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Der weiße Wolf

Max Brand: Der weiße Wolf - Kapitel 28
Quellenangabe
authorMax Brand
titleDer weiße Wolf
publisherTh. Knaur Nachf. Verlag
yearo.J.
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27. Kapitel

La Sombra war verbittert, tief verbittert. Und wenn dies nicht gewesen wäre, wäre vielleicht all das nicht geschehen, was sich später ereignete. Ihr Stolz war beleidigt. Wie eine Königin unter den Wölfen des Rudels war sie gewesen, solange Weißwolf über die Krieger der Dunkeld-Berge geherrscht hatte. Nun gehörten sie beide zu den Ausgestoßenen, und sie wurde nicht müde, ihrem Sohn in den Ohren zu liegen:

»Wärest du geblieben, alles wäre gut gewesen! Es war kein Grund, davonzugehen. Wäre Marco Blanco fähig gewesen, dich zu vertreiben? Niemals! Und keiner von den andern war bereit, den Preis zu entrichten und sich uns beiden zum Kampf zu stellen. War es so unerträglich, daß sie just an diesem Tag mit dir unzufrieden waren? Hat das schon hingereicht, um dich davonzutreiben? Was hast du dir in den Kopf gesetzt? Durften sie keinen einzigen Augenblick daran zweifeln, daß du das Muster aller Leitwölfe bist? Du bist ein Narr, Weißwolf! Was wäre aus dir und deinen Brüdern geworden, wenn ich so wenig Geduld mit euch gehabt hätte, als ihr jammertet? Ja – und wie habt ihr manchmal geheult, wenn ich nach Hause kam, ohne frisches Fleisch mitzubringen, wie habt ihr nach mir gebissen und mich gekniffen und mir am Fell gezerrt!«

»Das ist alles ganz schön«, antwortete ihr Pflegesohn kühl und blickte sich melancholisch in dem armseligen Felsspalt um, in dem sie Schutz gesucht hatten – ihr Schlupfwinkel lag dicht am Ende des Pekan-Sees, an einem nach Süden blickenden Bergabhang. – »Das ist alles ganz schön. Du sprichst von Kindern, ich aber spreche von erwachsenen Wölfen.«

»Laß mich dir eine Weisheit verraten, die zu wissen hohen Wert hat. Mancher Wolf ist jung zugrunde gegangen, der erst in alten Tagen hätte sterben müssen, wenn er sich von dieser Weisheit nur hätte träumen lassen; ich sage dir, ein einzelner Wolf mag klug und tapfer und edelmütig sein, aber zehn starke Wölfe auf einen Haufen sind nicht viel besser als ebensoviel junge, die noch nach der Mutter winseln – töricht, rasch erbost, leicht zu erschrecken und ohne gesunde Vernunft. Und deshalb müssen Wölfe, wenn sie sich zu einem Rudel vereinigen, einen Führer bestellen, der ihnen das Denken abnimmt. Es muß nicht einmal immer so sein, daß er viel klüger ist als die übrigen. Ja, es kann vorkommen, daß er nichts hat als ein kräftiges Gebiß. Besser aber ist es noch, wenn ein Dummer allein regiert, als wenn zehn Pfuscher zu gleicher Zeit durcheinander reden. Deshalb sage ich dir, Sohn, wird auch das Dunkeld-Pack zugrunde gehen. Marco Blanco ist nicht nur ein verräterischer Schuft, sondern er ist auch viel zu alt, um wirklich die Führung an sich zu reißen. Wenn er die Beute töten soll, wird er jedes einzige Mal daneben springen und das Rudel wird ihm ins Gesicht lachen. Sie werden zugrunde gehen – und all das wäre vermieden worden, wenn du, Weißwolf, einmal deinen verdammten Stolz heruntergeschluckt hättest. Aber jetzt sind wir Ausgestoßene. Lang und kalt ist der Winter. Und ach, wie der Wind draußen stöhnt. Ich bin krank und niemals wieder, fürchte ich, werde ich zu Kräften kommen, denn der Mut zum Leben ist mir zerronnen.«

Er betrachtete sie hilflos. Aber sie beharrte dabei, zusammengerollt liegenzubleiben, wo sie lag, und die Augen krampfhaft geschlossen zu halten. Ein Schauer nach dem andern flog über sie hin. Nicht die Kälte, die sie empfand, machte sie zittern, sondern die Furcht vor den kommenden traurigen Tagen, die sie sich ausmalte. Weißwolf sah ein, daß nichts übrigblieb, als La Sombra sich selbst zu überlassen, während er sich aufmachte, um für sie beide zu jagen, so gut es ging.

