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Der Schatz von Quivira

Balduin Möllhausen: Der Schatz von Quivira - Kapitel 1
Quellenangabe
typefiction
authorBalduin Möllhausen
titleDer Schatz von Quivira
publisherAblit Verlag
seriesAlte deutsche Abenteuerliteratur im Originaltext
illustratorH. Grobet
isbn393541000X
year2000
firstpub1879
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20070720
projectid976d127f
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Erstes Buch.

Der Irrwisch.

Erstes Kapitel.

Auf dem Rheinufer.

»Grüß Dich Gott, Du schöner, Du stolzer Strom! Wie Deine Fluthen so eilfertig ihren Weg nordwärts verfolgen, um sich dem ewig regsamen Ocean zuzugesellen! Du lieber, Du unermüdlicher Strom! Von Dir mag ich's gelernt haben, daß es mich forttreibt rastlos von Ort zu Ort, um vielleicht nach vielen langen Jahren erst zur Ruhe zu gelangen. Dir ist Ruhe fremd. Wie vor tausend Jahren wandelst Du immer noch jugendkräftig Deine gewundene Bahn, unbekümmert, ob glühender Sonnenschein sich in Dir badet, ob unermeßliche Eislasten Deinen Rücken beschweren; heute, wie vor dreiundzwanzig Jahren, als ich zum letztenmal sorglos über Dich hinschaute, als Kind Dir geringschätzig den Rücken kehrte, ahnungslos, wie oft in späteren Jahren die Sehnsucht nach Dir mich verzehren würde.«

Solche Betrachtungen erfüllten einen jungen Mann, der an einem sonnigen Septembertage von der Stadt aus auf dem Rheinufer stromabwärts wandelte und endlich auf einem hervorragenderen Punkte stehen blieb. Die Ruhe und Einsamkeit ringsum mochten ihn anheimeln; denn er stieg von dem Leinpfad auf einen massiv errichteten Eisbrecher nieder, der gegen dreißig Fuß weit in das Strombett hineinragte. Fast am äußersten Rande desselben warf er sich im Schatten eines Schlehdornbusches auf den Rasen. Seine erste Kindheit hatte er in dieser Gegend verlebt, und so fand er leicht Anknüpfungspunkte für seine Gedanken, daß er das Enteilen der Zeit nicht merkte. Sein Antlitz, und ein wohlgebildetes männliches Antlitz war es, nahm allmälig einen schwermüthigen Ausdruck an. Diese Weichheit der Züge stand fast im Widerspruch zu seinen breiten, kräftigen Schultern und der selbstbewußten Haltung. Mehrfach strich er mit der Hand über seinen krausen, blonden Vollbart und die ruhigen blauen Augen, um wieder träumerisch über den breiten Wasserspiegel hinzuspähen. Von der Stadt tönte das Läuten der Münsterglocken herüber. Durch die feierlichen Klänge beeinflußt, schwankten seine Betrachtungen noch unstät, als das leise Knirschen heraufdrang, mit welchem langsame Schritte sich auf dem Kiesstreifen zwischen Uferabhang und Strom ebenfalls von der Stadt her näherten. Die Aussicht auf die Nahenden entging ihm durch die den Abhang bedeckende Weidenpflanzung; dagegen unterschied er Stimmen und endlich Worte.

»Kehren Sie um, jetzt, Herr Sebaldus,« tönte eine freundliche Mädchenstimme zu ihm herauf, »die paar Schritte nach dem Karmeliterhofe finde ich ohne Sie.«

Als der Name eines benachbarten Gehöftes genannt wurde, neigte der einsame Wanderer sich ein wenig über den Rand des Eisbrechers, dann lauschte er mit erhöhter Spannung.

»Nur noch eine kurze Strecke,« bat eine tiefe Stimme, »wer weiß, wie lange es dauert, bevor ich Dich wiedersehe.«

»Haben wir uns seit ewigen Zeiten täglich begrüßt,« erwiderte das Mädchen sorglos, »so ist's kein Unglück, einmal eine Weile getrennt zu bleiben.«

Sie bewegten sich an einer Oeffnung in dem Weidendickicht vorüber. Arm in Arm gingen sie, und so ruhig und verständig, als wären sie Geschwister gewesen. Wer sie aufmerksamer beobachtete, hätte auch vielleicht gewünscht, daß nur solche und keine innigeren Beziehungen zwischen ihnen walteten. Denn mit seinen grauen Amphibienaugen, deren Pupillen sich bei ihrem unsteten Blicken scheinbar zu einem kleinen scharfen Punkte zusammenzogen, mit der bleichen, sommersprossigen Gesichtsfarbe, dem rothen Backenbart und den großen aufgeworfenen Lippen erschien Herr Sebaldus Splitter zu allem Andern weit eher geeignet, als zu dem Ideal jungfräulicher Träume. Auch seine Gestalt, knochig und etwas gebeugt, hatte nichts Bestechendes, noch weniger die ein gewisses Uebergewicht verrathende bedächtige Sprache, nicht zu gedenken des Altertsunterschiedes, der mindestens achtzehn Jahre betrug.

