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Der Kunstfälscher

Walter Harich: Der Kunstfälscher - Kapitel 9
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typefiction
authorWalther Harich
titleDer Kunstfälscher
publisherDie Buchgemeinde / Berlin
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IX

Als Sibylle sich gegen achtzehn Uhr für das Theater zurechtzumachen anfing, kam Gabriele in die kleine Kammer und setzte sich rauchend auf den Bettrand, gerade neben die bereitgelegte Wäsche.

»Ich will nämlich spionieren«, sagte sie vergnügt. »Oder brauchst du jetzt Ruhe und Sammlung, um Kraft und Schönheit zu gewinnen?«

»Meinetwegen kannst du schon drinbleiben«, lachte Sibylle.

»Ich will nämlich wissen, ob du dich heute besonders fein machen wirst.«

»Wieso?«

»Weil du heute nach dem Theater diesen Herrn Durlacher treffen wirst.«

»Ach Gabi, deswegen werde ich nichts Besonderes anziehen.«

»Das wollte ich gerade wissen. Ich dachte mir: wenn sie das Beigefarbene anzieht, dann ist sie auf die Bekanntschaft neugierig. Wenn sie den plissierten Rock mit der roten Bluse anbehält, dann verbindet sie mit diesem Zusammentreffen nur den rein sachlichen Zweck, diesen Herrn wegen der spanischen Bilder oder was es ist auszuhorchen!«

»Gabi, du bist wahnsinnig schlau und hast wieder einmal recht. Mich interessieren in diesem Fall wirklich nur die spanischen Sachen. Übrigens sind es Skulpturen und nicht Bilder. Aber jetzt könntest du mich vielleicht doch ein wenig allein lassen.«

Als Gabriele das Zimmer verlassen hatte, räumte Sibylle mit ein paar Griffen das Bett ab und legte sich hinein. Es mußte ihr in dem engen Raum als Sessel und Chaiselongue dienen. Sie hatte genau eine Viertelstunde Zeit, um die Augen zu schließen und nichts zu denken. Wenn man nichts denken will, dann brechen die entlegenen Dinge ein. Sie liebte das, wenn längst vergessene Situationen sich wieder meldeten. In dieser Viertelstunde lebte sie ein zweites und anderes Leben. Es hatte sogar, da dieses Träumen sich Tag für Tag wiederholte, Form und Zusammenhang in sich. An aufsteigende Phantasiegespinste konnte sie immer wieder anknüpfen und sie nach Belieben weiterführen. Sie malte sich zum Beispiel über mehrere Tage aus, wie es jetzt sein würde, wenn sie vor zwei Jahren Oskar Maretzki, den Pianisten, geheiratet hätte. Zunächst wäre ich von dem schon wieder geschieden, aber ich würde vielleicht ein Kind haben, überlegte sie sich.

Sie war damit zufrieden, daß sie nicht geheiratet hatte, genoß die unangreifbare Alleinherrschaft ihres Zimmers, auch wenn es nur eine Dienstbotenkammer war, und suchte in ihrem Gedächtnis nach andern Herren, die nicht geheiratet zu haben in der Erinnerung eitel Freude bereitete.

Wie kam eigentlich Gabi darauf, daß ich diesen Herrn Durlacher für Vater ausspionieren will? Sie beschloß, dennoch das beigefarbene Kleid anzuziehen. Gabi würde sich wundern. Oder Gabi würde es gar nicht mehr sehen, denn sie saß jetzt wahrscheinlich mit ihrem Bräutigam vorn im Salon oder war schon mit ihm ausgegangen. Sibylle liebte es, die Wohnung unbemerkt zu verlassen. Wenn man sich ein wenig aus dem Wege ging, verlor die Wohnung ihre drückende Enge.

Sie sah nach der kleinen Armbanduhr. Torner hatte sie ihr vor vier Jahren geschenkt. Eigentlich schämte sie sich ein wenig darüber. Wenn sie in die Hagenstraße ging, nahm sie die Uhr ab und steckte sie in die Handtasche. Vater brauchte nicht zu wissen, daß sie ein Geschenk von Torner trug.

Sie hatte noch drei Minuten Zeit, oder acht Minuten, wenn sie sich nachher ein wenig beeilte. Aber sie hatte nicht Lust, sich zu beeilen. Sie streckte die Arme und Beine aus, ließ die Muskeln spielen und sprang auf. Während des Ankleidens warf sie von Zeit zu Zeit einen Blick in den Band Rilke, der aufgeschlagen auf dem Tisch lag. Sie ließ sich von dem Hauch eines Lebens anrühren, das wie eine Heimat in ihr widerklang. Durch das Theater hatte sie einmal geglaubt, dieser Art Leben näher zu kommen. Sie lächelte. Jetzt spielte sie die »Renate«, und sie würde solche Sachen weiter spielen müssen, weil man sonst nicht einmal Zeit hatte, Verse zu lesen. Alle mußten jetzt solche Rollen spielen, selbst die Höflich und die Lossen.

