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Der unbekannte Gott - Zweiter Band

Laurids Bruun: Der unbekannte Gott - Zweiter Band - Kapitel 1
Quellenangabe
typefiction
authorLaurids Bruun
titleDer unbekannte Gott ? Zweiter Band
publisherGyldendalsch'er Verlag
printrun15.-19. Tausend
year1923
translatorJulia Koppel
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20080328
projectid8f31337b
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Ralph ging auf Deck zwischen Helen und Schehanna, während der Dampfer träge an den nahen Sandabhängen vorbeiglitt.

Als die Sonne den Horizont berührte, wandte Schehanna sich zum Gehen. Helen streckte die Hand aus, um sie zurückzuhalten, erinnerte sich aber im selben Augenblick, daß es ihre Andachtsstunde sei.

Ralph lehnte sich gegen die Reling und sah ihr nach, wie sie mit ihren gleitenden Schritten durch die Menge der Passagiere ging, die sich nach dem Mittagessen Bewegung machten. Als ihr weißes Kleid in der Kajüte verschwunden war, nahmen Ralph und Helen ihre Wanderung längs der Deckstühle unter den Kajütenfenstern wieder auf.

Stewards in weißen Jacken gingen geschäftig mit Erfrischungen hin und her. Aus dem Damensalon, dessen Fenster offen standen, erklang geschicktes Klavierspiel von einem Dilettanten. Elektrisches Licht wurde angezündet, Bridge-Partien kamen in Gang, und das Leben ging in neuer Gruppierung weiter.

Ralph zog Helen mit nach vorn, hier aber drang der Lärm der Passagiere der zweiten Kajüte, die unten walzten, zu ihnen herauf. Da führte er sie auf das Kapitänsdeck hinauf, wo seine Doppelkajüte lag, die einzige, die frei gewesen war, als sie in Port Said an Bord gingen.

Abbas war im Begriff alles für die Nacht zu richten. Ralph ließ ihn auf Deck zwischen den Rettungsbooten Stühle aufstellen und schickte ihn dann fort.

Sie setzten sich und blickten schweigend über die Menzaleh-See, die sich meilenweit nach Westen erstreckte.

Noch glühte der Horizont, plötzlich aber versank das Licht in der Dunkelheit hinter dem verblassenden See. Gedämpftes Sausen ertönte aus der Ferne; eine Wolke erhob sich vom Wasserspiegel, wie ein Schleier, der vom Winde erfaßt und fortgetragen wird, sie fing das schwindende Himmelslicht auf ihrem Rücken auf und glitt flüchtend auf die Stelle zu, wo die Sonne verschwunden war. Es waren Vogelschwärme, die von der Watstelle aufflogen und sich in der Nacht verloren.

Ihre Gemüter glitten ineinander, ohne Worte. Er nahm ihre Hand, die so dicht neben der seinen niederhing, und sie wußte, daß jetzt kommen würde, was sie seit jenem Tage, als sie krank in der weißen Villa gelegen, bis zu jener wunderbaren Nacht in Schehannas Zelt aus ganzer Seele gewünscht hatte. Jene Nacht, als sein Leben in Gefahr war, und Schehanna, die den Herrn des Lebens kannte, ihr Gebet in das ihre eingeschlossen und ihr den Preis verkündete, – als sie dem unbekannten Gott sein Leben abgekauft hatte. Wenn sie jetzt das Versprechen brach, das sie blind gegeben hatte, dann würde er von neuem von Unglück betroffen werden; jeder Kuß von ihren Lippen, würde eine Falle sein.

»Helen, wollen Sie meine Frau werden?«

Sie klammerte sich mit beiden Händen an die Reling des Schiffes, beugte den Kopf und flüsterte:

»Ich kann nicht.«

»Warum nicht?«

Sie beugte sich herab und blickte in den Kanal, von dessen dunklem Spiegel die entzündeten Himmelslichter ihr entgegenblinkten.

Er wartete, aber es kam keine Antwort.

Waren der Druck ihrer Hand, die Wärme ihrer Stimme nur eine Gabe, die eine gütige Frau jedem schenkt, der in ihr Leben tritt? – War alles das, was er aus ihren Worten gehört zu haben meinte, nur der Widerhall von Tönen aus seiner eigenen Seele?

Hätte er seinen Arm um sie gelegt und ihr ohne Zögern ins Ohr geflüstert: Helen, warum wollen Sie es leugnen – ich weiß ja, daß Sie mich lieben – dann hätte sie vielleicht die Kraft gehabt, sich loszureißen, es zu leugnen aber wäre sie nicht imstande gewesen.

