf - Kapitel 36
Quellenangabe
authorMax Brand
titleDer weiße Wolf
publisherTh. Knaur Nachf. Verlag
yearo.J.
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20170530
projectidf6866be3
Schließen

Navigation:

35. Kapitel

Ostwärts geht's, ostwärts mit dem Zug, der Molly Crosden und ihren Vater dahin trägt, bis Manhattan jenseits des Flusses auftaucht und der Lärm der gewaltigen Stadt wie ein Ozean über ihnen zusammenschlägt, so daß sogar Weißwolf erschrickt und sich dichter an Mollys Knie drückt. Dann folgen lange Tage der Erwartung, bis endlich ein Tag kommt, wo die weitgewölbte Decke der großen, an eine riesige Scheune erinnernden Halle von Madison Square Garden von tausendstimmigem Gebell widerhallt, das in endlosen Salven und allen Tonarten von einem Ende des Raumes zum anderen rollt, bis die Balken zu beben beginnen, während darunter eine friedlichere Unterströmung vergnügt schwatzender menschlicher Stimmen vernehmbar wird. Wir wollen hinauf in den ersten Rang, wo eine dichtgedrängte Menschenmenge um den Ring der Preisrichter versammelt ist und zur Zeit, wie ein Plakat verkündet, »Bullterrier – amerikanischer Zucht – bisher noch nicht ausgestellt«, gezeigt werden. Ein gutes Dutzend Hunde ist versammelt, alles wahre Prachtexemplare, aber aller Augen gelten nur einem, einem weißen Ungetüm, das mindestens fünfzehn Pfund schwerer sein muß als der Nebenbuhler, der ihm am nächsten kommt. Er steht geduldig auf der Plattform in der Mitte, und der Ringrichter, ein Mann mit einem schmalen Gesicht, der mit beinah priesterlicher Würde seines Amtes waltet, läßt einen Nebenbuhler nach dem andern neben ihm aufmarschieren. Aber so rasch wie sie gekommen sind, winkt er sie wieder zur Seite und es hat den Anschein, als ob ihre Unzulänglichkeit ihn mit Verzweiflung erfülle.

Eben sagt er zu dem jungen Mädchen, das den Riesen an der Leine hält (und man könnte glauben, er spricht im Zorn): »Das ganze Zeitungsgeschwätz und ähnlicher Unfug werden mein Urteil hier im Ring nicht im geringsten beeinflussen, aber – großer Gott, was der Kerl für einen Kopf hat! Und wo hat er bloß die Knochen her und die Muskeln – das reine Eisen!«

Das schmächtige Mädchen hebt ein bißchen den Kopf und mit dem allerleisesten Anflug von Lächeln antwortet sie ihm: »Wolfsfleisch hat hier und da auf seinem Speisezettel gestanden, Herr. Ich glaub' freilich nicht, daß die Bücher über Hundezucht es besonders empfehlen.«

Drüben in der Ecke lehnt ein ungeschlachter Mann neben einem kleinen, dessen Gesicht verwittert und verschrumpft ist – aber die Augen sprühen Feuer.

»Was meinst du, wie hoch wird er klettern, Newton?« sagte der große.

»Unter den Bullterriern ist keiner, der ihn 'runterdrücken wird, höchstens Pinkerton Ask You. Aber es gehört schon was dazu, besser abzuschneiden als Pinkerton!«

Gewiß gehörte viel dazu, aber Pinkerton zog doch den kürzeren. Die nervösen Hände des Priesters im Richterring stutzten nur einmal – das war, als er unter Weißwolfs Kehle eine rauhe, zackig verlaufende Stelle spürte.

»Hier stimmt was nicht ganz, liebe junge Dame«, sagte er. »Was hat der Hund da?«

»Das hat ihm ein Wolf versetzt«, sagte Molly. »Damals, als Weißwolf für mich gekämpft hat – damals, als ich in die Falle geraten war – ich glaub' freilich, Ihr habt nie was davon gehört.«

Der Priester schien indessen davon gehört zu haben, und während er zuhörte, waren seine Augen in die Ferne gerichtet und von irgendeiner geheimen Freude erfüllt. Wäre er nicht ein Priester gewesen, hätte er selbst zu den Männern des Kampfs gehört. Und die Bandschleife des Siegers und der silberne Becher wurden Weißwolf zugesprochen ...

Im Reich der Bullterrier waren keine neuen Welten mehr zu erobern – aber wie steht es in der Klasse, in der alle Terrier zusammenkommen? – Denn auf dieser Ausstellung ist ein irischer Terrier, tadellos, wie aus dem Bilderbuch und ein drahthaariger Foxterrier, der in seiner eigenen reichbeschickten Klasse ohne weiteres den Sieg davongetragen hat ...

