Projekt Gutenberg

Textsuche bei Gutenberg-DE:
Startseite    Genres    Neue Texte    Alle Autoren    Alle Werke    Lesetips    Shop    Information    Impressum
Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle
Gutenberg > John Galsworthy >

Der reiche Mann

John Galsworthy: Der reiche Mann - Kapitel 12
Quellenangabe
typefiction
authorJohn Galsworthy
titleDer reiche Mann
publisherVerlag Bruno Cassirer
year1910
translatorLuise Wolf
correctorreuters@abc.de
secondcorrectorw.klum@t-online.de
thirdcorrectorHerbert Niephaus
senderwww.gaga.7et
created20140803
modified20140930
lastmodified20150210
projectid5083479b
Schließen

Navigation:

Zweites Kapitel

Junes Fest

Schweigend setzten sie sich zu Tisch, die beiden Damen einander gegenüber, ebenso die Herren.

Unter Schweigen wurde die Suppe gegessen – sie war ausgezeichnet, wenn auch ein wenig zu dick – und der Fisch aufgetragen. Unter Schweigen wurde er herumgereicht.

Bosinney wagte es anzufangen: »Es ist der erste Frühlingstag.«

Irene wiederholte sanft: »Ja – der erste Frühlingstag.«

»Frühling!« sagte June. »Es rührt sich kein Lüftchen!« Niemand antwortete.

Der Fisch, eine schöne frische Seezunge, wurde aufgetragen, und das Mädchen brachte eine Flasche Champagner, deren Hals mit einer weißen Serviette umwickelt war.

Soames sagte: »Er wird euch zu trocken sein.«

Kotelettes wurden herumgereicht, jedes mit einer rosa Papiermanschette verziert. June dankte, und ein Schweigen trat ein.

»Du solltest lieber ein Kotelette nehmen, June, es gibt nichts weiter,« sagte Soames.

Aber June lehnte wieder ab, und sie wurden abgetragen. Dann fragte Irene: »Phil, haben Sie meine Amsel gehört.«

Bosinney antwortete: »Und wie – sie singt jetzt ihr Brunstlied. Als ich her kam, hörte ich sie schon auf dem Platz.«

»Es ist ein so reizendes Tierchen.«

»Salat, bitte?« Junge Hühner wurden abgetragen.

Aber Soames sagte: »Der Spargel ist sehr dünn. Ein Glas Sherry zu dem Süßen, Bosinney? June, du trinkst ja gar nichts!«

June erwiderte: »Du weißt doch, ich trinke nie. Wein ist ein schauderhaftes Zeug!«

Eine Apfelcharlotte wurde auf silberner Schüssel gebracht. Und lächelnd sagte Irene: »Die Azaleen sind in diesem Jahr so wundervoll!«

Bosinney murmelte darauf: »Wundervoll! Ihr Duft ist herrlich!«

»Wie kannst du den Geruch mögen?« sagte June. »Den Zucker, bitte!«

Der Zucker wurde ihr gereicht und Soames bemerkte: »Diese Charlotte ist gut!«

Die Charlotte wurde abgetragen. Es folgte ein langes Schweigen. Irene winkte das Mädchen heran und sagte: »Nehmen Sie die Azalee hinaus, Miß June verträgt den Geruch nicht.«

»Nein, lassen Sie sie stehen,« sagte June.

Oliven aus Frankreich wurden mit russischem Kaviar auf kleinen Tellern gereicht. Und Soames sagte: »Warum bekommen wir keinen Spanischen dazu?«

Aber niemand antwortete.

Die Oliven wurden abgetragen. June hob ihr Glas und sagte: »Etwas Wasser, bitte.« Das Wasser wurde ihr gereicht. Es kam eine silberne Platte mit deutschen Pflaumen. Eine längere Pause entstand. Alle aßen sie in vollkommenster Harmonie.

Bosinney zählte die Kerne: »Dies Jahr – nächstes Jahr – einst –«

Irene vollendete leise: »Niemals. Es war ein so herrlicher Sonnenuntergang. Der Himmel ist immer noch ganz rosig – zu schön!«

Er erwiderte: »Darunter die Dunkelheit.«

Ihre Blicke begegneten sich, und June rief verächtlich: »Ein Londoner Sonnenuntergang!«

Ägyptische Zigaretten in einem silbernen Kästchen wurden herumgereicht. Soames nahm eine und fragte: »Um welche Zeit beginnt das Theater?«

Niemand antwortete und es kam der Kaffee in Emaille-Täßchen.

Irene lächelte still und sagte: »Wenn es doch –«

»Wenn doch was?« fragte June.

»Wenn es doch immer Frühling wäre!«

Es wurde Kognak gereicht, er war hell und alt.

Soames sagte: »Bosinney, nehmen Sie doch etwas Kognak.«

Bosinney nahm ein Glas; alle erhoben sich.