Schön, sogar sehr schön war dagegen seine braunlockige Begleiterin, in deren Antlitz noch holde Jungfräulichkeit und kindlicher Muthwille gewissermaßen im Kampf miteinander lagen. Lieblich roth waren ihre Wangen, roth die vollen Lippen, allein was wären diese Jugendreize ohne die großen blauen Augen gewesen, in welchen ein ganzer Himmel der Herzensgüte sich mit ungetrübtem Frohsinn paarte. In ihrer Bekleidung, welche die zarte Fülle einer jungen Venus ahnen ließ, verrieth sich weise, fast peinliche Sparsamkeit, ohne indessen die Anmuth ihrer Erscheinung zu beeinträchtigen. Unbekümmert um die heiße Septembersonne hatte sie den Strohhut von ihrem Haupte entfernt, ihn an den langen Bändern sorglos ab und zu schwingend. Ihr Begleiter trug in der freien Hand eine große hölzerne Schachtel, welche durch eine kreuzweise verschlungene Schnur mit dem Deckel zusammengehalten wurde.

»Aber die schwere Schachtel,« entgegnete Splitter auf des Mädchens Weigerung, »bedenke, theure Lucretia. –«

Herzliches Lachen unterbrach ihn.

»Möchte sie nur schwerer sein,« fügte Lucretia munter hinzu, »so schwer, daß die Hilfe eines Kärrners nöthig gewesen wäre. So leicht, und doch birgt sie den kostbarsten Theil meiner Habe: ein Sonntagskleid, einige Kragen und Tücher, ein Paar feiner Schuhe und – nun, das Weitere kümmert Sie nicht. Doch ich will großmüthig sein; dort das Weidengeflecht ist wie zum Sitzen geschaffen. Ein Weilchen wollen wir rasten, dann trennen wir uns.«

»Es soll Gesindel auf dem Karmeliterhofe wohnen,« nahm Splitter einfallend das Wort, »und da möchte ich die Umgebung kennen lernen, in welcher Du die nächste Zeit verbringst.«

»Gesindel oder feine Leute: unter keiner Bedingung begleiten Sie mich nach dem Hofe hinauf,« entschied Lucretia, und wie in Scheu vor den stechenden Pupillen, sandte sie einen flüchtigen Blick über den Strom, »des Onkels Worte an meine Mutter lauteten: ›Präge dem Kinde ein, wenn es ihm jemals schlecht ergehen sollte, möchte es zu mir kommen, jedoch keinen Anhang mitbringen, oder wir sind geschiedene Leute‹. Ich glaube er hatte damals gerade schweren Gram und war etwas menschenscheu geworden. Doch gleichviel, meine Mutter sagte nie eine Silbe zu viel, und des Onkels Wünsche gelten mir als Gesetz.«

»Aber der ist ja schon seit zwanzig Jahren verschollen?«

»Nicht ganz, denn ich zähle kaum neunzehn, und als er meine verstorbenen Eltern besuchte, soll ich erst wenige Wochen alt gewesen sein. Er bestand auch darauf, daß ich den römischen Namen Lucretia führen sollte. Und nebenbei: Ist der Herr Onkel abwesend, so steht der Karmeliterhof noch auf der alten Stelle. Ich schrieb an seinen Verwalter, einen gewissen Herrn Wegerich, und der antwortete mir, ich möchte kommen.«

Sie waren um den Eisbrecher herumgetreten.

Auf einer Stelle, auf welcher die Weiden ihnen dürftigen Schatten gewährten, setzten sie sich auf das zum Schutz gegen die Strömung errichtete und mit Steingeröll ausgefüllte Flechtwerk nieder. Sie befanden sich dort beinah unterhalb des Schlehdornstrauches auf dem Eisbrecher. Der Fremde vermochte daher nicht nur ihrer Unterhaltung zu folgen, sondern auch ihre dem Strome zugekehrten Häupter im Auge zu behalten. Er selbst brauchte sich nur rückwärts zu neigen, um einem zufällig nach oben gesandten Blick auszuweichen.

