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Der Sturm-Heidehof

Emely Brontë: Der Sturm-Heidehof - Kapitel 8
Quellenangabe
typefiction
authorEmily Bronte
titleDer Sturm-Heidehof
publisherVerlag von Julius Zeitler
year1908
translatorGisela Etzel
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20130825
projectid854a6edb
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VI.

Mr. Hindley kam zum Begräbnis heim, und – ein Umstand, über den wir sehr bestürzt waren und der den Nachbarn rechts und links viel zu schwatzen gab – er brachte ein Weib mit sich. Was sie war und woher sie stammte, verriet er uns nie. Wahrscheinlich hatte sie zu ihrer Empfehlung weder Namen noch Geld, sonst hätte er die Ehe wohl kaum vor seinem Vater geheim gehalten.

Sie war keine, die irgendwie störend im Hause gewirkt hätte. Alles, was sie dort sah, schien sie zu entzücken, ebenso alles, was um sie her vorging – ausgenommen die Vorbereitungen für das Begräbnis und die Anwesenheit des Trauergeleites. Sie benahm sich in dieser Zeit so sonderbar, daß ich sie für halb einfältig hielt. Sie lief in ihr Zimmer hinauf und hieß mich mitkommen, trotzdem ich eigentlich die Kinder hätte ankleiden sollen. Und da saß sie nun bebend und fragte nur immer: »Sind sie jetzt fort?« Dann beschrieb sie mit hysterischer Lebendigkeit den Eindruck, den Trauerkleidung auf sie auszuüben pflege, und sprang auf und zitterte und weinte schließlich. Und als ich sie fragte, was ihr denn fehle, sagte sie, sie wisse es selbst nicht, aber sie fürchte sich sehr vor dem Sterben. Dabei schien sie mir dem Tode ebenso fern zu sein, als ich selbst. Sie war wohl überschlank, aber jung und von blühender Farbe, und ihre Augen funkelten wie Diamanten. Gewiß bemerkte ich auch, daß ihr das Treppensteigen den Atem benahm, daß irgend ein unerwartetes Geräusch sie in krankhafte Furcht versetzte, und daß sie manchmal jammervoll hustete, aber ich kannte nicht die Bedeutung dieser Zeichen und fühlte keine Veranlassung, ihr Mitgefühl entgegenzubringen. Wir hier im Norden pflegen für Fremde keine Zuneigung zu fassen, Mr. Lockwood, es sei denn, daß diese zuerst uns Zuneigung bezeigen.

Der junge Earnshaw hatte sich in den drei Jahren seiner Abwesenheit außerordentlich verändert. Er war magerer geworden und hatte die frische Farbe verloren und sprach und kleidete sich anders. Und am Tage seiner Heimkehr sagte er zu Josef und mir, wir müßten uns hinfort mit der Küche bescheiden und das Wohnzimmer, die Diele nämlich, ihm überlassen. Ja, er wollte sogar ein kleines unbenutztes Zimmer tapezieren und mit Teppichen belegen lassen, um es als Staatszimmer einzurichten, aber seine Frau bezeigte solch Vergnügen an der Diele mit dem weißen Steinboden, dem riesigen, traulich wärmenden Kamin und den blinkenden Zinngeschirren, daß er diese neue Idee bald wieder fallen ließ.

Sie bezeigte auch Freude, eine Schwester zu finden, und sie schwatzte mit Catherine und küßte sie und lief mit ihr herum und gab ihr eine Menge Geschenke. Doch bald erkaltete ihre Liebe, und während sie launisch wurde, wurde Hindley tyrannisch. Ein paar Worte von ihr, die ein Mißfallen an Heathcliff verrieten, genügten, in ihm all den alten Haß gegen den Knaben neu zu erwecken. Er verbannte ihn aus der Nähe der Familie ins Dienstbotenzimmer, beraubte ihn der Unterrichtsstunden beim Pfarrer und bestand darauf, daß er statt dessen Feldarbeit tue, und zwar ließ er ihn ebenso hart arbeiten, wie irgend einen der anderen Hofknechte.

Heathcliff ertrug anfangs seine Herabsetzung ganz gut, denn Cathy lehrte ihn, was sie gelernt hatte, und arbeitete oder spielte mit ihm im Feld. Sie wuchsen beide auf wie Wilde, da der junge Herr sich nicht darum kümmerte, wie sie sich betrugen und was sie taten, wenn sie ihm nur nicht in den Weg kamen. Er hätte nicht einmal dafür gesorgt, daß sie des Sonntags zur Kirche gingen, doch Josef und der Pfarrer tadelten seine Nachlässigkeit, sobald die Kinder dem Gottesdienst fernblieben, und das veranlaßte ihn dann, Heathcliff eine Tracht Prügel und Catherine einen Fasttag zu verordnen. Aber die Kinder kannten keine größere Freude, als des Morgens aufs Moor hinauszulaufen und den ganzen Tag dort zu bleiben – und die Strafe nachher schien eine lächerliche Kleinigkeit. Der Pfarrer mochte Catherine so viele Bibelsprüche zu lernen geben, als er nur wollte, und Josef mochte Heathcliff prügeln, bis ihm der Arm weh tat – im Augenblick, da sie wieder beisammen waren, hatten sie alles vergessen – wenigstens im Augenblick, da sie irgend einen Racheplan ausgeheckt hatten.