Jetzt machte sein Zweifel es ihr leichter. Sie konnte jeden seiner Gedanken nachempfinden, und als er seine Frage wiederholte, antwortete sie ohne Zögern:

»Ich liebe Sie nicht.«

Sie sah von der Seite, daß seine Hand fester um die Reling griff, und sie fühlte, wenn sie nur eine Minute noch zögerte, dann mußte sie die Arme um seinen Hals schlingen und ihr Wort zurücknehmen.

Hastig wandte sie sich zum Gehen.

Sie wollte »gute Nacht« sagen, aber die Stimme versagte ihr den Dienst. Sie wußte nicht, wie sie an den Hunderten von unbeschäftigten Blicken, die ihr von den Liegestühlen folgten, vorbeigekommen war, ohne ihre Gemütsbewegung zu verraten.

In ihrer Kajüte warf sie sich aufs Bett und bohrte den Kopf in die Kissen, um das Weinen zu ersticken, das sie schüttelte.

Schehanna aber hörte sie dennoch. Den Blick auf die schwache Dämmerung des Kajütenfensters geheftet, flüsterte sie das Gebet der guten Worte, der guten Gedanken und der guten Taten für Helens verwundetes Herz.

Weder Helen noch Schehanna erschienen beim ersten Frühstück.

Ralph hatte die ganze Nacht wach gelegen und gesonnen und gesonnen. Jetzt, wo er zwischen den leeren Plätzen saß, sah er ein, was er getan hatte.

Er hatte durch sein unerfahrenes Vorgehen die Kameradschaft zwischen ihnen gestört. Jetzt blieb ihm nur eines übrig: sich zurückziehen und sie in Ruhe lassen. Das erwartete sie von ihm als Kavalier; sie würde nicht zu Tisch kommen, bevor sie die Gewißheit hatte, daß er seinen Fehler einsah und Schritte tat, um ihn wieder gutzumachen. Sie hatte ganz recht. Was aber konnte er tun, ohne sie dem neugierigen Geklatsch der Gesellschaft an Bord auszusetzen, die nichts Besseres zu tun hatte, als sich mit dem lieben Nächsten zu beschäftigen.

Er stand auf, ging ins Lesezimmer und setzte sich zum Schreiben.

»Liebes Fräulein Herz!

Ich habe mich so plump wie ein Schuljunge benommen. Verzeihen Sie mir. Sobald wir an Land sind, werde ich aus Ihrem Leben verschwinden, an Bord aber läßt es sich nicht machen. Ich werde das erste und zweite Frühstück in meiner Kajüte einnehmen, schlage Ihnen aber vor, daß wir wie bisher alle drei zusammen Mittag essen, um kein Geklatsch herauszufordern. Sind Sie nicht damit einverstanden, bin ich bereit, unter dem Vorwand krank zu sein, auf meinem Deck zu bleiben. Nehmen Sie keine Rücksicht auf mich, ich habe Beschäftigung genug. Wenn Sie heute nicht zum Mittagessen kommen, gehe ich davon aus, daß Sie lieber allein essen wollen.

Ralph Cunning.«

Indem er das Kuvert schloß, hörte er durch das offene Fenster einen Passagier zu einem anderen sagen: »Der Berg drüben mit dem zackigen Gipfel ist der Sinai.«

Er hob seinen Blick zu dem wilden Felsen hinter dem öden Land. Sein Leben erschien ihm so leer wie die Landschaft. Als er ihren Namen auf das Kuvert schrieb, stand ihr teures Gesicht so lebendig vor ihm, daß er fühlte, wie schwer es ihm werden würde, die Bande zu lösen, die sich so fest um sein Herz gewickelt hatten. Sein Blick verdunkelte sich, und bevor er es zu hindern vermochte, fiel eine Träne in die feuchte Tinte, und die Schrift floß aus, so daß er ein neues Kuvert schreiben mußte.

Er schickte Abbas mit dem Brief nach unten, und kurz darauf sah er Schehanna aus der Kajüte auf sich zukommen.

»Fräulein Helen liegt mit Kopfschmerzen zu Bett, hofft aber, daß sie zum Mittagessen kommen kann.«

Ralph blickte ihr forschend ins Gesicht, ob sie etwas wüßte. Sie preßte ihre schmalen Hände gegen die Brust, wie sie zu tun pflegte, wenn ihr Gemüt in Bewegung war. In den großen scheuen Augen war nichts Ungewöhnliches zu lesen, um den Mund aber bebte es wie von einem frischen Schmerz. Er sandte sie mit einem Gruß zurück und wandte sich ab.