»Deine Gewissenhaftigkeit tadle ich keineswegs,« nahm Sebaldus Splitter das unterbrochene Gespräch wieder auf, »allein ich muß bekennen, daß ich kein großes Vertrauen in den guten Willen Deines geheimißvollen Onkels setze, noch weniger in sein Können. Erstens soll die Verwandtschaft mit Deinen verstorbenen Eltern eine sehr weitläufige gewesen sein, und zweitens erinnert man sich seiner nur noch als eines, stets gegen Geldverlegenheiten kämpfenden Sonderlings. Deine Mutter war nämlich nicht die Einzige, der er seinen Schutz versprach. Wie es heißt, hat er Jedem, dem er nur ein paarmal begegnete, eine Zufluchtstätte auf dem Karmeliterhofe angeboten.«

»Ein Zeichen seines guten Herzens,« erklärte Lucretia.

»Das gute Herz lasse ich unbestritten, allein über die Grenzen der verfügbaren Mittel hinausgehen, ist nicht immer ein Beweis von Herzensgüte.«

»Er besitzt den Ruf eines großen Gelehrten; solchen Leuten verzeiht man Vieles.«

»Gewiß; aber seine Handlungen sind schon mehr, als Gelehrtenschrullen. Denn welcher vernünftige Mensch, nachdem er sich bereits stark in den Fünfzigen umgesehen hat, geräth auf die Idee, in die Welt hinauszufliegen und nichts mehr von sich hören zu lassen? Er mag längst in seinem Grabe ruhen.«

»So wüßte es Wegerich, und der hätte schwerlich verabsäumt, auf meine Anfrage mich davon in Kenntniß zu setzen. Sie scheinen den Onkel besser zu kennen als ich?«

»Weil ich, sobald ich Deine Absicht erfuhr, mich nach allen Verhältnissen erkundigte.«

»Wenn Jemand große Reisen unternimmt und viele Jahre in der Fremde weilt, kann seine Lage unmöglich eine schlechte sein. Doch was Sie auch einwenden mögen, mein Entschluß, mich auf dem Karmeliterhofe einzurichten, wird dadurch nicht erschüttert. Habe ich nur ein sicheres Obdach, so erwerbe ich mir den Lebensunterhalt mit meiner Hände Arbeit spielend,« und lustig ließ sie ihren Hut an den langen Bändern einige Kreise beschreiben.

Nachdem sie geendigt, betrachtete Splitter sie einige Sekunden überlegend. Er fühlte, daß im Verkehr mit dem lieblichen Mädchen er die äußerste Vorsicht walten lassen müsse, um seinen Einfluß nicht abzuschwächen oder gar ganz einzubüßen.

»Wie urtheilte deine Mutter über den Herrn Rothweil?« fragte er endlich.

»Nachsichtiger, als Herr Sebaldus Splitter,« antwortete Lucretia schnell, doch sah sie wieder zur Seite, um sich dem stechenden Blick der grauen, weißbewimperten Augen zu entziehen. »Für seine Seltsamkeiten war sie freilich nicht blind; sie entschuldigte dieselben mit seiner tiefen Gelehrsamkeit, aber auch mit dem Kummer, welchen er zu tragen gehabt haben soll. Im Uebrigen gefällt mir der unbekannte Onkel nach den Schilderungen meiner Mutter ausnehmend; ich bezweifle nicht, daß nach seiner Heimkehr wir die besten Freunde werden.«

»Und so lange soll ich mit der Einrichtung unseres Hausstandes warten?«

»Warten so lange, wie es mir gefällt,« unterbrach Lucretia ihn hastig, »zu einem Hausstande gehört Geld, und das besitzen wir Beide nicht, Sie so wenig mit Ihrem landräthlichen Schreiberposten, wie ich mit meiner Reiseschachtel,« und hell und melodisch lachte sie, und viermal flog das Hütchen im Kreise herum, bevor es zur Ruhe gelangte. Dann warf sie es auf die Schachtel, und sich erhebend, trat sie vor Splitter hin. »Bleiben Sie sitzen,« befahl sie mit bezauberndem Ernst, während es muthwillig um die frischen Lippen zuckte. Indem sie aber länger in die grauen Augen sah, deren Pupillen zu zittern schienen, schoß es blutroth in ihr Antlitz. Splitter bemerkte den Wechsel und wurde unruhig.

»Was hast Du, mein Herzenskind?« fragte er zögernd. »Nichts Erhebliches,« antwortete Lucretia befangen, und nachdem sie ihren Blick von den unheimlich bannenden Amphibienaugen losgerissen hatte, deren unerbittliche Strenge schon das wilde Kind mit bangem Herzklopfen an die Bücher fesselte, gewann ihre Heiterkeit schnell wieder die Oberhand. »Ich gedachte der Zeiten, in welchen ich Sie nur Onkel Sebaldus nannte,« fügte sie hinzu. »Es war doch schöner damals. Entsinnen Sie sich, wie ich auf ihren Knieen stand, meine langen Flechten um Ihren Hals schlang und Sie zu erwürgen drohte? Ja, Onkel Sebaldus, das waren goldene Zeiten: Sie, der große ernste Mann, und ich, das lustige, verzogene Kind; warum muß es jetzt anders sein?«

»Schönere, glücklichere Zeiten harren unser,« hob Splitter an, und er wollte Lucretia an sich ziehen, als diese sich geschickt seinen Armen entwand, Schachtel und Hut ergriff und davon eilte.

