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Der Meineidbauer

Ludwig Anzengruber: Der Meineidbauer - Kapitel 16
Quellenangabe
typefolkplay
booktitleDer Meineidbauer
authorLudwig Anzengruber
year1994
publisherPhilipp Reclam jun.
addressStuttgart
isbn3-15-000133-1
titleDer Meineidbauer
pages3-9
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1871
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Verwandlung

Stübchen der Vroni in Ottenschlag.

Seitentüre links. Im Hintergrunde rechts das Bett, mehr links das Fenster, Aussicht, im späteren Bilde sichtbar, auf die Berge. Ein Tisch vorne links. Die Bühne ist, wenn der Vorhang aufgeht, dunkel.

Fünfte Szene

Vroni, wie im vorigen Bild gekleidet, tritt mit Licht in der Hand von links ein, die Bühne erhellt sich.

Lied
        Im Stüberl, am Fensterl,
da sitzt a jung' Dern',
fragt nach 'm Herzliebsten
die leuchtaten Stern!
Sie fragt, ob er treu is –
und wie's ihm grad geht?
Wie halt als Verliebter
oans dalket her red't. (Jodler.)

(Legt ihr Kopftuch ab, zieht ihre Joppe aus.) Der dös Lied sich ausdenkt hat, hat sicher a g'wußt, daß die Lieb' doch die größt' Spitzbüberei auf der Welt is.

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