»Was jetzt?« dachte er und ließ seinen Blick über das Promenadendeck gleiten, wo die Reisenden in Liegestühlen der Ruhe pflegten. Ganz hinten in der Reihe saß ein Chinese in einem dunkelblauen Seidenkaftan; das gelbliche Pergamentgesicht starrte unter dem Mandarin-Käppchen unbeweglich zu den roten Bergen hinüber. Er sah aus, als ob er schliefe. Ralph aber hatte bei Tisch den auffallend lebendigen Blick hinter den schmalen Lidern in dem starren Gesicht bemerkt. Jemand hatte gesagt, daß er der Gesandte einer Großmacht sei, den die neue republikanische Regierung zurückgerufen habe. Seine Frau saß schweigend und unbeweglich neben ihm, in einem sackförmigen Seidenkostüm, das ebenso schwarz und blank war wie ihr Haar, das mit einem Nackenkamm von großen Perlen aufgesteckt war.

Dort spazierte der riesengroße Fürst von und zu Schreckenburg mit einem österreichischen Baron, der sich beehrt fühlte und Mühe hatte, mit dem Fürsten Schritt zu halten. Die Affenarme des Fürsten reichten ihm bis an die Knie; alles an ihm war so unnatürlich in die Länge gezogen, daß es aussah, als ob es ihm schwerfiele, alles das, was im eigentlichen Sinn seines war, zusammenzuhalten. Ob es mit seinem Fürstentum wohl ebenso ist, dachte Ralph.

Am anderen Ende des Promenadendecks winkten zwei junge Amerikaner mit ihren Shuffleboard-Schaufeln einer jungen frischen Landsmännin, die auf sie zueilte. Unter Lachen und Scherzen wurde das Deck mit Kreide eingeteilt und das Spiel begann.

Ralph ärgerte sich über ihr lautes Benehmen. Sie spielten gerade vor Helens Kajüte, die mit Kopfschmerzen drinnen lag. Sollte er hingehen und sie bitten, ihren Spielplatz zu verlegen?

Er unterließ es. Sie würden den Landsmann in ihm wittern. Alles das, was er fliehen wollte, war hier in seiner unmittelbar in Nähe. Er brauchte nur ein paar Schritte zu tun und würde mitten drin sein. Das war ja die Fifth-Avenue – der Benzingeruch ihrer Automobile haftete ihnen noch an. Und dort, hinter der Wand in ihrer unmittelbaren Nähe, klopfte der Puls einer anderen Welt, einer wesentlicheren und wertvolleren, in zwei Frauenseelen, die so verschieden an Ursprung, Vorzeit, Sprache und Kultur waren, wie Menschen es nur sein können, und dennoch so innig vereint. Es war ihm nicht vergönnt in ihre Welt einzudringen; er war durch seine Vergangenheit gebunden, gelangte nicht weiter als bis zu seinen lärmenden Landsleuten, die sich vor Helens Kajüte belustigten.

Er ging auf sein Deck hinauf, streckte sich in dem Stuhl, starrte zu den öden Bergen hinüber und fühlte sich unsagbar einsam.

Dort blieb er den ganzen Tag. Abbas kam herauf, ohne daß Ralph nach ihm geklingelt hatte, unter dem Vorwand, sein Messer zu suchen, in Wirklichkeit aber hatte Schehanna ihn geschickt, damit er sich nach seinem Herrn umsehen sollte; sie konnte den Ausdruck in seinen Augen nicht vergessen, als sie ihm Helens Bescheid gebracht hatte.

Ralph schickte ihn fort und ließ sich das Mittagessen in seine Kajüte bringen.

Helen war nachmittags aufgestanden und hatte an der Mittagstafel teilgenommen. Nach dem Essen begab sie sich auf das Kapitänsdeck, von Schehanna gefolgt.

Ralph merkte schon von weitem, wer sich näherte. Während Schehanna an der Treppe stehenblieb, von dem blühenden Oleander gefesselt, der aus der Kajüte des Kapitäns auf Deck gestellt war, ging Helen mit ausgestreckter Hand auf Ralph zu und sagte:

»Lassen Sie uns Freunde sein.«

Wie sie dort stand, warm und hingebungsvoll, der Puls unter dem festen, runden Hals klopfend, der Mund zwischen Lächeln und Weinen bebend, die zitternde Falte zwischen den Brauen, und die großen, dunkelgrauen Augen von dem weichen, flammenden Haar eingerahmt, das von der Wärme an der Schläfe klebte, – so hatte sie an jenem Abend im Marmarameer vor ihm gestanden, als sie ihm von ihrem Leben erzählte.

Er sah sie an und dachte: Diesen Kopf soll ich nie zwischen meinen Händen halten! Er sah sie an und dachte, wie kann sie nur glauben, daß ich mich mit so wenig begnügen würde.

