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Der weiße Wolf

Max Brand: Der weiße Wolf - Kapitel 14
Quellenangabe
authorMax Brand
titleDer weiße Wolf
publisherTh. Knaur Nachf. Verlag
yearo.J.
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13. Kapitel

Reichlich anderthalb Jahre waren verflossen, seit Adam Gannaway südlich der Winnemago-Berge gewesen war. Jetzt eilte er in langen Märschen vorwärts. Es lag ihm daran, die Niederungen zu erreichen, ehe die letzte Spur von Wärme aus der herbstlichen Luft entfloh, ehe die letzten in goldenen Dunst gehüllten schönen Herbsttage dahin waren. Seine Gedanken waren seinen Füßen weit voraus, als er zum Tal der Sieben-Schwestern hinunterstieg. Wie alle Waldläufer wissen, entschleiert sich aber gerade in Augenblicken, wo der Geist träumerisch in der Ferne weilt, unseren Augen das Wunderbare im Leben der wilden Kreatur. Adam Gannaway stand unter den letzten Fichten des Hochwalds und blickte hinunter auf die sieben Seen und den vielfach gewundenen Fluß, an dem sie aufgereiht lagen, wie Perlen an einer Schnur. Und just da glitt etwas undeutlich quer durch seinen, in die Ferne gerichteten Blick – ein großer grauer Wolf (wie Gannaway dann sah), der in verzweifelten Sprüngen dahineilte, daß man bei jedem Ausgreifen den losen Balg sich über den Schultern zusammenschieben sah. Aus dem Dickicht dahinter brachen drei Ungeheuer, die auf den ersten Blick dem Auge furchteinflößender erschienen als der Wolf selbst. Sie waren wie Windhunde gebaut, aber mächtiger an Wuchs und breiter in der Brust. Ihr Körper war mit dichtverfilztem, häßlichem, mausfarbigem Haar bedeckt.

Gannaway begriff, daß der Wolf sich zwischen Dickicht und Felsen geflüchtet hatte, in der Hoffnung, seine Verfolger los zu werden. Auf unebenem Boden ist der Wolf ein besserer Läufer als der Hund. Vergebliche Hoffnung! Die drei langbeinigen Teufel hinter ihm gewannen mit jedem Sprung an Boden. Der Wolf, der schon erschöpft schien, schlug einen Haken. Er kam schnurstracks auf Adam Gannaway zugeschossen. Der Meteorologe konnte dem Tier aus nächster Nähe in die Augen sehen und die besessene Furcht wahrnehmen, die darin hauste. Aber er fühlte kein Mitleid mit dem Tier. Er haßte alle Wesen, die verschlagen und grausam sind und unter ihnen am meisten den Wolf. Plötzlich machte der Grauwolf unter einer hohen Felswand halt, die ihm den Rücken ein wenig zu decken versprach, und stellte sich seinen Gegnern zum Kampf. Gannaway erwartete, Zeuge eines langen Gefechts zu sein. Er hatte miterlebt, daß ein Wolf ein Dutzend Hunde, die ihn angriffen, in die Flucht schlug, er hatte es erlebt, daß ein Wolf mit geringer Mühe vier oder fünf wohldressierten Kampfhunden Trotz bot. Er hatte noch niemals zwei Hunde gesehen, die mit vereinten Kräften einen Wolf zur Strecke bringen konnten. Und obwohl die drei seltsamen Ungetüme, die hier dem Wolf auf der Fährte saßen, furchterweckend genug aussahen, fand Gannaway, daß bei einem Kampf drei gegen einen die Chancen ziemlich gleich standen.

Aber die Hälfte einer Sekunde genügte, um ihm zu beweisen, daß er sich gänzlich getäuscht hatte. Von rechts und links drohte sich eins der Hundeungeheuer auf den in die Enge getriebenen Wolf zu stürzen. Aber es war nur eine Finte. Er schnappte nach ihnen, sie wichen zurück, und während er mit ihnen beschäftigt war, schob sich der Hund in der Mitte vor, reckte den Hals, und gleich darauf preßten sich seine langen Fänge dem Wolf um die Kehle. Jetzt fielen sie alle drei über ihre Beute her.

Sie zerrten und rissen nicht an ihrem Gegner. Sie knurrten nicht einmal. Ein paar Sekunden später wichen sie rückwärts und leckten sich die Schnauzen. Aus ihren kleinen, boshaften Augen warfen sie Adam Gannaway einen schrägen Blick zu, der ihm ausgesprochenes Unbehagen bereitete. Die Art, in der sie ihr Opfer töteten, hatte etwas seltsam Berufs- und Gewerbsmäßiges an sich gehabt. Niemals hatte er etwas Ähnliches miterlebt, und er wünschte es auch nicht noch einmal zu erleben. Es wirkte gespenstisch und unnatürlich, als habe sich die kämpferische Seele des Wolfes in Rauch aufgelöst, noch ehe die Schlacht begann.

