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Der Traktat vom ewigen Frieden

Charles Irénée Castel de Saint-Pierre: Der Traktat vom ewigen Frieden - Kapitel 3
Quellenangabe
typetractate
authorAbbé Castel de Saint-Pierre
titleDer Traktat vom ewigen Frieden
publisherVerlag von Reimar Hobbing
year1922
translatorFriedrich v. Oppeln-Bronikowski
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20140206
projectid
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Vorbemerkung des Übersetzers.

Die folgende deutsche Ausgabe ist eine kürzende Bearbeitung des Originals. Alles Veraltete und Weitschweifige ist stark beschnitten; zeitgeschichtliche Seitenblicke sind auf allbekannte geschichtliche Tatsachen beschränkt. Auch die zahlreichen Einwände, die Saint-Pierre selbst gegen sein System erhebt, um sie zu entkräften, sind auf die Hälfte herabgesetzt. Das 7. Hauptstück (im Band 2 von 1713) ist bis auf die gleichfalls gekürzten »Nützlichen Artikel« ganz weggelassen: es enthält nur Nutzanwendungen auf die damaligen Staaten, die völlig veraltet sind. Der Schlußband von 1716 konnte größtenteils fortbleiben, da er nur neue »Einwände« widerlegt und abermals die Interessen der einzelnen Staaten – ein beliebtes Thema der damaligen politischen Literatur – auf Grund der veränderten Weltlage erörtert. Aufgenommen sind nur die Auszüge aus den zwei posthumen Bänden der Sullyschen Memoiren, die etwas veränderten Grundartikel von 1716 und die programmatisch wichtige »Vertreibung der Türken«. Schließlich sind aus dem » Abrégé« von 1729 die fünf Grundartikel angehängt, weil sie die Grundzüge des ganzen Systems auf die kürzeste Formel bringen.

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