Sie stülpte die rote Kappe über das Haar und zog den hellen Mantel mit dem roten Lederbesatz an. Sie sah darin ein wenig nach Oberlyzeum aus, aber diese Kleidung erschien ihr angemessener als der Sealpelz, den sie sich auf Ratenzahlung angeschafft hatte. Sie sprang die Treppe hinunter, winkte der Portierfrau zu, eilte bis zur Ecke, wo die Autos standen. Noch immer konnte sie die Gedanken schweifen lassen. Sie kannte das nun schon. Erst in dem Augenblick, wenn sie in ihrer Garderobe vor dem dreiteiligen Spiegel saß, schaltete das neue Dasein ein, das eigentlich nichts mit ihr zu tun hatte und sie nun doch mit ihrem ganzen sonstigen Leben einfach ausschaltete. Das war gelernt und ging wie am Schnürchen. Vier verschiedene Kleider hatte sie in den drei Akten zu tragen, vier verschiedene Arten von Bewegungen auszuführen. Das war alles durchdacht und in seiner Fernwirkung erprobt, um in diesem viereckigen Guckkastenausschnitt den Eindruck von »Natürlichkeit« hervorzurufen. Das rollte ab wie ein Film, hatte seine eignen Gesetze. Andre Schauspieler faßten und handhabten es anders. Die überkam das große Aufatmen schon, wenn sie von der Bühne abtraten. Für Sibylle gehörte das Abschminken noch zu ihrer Rolle. Die Garderobe hatte denselben Geruch, die gleiche improvisierte Unwirklichkeit wie der Schnürboden und die Kulissen, zwischen denen man auf das Stichwort wartete. Man brauchte nur an die Wand zu klopfen, um das Unwirkliche dieser Existenz zu fühlen. Die Garderobe, das war noch Zirkus und Thespiskarren, und die Kleider, die man abstreifte, waren irgendwie Plunder, wenn sie selbst kostbarer waren, als was man draußen trug. Hier war das Lächeln und das Erbleichen, selbst das Gespräch mit den Kolleginnen noch immer eine Angelegenheit der einstudierten Technik. Sibylle wußte, daß man mit dieser Einstellung eine sehr gute oder gar keine Schauspielerin werden konnte.

Sie erwachte erst wieder zu sich, als sie das Theater verließ. Gegenüber der Straße unter der Laterne würde Dr. Durlacher mit seiner Schwester stehen und sie erwarten. So war es verabredet. Sie sah unter einem Filzhut ein fahles unschönes Gesicht, tiefliegende, fast ausgelöschte Augen, einen dünnen fransigen Schnurrbart auf einer eingekniffenen Oberlippe. Daneben die Frau mit der exotisch gelben Hautfarbe, mit vollendet regelmäßigen Zügen und ruhigen dunklen Augen.

Die Geschwister sahen sie auf sich zukommen. Hildegard mußte lächeln, so kindlich und unbeschrieben sah die kleine Schauspielerin aus. »Mein Gott, sind Sie jung!« sagte sie als erstes.

»Einundzwanzig«, antwortete Sibylle.

Dann erst begrüßte man sich. Der Bankier sah Sibylle prüfend an. Sie merkte, daß dieser Mensch ganz anders war, als sie sich ihn vorgestellt hatte. Eigentlich war er unangenehm, und die Vorstellung, daß er sich in sie verlieben könnte, empfand sie wie eine Beschmutzung.

»Nun?« fragte Durlacher seine Schwester.

»Ja, wirklich!« antwortete sie. »Fräulein Marcks sieht deiner Katharina auffallend ähnlich.« Es war für Hildegard Durlacher eine seltsame Situation, nach dem Abend in Torners Atelier mit einem jungen Mädchen zusammenzutreffen, das zu seinem nächsten Bekanntenkreis gehörte.