Eines Sonntags abends waren sie aus dem Wohnzimmer ausgeschlossen worden, weil sie zu laut gewesen waren oder sonst irgend eine Kleinigkeit begangen hatten, und als ich sie zum Nachtmahl rufen wollte, waren sie nirgends zu finden. Wir suchten das ganze Haus ab und suchten im Hof und in den Ställen, und schließlich sagte Hindley wütend, wir sollten das Haus verriegeln und für diese Nacht niemanden mehr hereinlassen. Alles ging zu Bett; ich stieg in mein Stübchen hinauf und postierte mich an das geöffnete Fenster, um die Kinder bei ihrer Heimkehr von dem Einlaßverbot in Kenntnis zu setzen. Es regnete. Nach einem Weilchen hörte ich Schritte den Gartenweg heraufkommen, und das Licht einer Laterne schimmerte durchs Dunkel. Ich warf einen Shawl um und rannte hinunter, um die Ankömmlinge zu verhindern, durch Pochen Mr. Earnshaw zu wecken. Ich erkannte Heathcliff und erschrak, ihn allein zu sehen.

»Wo ist Miß Catherine?« rief ich hastig. »Ich hoffe, es ist kein Unglück geschehen?«

»Sie ist in Drosselkreuz«, antwortete er, »und ich würde auch dort sein, aber sie waren nicht höflich genug, mich zum Bleiben aufzufordern.«

»Was in aller Welt veranlaßte euch denn, nach Drosselkreuz zu laufen? Du wirst eine gehörige Strafe dafür bekommen.«

»Hilf mir meine nassen Sachen ausziehen, Nelly, und ich will dir alles erzählen«, erwiderte er. Wir stiegen vorsichtig ins obere Stockwerk hinauf, und während er sich auszog und ich wartete, um die Kerze zu löschen, fuhr er fort: »Cathy und ich entwischten aus der Waschküche, um uns draußen herumzutreiben, und da wir vom Drosselkreuzhof Licht herüberschimmern sahen, beschlossen wir, eben mal hinzulaufen und nachzusehen, ob die Lintons wohl auch ihre Sonntagabende damit zubringen, frierend im Winkel zu stehen, während ihre Eltern beim Essen und Trinken sitzen und lachen und singen und sich am Kaminfeuer braten lassen. Meinst du, es ginge ihnen so? Meinst du, sie müssen im Katechismus lesen und den Knechten Bibelsprüche aufsagen oder ein paar Spalten aus der Bibel auswendig lernen, wenn sie mal ihre Aufgaben nicht gekonnt haben?«

»Wahrscheinlich nicht«, entgegnete ich. »Sie sind sicherlich brave Kinder und verdienen nicht die Strafen, die ihr für eure Ungezogenheit zudiktiert bekommt.«

»Schwatz keinen Unsinn, Nelly«, sagte er; »hör lieber weiter zu. Wir rannten also, ohne anzuhalten, bis an ihren Park – Catherine war barfuß und wurde daher im Wettrennen völlig geschlagen. Du kannst ihre Schuhe morgen im Moor suchen gehen. Wir krochen durch ein Loch in der Hecke, tasteten uns im Dunkeln die Allee hinauf und pflanzten uns unter dem Wohnzimmerfenster auf. Das Zimmer war erleuchtet; die Fensterladen waren offen, und da die Gardinen nur dünn waren, konnten wir alles drinnen erkennen. Wenn wir das Fensterbrett erfaßten und uns ein wenig an der Wand in die Höhe hoben, konnten wir beide hineinschauen. Und wie wundervoll war es da drin. Wir sahen einen großen, mit rotem Teppich belegten Raum, Tische und Stühle mit rotseidenen Decken und Bezügen und einen Plafond in Weiß und Gold. Von der Mitte der Decke hing an silbernen Ketten ein gläserner Kronleuchter herab und flimmerte im Licht der vielen kleinen Wachskerzen. Mr. und Mrs. Linton waren nicht da, Edgar und seine Schwester hatten das Zimmer ganz für sich allein. Hätten sie nicht froh sein können? Wir hätten uns wie im Himmel gefühlt! Und was glaubst du wohl, was deine guten Kinder taten? Isabella – ich glaube, sie ist elf, ein Jahr jünger als Cathy – lag schreiend hinten im Zimmer auf dem Boden; sie kreischte, als ob ihr heiße Nadeln in den Leib gerannt würden. Edgar stand beim Feuer und weinte vor sich hin, und zwischen beiden, auf dem Tisch, saß ein kleiner Hund und hob wehklagend die eine Pfote. Wie wir aus ihren gegenseitigen Anschuldigungen errieten, hatten sie das Hündchen beinahe zerrissen, weil sie es beide hatten haben wollen. Die Idioten! Das war nun ihr Vergnügen! Sich um so ein Häufchen Fell zu zanken und darum zu heulen! O wie lachten wir die verhätschelten Dinger aus; wir verachteten sie! Wann wirst du erleben, daß ich etwas haben möchte, was Catherine hat? Wann wirst du erleben, daß wir, wenn wir unter uns sind, uns damit unterhalten, zu heulen und zu schimpfen und uns auf der Erde zu wälzen – durch das ganze Zimmer voneinander getrennt? Um keinen Preis möchte ich mein Leben hier mit dem Edgar Lintons auf Drosselkreuz vertauschen – auch nicht, wenn es mir dann vergönnt wäre, Josef den Garaus zu machen und das Haustor mit Hindleys Blut zu bemalen!«