Er schüttelte den Kopf und sagte:

»Es ist am besten für uns beide, wenn wir uns trennen.«

Es war ihm Ernst, nicht mal ihre Hand hatte er genommen.

Während sie in der Nacht wachgelegen hatte, war es ihr ein Trost gewesen, daß sie ihn morgen und alle Tage wiedersehen, seine Stimme hören und ihm nah sein würde. Was schadete es, daß sie nicht die Seine wurde? – Er aber war klüger, stärker, gewohnt, der Wahrheit ins Auge zu sehen. Und sie sah jetzt an seinem festgeschlossenen Mund, daß er recht hatte. Es gab keine Frist für ihr Opfer. Wollte sie ihr Versprechen halten, dann mußten sie sich trennen.

Der Schmerz überwältigte sie, nicht nur ihr eigener, sondern auch seiner, ja, vor allem seiner; sie versagte ihm ja, was ihm gehörte, was ihr Wille ihm ganz zu geben bereit war. Sie ließ ihm die bittere Demütigung zuteil werden, daß er sich geirrt, daß sein Herz in etwas gelebt hatte, was nie war und nie werden sollte, während sie selbst das süße Bewußtsein seiner Liebe behielt und dessen, was hätte sein können, wenn nicht –

Ihr Schmerz wandelte sich in Trotz. Was bedeutete ein Versprechen an eine Macht, die sie nicht kannte? – War sie ihrer selbst mächtig gewesen, als sie es gegeben hatte? – Ralph wäre gewiß auch ohnedem gesund geworden. Sollte sie ihm alles erzählen, ihn selbst die Verantwortung tragen lassen? – Oh, er würde lachen, würde sie in seine Arme nehmen und furchtlos die Mächte herausfordern, die ihn bedrohten. Er würde seiner Liebe wegen freudig sein Leben aufs Spiel setzen. – – –

Nein, nein – die Angst vor jener entsetzlichen Nacht, als das Unsichtbare nah war, packte sie so heftig, daß sie sich umwandte und die Hand nach Schehanna ausstreckte, als wolle sie sie um Hilfe anrufen.

Schehanna sah und verstand. Sie eilte herbei und brach das lange Schweigen, indem sie Ralph bat, ihnen seine Kajüten zu zeigen.

Als Helen zu Bett gegangen war, sagte sie sich selbst, daß sie aus Liebe zu ihm stark sein müsse.

Sie vermieden jedes Gespräch, das ihre Gedanken zurückführen konnte. Er unterdrückte alle Wärme, die in unbewachten Augenblicken in ihm aufsteigen wollte; sie folgte ihm getreulich darin und tat ihr Bestes, damit die Stimmung ungezwungen und munter wurde. Schehanna war für sie beide ein Ableiter; an sie richteten sie das Wort, wenn der Augenblick sie zu entwaffnen drohte.


Es wurde mit jedem Tage wärmer.

Helen litt häufig an Kopfschmerz, der Mattigkeit und Willenlosigkeit im Gefolge hatte. Sie warf sich auf ihrer Koje hin und her, ohne Ruhe zu finden, während draußen, nur durch eine dünne Wand von ihr getrennt, das Leben auf Deck mit Spiel und Scherz seinen gewohnten Gang ging.

Die beiden jungen Amerikaner hatten sich wieder den Platz vor ihrer Kajüte als Spielplatz ausgesucht. Der eine machte seiner schlanken Landsmännin den Hof, Helen konnte hören, was sie sich aus ihrem Leben in der Heimat anvertrauten. Der andere hatte eine klangvolle Stimme und ein offenes Knabenlachen, das beruhigend auf Helens Gemüt wirkte.

Eines Tages stellte er sich Ralph als Sekretär eines Vergnügungsausschusses vor, der sich zur Veranstaltung von Preisspielen gebildet hatte, Shuffleboard, Ringwerfen, Zweikampf zwischen Herren, Bridgespiel für ältere Herrschaften und noch mancherlei. Die Preise sollten am Tage des Kapitänmittags an die Sieger verteilt werden.

Ralph lehnte kurz, fast unwillig ab; Helen tat der verblüffte Ausdruck im Gesicht des jungen Amerikaners leid und sie lächelte freundlich, um Ralphs Schroffheit wieder gutzumachen. Als sie sich mit Kopfschmerzen entschuldigte, meinte der junge Mann, daß Sport dagegen gerade gut sei.

Er drang in sie, und als Ralph ihn mit einem unwilligen Blick musterte, überkam sie eine plötzliche Lust, Ralph ein wenig eifersüchtig zu machen. Sie zeichnete sich als Teilnehmer im Shuffleboard-Spiel, bei dem sie so häufig Zeuge gewesen war.

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