Mit tanzenden Füßen, mit tanzenden Augen kommen alle in den Richterring, nur Weißwolf steht wie eine Statue, unbeweglich wie Marmor, fleckenlos wie weißer Marmor.

»Wir möchten den Hund mal in Bewegung sehn, Liebling!«

Ja, blickt nur hin! So lief er, wenn er die Fährten entlangstrich, so fegte er mit La Sombra querfeldein, wenn sie in den Niederungen Jagd hielten.

»Was wollen Sie eigentlich noch?« knurrt ein Richter dem andern ins Ohr. Es klingt fast verdrossen.

»Nichts!« sagte der andere. »Freilich, ein Hund aus dieser Klasse – brutale Raufbolde, der ganze Schlag ...«

Aber doch: Weißwolf ist einer der wenigen Auserlesenen, die in die letzte Wahl kommen. Und wen findet er hier, wo die Besten zusammentreffen? Ein Pekinghündchen, das, wie gerüchtweise verlautet, drüben in England zwölftausend Dollar gekostet hat und einen Windhund, der in alten Tagen das Herz jedes Ritters entzückt hätte – – und der dritte im Ring ist Weißwolf ...

»Wenn er's nur schaffen könnte!« sagen die Leute, die drum herum stehen. »Aber das wird nicht werden. Das wäre gegen die Tagesordnung. Ein Bullterrier kann den großen Zuchtpreis nicht gewinnen. Selbst an den besten ist immer noch allerlei auszusetzen!«

»Schon, schon, aber wenn er mal soweit gekommen ist,« sagen die übrigen, »wer weiß? Ich bin gern bereit, Hurra zu rufen!«

Denn das Publikum liest die Zeitungen, selbst wenn die Richter so tun, als ob sie keine läsen.

»Sentimentalität darf hier nicht die Oberhand gewinnen!« erklärt ein kühl dreinblickender Sportsmann.

»Aber,« sagt verzweifelt einer der andern Richter – der mit den weißen Haaren und den mattblauen Augen –: »sagen Sie mir doch, wo an diesem Hinterwäldler da, dem weißen Teufel, ein Fehl zu finden ist?«

»Wo wir einen Fehler finden können?« sagen die andern zwei.

Und drüben, in einer Ecke lehnend: »Möchte wissen, wie sie an dem Tier 'nen Fehler finden können«, sagt Tucker Crosden halblaut zu seinem Nachbar. Auch er scheint verdrossen.

»Ich seh' einen«, sagt der Kleine.

»Was siehst du, Newton?«

»'s liegt in den Augen, alter Knabe. Betrachte sie dir nochmal genau. Wir sind bisher blind gewesen, Tucker, weil wir wissen, was er für ein Kerl ist und weil wir wissen, wie er kämpfen kann. Aber er hat nicht den Blick am Leib – den richtigen Blick, mein Lieber.

Seine Augen sind zu groß – und zu sanft. Er hat nicht den richtigen Kämpferblick am Leib.«

Tucker Crosden starrte hinüber wie behext. Seit vielen Tagen hatte er über Weißwolf gebrütet und ihn von der Schnauze bis zur Schwanzspitze immer und immer wieder studiert und immer war er zu dem Schluß gekommen: Der Hund ist tadellos!

Sprach der weißhaarige Ringrichter: »Mit dem Windhund, das ist nichts. Der ist nicht ganz dieselbe Klasse wie der Terrier und der Pekinghund. Der Windhund scheidet aus, meine Herren!«

Die beiden andern nickten langsam und wehmütig, denn an und für sich war der Windhund ein prachtvolles Geschöpf und man meinte, jeden Augenblick müsse er ein paar Flügel entfalten und leicht und rasch wie der Wind, der über die Felder fährt, davongleiten. So also wurde der Windhund aus dem Ring geführt. Totenstille trat ein. Die Wahl war jetzt auf zwei Tiere beschränkt. Übrig blieb der kleine samtäugige, braune Schoßhund, der ein kleines Vermögen gekostet hatte und das weiße Standbild aus Marmor, das in so geheimnisvoller Weise aus der Wildnis wieder zu seinem Herrn zurückgekommen war. Eine gute halbe Stunde waren drei ernste und würdige ältere Herren damit beschäftigt, um die Hunde herumzugehen und sich auf die Knie niederzulassen – schließlich krochen sie sogar auf Knien und Ellbogen, um nur ja genau zu sehen – – und dann starrten sie angelegentlich in die leere Luft hinaus, um sich richtig zu vergegenwärtigen, wie der ideale Hund auszusehen habe – – und dann blickten sie wieder auf die beiden im Ring, die einen so sonderbaren Gegensatz bildeten.

