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Der seltsame Fall des Doktor Jekyll und des Herrn Hyde

Robert Louis Stevenson: Der seltsame Fall des Doktor Jekyll und des Herrn Hyde - Kapitel 9
Quellenangabe
typenovelette
authorRobert Louis Stevenson
titleDer seltsame Fall des Doktor Jekyll und des Herrn Hyde
publisherVerlag von Robert Lutz
yearo.J.
translatorGisela Etzel
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20150928
projectidae4232d6
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IX.

»Vor vier Tagen, am 9. Januar 18..« schrieb Lanyon, »erhielt ich mit der letzten Briefausgabe einen rekommandierten Brief, auf dessen Kuvert ich die Handschrift meines Kollegen und alten Schulfreundes, Henry Jekyll, erkannte. Ich war etwas überrascht; wir korrespondierten nicht viel miteinander; außerdem hatte ich ihn den Abend vorher gesehen und bei ihm gegessen. Ich konnte mir wirklich nicht erklären, was in unseren Beziehungen wichtig genug sei, um die Ehre eines eingeschriebenen Briefes zu verdienen. – Der Inhalt desselben aber steigerte meine Ueberraschung.

›Lieber Lanyon,‹ schrieb Jekyll, ›Du bist einer meiner ältesten Freunde. Obgleich wir während der letzten Jahre nicht immer in wissenschaftlichen Fragen übereinstimmten, so glaube ich doch nicht, daß dies irgend welchen Einfluß auf unsere gegenseitige Zuneigung und Achtung gehabt hat. Hättest Du je zu mir gesagt: ›Jekyll, mein Leben, meine Ehre, mein ganzes Wohl und Wehe hängen von dir ab,‹ so würde ich Dir mein Vermögen, meine rechte Hand, alles, was mir wert ist, mit Freuden geopfert haben. Lanyon, heute flehe ich zu Dir um Hilfe. Mein Leben, meine Ehre, alles, alles liegt in Deiner Hand. Solltest Du in dieser schweren Stunde mir Deinen Beistand versagen, so ist es um mich geschehen. Nach dieser Einleitung fürchtest Du vielleicht, daß ich etwas Unehrenhaftes von Dir verlange – urteile selbst.

Du mußt mir diesen Abend opfern, Du mußt alles andere aufschieben, und riefe man Dich an das Sterbebett eines Kaisers. Nimm Dir eine Droschke, wenn nicht gerade Dein eigener Wagen vor der Tür steht, und fahre direkt nach meiner Wohnung. Poole weiß Bescheid; er wird einen Schlosser im Hause haben, von diesem läßt Du die Tür meiner Arbeitsstube aufbrechen; Du gehst allein hinein; öffnest den Glasschrank E, der erste links von der Tür; daraus nimmst Du, mit allem, was darin ist, die vierte Schublade von oben (die dritte von unten, was dasselbe ist). In meiner entsetzlichen Seelennot habe ich eine krankhafte Furcht, nicht deutlich genug zu sein; doch kannst Du die Lade nicht verfehlen, sie enthält einige Pulver, eine Phiole und ein Buch. Du nimmst sie, ohne irgend etwas darin anzurühren, mit Dir nach Deiner Wohnung in Cavendish Square.

Das ist das erste, was Du für mich tun sollst; nun das zweite. Wenn Du sofort nach Empfang dieses Briefes nach meiner Wohnung fährst, so mußt Du lange vor Mitternacht wieder zu Hause sein. Ich gebe Dir aber viel Zeit, nicht nur aus Furcht, daß durch irgend einen unvorhergesehenen Umstand eine Verzögerung stattfinden könnte, sondern auch, weil um diese Stunde Deine Dienerschaft zu Bett gegangen sein wird, was unter den Verhältnissen sehr wünschenswert ist. Um Mitternacht – genau um zwölf Uhr – bitte ich Dich, in Deiner Sprechstube allein zu sein, und selbst einem Manne die Tür zu öffnen, der dort in meinem Namen Einlaß begehren wird. Diesem gibst Du die Lade, wie Du sie aus dem Schranke genommen hast; dann hast Du das Deinige getan, und Du bist meiner Dankbarkeit auf alle Zeiten sicher. Wenn Du fünf Minuten nachher eine Erklärung haben willst, so wirst Du einsehen, von welcher unberechenbaren Wichtigkeit für mich alle diese Vorkehrungen sind. Solltest Du nur eine einzige derselben unterlassen, so hast Du Dein Gewissen mit meinem Tode, oder, was noch schlimmer ist, mit der Vernichtung meines Verstandes belastet.