Aus dem Wald zu seinen Füßen hallte ein Ruf. Zwei Männer eilten herauf, beugten sich über den toten Wolf und skalpierten ihn. Dann erst bemerkten sie Adam Gannaway. Als sie ihn erblickten, beschlich ihn derselbe merkwürdige Eindruck, mit dem ihn schon die Hunde überrascht hatten. Auch ihnen schien es etwas gänzlich Selbstverständliches zu sein, daß ein vollausgewachsener Einsiedlerwolf in wenigen Sekunden besiegt worden war. Die Männer hatten noch drei weitere Hunde mitgebracht. Zwei davon gehörten zu dem Schlag, den Gannaway bereits bei der Arbeit gesehen hatte. Der dritte war ein abenteuerliches Geschöpf, das wie eine Kreuzung zwischen einem Windhund und einem Fuchshund aussah. Die beiden Männer hatten schwere Bündel auf den Rücken geschnallt. Es war ihnen anzumerken, daß sie ihren Marsch ohne sonderliche Eile fortgesetzt hatten, ohne sich darum zu kümmern, daß die Hunde im Jagdeifer sich verlaufen konnten. Der Gedanke, daß eines Tages ein Wolf einem ihrer Hunde mit scharfem Zahn den Leib öffnen könnte, schien sie noch niemals gestört zu haben, ebensowenig wie der, daß es der Jagdbeute einmal gelingen könnte, in dem unebenen und dicht bewachsenen Gelände zu entrinnen. Die beiden waren ihrer Sache sicher.

Sie machten sich nicht die Mühe, ihr Opfer abzuhäuten. Der Skalp schien ihnen zu genügen. Einer der beiden Männer war gerade dabei, ihn sauber abzukratzen, als Gannaway herantrat: »Hör'n Sie mal,« sagte er, »ich glaube gar, wenn ich Sie fragen wollte, würden Sie behaupten, daß keiner der drei Hunde, die eben den Wolf hier zur Strecke gebracht haben, auch nur so viel wie einen Kratzer davongetragen hat?« Die Frage schien ihm mit einem Schlag die Herzen der beiden zu erschließen. Wohl mochte eine Wolfsjagd für sie eine alte und abgedroschene Geschichte sein, aber ihr Stolz auf die Hunde war noch immer jung und frisch.

»Na«, sagte der größere der beiden Fremden. »Lefty hat just 'ne Spur von 'nem Kratzer an der einen Schulter erwischt. Das ist aber auch alles. Schaut Euch die übrige Bande an und überzeugt Euch selbst.«

»Eher würde ich noch einen Panther anfassen, als die Hunde da«, meinte Gannaway lächelnd. »Ich glaub' Euch aufs Wort. Ich muß sagen, ich hab' schon oft erlebt, wie ein Wolf von Hunden gehetzt wurde, aber noch niemals ist es dabei zugegangen, als ob sich alles von selbst verstünde. Ihr wart nicht dabei und habt's nicht mit angesehn. Aber ich kann Euch nur sagen ...«

»Gebt Euch keine Mühe, Mann«, grinste der ältere der beiden. »Wir wissen's auch so. Was Lefty ist, der hier, der war in der Mitte; und Pete da, war rechts von ihm, während Tiger von links kam. Tiger und Pete taten so, jeder auf seiner Seite, als wollten sie den Wolf angreifen, und während das Vieh ein Auge auf sie hatte, griff Lefty ein und erwischte den Wolf an der Kehle oder ziemlich dicht dran, und dann war nicht mehr viel zu tun. Just, daß die beiden andern Hunde sich noch ein bißchen einmischten, um die Sache zum guten Ende zu führen. Denke mir, der eine hat den Wolf bei der Flanke gepackt und der andere am Hinterlauf, damit Lefty Zeit hatte, ihm sachte die Gurgel durchzubeißen.«

»Sind die Hunde denn darauf dressiert?«

»Gewiß! Und ob!«

Adam Gannaway zog das Zaubermittel heraus, das bei den Männern der Wildnis niemals versagt – einen wohlgefüllten Tabaksbeutel und bot ihn herum. Seit den Tagen der Indianer ist eine derartige Einladung niemals mißverstanden worden. Wer die Gabe annimmt, der ist verpflichtet, mindestens so lange bei dem Spender Platz zu nehmen, bis wenigstens eine Pfeife zu Ende geraucht ist. Die Besitzer der Gespensterhunde nahmen an, ohne auch nur einen Augenblick zu zögern. Der Tabak sah dunkel und würzig aus und fand sofort bei ihnen Anklang. Sie füllten ihre Pfeifen, und Gannaway hatte Muße, sie genauer zu betrachten.