»Wollt ihr eine Droschke?« fragte Soames.

June antwortete: »Nein. Meinen Mantel, bitte.« Das Mädchen holte ihn herein.

Vom Fenster her murmelte Irene: »Was für ein köstlicher Abend. Da sind schon die ersten Sterne!«

Soames fügte hinzu: »Viel Vergnügen, hoffentlich.«

Von der Tür her antwortete June: »Danke. Komm, Phil.«

Bosinney rief: »Ich komme.«

Soames lächelte boshaft und sagte: »Ich wünsche Ihnen Glück!«

Und an der Tür stand Irene und sah sie fortgehen.

»Gute Nacht!« rief Bosinney.

Sie antwortete sanft: »Gute Nacht!« ...

June bat ihren Bräutigam, sie mit auf das Dach eines Omnibus zu nehmen, da sie Luft haben wollte, und dort saß sie schweigend, das Gesicht dem Winde zugekehrt.

Der Kutscher drehte sich ein- oder zweimal in der Absicht um eine Bemerkung zu wagen, besann sich aber eines besseren. Das war ja ein munteres Pärchen! Auch ihm lag der Frühling im Blut, er fühlte das Bedürfnis sich Luft zu machen und schnalzte mit der Zunge, knallte mit der Peitsche und trieb die Pferde an, und selbst diese armen Tiere spürten den Frühling und stapften eine kurze halbe Stunde vergnügt auf dem Pflaster dahin.

Die ganze Stadt war lebendig; die Zweige bogen sich im Schmuck ihres jungen Laubes aufwärts, wie in Erwartung einer Gabe, die der Wind ihnen bringen sollte. Die eben angezündeten Laternen gewannen die Herrschaft, und unter ihrem blendenden Glanz schienen die Gesichter der Menge bleich, indes droben in der Höhe die großen weißen Wolken eilig und still über den purpurnen Himmel glitten.

Herren im Gesellschaftsanzug hatten ihre Überzieher zurückgeschlagen und stiegen fröhlich die Stufen zu ihren Klubs hinauf; Arbeiter standen müßig umher, und Frauen – jene Frauen, die um diese Zeit noch einsam sind und einsam dem Strome nach dem Osten folgen – schlenderten langsam und erwartungsvoll einher und träumten von gutem Wein und einem guten Abendessen, oder in einem seltenen Augenblick wohl gar von Küssen der Liebe.

Jede einzige dieser zahllosen Gestalten, die unter den Laternen und dem bewegten Himmel ihres Weges dahinzogen, empfand etwas von dem unruhigen Wonnegefühl, das der gärende Frühling erweckt. Und jeder einzige hatte, wie jene Klub-Herren mit ihren offenen Mänteln, etwas von seiner Kaste, seinem Glauben und seinen Gewohnheiten abgelegt, und in der Art wie sie die Hüte trugen, wie sie gingen, lachten oder schwiegen, offenbarten sie die allgemeine Zusammengehörigkeit im Reich der Leidenschaft.

Schweigend betraten Bosinney und June das Theater und stiegen zu ihren Plätzen im zweiten Rang hinauf. Das Stück hatte eben begonnen, und das halbdunkle Haus mit den Menschenreihen, die alle nach einer Richtung blickten, glich einem großen Garten, in dem die Blumen alle sich der Sonne zuwandten.

June war noch nie im zweiten Rang gewesen. Seit ihrem fünfzehnten Jahre hatte sie mit dem Großvater immer im Parkett gesessen, und nicht auf gewöhnlichen Plätzen, sondern auf den besten im ganzen Haus, ungefähr in der Mitte der dritten Reihe, die der alte Jolyon auf dem Wege von der City lange vor dem Tage der Aufführung bestellt hatte. Die Billetts steckten zusammen mit seinen alten Glacéhandschuhen in der Rocktasche, und June erhielt sie dann zur Aufbewahrung bis zum bestimmten Abend. Auf diesen Plätzen pflegten sie – die aufrechte greise Gestalt mit dem heitern weißen Haupt und daneben die kleine, energisch und eifrig, mit dem rotgoldenen Haar – alle erdenklichen Stücke anzusehen. Und auf dem Heimweg sagte der alte Jolyon dann wohl von dem Hauptdarsteller: »Ach, das ist ja ein wahrer Stock! Du hättest nur den kleinen Bobson sehen sollen!«

Diesem Abend hatte sie mit lebhafter Freude entgegengesehen, denn sie waren heimlich hier, ohne Begleitung, und niemand in Stanhope Gate, wo man sie bei Soames vermutete, ahnte etwas davon. Sie hatte für diese List, die sie um ihres Bräutigams willen ersonnen, einen kleinen Lohn erwartet; sie hatte erwartet damit die dichte eisige Wolke zu durchbrechen und ihr Verhältnis zu einander – das seit kurzem so beunruhigend und quälend geworden war – wieder einfach und sonnig zu gestalten, wie es vor dem Winter gewesen. Sie war mit der Absicht gekommen ein entscheidendes Wort zu sagen, aber nun blickte sie mit einer Falte zwischen den Brauen auf die Bühne, ohne etwas zu sehen, und preßte die Hände im Schoß zusammen. Ein Schwarm eifersüchtig argwöhnischer Gedanken quälte und quälte sie.

