Projekt Gutenberg

Textsuche bei Gutenberg-DE:
Startseite    Genres    Neue Texte    Alle Autoren    Alle Werke    Lesetips    Shop    Information    Impressum
Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle
Gutenberg > Robert Maximilian Ascher >

Der Schuhmeier

Robert Maximilian Ascher: Der Schuhmeier - Kapitel 29
Quellenangabe
typefiction
authorRobert Ascher
titleDer Schuhmeier
publisherWien: Freiheit
year1933
correctorreuters@abc.de
senderMag. Dr. Harald D. Gröller
created20070107
Schließen

Navigation:

Siebenundzwanzigstes Kapitel

Der Schuhmeier sprach in einer Versammlung beim Hamberger in der Schloßgasse in Margareten. Sie war übervoll wie immer, und der Jubel, der den Referenten empfing, seine Rede begleitete und in wieder entließ, beispiellos. Zu dieser Versammlung hat sich die Mami vom Karl führen lassen. Sie hat ihren berühmten Franzl noch nie gehört gehabt. Sie interessierte weniger, was ihr Bub dort oben redete, als wie entzückt die Menge von ihm war. Und glänzenden Auges sah sie in die glänzenden Augen der Zuhörer.

Zu Hause sagte sie zum Karl: »Alles recht schön, aber er hat auch so viel Feind. Werds sehn, den erschießen s' uns amal. Dann ist mein ersten Gang zum Fenster. Ich will mein Franzl net ins Grab nachschaun.«

Sie las täglich die Zeitung, aber was ihr Franzl schrieb, las sie fast nie. Wenn man ihr die »Volkstribüne« hinlegte, schob sie sie beiseite und meinte: »Die Arbeiter-Zeitung«, ja, die lese ich alle Tag, aber die Volkstribüne ist mir zu politisch, die versteh ich net.«


Der Sever gab die Parole aus: »Heute wichtige Offiziersbesprechung.«

Abends kamen sie nach Erledigung ihrer Obliegenheiten in einer der niedrigen, winkeligen Stuben im altehrwürdigen Reichenberger Griechenbeisel auf dem Fleischmarkt zusammen, dessen Renomme sich von dem bestkonservierten Pilsnerbier mit der breiten schäumenden Borte, das man dort bekam, herschrieb. Das tranken sie nach der nervenzerstörenden Mühsal des Tageskampfes mit Feind und Freund und waren nur Menschen. Wer nicht recht bei Appetit war, wartete, bis der Schuhmeier mitten drin im Einhauen war, worauf sie konstatierten, daß der unmöglich einen menschlichen Magen besitze, der doch einen begrenzten Fassungsraum habe, sondern nur einen Schlauch.

Zum Dessert wartete der Schuhmeier allen an der Tafelrunde mit Giardinetto auf. Das war keine gemischte Bäckerei, sondern im Griechenbeisel verstand man darunter drei gebratene Erdäpfel, ganz so wie man sie im Winter beim Maronibrater bekommt. Einer der vielen harmlosen Scherze, über die der sonst so ernste Mann wie ein Kind lachen konnte, war der, daß er die rauchenden Bramburi auf die Tischplatte legte, mit der Faust auf den Tisch haute und vor Freude in die Hände klatschte, wenn sie recht hoch sprangen. Und ganz zum Schlusse verschlang er dann noch einige Olmützer Quargel, die von wegen der Durstanregung ebenfalls eine Spezialität des Griechenbeisels waren.

Nach Hause gingen sie nicht direkt. Der Heimweg führte fast immer durch die Menzelgasse, wo der Schuhmeier den Hausmeister von Severs Wohnhaus stürmisch herausläutete, »weil i oben unbedingt nachschauen muß, ob die net was versteckt haben, was mich net frißt, sonst werden mir die Severleut zu fett.«

Als der Schuhmeier schon draußen auf dem Ottakringer Berg, in der Wilhelminenstraße wohnte, ging Philipp Müllner, der künstlerische Leiter des Vereines »Arbeiterbühne«, mit ihm hinaus. Da sind dann die beiden noch stundenlang, bis ihnen die ersten Sonnenstrahlen ein Augenblinzeln verursachten, bis ganz hinauf zum Schloß oder gar bis zum Steinbruch geschlendert und haben unterm Sternenhimmel im Wandern ganze Anzengruberstücke aufgeführt. Die haben beide auswendig gekonnt. Der Schuhmeier spielte einmal den Dusterer aus dem »G'wissenswurm«, dann wieder den Wurzelsepp aus dem »Pfarrer von Kirchfeld«, am liebsten aber den fidelen Steinklopferhans aus den »Kreuzelschreibern«, und wenn er das »Nur lustig, es kann dir nix g'schehn« in die Nacht hinausschmettern konnte, war er wunschlos. Außerdem kreierte er noch gerne die weiblichen Hauptrollen, während der Müllner alle anderen Rollen sprach. Danach wusch er sich meistens gleich, zog sich an und fuhr wieder in die »Volkstribüne«.