Ja, für zwei zu jagen! Und dabei war nicht genug zu finden gewesen, um einen zu sättigen, bevor sie sich dem Dunkeld-Pack angeschlossen hatten. Damals aber war der Winter noch jung. Jetzt hatte seit vielen Wochen grimmer Frost geherrscht. Schwerlich war da noch Aussicht, dem Hungertod zu entgehen. Es schien überhaupt kein Wild mehr auf den Läufen, außer solchem, das zu stark für ihn war und nur von den vereinten Kräften eines Rudels zu Fall gebracht werden konnte. Sinnloser noch schien es indessen, in der Höhle herumzulungern und einen langsamen Tod von Frost und Hunger zu erwarten. Weißwolf lief ins Freie hinaus.

Im tiefen Schoß der Höhle hatte er gehört, wie draußen der Wind stöhnte und pfiff, aber als er im Freien stand, wurde das Stöhnen zum tobenden Gebrüll. Die Welt war in stechende Helligkeit getaucht, die die Augen blendete, und aus dem Norden fuhr kreischend der Sturm mit solch wütender Gewalt daher, daß der Boden unter den Füßen zu beben schien.

Weißwolf duckte sich platt auf den Boden und versuchte mit angelegten Ohren Umschau zu halten. In seiner Brust erwachte das beklemmende Vorgefühl kommenden Unheils. Er versuchte sich um den Bergvorsprung nach der windgeschützten Seite zu schleichen, aber als er um den letzten Felsen biegen wollte, der ihm noch ein wenig Schutz gewährte, fiel der Orkan mit wütend trommelnden Fäusten über ihn her. Er bohrte seine Krallen in den Boden, drückte sich so dicht an die Erde, wie es nur ging, und erblickte vor sich das wildeste Schauspiel, das er je schlafend oder wachend erlebt hatte. An jedem der vielen Berggipfel in der Runde hing waagrecht auswehend, vom Sturm gereckt, eine mächtige weiße Flagge, nicht aus brauendem Nebel oder zerfetzten Regenwolken, sondern aus körnigem Schnee, den der fressende Nordwind vor sich her trieb.

Die Dezembersonne war kurz vor ihrem Untergang und tauchte die gespenstischen Schneebanner in ein seltsam quirlendes und fließend rosiges Licht. Es war, als ob jemand den Schnee der ganzen Welt in einem großen Sack gesammelt hatte, um ihn da oben im Norden irgendwo in den Wind zu streuen. Die Luft schien nur noch aus funkelnden Eiskörnern zu bestehen. Verschwunden war das trübe Dämmerlicht gewöhnlicher Wintertage. Im Tal der Sieben-Schwestern leuchteten die sieben Seen wie ebenso viele rosige, vibrierende Gesichter. Und ein gewaltiger Lichtschein, der aussah, als wäre das Ende der Welt gekommen, ergoß sich mit einemmal über Fluß und Tal und frostkahle Bäume, während die immergrünen Nadelwälder unter der Last, die sie zu tragen hatten, zusammenzubrechen drohten. Ja, und von Zeit zu Zeit barst mit einem Knall, der wie ein Kanonenschuß dröhnte, einer der gewaltigen Stämme, und die abgerissene Krone wurde vom Sturm noch eine Weile mitgetragen, wie von einem schäumenden Gebirgsbach.

Tief bestürzt blieb Weißwolf wie angewurzelt liegen wo er lag, bis die rosenfarbenen Schneeflaggen der Berggipfel scharlachrot wurden, bis sie sich zu einem matten Violett und schließlich zu tiefem Blau verfärbten. Mit einemmal, als die ersten Sterne funkelten, hörte der Wind auf und nur in weiter Ferne stöhnte gelegentlich noch ein letztes Echo durch die Berge.

Steif gefroren, tief bestürzt, stand Weißwolf auf und wandte sich westwärts, um nun endlich die Jagd zu beginnen. Er stolperte am Ufer des Pekan-Sees entlang und hatte das Ende des Sees fast erreicht, als ein wütendes Plätschern und Zappeln und ein katzenartiges Fauchen an sein Ohr drang. Das Geräusch kam von vorne, von einer Stelle, unmittelbar am Wasserrand. Seine Nase, so wenig zuverlässig sie auch war, belehrte ihn, daß das Geräusch von einem Nerz herrühren mußte. Und gleich darauf hatte er den wutschäumenden kleinen Kobold entdeckt, der beim Fischen in eine von Tucker Crosdens Fallen geraten war. Weißwolf wußte, daß Vorsicht notwendig war, wenn nicht die beiden nadelscharfen Fänge des kleinen Teufels sich in seinen Kopf bohren sollten. Aber der Nerz war bei seinem Kampf gegen die Falle so blind vor Wut, daß er den neuen Feind überhaupt nicht bemerkte. Weißwolf sprang zu. Er hatte Glück. Seine Zähne erwischten das Geschöpf im Genick. Ein einziger kräftiger Ruck genügte, um das Leben aus dem schlangengeschmeidigen Körper zu schütteln.