Wenn Bosinney ihre Unruhe bemerkte, gab er es nicht zu erkennen.

Der Vorhang fiel. Der erste Akt war zu Ende.

»Es ist furchtbar heiß hier!« sagte June, »laß uns lieber hinausgehen!«

Sie war sehr blaß, und sie wußte – denn mit ihren angespannten Nerven sah sie alles – daß er unruhig und befangen war.

An der Rückseite des Theaters war ein offener Balkon über der Straße; dorthin begab sie sich und stand ohne ein Wort, in der Erwartung da, daß er anfangen werde.

Schließlich konnte sie es nicht länger ertragen.

»Ich möchte dir etwas sagen, Phil,« sagte sie.

»Ja?«

Der abwehrende Ton in seiner Stimme trieb ihr das Blut in die Wangen und die Worte auf die Lippen: »Du gibst mir gar keine Gelegenheit, lieb zu dir zu sein, schon seit einer Ewigkeit nicht mehr!«

Bosinney starrte auf die Straße hinunter. Er gab keine Antwort.

Leidenschaftlich rief June: »Du weißt, daß ich alles für dich täte – daß ich dir alles sein möchte –«

Ein Summen von der Straße stieg empor und mit durchdringend schrillem Ton kündigte die Glocke das Aufgehen des Vorhangs an. June rührte sich nicht. Ein verzweifelter Kampf tobte in ihr. Sollte sie alles auf eine Probe ankommen lassen? Sollte sie offen Rechenschaft über jenen Einfluß, jene Anziehungskraft fordern, die ihn von ihr forttrieben? Es lag in ihrer Natur zu fordern und so sagte sie: »Nimm mich am Sonntag mit, Phil, und zeige mir das Haus!«

Mit einem bebenden, zuckenden Lächeln und dem – so schweren – Versuch nicht zu verraten, daß sie ihn beobachtete, blickte sie ihn forschend an. Sie sah ein unschlüssiges Zögern in seinem Gesicht, sah, wie eine verlegene Falte sich zwischen den Brauen bildete und das Blut ihm ins Antlitz schoß. Er erwiderte:

»Nicht Sonntag, Liebling, an einem andern Tag!«

»Warum nicht Sonntag? Ich wäre doch Sonntag nicht im Wege!«

Er nahm sich offenbar zusammen und sagte: »Ich habe eine Verabredung.«

»Du willst mit –«

Seine Augen wurden zornig; er zuckte die Achseln und erwiderte: »Eine Verabredung, die mich verhindert, dir das Haus zu zeigen!«

June biß sich auf die Lippen, bis sie bluteten und kehrte ohne ein Wort weiter auf ihren Platz zurück, aber sie konnte den Tränen des Zornes nicht wehren, die ihr über die Wangen rollten. Glücklicherweise war das Haus einer Verwandlung wegen verdunkelt, und niemand konnte ihren Kummer sehen.

Allein in dieser Welt der Forsytes sollte keiner sich vor Beobachtung sicher wähnen.

Drei Reihen hinter ihnen saß Euphemia, Nicholas' zweite Tochter, mit ihrer verheirateten Schwester Mrs. Tweetyman und paßten auf.

Sie erzählten bei Timothy, wie sie June und ihren Bräutigam im Theater gesehen.

»Im Parkett?« »Nein, nicht da –« »Ach, im ersten Rang natürlich. Das war jetzt wohl Mode bei den jungen Leuten?«

Nicht – gerade da. Im – Doch einerlei, diese Verlobung würde jedenfalls nicht lange dauern. Sie hatten nie jemand in einer solchen Donnerwetterlaune gesehen wie diese kleine June! Mit Tränen der Wonne in den Augen erzählten sie, wie sie einem Herrn den Hut heruntergestoßen hatte, als sie mitten im Akt auf ihren Platz zurückkam, und was für ein Gesicht der Mann dabei gemacht. Euphemia war bekannt wegen ihres leisen Lachens, das wider alles Erwarten in hohe Quietschtöne überging; und als Mrs. Small mit emporgehobenen Händen sagte: »Du lieber Himmel, einen H – ut heruntergestoßen?« stieß sie eine solche Menge dieser Töne aus, daß sie mit Riechsalzen beruhigt werden mußte. Beim Fortgehen sagte sie zu ihrer Schwester: »Einen H–ut heruntergestoßen! Ach! ich lache mich noch tot!«

Für ›die kleine June‹ war dieser Abend, der ›ein Fest‹ für sie hatte sein sollen, der elendeste, den sie je erlebt. Sie versuchte, weiß Gott, ihren Stolz, ihren Argwohn und ihre Eifersucht zu verbergen!