Es war erstaunlich, mit wie wenig Schlaf er auskam. Das war aber seinem Nervensystem nicht sehr zuträglich und er war manchmal recht unstet und fahrig.

Sommer war es und eine Versammlung bei der »Bretze«. Im Saale war es unerträglich heiß, weshalb alle ins Freie führenden Türen offen blieben. Der Schuhmeier sprach über »Wohnungselend und Volksgesundheit«. Draußen vor der Türe ging einer auf und ab. Wahrscheinlich wollte er den Redner hören und durch das Auf- und Abgehen kühlenden Wind erzeugen.

Den Schuhmeier irritierte der hin- und hergehende Mensch schrecklich. Er ging im Reden auf der Tribüne einmal vor, einmal rückwärts, um sich abzureagieren, er nahm sich vor, nicht hinzuschauen, aber der draußen zog seine Blicke immer wieder an. Er sprach gerade davon, daß man Tierschutzvereine gründe, was sehr löblich sei, aber auch die Menschen bedürften des Schutzes und die sozialdemokratische Partei sei ein Menschenschutzverein. Der draußen ging auf und ab.

Und als der draußen nach Schuhmeiers Sätzen: »Je besser der Mensch wohnt, desto edler und besser wird er sein. Das muß als Leitmotiv gelten für alle jene, welche wollen, daß das Menschengeschlecht ein anderes, besseres werde«, noch immer hin- und herpendelte, unterbrach er, was nie vorher passiert war, seine Rede und rief in den Saal: »Macht's die Türen zu, sonst kann ich nicht weiterreden.«

Als die Türen zu waren, ging es wieder wie geschmiert.


Im Parlament redet er zur Wehrvorlage: »In der Mordkultur sind wir also groß, in der wahren und wirklichen Kultur aber winzig klein; wo es sich um Militärzwecke handelt, ist Österreich immer voran, wo es sich um wirkliche kulturelle Zwecke handelt, bleibt Österreich weit zurück. Wir sind prinzipiell gegen den Moloch Militarismus und haben die feste Überzeugung, daß sich ein Volk auch ohne den Militarismus in der heutigen Form wehrfähig erhalten kann. Wir sind für die allgemeine Volksbewaffnung... Jede Kanone bedeutet den Tod von so und so vielen Proletariern. Dieser und auch jeder anderen Regierung werden wir keinen Heller und keinen Mann bewilligen.«

In der zweiten Lesung der Militärvorlage beantragt er als Minoritätsberichterstatter:

1. Die Einführung der zwei- statt der bisherigen dreijährigen Dienstzeit;

2. Vergütung des Verdienstentganges an die zur Waffenübung eingeruckten Reservisten, was natürlich auf einen Wink von oben glatt abgelehnt wird.


Eine Parlamentsrede über Fragen der Volkserziehung erscheint als Broschüre: »Wahrheit und Irrtum. Oben Wahrheit – unten Irrtum.«

Wiederholt urgiert er einen Gesetzentwurf über die langst fällige Alters- und Invaliditätsversicherung für Arbeiter und Angestellte.


Wieder in Steyr. Der Wimmer-Hansl, den er aufsuchen will, ist nicht mehr da. Irgendwohin versetzt worden, noch weiter hinaus, wo die Welt schon mit Brettern verschlagen ist. Die Frau Mia Wimmer hat ihrem Herrn k. k. Gemahl Hörner aufgesetzt. Das gab in der tratschgewohnten Kleinstadt riesigen Skandal, wovon die dortige »gute Gesellschaft« jahrelang geistig gelebt hat, und deshalb wurde der gehörnte Hansl strafweise versetzt.

Nach der Versammlung sagte der Obmann der Lokalorganisation Steyr zum Schuhmeier: »Der Genosse Medelsky möchte mit Ihnen reden.«

Der Genosse Josef Medelsky wurde ihm vorgestellt. Ein Tischlergehilfe, der in der Waffenfabrik arbeitete. Der traute sich erst nicht mit seinem Anliegen heraus, war ganz verschüchtert: »Wissen S', Genosse Schuhmeier, aber lachen S' mich nicht aus, i hab da in meiner freien Zeit ein Theaterstück g'schrieben. Mir is das so im Kopf herumgangen und da hab i mir einbild't, i muß es zu Papier bringen. Ob es was wert oder ein Schmarrn is, kann i selber net beurteilen. Jeder Vater halt sein Kind für das Schönste und G'scheiteste.«