Sie waren beide aus demselben Holz geschnitzt. Der ältere war etwas größer. Das war aber auch die einzige Verschiedenheit. Sonst waren sie getreulich nach demselben Muster angefertigt. Dünnes, braunes Gesicht, Augenbrauen, die wie verstaubt aussahen, ein kleiner, runder Kopf, der ungeschickt auf einem nach vorne gebogenen Halse balancierte, hohe und schmale Schultern und übermäßig große Hände und Füße. In ganz Nebraska, dem Land der Ebenen, sprießen solche Geschöpfe so selbstverständlich aus dem Boden, wie das Unkraut.

Der Tabak tat sein Werk. Ihre Zungen kamen in Bewegung. Die Rolle des Sprechers hatte der ältere. Von Zeit zu Zeit wandte er sich, Bestätigung heischend, an seinen Doppelgänger. Etwa so:

»Meistens ist irisches Blut drin, irische Wolfshunde, müßt Ihr wissen, das heißt, mit Ausnahme von Grampus – von dem da.«

Er deutete auf das seltsame Geschöpf, das den Körper eines plumpgebauten Windhunds und den Kopf eines Parforce-Jagdhundes sein eigen nannte.

»Die Hunde sind ein gut Teil irischer Wolfshund, bloß just 'n Schuß fremdes Blut is' dabei. Just bloß 'n Schuß.«

»Und zwar?« fragte Gannaway.

»Ah, Ihr seid nicht der erste, Nachbar, der danach fragt,« grinste der Sprecher geheimnisvoll und schadenfroh vor sich hinnickend. »Seid durchaus nicht der erste und werdet, denk' ich, durchaus nicht der letzte sein. Aber das ist unser Geheimnis, was Tom?«

»Well, well, Dan«, sagte Tom Loftus mit geringerer Selbstgefälligkeit. »Just das ist das Geheimnis.«

»Wo wir groß geworden sind,« meinte Dan Loftus, »da gab's immer Schererei mit den vielen Wölfen. Jedes Jahr schleppten sie 'ne Menge Kälber und Füllen weg, und jedesmal, wenn wir 'ne Wolfsjagd veranstalteten, war's 'n Versager. Richteten nichts aus, wenn wir ohne Hunde loszogen. Die Hunde spürten das Raubzeug aus und stellten es auch, aber 's dauerte nicht lange, da merkten wir, daß es uns für hundert Dollar an Hunden, Pferden und Menschen kostete, für zehn Dollar Wolf zu erwischen. Dachten, wir müßten 'nen neuen Schlag Hunde züchten, Biester, die rasch genug sind, um 'nen Wolf im Lauf einzuholen, und die einen Strauß mit ihm bestehen können, ohne sich zu Hackfleisch machen zu lassen, 's hat uns 'n gut Teil Jahre gekostet, aber schließlich haben wir das Ding gedreht. Was, Tom?«

»Denk', wir haben das Ding gedreht«, sagte Tom, tat einen tiefen Zug an seiner Pfeife und schloß mit dem Ausdruck körperlichen und seelischen Behagens die Augen.

Gannaway fühlte sich von den beiden abgestoßen, aber da die Neugier stärker war als sein Widerwille, schluckte er seine Gefühle hinunter. »Scheint mir aber, ihr seid von Gott weiß wo expreß den weiten Weg hierhergekommen, um auf Wölfe Jagd zu machen.«

»Wir nehmen mit, was uns just in den Weg läuft«, sagte Dan Loftus. »Aber im großen und ganzen steuern wir in die Gegend, wo der weiße Wolf zu Hause ist. Denke, das ist das Wild, an dem uns am meisten gelegen ist, und 's ist mir just so, als ob er die Reise verlohnte. Was, Tom?«

»Denke, zweitausendfünfhundert ist die Reise wert«, stimmte Tom zu. Wieder kräuselte die Freude stillen Genießens seine Lippen.

»Zweitausendfünfhundert Dollar?« rief Gannaway. »Versteh' ich recht? Ihr erwartet, an einem einzigen Wolf zweitausendfünfhundert Dollar zu verdienen? Wie war das? Es handelt sich um einen weißen Wolf?« »Um den weißen Wolf«, antworteten sie unisono.

