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Gutenberg > Wilhelm Busch >

Der schöne Ritter

Wilhelm Busch: Der schöne Ritter - Kapitel 1
Quellenangabe
typecomics
booktitleUnd die Moral von der Geschicht
authorWilhelm Busch
year1982
publisherC. Bertelsmann Verlag
addressMünchen
isbn3-570-03004-0
titleDer schöne Ritter
pages7
created20101206
sendergerd.bouillon@t-online.de
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Wilhelm Busch

Der schöne Ritter

»Heut werden s' schauen. Alles echt und sitzt famos.«

»Ah, da schaut's her, den Ritter; aber der is schön!«

»Der verflixte Harnisch, wenn er nur net so drucket!«

Erholung im Seitenkabinett.

Ritterliche Großmut, welche sich zwei plebejische Masken sehr zunutze machen.

Die Kerls werden unverschämt.

Es kommt zum Kampfe.

Der plebejischen Taktik gegenüber erweist sich der Harnisch in mancher Hinsicht als unzulänglich.

Amorette (sich demaskierend): »Ich erlaube mir, Ihnen bei dieser Gelegenheit Ihre Schneiderrechnung zu überreichen.«

Unser schöner Ritter gewinnt eine Droschke, wobei er nachdrücklichst unterstützt wird.

»Kreuzdunnerwetter, wenn ich nur die verfluchte Schnalle aufbrächt'; ich kann mich ja doch nicht mit dem Harnisch ins Bett legen!«

»Das wird eine schöne Nacht werden mit dem kalten, harten, engen, eisernen Bettjankerl!«

»Kracks, da haben wir's!«

»Ja, gnä' Herr, was haben denn Sie heut nacht angefangen?!«

»O liebe Moni, helfen S' mir doch um Gottes willen, daß ich das Ding vom Leib krieg'!«

»Malefizgelump, marsch!«

Schmerzliche Vergißmeinnicht!

»Nie und nimmermehr!!«








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