In der Entfernung von zehn Schritten, bis wohin der Zauber der unheimlichen Augen nicht reichte, kehrte sie sich um.

»Onkel Sebaldus!« rief sie lachend aus, »nähern Sie sich mir um die Breite eines Fingers, so stürze ich mich in den Rhein. Und nun leben Sie wohl, Onkel Sebaldus! Erstaunen Sie nicht, wenn ich plötzlich einmal als vornehme Dame vor Sie hintrete. Denn meinem geheimnißvollen Onkel traue ich zu, daß er eines Tages heimkehrt und ein ganzes Füllhorn reicher Schätze über mich ausleert.«

»Lucretia, klammere Dich nicht an thörichte Hoffnungen an!« warnte Splitter, und die Besorgniß um den Verlust seines Einflusses färbte sein Antlitz noch bleicher, »nein thue das nicht, sondern auf das niedrigste Maß beschränke sie. Verwirklichten sich aber Deine Träume und kehrte Dein Verwandter als ein Krösus heim, so besäße er nähere und berechtigtere Angehörige. Man erzählt von einem Bruder, der nicht kinderlos geblieben sein soll –«

»Ei, Sie lieber nüchterner Onkel Sebaldus, wie Sie zu rechnen verstehen!« fiel Lucretia neckisch ein, »doch ich zürne Ihnen deshalb nicht. Erscheinen nähere, erbschleichende Verwandte, dann soll es ihnen schwer genug werden, mich aus dem Herzen des guten alten Herrn zu verdrängen. Leben Sie wohl, Onkel Sebaldus. Wagen Sie alles, nur nicht auf dem Karmeliterhofe nach mir zu forschen!«

»Soll das unser Abschied sein?« fragte Splitter klagend, »kann es der Abschied zweier Menschen sein, welche von dem Geschick unwiderruflich für einander bestimmt wurden?«

»Leben Sie wohl, Onkel Sebaldus!« wiederholte Lucretia wie erschreckt. »Leben Sie wohl und auf späteres Wiedersehen!« und sich abkehrend verschwand sie hinter der nächsten Biegung des Weidendickichts. Eine heitere Melodie, welche sie vor sich hinsang, verrieht die von ihr eingeschlagene Richtung.

So lange er ihre Stimme zu unterscheiden vermochte, stand Splitter wie betäubt da. Wie ihre Rückkehr erwartend, starrte er stromabwärts. Die milden Regungen, welche ihn während seines Verkehrs mit Lucretia beseelten, waren plötzlich schlafen gegangen. Meinte er doch, auf ewig verloren zu haben, was er in jahrelanger, geduldiger Verfolgung eines bestimmten Planes unauflöslich an sich gekettet zu haben wähnte. Er haßte die Welt, in welche Lucretia, wenn auch kämpfend um's Dasein, eintreten sollte, die Welt, von welcher er argwöhnte, daß sie das junge, sorglose Gemüth umstricken und ihm endlich ganz entreißen würde. Er haßte die Menschen, mit welchen sie fernerhin verkehren sollte und die wohl gar zu Vergleichen führten, welche nur zu leicht zu seinen Ungunsten ausfielen. Und sie war ja so schön, daß sie alle Blicke auf sich ziehen mußte. Ha, wie es in seiner Brust gährte, in seinen Adern kochte, und wie es so feindselig in seinen Ohren vibrierte: »Onkel Sebaldus! Onkel Sebaldus!« eine Bezeichnung, welche keine andere Berechtigung hatte, als höchstens eine durch den Altersunterschied und den Verkehr in ihrem elterlichen Hause bedingte.

»Und dennoch werde ich sie überwachen,« preßte es sich leise zwischen den fest aufeinander ruhenden Zähnen hervor, indem er sich der Stadt wieder zukehrte, »ich werde sie überwachen, das mir bestimmte Kleinod hüten, und wäre der Karmeliterhof mit einer bis in die Wolken reichenden Mauer umgeben.«

Hätte Lucretia jetzt in seine Augen geschaut, sie würde gezittert haben vor der Schärfe, mit welcher dieselben auf die bunten Rheinkiesel starrten. Die Pupillen hatten sich bis auf ihren kleinsten Umfang zusammengezogen, und dennoch schienen sie verheerende Funken zu sprühen.

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