Dann schließlich: – »Nun, liebe Freunde«, sagte der Weißhaarige, »bringt ihr's fertig, an diesem Terrier einen Makel zu finden? Nämlich, ich bring's nicht fertig! Mit Ausnahme eines Flecks unter dem Kinn, wo die Haut etwas rauh ist – frische Narben, meine Herren, die er sich zugezogen hat, als er mit einem Wolf um das Leben des Mädchens kämpfte, das ihn jetzt an der Leine führt! Meine Herren, ich muß meine Stimme für den Terrier abgeben.«

Sie schleppten einen gewaltigen silbernen Humpen herbei und eine pompöse Rosette, und als sie damit zu Molly Crosden hinschritten, brach in der dichtgedrängten Menge, die sich tausendköpfig um den Ring drängte, ein Jubel aus, der die mächtigen Balken des Daches zum Beben brachte.

Aber Tucker Crosden hörte es kaum. Er sagte gerade zu seinem Kameraden – und jedes Wort kam langsam und schleppend, man merkte, wie er sich abquälen mußte: »Newton, du hast recht. Er ist nicht ganz der richtige Typ und – wir müssen glattweg von vorne anfangen, von Anfang an und die Zucht von Grund auf neu aufbauen!«

*

Das wenigstens hatte jetzt auch Caroline Crosden begriffen, daß ihr Mann mit seinen Fallen in seiner Hütte oben in den Bergen mehr Geld verdienen konnte, als auf seinem armseligen Acker in der Niederung. Und als das zur Genüge klargestellt war, zog die ganze Familie ins Tal der Sieben-Schwestern hinauf, wo sie das fanden, was ihrer Gemeinschaft bis jetzt so lange ferngeblieben war – ein glückliches Dasein.

»Aber,« sagte Tuckers Frau, »was wird dort oben aus Weißwolf werden?«

»Sorg dich nicht, er kann sich nach Gefallen herumtreiben, wie er sich früher herumgetrieben hat. Er hat das Dasein in den Bergen einmal überstanden und es wird ihn beim zweiten Mal nicht umbringen.«

So hatte Weißwolf volle Freiheit hinzugehen, wo er Lust hatte.

Den ersten Tag über blieb er immer dicht beim Haus, aber als der Abend hereinbrach, als ein bleicher Mond im Osten hing und mit jedem Augenblick an Glanz zunahm, ließ sich Weißwolf im Schatten der Bäume auf seine Hinterläufe nieder und sandte ein langes Geheul aus, das noch in weiter Ferne von den Bergen widerhallte. Er horchte, aber keine Antwort kam.

Da machte er sich westwärts auf den Weg, das Tal hinauf. Er lief rasch, bis er außer Atem war und stehenbleiben mußte, um zu verschnaufen, denn einen Teil seiner stählernen Widerstandskraft hatte er doch eingebüßt. Als er haltmachte, raschelte etwas hinter ihm. Er sah sich um und erblickte den alten Rotfuchs mit seinem räudigen Fell und dem Grinsen, das den abgebrochenen Zahn sehen ließ.

»Sieht man sich wieder, Bruder?« grinste Weißwolf.

»Suchst du nach La Sombra?« sagte der Fuchs. »Lauf hinauf zu eurer alten Höhle am Mount Spencer. Dort wirst du sie finden und sie wird dir gewisse Dinge sagen, die zu erfahren, für dich gut sein wird.«

Weißwolf hätte gerne noch mehr erfragt, aber sein Herz brannte vor Sehnsucht. So rannte er lieber weiter, so rasch ihn seine Beine tragen wollten. Er stieg bergan, die langen, rollenden Hänge hinauf und erreichte schließlich den kleinen ebenen Platz unmittelbar vor dem Eingang der Höhle – dieselbe Lichtung, wo er den Tod seiner Pflegebrüder mit erlebt hatte und auf der er und die jungen Wölfe miteinander gebalgt und gespielt hatten.

Im selben Augenblick sprang ein hochgewachsener, grauer Wolf aus den Büschen, ließ das tote Kaninchen, das er in den Zähnen hielt, vor dem Eingang der Höhle fallen, machte kehrt und verlegte Weißwolf den Weg.

»Ah, Grauwolf«, sagte der Terrier. »Hast du das Dunkeld-Pack verlassen? Was tust du hier, so weit von den alten Jagdgründen?«

»Pfui!« sagte Grauwolf. »Was ist das für ein Geschöpf, das mit der Zunge eines Wolfs redet und nach Gestalt und Witterung dem Hunde gleicht? Hast du es gewagt, allein hier herauf zu steigen, um mir zu trotzen? Ah, bei den Dunkeld-Bergen, der Tag ist gekommen, wo die Jungen sich sattfressen können und wo La Sombra sich den Magen füllen kann.«

Er duckte sich und kroch sprungbereit heran. Weißwolf rührte sich nicht.