Ich bin voller Vertrauen, daß Du mein flehendes Bitten nicht abschlägst, mein Herz stockt, meine Glieder schlottern, wenn ich nur an die Möglichkeit einer Abweisung denke. Ich bin an einem fremden Orte, unter fremden Leuten, in tiefster Seelennot, die selbst die ausschweifendste Phantasie nicht übertreiben kann; o, denke daran, daß, wenn Du nur pünktlich ausrichtest, um was ich Dich bitte, mein ganzes Unglück wie Nebel vor der Sonne verschwinden wird. Denke daran, Lanyon, steh' mir bei und rette

Deinen Freund
Henry Jekyll.‹

›(Nachschrift.) Ich hatte diesen Brief schon versiegelt, als ein Gedanke meine Seele in neuen Schrecken versetzte. Sollte durch irgend einen Zufall dieser Brief erst morgen früh in Deine Hände kommen, dann richte morgen abend meinen Auftrag aus und erwarte den Mann um Mitternacht. Möglicherweise wird es aber dann schon zu spät sein; sollte morgen die Nacht ohne irgend etwas Besonderes vorübergehen, dann weißt Du, daß Du Henry Jekyll nie wieder sehen wirst.‹

Als ich den Brief gelesen hatte, kam ich zu der festen Ueberzeugung, daß mein Kollege wahnsinnig geworden sei. Bis ich jedoch davon positive Beweise erlangt hatte, fühlte ich mich verpflichtet, seinem Gesuch nachzukommen. Je weniger ich den wüsten Unsinn verstand, desto weniger war ich in der Lage, mir von der wirklichen Wichtigkeit dessen, was er geschrieben, einen Begriff zu machen – aber eine Bitte, in solche Worte gekleidet, konnte ich nicht ohne schwere Verantwortlichkeit abweisen. Ich nahm mir sofort eine Droschke und fuhr nach Jekylls Haus. Poole hatte mit derselben Post, wie ich, einen rekommandierten Brief erhalten und hatte einen Schlosser und einen Tischler holen lassen. Nach nicht geringer Mühe gelang es, die schwere, eichene Tür und das feste Schloß zu öffnen. Der Schrank, mit E bezeichnet, stand offen, ich nahm die Schublade, ließ sie sorgfältig in ein Leinentuch einpacken, und fuhr nach Hause.

Dort angekommen, untersuchte ich den Inhalt. Er bestand aus einem weißen Pulver, das in mehrere, ziemlich gleichmäßige Dosen verteilt war. Ohne nähere chemische Untersuchung erschien mir dasselbe als ein harmloses kristallenes Salz. Die Phiole war über die Hälfte mit einer blutroten Flüssigkeit angefüllt, die von scharfem Geruch war und unbedingt Phosphor und irgend ein flüchtiges, ätherisches Präparat enthielt. In dem Buch fand sich eine lange Reihe von Daten, die sich über einen Zeitraum von mehreren Jahren erstreckten. Das letzte war vor ungefähr einem Jahre eingetragen. Bisweilen war dem Datum eine kurze Bemerkung zugefügt; selten mehr als ein Wort; das Wort »doppelt« kam sechsmal unter den Notizen vor; einmal, ziemlich zu Anfang der Liste, stand in größerer Schrift und mit mehreren Ausrufungszeichen: »vollständig mißlungen!!!« Ich muß gestehen, meine Neugierde war nicht wenig erregt. Ich hatte also ein Fläschchen mit einer roten Flüssigkeit, verschiedene kleine Pakete mit einem weißen Salz und ein Notizbuch mit einer langen Liste von Versuchen, die, wie dies bei Jekyll häufig der Fall gewesen, zu keinem praktischen Resultat geführt hatten. Was konnten diese scheinbar harmlosen Gegenstände mit der Ehre, mit dem Leben meines phantastischen Kollegen zu tun haben? Wenn sein Bote zu mir kommen konnte, warum konnte er nicht ebensogut irgendwo anders hingehen? Und warum kam er um Mitternacht und im geheimen? Je mehr ich über alles nachdachte, desto mehr kam ich zu der Ueberzeugung, daß ich es mit einem Geisteskranken zu tun hätte. Um elf Uhr schickte ich meine Diener zu Bett, lud einen Revolver, um auf alle Fälle vorbereitet zu sein und erwartete meinen Besuch.

Es hatte kaum Mitternacht geschlagen, als ich ein leises Klopfen an der Haustür vernahm. Ich öffnete und sah einen kleinen, breitschulterigen Mann, der sich gegen einen Pfeiler des Eingangs lehnte, als wollte er sich verbergen.

›Kommen Sie von Doktor Jekyll?‹ fragte ich. Er antwortete mit einer kurzen, nervösen Bewegung des Kopfes. Ich bat ihn, einzutreten. Er sah sich scheu in dem dunklen Square um. Man hörte in geringer Entfernung den festen, regelmäßigen Schritt eines Konstablers – es schien mir, als ob der Fremde sich ganz besonders beeilte, in das Haus zu schlüpfen.