»Still, still!« unterbrach ich ihn, »du hast mir noch immer nicht gesagt, Heathcliff, weshalb Catherine dort zurückgeblieben ist?«

»Ich erzählte dir, daß wir sie auslachten«, antwortete er. »Die Lintons hörten uns und flogen wie auf ein Kommando zur Tür. Einen Augenblick war es totenstill, und dann riefen sie: ›O Mama, Mama! O Papa! O Mama, komm her! Komm, komm!‹ Wirklich, so schrien sie. Wir machten einen gräßlichen Lärm, um sie noch mehr zu erschrecken, und dann ließen wir das Fensterbrett los und sprangen zur Erde, denn jemand öffnete das Haustor, und wir hielten es für gut, uns zurückzuziehen.

Ich nahm Cathy bei der Hand und zog sie hinter mir her. Da fiel sie hin. »Lauf, Heathcliff, lauf!« flüsterte sie. »Sie haben die Bulldogge losgelassen, und sie hat mich erwischt.« Der Satanshund hielt ihren Knöchel gepackt, Nelly, ich hörte sein widerliches Schnaufen. Und sie hatte nicht einmal aufgeschrien. Ich glaube, selbst wenn ein Stier sie aufspießen würde, so würde sie keinen Laut ausstoßen. Aber ich schwieg nicht, sondern fluchte gehörig; ich nahm einen Stein und klemmte ihn dem Köter in den Rachen, konnte ihn aber nicht tiefer hinunterstoßen. Schließlich kam so ein verdammter Diener mit einer Laterne und rief: »Halt fest, Bull, halt fest!« Na, als er dann die Bescherung sah, wurde er kleinlauter. Der Hund war halb erstickt; seine riesige rote Zunge hing ihm einen halben Fuß lang aus dem Maul, und von seinen hängenden Lefzen floß blutiger Geifer.

Der Mann hob Cathy auf. Sie konnte nicht stehen – nicht aus Angst, aber vor Schmerz. Er trug sie hinein, ich folgte fluchend und Rache brütend. »Was für Leute, Robert?« rief Linton von der Haustür her. »Bull hat ein kleines Mädchen erwischt, Herr«, antwortete er. »Und hier ist ein Bursche, der wie ein ganzer Lump aussieht!« fügte er hinzu und suchte mich am Ärmel zu fassen. »Die Räuberbande wollte gewiß zum Fenster einsteigen, um uns dann in der Nacht zu ermorden. – Halt das Maul, du frecher Diebskerl, du wirst schon noch früh genug an den Galgen kommen! – Mr. Linton, Herr! Legen Sie die Flinte nicht aus der Hand.« – »Nein, nein, Robert«, sagte der alte Narr. »Sicherlich wußten die Lumpen, daß gestern mein Rententag war und wollten mich gehörig drankriegen. Bring sie herein; ich will ihnen schon den Marsch blasen. Hier, John, lege die Kette vor. Jenny, gib Bull etwas Wasser! Schau her, meine liebe Mary, sieh ihn dir an! Du brauchst dich nicht zu fürchten, er ist noch ein Kind, aber die Schurkenhaftigkeit spricht ihm aus dem Gesicht. Wäre es nicht ein Segen für das Land, ihn jetzt schon zu hängen, ehe seine böse Natur noch schlimmere Taten vollführt?« –

Er zerrte mich unter den Kronleuchter, und Mrs. Linton setzte die Brille auf die Nase und hob entsetzt die Hände. Die feigen Göhren schlichen auch herzu, und Isabella flüsterte: »Ein furchtbarer Junge. Wirf ihn in den Keller, Papa. Er sieht genau so aus, wie der Zigeunerjunge, der meinen Fasan gestohlen hat, nicht wahr, Edgar?«