An der Haustür trennte sie sich von Bosinney, ohne zusammenzubrechen; das Gefühl, ihren Bräutigam wieder erobern zu müssen war stark genug, sie aufrechtzuerhalten, bis seine verhallenden Schritte ihr den ganzen Umfang ihres Elends zum Bewußtsein brachten.

Der geräuschlose ›Scheinheilige‹ ließ sie ein. Sie wäre gern nach oben in ihr eignes Zimmer geschlüpft, aber der alte Jolyon, der sie kommen gehört, stand in der Tür des Eßzimmers.

»Komm herein und trinke deine Milch,« sagte er. »Sie ist für dich warm gestellt. Du kommst sehr spät. Wo warst du denn?«

June stand am Kamin, einen Fuß auf dem Gitter und den Arm auf das Sims gestützt, wie ihr Großvater getan, als er neulich aus der Oper nach Haus gekommen war. Sie war zu nahe am Zusammenbrechen, um zu überlegen was sie ihm sagen sollte.

»Wir waren bei Soames zu Tisch.«

»Aha, bei dem reichen Mann! War seine Frau da – und Bosinney?«

»Ja.«

Der alte Jolyon heftete seine Augen mit dem durchdringenden Blick auf sie, vor dem so schwer etwas zu verbergen war; aber sie sah ihn nicht an, und als sie ihm das Gesicht zukehrte, gab er sogleich sein Forschen auf. Er hatte genug gesehen, nur zu viel. Er bückte sich, um ihr die Tasse Milch vom Kamin zu reichen und brummte, indem er sich abwand: »Du solltest nicht so spät nach Haus kommen, es taugt dir nicht.«

Er war jetzt nicht zu sehen hinter seiner Zeitung, die er mit zornigem Knistern umblätterte; aber als June zu ihm kam und ihn küßte, sagte er: »Gute Nacht, mein Liebling!« in einem so unvermutet zitternden Ton, daß sie nur noch eben das Zimmer verlassen konnte, ehe sie in einen Weinkrampf verfiel, der noch bis tief in die Nacht hinein andauerte.

Als die Tür sich geschlossen hatte, legte der alte Jolyon die Zeitung fort und starrte lange besorgt vor sich hin.

»Der Lump!« dachte er. »Ich habe immer gewußt, daß sie ihre Not mit ihm haben würde!«

Es stürmten unruhige Zweifel und argwöhnische Vermutungen auf ihn ein, die um so quälender waren, als er sich machtlos fühlte, den Gang der Ereignisse aufzuhalten oder zu bewachen.

Wollte der Bursche sie etwa hintergehen? Er hatte Lust zu ihm zu gehen und ihn danach zu fragen. Aber wie konnte er? Er wußte wenig oder gar nichts, war aber bei seinem untrüglichen Scharfsinn sicher, daß irgend etwas vorging. Er befürchtete, daß Bosinney zu oft in Soames' Haus am Montpellier Square kam.

»Dieser Mensch,« dachte er, »ist vielleicht kein Taugenichts; er sieht nicht schlecht aus, aber er ist ein seltsamer Kauz. Ich werde nicht recht klug aus ihm, werde es sicher nie! Er soll arbeiten wie ein Nigger, aber es kommt nichts Gutes dabei heraus. Er ist unpraktisch und hat keine Methode. Wenn er hier ist, sitzt er stumpfsinnig da und hält Maulaffen feil. Wenn ich ihn frage, was für Wein er will, sagt er: »Danke, es ist mir ganz einerlei.« Biete ich ihm eine Zigarre an, so rauchte er sie, als wäre sie ein deutsches Zweipfennigkraut. Ich sehe nie, daß er June anschaut, wie er sie anschauen sollte, und doch ist er nicht hinter ihrem Gelde her. Wenn sie ihm nur einen Wink gäbe, machte er die ganze Sache morgen rückgängig. Aber das tut sie nicht – niemals! Sie hält fest an ihm! Sie ist unbeugsam wie das Schicksal – sie gibt ihn niemals auf!«

Mit einem tiefen Seufzer nahm er die Zeitung wieder auf; vielleicht fand er in ihren Spalten Trost.

Und oben in ihrem Zimmer saß June am offenen Fenster, wo der Frühlingswind vom Park herüberwehte ihr die heißen Wangen zu kühlen und das Herz verbrannte.

 << Kapitel 11  Kapitel 13 >> 






TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.