Ich muß gestehen, er machte einen unangenehmen Eindruck auf mich, und während ich ihm in mein hell erleuchtetes Arbeitszimmer folgte, hielt ich den Griff meines Revolvers in meiner Hand. Hier erst konnte ich mir meinen Gast ansehen. Er war mir ganz fremd; ich war sicher, daß ich ihn nie vorher gesehen hatte. Er war klein gebaut, wie ich schon gesagt habe; was mir sofort auffiel, war der grauenerregende Ausdruck seines Gesichts, in dem sich außergewöhnlich nervöse Tätigkeit mit unverkennbarer körperlicher Schwäche und Abspannung ausdrückten; es war aber außerdem noch etwas Unnatürliches in seiner Erscheinung, das ich mir nicht erklären konnte, das mich aber mit Abscheu und Furcht erfüllte. Ich hielt dies Gefühl für ein rein persönliches Vorurteil, für einen vielleicht unbegründeten Widerwillen, mußte mir jedoch gestehen, daß ich eine derartige Abneigung noch nie in so hohem Grade empfunden hatte.

Der Mann war in einer Art angezogen, die bei jedem anderen einfach lächerlich erschienen wäre. Die Kleider waren ihm überall viel zu groß; die Hosen hingen ihm über die Füße, obgleich sie weit umgeschlagen waren, die Taille des Rockes saß tief unter den Hüften, der Kragen stand über die Ohren hinaus. Doch was uns bei anderen zum Lachen gereizt hätte, schien bei ihm nur das Unheimliche, Fürchterliche der ganzen Erscheinung zu erhöhen. Alles an ihm war überraschend, unbegreiflich und über alle Beschreibung widerwärtig. Meine Neugierde, etwas über den Mann zu erfahren, über sein Leben, seine Beschäftigung, seine gesellschaftliche Stellung war auf das höchste gespannt. Er selbst schien von einem fieberhaften Feuer innerer Angst und Unruhe verzehrt zu werden.

›Haben Sie die Schublade? Haben Sie sie? Wo ist sie?‹

Er packte mich krampfhaft beim Arm und versuchte mich zu schütteln.

Ich stieß ihn zurück, es war mir, als habe mich eine kalte Totenhand ergriffen.

›Ich bitte um Verzeihung, mein Herr,‹ sagte ich, ›Sie scheinen zu vergessen, daß ich noch nicht das Vergnügen habe, Sie zu kennen. Setzen Sie sich!‹

Ich setzte mich auf einen Stuhl. Trotz der späten Stunde, trotz meiner tiefen Erregung und trotz des Abscheus, den mir dieser Mensch einflößte, gab ich mir alle erdenkliche Mühe, ihn wie einen gewöhnlichen Patienten zu behandeln, der gekommen war, um mich zu konsultieren.

›Ich bitte um Verzeihung, Doktor Lanyon,‹ sagte er, ›Sie haben recht; ich hoffe, Sie halten meine Ungeduld nicht für unhöflich. Ich komme im Aufträge von Doktor Jekyll, und in einer Angelegenheit von großer Wichtigkeit; er gab mir zu verstehen, daß Sie ...‹, er hielt inne und faßte sich mit der Hand an die Gurgel, als ob er einen Nervenanfall unterdrücken wollte; ›er gab mir zu verstehen, daß Sie ..., daß eine Schublade ...‹

Der Mensch fing wirklich an, mir leid zu tun.

›Dort ist sie‹ sagte ich, indem ich auf einen Stuhl am anderen Ende des Zimmers deutete, auf welchem die Lade, die noch in das Leinentuch gewickelt war, stand.

Er sprang auf und stürzte sich wie ein wildes Tier auf dieselbe. Dann hielt er einen Augenblick inne und legte seine Hand aufs Herz; er knirschte mit den Zähnen, seine Züge gerieten in krampfhafte Zuckungen, und sein Gesicht wurde so grauenhaft bleich, daß ich fürchtete, er würde tot umfallen oder in Raserei ausbrechen.

›Beruhigen Sie sich,‹ sagte ich so freundlich wie möglich.

Er drehte sich um und sah mich mit einem furchtbaren Lächeln an; dann mit einem verzweifelten Entschluß riß er das Leinentuch von der Schublade. Beim Anblick des Inhalts derselben stieß er einen tiefen Seufzer der Erleichterung aus; ich saß wie versteinert da. Jetzt schien er auf einmal Herr seiner selbst geworden zu sein. ›Haben Sie ein gradiertes Glas?‹ fragte er mich mit ruhiger Stimme.

Ich stand auf und gab ihm, was er verlangte.