»Ich schlage vor, daß wir in die Weinstube gegenüber gehen«, sagte der Bankier. Er fühlte, daß er sich unbeholfen benahm. Sibylles junge Schönheit verwirrte ihn. Sie war kein Mensch, mit dem er sich unterhalten konnte. Sie war wie die Bilder, die man als eine andre Welt ansah. Als sie in der Garderobe ihre Mäntel ablegten, bemerkte er noch immer das Lächeln um den Mund seiner Schwester. Natürlich vermutete sie bei ihm ein persönliches Interesse für diese Schauspielerin und fand sicherlich, daß er als Liebhaber eine komische Figur machte. Er beobachtete, wie Fräulein Marcks sich ohne Spiegel mit dem Taschenkamm durch das Haar fuhr. Es war kastanienbraun und an der Seite gescheitelt. Auch das fand er verwirrend, obwohl es sich um eine durchaus übliche Frisur handelte.

»Interessiert Sie das nun wirklich, Fräulein Marcks, ob Sie alten Statuen ähnlich sehen oder nicht?« fragte Hildegard. Ihm schien, als ob diese Frage einen verborgenen boshaften Zweck hatte.

»Sehr!« antwortete das junge Mädchen. »Mir haben schon mehrere Menschen von dieser Ähnlichkeit gesprochen. Ich möchte es selbst einmal feststellen.«

Weshalb habe ich eigentlich diese Verabredung ins Werk gesetzt? dachte Durlacher. Es war so überraschend für ihn gewesen, das Gesicht auf der Bühne zu sehen, das ihm fünf- oder achtmal in immer neuer Verwandlung in Schabracks Saal erschienen war. Das war, als ob ein Vorhang fortgezogen würde und ein Geheimnis plötzlich offenbar werden müßte.

»Erst wollen wir das Essen bestellen«, schlug Hildegard vor, da ihr Bruder schon seine Photos aus der Tasche ziehen wollte. Am Nachmittag hatte er von Zwingermann unter Schwierigkeiten einige Abzüge für einen Tag erhalten.

»Und wie ist es mit der kleinen Terrakotta-Figur von Mercadante?« hatte Zwingermann bei der Gelegenheit nochmals gefragt.

»Ich hätte lieber den großen Engel genommen!«

Aber der Engel war tatsächlich von der Amerikanerin für den vollen Preis gekauft worden. Die Sibylle hingegen war noch zu haben.

Durlacher mußte an diese Unterhaltung denken, während sie sich hinsetzten, und auf einmal fiel ihm ein, daß das junge Mädchen ebenfalls Sibylle hieß. Die Gleichheit des Namens schuf zwischen ihr und der geheimnisvollen Figur einen seltsamen Zusammenhang.

»Die Sibylle müßte wie eine Porträtbüste von Ihnen sein«, sagte er und reichte ihr das Blatt.

»Das – das ist die Sibylle!« sagte die Schauspielerin und beugte sich darüber. Man merkte, daß sie von der Figur ergriffen wurde. Es war eine Wirkung, wie die Geschwister sie nicht erwartet hatten. Hier schien wirklich ein seltsamer Zusammenhang zwischen dem Betrachter und dem Bild zu bestehen. Es war ein merkwürdiger Anblick, wie sie das junge Gesicht über sein marmornes Ebenbild beugte, das wie aus einem Wasserspiegel ihr entgegenzuwachsen schien. Es dauerte lange, ehe sie sich losriß.

»Ja,« sagte sie aufatmend, »das ist mein Gesicht.«

»Was sind das für fabelhafte Sachen!« entfuhr es Hildegard.

»Es sind die schönsten Sachen, die ich überhaupt kenne«, bestätigte Durlacher.

Der Kellner brachte die Gerichte. Durlacher schenkte Wein ein und hob sein Glas. »Auf die Sibylle und ihren Schöpfer!« sagte er ernst.

»Ja!« stimmte Sibylle hastig ein. »Es ist einer der größten Künstler, die je gelebt haben.«

»Ich habe übrigens einen Wolfshunger!« suchte Hildegard die normale Stimmung wieder herzustellen. Aber sie blieben doch in dem Bann der Bilder. Von Zeit zu Zeit legte Hans Durlacher einen neuen Abzug vor, und jedesmal wiederholte es sich, daß Sibylle auf eine ganz merkwürdige Weise von den Blättern ergriffen schien. Nur wollte sie jetzt keine Ähnlichkeit mehr mit sich anerkennen.

»Die Bilder sind doch nicht einmal untereinander ähnlich!« ereiferte sie sich. Sie ging die einzelnen Züge durch, wies auf die Stirn, die Mundpartie, die Verschiedenheit des Ausdrucks hin.

»Ach,« sagte Hildegard, »wenn Sie jetzt heftig werden, wird die Ähnlichkeit noch stärker.«

Auch Durlacher sah es. Wenn Sibylles Auge und Mund sich belebten, nahm die Ähnlichkeit auffallend zu.