Am liebsten wäre Weißwolf gleich umgekehrt, um La Sombra seine Beute zu bringen. Aber die Falle ließ ihren Fang nicht los. So blieb ihm nichts übrig, als im eisigen Wasser stehend, den Nerz an Ort und Stelle zu verzehren. Dann nahm er die Jagd wieder auf.

Er lief jetzt auf der Fährte, die der Trapper zu gehen pflegte. Die Spur, die von Falle zu Falle führte, war nicht zu verkennen. Von Zeit zu Zeit spürte Weißwolf den unheildrohenden Geruch von Eisen in seiner Nähe, dann wußte er, daß der Mensch an dieser Stelle seine tückischen Zähne im Schnee verborgen hatte, von denen La Sombra zum Krüppel gemacht worden war. Sorgfältig machte er um jede solche Stelle einen großen Bogen. Plötzlich sah er vor sich die Augen eines lebenden Wesens funkeln und entdeckte den räudigen alten Fuchs, der im Sternenlicht unter den kahlen Zweigen eines dichten Busches saß und ihn mit seinem gewohnten Grinsen beobachtete.

Weißwolf liebte den räudigen Propheten der Wildnis nicht. Ein kalter Schauer, wie ein Vorbote kommenden Unglücks, kroch über seinen Rücken.

»So hat der Leitwolf sein Pack verlassen?« fragte Rotfuchs einschmeichelnden Tones. »Gräme dich nicht darum, mein Sohn, sie waren deiner Führung nicht wert. Ich kann dir verraten, daß sie schon in Verlegenheit gekommen sind. Zweimal hat Marco Blanco bereits die Beute verfehlt und die andern murren. Seit fünf Tagen haben sie kein Fleisch gesehen, ihr Bauch schrumpft zusammen und ihr Fell wird zu weit. Sie nagen das Moos und die Rinde von den Bäumen und sie sehnen sich nach Weißwolf, der ihnen die alten, fetten Zeiten wiederbringen soll. Kehre zu deiner Rotte zurück, Weißwolf. Sie streifen heute zwischen dem Mount Spencer und den Lomas-Bergen. Dort kannst du sie treffen. Sie werden keinen weiten Marsch mehr wagen, denn es fehlt ihnen die Hoffnung, die sie aufrechterhält.«

Weißwolf leckte sich den Fang und grinste, wie nur ein Bullterrier grinsen kann.

»Du hältst mich wohl für einen dummen Jungwolf,« sagte er, »aber ich kann deine Gedanken lesen, Rotfuchs. Du strebst danach, mich von dieser Fährte abzubringen – warum, das ist mir schleierhaft. Aber ich werde weiterlaufen und dann werde ich ja sehen, was zu sehen ist.«

»Fern liegt es mir, dich von einer Menschenfährte durch die Wälder fern zu halten – nein, ich tu' es gewiß nicht –, ich nicht! Aber wenn dir dein Fell lieb ist, merk dir, was ich dir sage: diese Fährte ist mit Fallen geradezu gespickt. Es ist eines Fallenstellers Fährte, auf der du läufst und früher oder später bedeutet das den Tod.«

»Fallen?« sagte Weißwolf gelassen. »Beruhige dich, ich kenne sie von altersher aus eigener Erfahrung und aus dem, was La Sombra mich lehrte. Wissen aber möchte ich, welche Teufelei du im Schilde führst. Ich weiß, du haßt mich, Rotfuchs. Hast du dir eingebildet, ich würde von einem Feind mir Ratschläge geben lassen?«

Er setzte sich in Bewegung. Der invalide Fuchs schob sich rückwärts etwas tiefer in den Schutz des Unterholzes.

»Höre, höre! Aber dies nur im strengsten Vertrauen!« sprach Rotfuchs und schnaufte dabei vor Eifer. »Glaube mir, denn dies ist die Wahrheit. Schwarzwolf hat nicht vergessen, daß es ihm einmal geglückt ist, dir eine Wunde zuzufügen – wie mir's das Herz zerreißt, wenn ich die frische Narbe auf deiner Schulter sehe –, und jetzt ist er fest davon überzeugt, daß er dich nur zu finden braucht, um dir den Garaus zu machen. Seit du das Dunkeld-Pack verlassen hast, hat er sich von deiner Spur nicht trennen können. Und ohne jeden Zweifel schleicht er dir auch in diesem Augenblick noch nach. Er muß in nächster Nähe sein.«