Während sie mich betrachteten, kam Cathy herbeigehinkt; sie hörte die letzten Worte und lachte, und Edgar Linton, der sie daraufhin ansah, hatte Verstand genug, sie zu erkennen. Weißt du, sie sehen uns ja manchmal in der Kirche. »Das ist Miß Earnshaw«, wisperte er der Mutter zu; »ach, sieh nur, wie Bull sie gebissen hat – wie ihr Fuß blutet!« – »Miß Earnshaw? Unsinn!« rief die würdige Dame. »Miß Earnshaw in Gesellschaft eines Zigeunerlümmels! – Und doch! Das Kind ist in Trauerkleidern – sicher, sie ist es; und sie kann fürs Leben gelähmt sein!«

»Welch unerhörter Leichtsinn deines Bruders!« wandte sich Mr. Linton an Cathy. »Ich hörte von Shielders (das ist der Pfarrer, Herr), daß er dich wie eine Heidin aufwachsen läßt. – Doch wer ist dieser Junge? Wo hat sie nur diesen Kameraden aufgelesen? – Ah – natürlich! Das ist ja das Reisegeschenk, das unser seliger Nachbar seiner Familie von Liverpool mitbrachte; sicher ein nichtsnutziger Zigeunerbub.«

»Und eine Schande für ein anständiges Haus! Hast du sein Fluchen gehört, Linton? Ich bin besorgt, auch die Kinder haben es vernommen.«

Jetzt wetterte ich natürlich erst recht, – sei nicht bös, Nelly – und so wurde Robert beauftragt, mich abzuführen. Ich weigerte mich, ohne Cathy zu gehen. Doch er war stärker als ich und schleppte mich in den Garten hinaus. Dort schob er mir eine Laterne in die Hand, und indem er mir versicherte, daß Earnshaw von meinem Betragen Kenntnis erhalten solle, befahl er mir, mich sofort davonzumachen, und verriegelte dann von innen die Haustür.

Die Fenstervorhänge waren noch immer nicht ganz geschlossen – ich bezog also wieder meinen Beobachtungsposten, denn ich hatte die Absicht, falls Catherine Lust gehabt hätte, mit mir nach Hause zu gehen und sie sie gegen ihren Willen festgehalten hätten, ihre großen Glasscheiben in Millionen Scherben zu zerschmettern. Doch Cathy saß ruhig auf dem Sofa. Mrs. Linton nahm ihr den großen Mantel ab, den wir uns für diesen Ausflug gemeinsam umgenommen hatten, und schien ihr Vorwürfe zu machen. Weißt du, Cathy ist eine junge Dame, und sie machten einen Unterschied zwischen ihr und mir.

Das Hausmädchen brachte eine Schüssel mit warmem Wasser und wusch ihr die Füße, Mr. Linton reichte ihr ein Glas Glühwein, Isabella schüttete ihr einen Teller voll Cakes in den Schoß, und Edgar stand glotzend dabei. Später trockneten und kämmten sie ihr schönes Haar und gaben ihr ein Paar riesige Pantoffeln und schoben ihr einen Sessel ans Feuer. Als ich endlich fortging, war sie so fröhlich wie nur je: teilte die Leckerbissen mit dem Hündchen und Bull, dem sie Nasenstüber versetzte, und entflammte in den leeren blauen Augen der Lintons ein wenig Feuer – einen matten Widerschein ihres eigenen sprühenden Wesens. Ich sah, sie waren voll blöder Bewunderung. Sie ist ja so unermeßlich erhaben über diese Leute, über alle Menschen – nicht wahr, Nelly?«

»Das Abenteuer wird dir teurer zu stehen kommen als du vielleicht denkst, Heathcliff«, sagte ich, als ich ihn zudeckte und das Licht löschte. »Du bist unheilbar, und Mr. Hindley wird zu außergewöhnlichen Maßregeln greifen müssen, gib nur acht.«

Meine Worte erfüllten sich nur zu sehr. Mr. Earnshaw war außer sich über die Sache. Mr. Linton kam am folgenden Morgen zu uns und las dem jungen Herrn Hindley über sein Erziehungssystem derart die Leviten, daß er ernstlich aufgerüttelt wurde. Heathcliff bekam keine Prügel, aber man sagte ihm, daß er fortgejagt werden würde, falls er es wagen sollte, noch ein Wort mit Miß Catherine zu wechseln, und Mrs. Earnshaw nahm sich vor, die junge Schwägerin nach ihrer Heimkehr gehörig im Zaum zu halten. Dazu mußte sie natürlich List anwenden, nicht Gewalt. Mit Gewalt hätte sie hier nichts ausgerichtet.

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