Nach der langen Einleitung glaubte der Schuhmeier es mit einem jener Dichter zu tun zu haben, von denen zwölf auf ein Dutzend gehen. »Ja, schön, freut mich,« unterbrach er kühl, »und was soll ich dabei tun?«

»Weil Sie halt aus Wien sind und Verbindungen haben, während i gar keine hab, und was davon verstehen, weil Sie ja selber viel schreiben, tät i bitten, daß Sie das Zeug lesen, wenn Sie einmal recht viel Zeit haben. Ist's nix wert, schmeißen Sie's ruhig in den Ofen. Sollte sich aber was draus machen lassen, schreiben S' mir's halt. Ich hab zwar eine Nichte am Burgtheater, die Lotte Medelsky, aber die will ich net belästigen. Also vielleicht könnten Sie es bei ein Theater in Wien unterbringen. Jessas, wann i aufg'führt werden tät... I kann's gar net sagen, was für a Freud das wär.«

»Also gut, geben Sie's her! Ich versteh zwar nicht viel davon, aber schließlich muß ein Abgeordneter den sehr geehrten Herrn Wählern zu Diensten stehen.«

Der Genosse Medelsky überreichte dem Schuhmeier ein sauber geschriebenes, dickes Heft. Der Titel lautete: »Der Kreuzwegstürmer«. Ein Volksschauspiel mit einem Vorspiel und drei Aufzügen von Josef Werkmann.

»Josef Werkmann,« erklärte der Dichter, »das ist nämlich mein Pseudonym, gewissermaßen mein Künstlername.«

Der Schuhmeier fuhr noch in der Nacht nach Wien zurück. Im schlecht beleuchteten Waggon begann er den »Kreuzwegstürmer« zu lesen, um sich während der langen Fahrt die Zeit zu vertreiben. Anfangs gelangweilt, dann immer aufmerksamer, schließlich kam er nicht mehr los und legte das Heft erst weg, als er zu Ende war. Das Stück schilderte bäuerliches Elend, den frömmelnden Egoismus und das Muckertum auf dem Lande. Es war ein Drama der sozialen Gegensätze im Dorfe und der Dichter hieb auf die Scheinheiligkeit los.

»Das hat der Mann geschrieben, der den ganzen Tag hinter der Hobelbank steht?« staunte er, »das ist ja ein zweiter Anzengruber. Da sieht man wieder, was für Genies das Proletariat hervorbringt. Und die meisten verkümmern sang- und klanglos.«

In Wien ging der Schuhmeier, der jetzt mehr denn je, aber verschämt, für das Theater schwärmte, weil er sich einbildete, daß man dies einem Kämpfer als Schwäche auslegen könnte, gleich zum Pernerstorfer, dem Literaturgewaltigen der Partei, und bat ihn, das Stück zu lesen und sein Urteil abzugeben.

Der Pernerstorfer, dem täglich Dutzende literarische Mißgeburten angehängt wurden, damit er sie protegiere, brummte gereizt: »Am End haben Sie das selber g'schrieben, Sie halt ich jeder Schandtat fähig.«

Der Pernerstorfer las »das Zeug« nicht selber, sondern veranlaßte den Stefan Großmann, den Theaterreferenten der Arbeiter-Zeitung, dazu. Der war von dem Stück begeistert.

»Das Volksstück ist neu geboren,« sagte er, »Österreich hat wieder einen großen Dichter, Josef Werkmann heißt er.«

Nun ließ sich auch der Pernerstorfer herbei und sein Urteil fiel womöglich noch enthusiastischer aus.

Der Schuhmeier gewann einen Wiener Verlag, der das Stück in Buchform herausbrachte. Dann interessierte er den Oberregisseur das Raimundtheaters, Wilhelm Popp, dafür, dem es gelang, die Annahme und Aufführung durchzusetzen. Auch er sagte: »Das ist ein begnadeter Dichter.«

Am 18. Oktober 1902 wurde der »Kreuzwegstürmer« zum erstenmal im Raimundtheater mit riesigem Erfolg aufgeführt. Wilhelm Popp führte die Regie und spielte die männliche, die Hansi Niese die weibliche Hauptrolle. Die »Volkstribüne« schrieb über sie, daß sie »eine Gestalt schuf, von welcher die Theatergeschichte Wiens einst zu erzählen bemüßigt sein wird«.