»Dies ist eine Lüge und die Mutter und die Großmutter aller Lügen«, sprach Weißwolf. »Ich weiß wohl, daß du über nichts mehr frohlocken würdest, als mich in seinen Fängen zu sehen. Eine Falschheit verbirgt sich hinter deiner Warnung, o Rotfuchs.«

»Sie ist aufrichtig, bei der Mutter, die mich trug und bei dem Vater, der mich die Jagd gelehrt hat.«

»Sprich, was du magst. Auf dieser Fährte ist etwas zu finden, was du vor mir verbergen möchtest. – Ah, und jetzt hab' ich's gefunden!«

Denn Weißwolf war ein Stückchen tiefer ins Unterholz gedrungen und erblickte auf einem freien Platz, zwischen zwei jungen Bäumen einen prachtvollen Fuchsrüden, der mit einem Hinterlauf in der Falle saß. Hinter Weißwolf stieß der alte Rotfuchs einen stöhnenden Laut des Kummers aus.

Der Gefangene richtete sich auf und stand Weißwolf mit gesträubtem Fell gegenüber. Kein wütenderer Feind als ein Fuchs, der in die Enge getrieben ist! Der Alte aber kläffte von hinten: »Laß ihn ungeschoren, Weißwolf, denn wahrlich, wenn sie dich auch für einen weißen Teufel halten, ich werfe mich von hinten auf dich, wenn du ihn anspringst!«

»So? Willst du das?« sprach der Terrier und sprang schnurstracks auf den Alten zu. Rotfuchs floh in panischer Furcht vor der drohenden Vernichtung. Der Terrier ließ ihn laufen, machte kehrt und fiel über den Gefangenen her. Nach Wolfsart angreifend, traf er den Gegner mit der Schulter in die Zähne, daß der bedauernswerte Fuchs hilflos zu Boden gestreckt wurde. Einen Augenblick später knirschten die Halswirbel des Unterlegenen bereits unter Weißwolfs furchtbarem, todbringenden Gebiß.

Hinter dem Buschwerk hockte der alte Fuchs und jammerte. »Oh, daß der Mensch dich doch hier finden würde! Oh, daß ich's erlebte, wie er dein Fell vor seiner Hütte zum Trocknen ausspannt. Daß doch Schwarzwolf deine Spur finden möchte! Aber du kannst sicher sein, daß ich dein Versteck ausfindig machen und ihn hinführen werde! Und ich werde ihm helfen, dich zu besiegen. Oh, du weißer Teufel, du verhaßter weißer Teufel! Habe ich das Unheil, das in dir haust, nicht schon geahnt, als ich deinen verkniffenen kahlen Kopf zum erstenmal erblickte? Kein Geschöpf in den San Jacinto-Bergen war jemals so verhaßt wie du; aber lang sollst du sie nicht mehr verunzieren!«

Weißwolf beachtete diese Drohungen nicht. Wenn er auch durchaus keine Vorliebe für Fuchsfleisch hatte, so hatte doch das lange Fasten bewirkt, daß sein Geschmack durchaus nicht mehr wählerisch war. Er füllte die Lücken seines Magens, die das Nerztier noch übriggelassen hatte, dann befreite er sein Opfer aus der Falle, indem er das gefangene Hinterbein durchnagte, packte einen der Läufe fest mit den Zähnen und warf sich den Fuchs mit einem Ruck über den Rücken. Vor langer Zeit schon hatte La Sombra ihn diesen Kniff gelehrt. So beladen trat er den Heimweg an, sich bereits im Vorhinein die Freude der Mutter ausmalend, wenn er so reichliche Kost nach Hause brachte.

Er zog es jedoch vor, den gewundenen Pfad am Seeufer zu verlassen und quer landeinwärts zu laufen, um auf dem geradesten Weg die Höhle aufzusuchen, in der er La Sombra trauernd zurückgelassen hatte. So kam es, daß er zum zweitenmal in seinem Leben die Lichtung betrat, wo Tucker Crosdens Blockhaus errichtet war.

Im selben Augenblick öffnete sich die Tür. Molly Crosden kam heraus, um am See Wasser zu schöpfen. Sie ließ hinter sich die Türe offen, denn der Feuerschein, der aus der Hütte fiel, beleuchtete den Weg besser, als das unsichere Licht der Sterne. Der Terrier spitzte die Ohren. Er hörte den Henkel des Eimers quietschen, mit dem Molly zum Wasser hinunterging, ließ den toten Fuchs in den Schnee fallen und stahl sich vorwärts. Hatte sich nicht der Eingang zur Höhle des Menschen erschlossen und stand weit offen? Gab es eine bessere Zeit, einmal einen Blick in ihre geheimnisvollen Tiefen zu werfen?

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