Sibylle widersprach. Bei dem ersten Blatt wäre sie durch gewisse äußere Merkmale überrumpelt worden, aber jetzt schiene ihr die Ähnlichkeit wirklich nicht mehr in die Augen fallend. »Überhaupt wollten die Künstler dieser Epoche gar nicht eine bestimmte Individualität darstellen. Damals waren Kleider und die Kennzeichen des Standes das Wichtige, und die Gesichter nur Träger eines Ausdrucks. Deshalb sind die Züge ganz allgemein gehalten, so daß jedes gradlinige und einfache Gesicht eine entfernte Ähnlichkeit damit beanspruchen kann. Sicherlich ist das kunstgeschichtlich ganz einfach abzuleiten.«

»Es ist eine Ähnlichkeit und auch wieder keine«, sagte Hans Durlacher. »Ich möchte es eine allgemeine Familienähnlichkeit nennen.«

»Wieso Familienähnlichkeit?« fuhr Sibylle auf.

»Ich sagte das nur so.«

Der Kellner brachte die neuen Gerichte. Die Diskussion zerplatzte.

»Sie kennen Erich Torner gut?« schoß Hildegard plötzlich los.

»Ja.«

»Ich war heute nachmittag bei ihm.« Sie brachte das Gespräch auf den merkwürdigen Akt auf der Akademieausstellung.

Ein Zeitungsverkäufer bot die Nachtblätter aus. Durlacher erstand eine Zeitung und blätterte darin herum. Er interessierte sich für moderne Bilder nicht sonderlich, obwohl er selber von Zeit zu Zeit ein Bild von einem lebenden Künstler kaufte. Während er die Spalten überflog, folgte er der Unterhaltung der Damen mit halbem Ohr. Die Lektüre der Nachtzeitung gehörte gewissermaßen zu seinen Dienststunden. Es hatte heute mittag auf der Börse gewisse Schwankungen gegeben, auf deren Auswirkung er neugierig war.

»Erich Torner?« mischte er sich plötzlich in das Gespräch. »Es ist merkwürdig, Sie unterhalten sich gerade über ihn und hier finde ich seinen Namen.«

»Ach, wegen des Geburtstages!«

»Nein, nicht wegen des Geburtstages. Ich habe übrigens auch schon eine Einladung erhalten. Dies ist etwas anderes. Ja, mein Gott, aber das kann doch nicht stimmen?«

»Was?« fragten die beiden zugleich.

Im Innern des Blattes war Torners Porträt der Tänzerin Erma Lent abgebildet, und darunter befand sich die Notiz, daß dieses Gemälde – eines der hervorragendsten des Künstlers – von der Stadt angekauft worden war.

»Erma Lent?« rief Sibylle überrascht aus. »Das ist fein! Ich liebe dieses Bild sehr. Es ist wirklich eins der besten von Torner!«

»Ich habe dieses Bild bis vor wenigen Monaten besessen«, sagte Dr. Durlacher. »Aber es ist unmöglich, daß die Stadt Berlin es angekauft haben kann, denn ich verkaufte es an einen Großindustriellen, an Dr. Peter Glasberg, und ich halte es für unwahrscheinlich, daß Glasberg es so rasch weiterverkauft hat.«

»Aber wenn es doch in der Zeitung steht?«

»Sie haben dieses Bild besessen?« Sibylle war sichtlich erstaunt.

Durlacher stand auf und ging zum Fernsprecher. Die Damen blieben schweigend zurück. Es war da irgend etwas geschehen, was bis zwischen diese drei Menschen hinein spannte.

»Nun, war der Herr noch auf?« fragte Hildegard, als ihr Bruder zurückkam. Die Frage sollte burschikos klingen, aber sie kam mit trockener Stimme heraus.

»Natürlich war er noch auf, und das Bild hängt über seinem Schreibtisch. Das von der Stadt angekaufte Bild muß also eine Fälschung sein.«

Sibylle nahm die Zeitung in die Hand und betrachtete die schlechte Abbildung. Die beiden sahen, daß sie erregt war. Auf einmal stand sie auf und verließ den Tisch.

»Weshalb regt sich Fräulein Marcks auf?« fragte Durlacher erstaunt.

»Torner ist der Geliebte ihrer Mutter!«

Ihr Bruder sah sie erstaunt an. Sie konnte es nicht verhindern, daß sie bei diesem Wort rot wurde. Sie ärgerte sich, daß sie so wenig von Torner wußte. Dieses junge Mädchen kannte seine Bilder und durfte ihn anrufen.

Sibylle kam an den Tisch zurück. Noch immer war die Farbe nicht in ihr Gesicht wiedergekehrt. »Ja,« sagte sie, »das von der Stadt gekaufte Bild ist gefälscht!«

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