»Gut, daß ich zurückkam, eh' mein Volk mich ganz vergaß, du unreifer Narr«, sagte er. »Nicht die Witterung ist's, die den Wolf macht, sondern das Herz, und mein Herz schlägt für das Volk der Wölfe für immer. Was? Hast du mich vergessen und den Elchbullen, den ich tötete, damit die Wölfe vom Dunkeld-Pack ihre Bäuche füllen konnten – und du warst mit dabei! Hast du's vergessen, Grauwolf? Oder muß ich dich erst bei der Gurgel packen und dich so lange schütteln, bis dir die Vernunft zurückkommt?«

Eingeschüchtert von so viel ruhiger Majestät, zog sich der Wolf ein Stückchen weiter zurück.

»La Sombra!« knurrte er. »Hier droht eine Gefahr, die zu bekämpfen zwei Paar Kinnladen besser sein mögen als eins.«

Aus dem Schatten der Höhlenmündung tauchte augenblicklich La Sombras hagerer Schatten auf. Der heiße, beizende Geruch der jungen Brut, mit der sie im Lager gelegen hatte, strömte in die Nachtluft hinaus und traf Weißwolfs Nase.

»Oh, Mutter!« rief Weißwolf. »Ich bin zu dir zurückgekommen!«

Sie stand neben Grauwolf und ein tückisches, grünes Licht glitzerte in ihren Augen.

»Ein Hund – und der widerwärtige Gestank des Menschen umgibt ihn in dicken Wolken!« sagte Mutter Wolf. »Hast du mich zu Hilfe gerufen, um mit diesem armseligen Köter fertigzuwerden? Hast du keine Scham im Leib, Grauwolf?«

»Wohl hab' ich Scham im Leib,« sagte Grauwolf langsam, »aber verschwommen lebt in meinem Hirn eine Erinnerung an ein Pack, das mit vollem Geläut einherfuhr und ein weißer Leitwolf lief vor ihnen, der Furcht nicht kannte – und läuft nicht eine Geschichte aus alten Zeiten im Wald um, wie Schwarzwolf, der große Jäger, der allein zu jagen pflegte, von einem Geschöpf wie dies hier, getötet wurde?«

»Ach«, ächzte Weißwolf und duckte sich unter dem Gewicht seines Grams. »Hast du vergessen, La Sombra, wie du mich großgezogen hast und wie ich für dich jagte und kämpfte?«

»Wer ist der, der da von Jagden und Kämpfen schwätzt?« knurrte La Sombra. »Ich weiß nur eines – daß meine Jungen nach mir schreien.«

Sie packte das tote Kaninchen, das im Grase lag und verschwand knurrend in der Höhle. Gleich darauf konnte Weißwolf das freudige Geschrei hören, mit dem die junge Brut die Aussicht auf frisches Fleisch begrüßte. Da drehte er Grauwolf den Rücken, als ob es sich nur um ein harmloses Kaninchen gehandelt hätte, und trat langsam und wehmuterfüllt den Heimweg nach dem Tal der Sieben-Schwestern an. Denn er wußte jetzt, daß ein Kapitel seines Lebensbuchs für immer abgeschlossen war.

Die Tür des Hauses war geschlossen, aber als er daran kratzte, ertönte drinnen ein froher Ruf, die Tür wurde hastig aufgerissen und Mollys Arme schlossen sich um seinen Nacken.

Er wies sie mit einem fürchterlichen Knurren zurück. Einst hatte das Dunkeld-Pack gezittert, wenn dieses Knurren ertönte.

Molly fuhr ängstlich zurück. »Ist er toll geworden?« keuchte sie.

Weißwolf blickte über die Schulter. Am Rand der Lichtung, mit all seinen Zahnlücken zur Haustür hinübergrinsend, saß der räudige Fuchs. Aber gleich darauf wurde die Tür geschlossen. Eine Atmosphäre entnervender Wärme und Untätigkeit umgab ihn. Er suchte sich die kälteste Ecke in der Stube aus, ließ sich auf den Boden plumpsen und grübelte darüber nach, warum ihm so bodenlos elend ums Herz war.

»Was ist bloß mit dem Hund passiert?« flüsterten Molly und ihre Mutter, die sich erschrocken dicht aneinander drückten. »Sieh bloß die Augen! Ganz grün sind sie geworden!«

Aber Tucker Crosden, der sich vorgebeugt und zu dem Hund hinuntergeblickt hatte, nickte nur:

»Laßt ihn nur in Ruhe,« sagte er. »Es gibt Dinge auf der Welt, die man mit sich allein ausfechten muß – bei Hunden, wie bei Menschen!«

*

Verlagswerbung
 << Kapitel 35 






TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.