»Habe nie von einem gehört.«

»Nie von ihm gehört, Nachbar? Wo habt Ihr Euch denn das ganze vergangene Jahr herumgetrieben?«

Gannaway deutete mit einer Geste auf die in dunkeln Wald gehüllten Gipfel ringsherum. »Die meiste Zeit hab' ich im hohen Holz gesteckt.«

Sie blickten ihn mit schlecht verhehltem Mißtrauen an. Im hohen Holz pflegen sich im allgemeinen nur Landflüchtige und Banditen so lange Zeit aufzuhalten. Aber Gannaway wußte aus langer Erfahrung, daß es keinen Zweck hatte, sich in genauere Erklärungen über die Eigenart seines Berufs einzulassen. Ein Mann, der behauptete, seine Arbeit sei, das Wetter in den oberen Gebirgsregionen zu studieren, wurde im allgemeinen als ein harmloser Irrer angesehen. So hielt er den Mund und ließ sie denken, was sie wollten. Aber er konnte nur mit Mühe ein Lächeln unterdrücken, als er sah, wie die beiden dichter zueinander rückten und eine steifere Haltung einnahmen.

»Well,« sagte Dan Loftus schließlich, »soviel ich weiß, treiben sich seit 'nem Jahr im unteren Winnemago Tal ein dreibeiniger Wolf und ein weißer Wolf herum, und die beiden haben die ganze Gegend derart auf den Kopf gestellt, daß sogar schon in den Zeitungen darüber gedruckt worden ist. Sie haben so viel Schafe und Rinder um die Ecke gebracht, daß es reichte, um 'ne Farm mit auszustatten. Zur Erholung machen sie sich dann mal hinter 'nen Hühnerstall oder an den Ententeich, und wenn sie fertig sind, ist gewöhnlich nicht mehr viel andres übrig als 'n bißchen Blut und 'n paar Federn. Man hat schon mit Bluthunden auf die beiden Jagd gemacht. Die Farmer haben ihre Pferde zuschanden geritten, um die beiden Biester ausfindig zu machen. Aber erwischt sind die Biester nicht worden. Die beiden sind fuchsschlau. Die erwischt man nicht so leicht. Aber ich denk', wenn wir angerückt kommen, wird sich die Geschichte 'n bißchen anders anlassen. Wölfe, die kein anderer fangen kann – das ist just die Spezialität, für die unsere Schoßhündchen hier geschaffen sind. Da könnt Ihr Gift drauf nehmen! Was, Tom?«

»Da könnt Ihr Gift drauf nehmen«, sagte Tom Loftus mit Würde.

»Nanu?« sagte Gannaway plötzlich. »Was ist das für Rauch dort drüben? Hat noch jemand im Sieben-Schwestern-Tal Lager gemacht?«

Die beiden warfen sich einen schrägen Blick zu. Auf ihren Gesichtern zeigte sich ihr gewohntes, verstohlenes, widerwärtiges Lächeln. »Wißt ihr, wer das ist?« fragte Gannaway.

»Denke, wir haben 'nen Schimmer von 'ner Ahnung«, sagte Dan Loftus, klopfte die letzte Asche aus seiner Pfeife und stand auf. »Sind schon dort unten gewesen, 's ist 'n Fallensteller. Vor 'ner guten Stunde haben wir bei ihm angeklopft. Aber wir sind nicht dort geblieben.«

»Er war nicht zu Hause? Ich will Euch was sagen, Nachbar, hier geht's nicht zu wie drunten im Flachland, hier ist's die Regel, daß man sich häuslich niederläßt, gleichgültig, ob der Wirt zu Hause ist oder nicht.«

»Na und? Haben wir vielleicht nicht gewußt, daß es so die Regel ist?« sagte der ältere der beiden Brüder. »Und haben wir's nicht versucht?«

Sein Gesicht wurde finster.

»Und was geschah?« fragte Gannaway.

»Geht hin und probiert's selbst«, erklärte Dan Loftus. »'s gibt just keine bessere Schule, als die eigene Erfahrung. Geht hin und probiert's mal.«

»Das tu' ich ganz gewiß«, meinte Gannaway gelassen.

Seine Ankündigung löste bei den beiden eine Salve höhnischen Gelächters aus. Da Gannaway aber völlig ernst blieb und sie daraus entnehmen mußten, daß er meinte, was er sagte, fuhr es Tom Loftus plötzlich heraus:

»Wenn Ihr den Kerl trefft, könnt Ihr ihm von uns ausrichten, daß wir uns vorgenommen haben, denselben Weg zurückzukommen, wenn wir den weißen Wolf erwischt haben. Und wenn wir kommen, werden wir nicht just 'nen rostigen alten Colt mitbringen, sondern Gewehre

Das war mit solcher beredten Überzeugung gesagt, daß Adam Gannaway noch stehenblieb und ihnen nachsah, als sie längst ihren Marsch nach Westen wieder aufgenommen hatten. Die langbeinigen Hunde drängten sich, ungeduldig trippelnd, an ihren Fersen. Gannaway hielt sich sonst für keinen Propheten, aber diesmal glaubte er keinen Fehlschlag zu tun, wenn er für den Tag das Schlimmste voraussah, an dem das seltsame Paar von der Jagd auf den weißen Wolf zurückkam.

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