Und über das Stück selbst schrieb Karl Höger in der »Volkstribüne«: »Der Tischlergehilfe Josef Werkmann hat in seinem mit wahrem dichterischen Schwung geschriebenen Volksdrama ›Der Kreuzwegstürmer‹ der deutschen Schaubühne ein Werk geschenkt, das nicht

so bald vergessen und immer wieder wird aus dem Staube der Theaterarchive herausgeholt werden müssen, wie die Werke aller Begnadeten, die ein Recht haben, auf dem deutschen Parnaß ihren Platz einzunehmen.«

»Der Kreuzwegstürmer« hielt sich lange auf dem Spielplan, ging über alle deutschen Bühnen und die gesamte objektíve Presse spendete dieser Dichtung höchstes Lob. Mit noch einem zweiten Stück, den »Liebessünden«, feierte Medelsky-Werkmann auf den deutschen Bühnen Triumphe. So hat der Schuhmeier einen wirklichen Dichter aus der Taufe gehoben und die deutsche Literatur bereichern und einen Menschen glücklich machen geholfen.


Im November 1902 wird der niederösterreichische Landtag neugewählt. Der bisherige einzige Sozialdemokrat im Landtage, Victor Adler, unterliegt in Favoriten in Stichwahl gegen einen Christlichsozialen mit einer Differenz von nur 39 Stimmen. Dagegen entsendet Floridsdorf seinen Reichsratsabgeordneten Karl Seitz auch in den Landtag, der dort, wieder als einziger, einen harten Stand hatte. Man schrie ihn nieder, bedrohte ihn körperlich und einmal nach einer Sitzung wurde er sogar auf der Straße überfallen. Der nachmalige erste Präsident der Republik Deutschösterreich und Bürgermeister und Landeshauptmann des roten Wien ließ sich nicht einschüchtern. Mutig hielt er einer tobenden Meute stand, und als ihn bei einer Landtagssitzung ein paar Luegerianer attackieren wollten, sprangen Ottakringer, die auf der Galerie zum Schutze ihres Genossen Seitz Posto gefaßt hatten, mit Sever voran über die Brüstung in den Sitzungssaal und schützten den Bedrängten mit ihren Leibern. Der Sever hatte sich damals nicht gedacht, daß er 17 Jahre später in diesem selben Saal als Landeshauptmann von Niederösterreich seines Amtes walten wird.

Die Arbeiterschaft von Favoriten war, als sie die Niederlage ihres Führers Victor Adler erfuhr, ungeheuer erregt, um so mehr als bekannt wurde, daß der Gegner nur »siegen« konnte, weil er schamlos geschwindelt und Abhängige vergewaltigt hat, für die Luegerei zu stimmen. Die Favoritner gaben vor dem Arbeiterheim ihrem Zorn laut Ausdruck. Die Polizei drang mit gezückten Säbeln ins Arbeiterheim und hieb blindwütig auf Menschen und Sachen ein. Es gab viele Arretierte, Verwundete und im Arbeiterheim wurden Fenster und viele Einrichtungsgegenstande demoliert.

An diese Entweihung des Favoritner Arbeiterheims durch die Polizei erinnert eine Votivtafel im Vestibül.


Der Michel kam atemlos zum Schuhmeier gelaufen. »No, no, wo brennt's denn?« dämpfte dieser des Michels Eifer.

»Weil's wahr is, so geht das nimmer weiter mit dem Kunschak.«

»Was willst denn vom Kunschak? Jeder tut halt, was ihm ang'schafft wird.«

»Aber Franzi, was red'st denn z'samm? I mein doch net den Leopold Kunschak, der geht mich gar nix an, i mein den Paul, sein Bruder, was bei uns im 'Apollo' is und der seit einiger Zeit in der Bibliothek mithilft.«

»Was ist's mit dem?«

»G'fallen tut er mir net. Der is net waschecht, sag, i hab's g'sagt. Der muß 'naus.«

»Red kein Stiefel, Michel! Du siehst weiße Mäus. Du bist voreingenommen. Was kann der Mensch für sein Bruder?«

»So is das net, Franz! Laß g'scheit mit dir reden. I sag nur, was i weiß. Der spielt den Genossen und führt dabei Reden, die mir net g'fallen und die mir uns net g'fallen lassen können. Der schimpft wie ein Rohrspatz vor die Genossen über unsere »Bonzen« und über alles, was Gott verboten hat, und macht uns die Leut kopfscheu. Der muß 'naus, sag i.«

»Nur net so g'schwind, Michel. Mir können net ein jeden 'nausschmeißen, der dir net zu G'sicht steht.«

Der Michel knurrte und zog gekränkt ab.

»Werd's schon sehn, was da noch 'rauskommt, i hab euch g'warnt, mir dürft's nachher keine Vorwürfe machen.«

Der Paul Kunschak hat es selber bemerkt, daß man gegen ihn mißtrauisch geworden war, ließ sich streichen und verschwand. Der Schuhmeier wollte mit ihm reden, aber er lehnte die Einladung zu einer Unterredung ab. Er wisse schon, ließ er sagen, daß der Schuhmeier, dieser Oberbonze, alle gegen ihn aufgehetzt habe, und vielleicht könne er sich einmal revanchieren.

 << Kapitel 28  Kapitel 30 >> 






TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.