Er dankte mir mit einem höflichen Lächeln. Dann goß er eine kleine Quantität der blutroten Tinktur in das Glas und fügte eines der weißen Pulver hinzu. Die Mischung, die zuerst trübe wurde, fing nach und nach an zu gären, ein schwacher Dampf stieg aus dem Glase hervor, dann klärte sich die Flüssigkeit und nahm eine dunklere Färbung an; die Gärung hörte auf, und die tiefrote Farbe verwandelte sich langsam in ein mattes, wäßriges Grün. Mit atemloser Spannung hatte mein Gast diese Veränderungen beobachtet. Er war augenscheinlich zufrieden mit dem Resultat. Langsam, mit einem ruhigen Lächeln setzte er das Glas auf den Tisch. Dann drehte er sich um und sah mich lange prüfend an. –

›Jetzt, Doktor Lanyon,‹ sagte er endlich, ›müssen wir zu Ende kommen. Ich frage Sie, wollen Sie meinem Rate folgen und sich mit dem begnügen, was Sie jetzt gesehen haben? Wollen Sie mir gestatten, dieses Glas zu nehmen und mich aus Ihrem Hause zu entfernen, ohne eine Frage an mich zu richten? Ueberlegen Sie wohl, ehe Sie antworten, denn ich werde tun, was Sie verlangen. Wenn Sie mich ruhig gehen lassen, bleibt alles, wie es zuvor war, Sie sind weder weiser noch unwissender, weder reicher noch ärmer, als zuvor. Hat der Dämon der Neugierde Sie überwältigt, nun, wenn Sie wollen, wird sich vor Ihnen ein neues Feld des Wissens eröffnen, neue Bahnen, die zu Ruhm und Macht führen, und zwar in diesem Augenblick, hier in Ihrer Stube; Sie sollen ein Wunder sehen, das den Unglauben eines Satans überwältigen muß!‹

›Mein Herr,‹ sagte ich mit gezwungener Ruhe, ›Sie sprechen in Rätseln. Sie dürfen sich nicht wundern, daß ich Sie mit wenig Zutrauen anhöre. Aber ich bin zu weit gegangen, um jetzt still zu stehen, und bin entschlossen, das Ende zu erfahren!‹

›Nun denn, Lanyon,‹ schrie er in größter Erregung, ›erinnere dich deines Schwurs! Was jetzt geschieht, muß ein Geheimnis zwischen uns bleiben. Und du, der du seit Jahren von den engsten Vorurteilen, von erbärmlichster Blindheit in Fesseln geschlagen bist, der du die höchste, innerste Kraft der Wissenschaft verneinst, der du mit hochmütiger Beschränktheit die wahren Jünger verspottest – Siehe!!!‹

Er setzte das Glas an die Lippen und leerte es mit einem Zuge. Ein furchtbarer Schrei ertönte, er taumelte, er stürzte vorwärts und klammerte sich krampfhaft an den Tisch; er starrte mich an mit fürchterlichen Augen, er atmete schwer und kurz, mit weit geöffnetem Munde wie ein Erstickender. Und während ich ihn ansah, schien eine merkliche Umgestaltung mit ihm vorzugehen – er schwoll an, er wurde größer, die Züge seines Antlitzes verschwammen – ich sprang auf, fiel gegen die Wand zurück, und mit ausgestreckten Armen versuchte ich mich gegen dieses Ungeheuer zu wehren. – Meine Sinne umnachteten sich.

›O Gott!‹ schrie ich, ›o Gott, o Gott!‹ Denn vor meinen Augen, blaß und zitternd, halb ohnmächtig, mit ausgestreckten Händen, wie in der Dunkelheit herumtappend, wie ein aus dem Grabe Gestiegener – stand Henry Jekyll!

Was er mir in dieser Stunde mitteilte, das kann ich hier nicht niederschreiben. Ich sah, was ich sah; ich hörte, was ich hörte; und der bloße Gedanke daran macht mich schaudern. Und jetzt, wo dieser furchtbare Anblick meinen Augen entschwunden, frage ich mich selbst, ob es wahr ist – und ich kann die Frage nicht beantworten. Meine Gesundheit ist zerstört, meine Ruhe dahin, mein Leben untergraben; ein tödlicher Schrecken hält mich in Banden; ich fühle, daß meine Tage gezählt sind, daß ich sterben muß, und doch werde ich zweifelnd sterben. Die Niedertracht und Verderbtheit, die der Mensch in jener Nacht enthüllte, während er bittere Tränen der Reue weinte, erfüllen mich mit Entsetzen. Und nun noch ein Wort, Utterson. Der Mann, der sich in nächtlicher Stunde in mein Haus schlich, war, wie Jekyll selbst gestand, der Mörder von Sir Danvers Carew und bekannt unter dem Namen Edward Hyde.

Lanyon.«

*

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