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Hans Jakob Christoffel von Grimmelshausen: Der keusche Joseph - Kapitel 9
Quellenangabe
typefiction
booktitleDeß keuschen Josephs in Egypten Lebens=Beschreibung samt des Musai Lebens=Lauff
authorGrimmelshausen
year1968
publisherMax Niemeyer Verlag
addressTübingen
isbn3-484-10111-3
titleDer keusche Joseph
pages3-4
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1667
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Er bekam darauf von seinem Herrn Befelch / so beschaffene Schanckungen an sie verfertigen zu lassen / und ihro seinetwegen / neben gebührender Ehrbezeugungen / zu überliefern / wie er selbsten vermeinte / daß es am besten und wolständigsten vor ihn seye; Also wurde Joseph zum Buhler / ehe er verliebt ward / die jenige zu erleffeln / deren er nicht begehrte; Er gebotte seinen Witz zusammen / seinem gethanen Versprechen ein Genügen zu thun; und griff in seines Herrn Seckel / der Geliebten / wegen Potiphars / ins Hertz zu greiffen; Sein Höfflichkeit und Schönheit war so willkommen: und sein artliche Reden bahneten die Bahn so eben; daß die Sach so wol nach seines Herrn / als beyderseits Verwandten / aber nicht nach der Braut Wunsch / von statten gieng: als welche lieber gesehen hätte / daß entweder Joseph selbst Potiphar gewesen / oder doch wenigst sein Kopff auf ihres Hochzeiters Leib gestanden wäre; Demnach aber die Geliebte bey den bösen Nächten / deren sie sich bey ihrem Alten versahe / der guten Täg / die ihr Josephs Gegenwart versüssen künde / sich getröstete / brachte der Cupler das Jawort vor seinen Herren: vor sich selbst aber das Hertz der schönen Selicha desto leichtlicher darvon; massen kurtz hernach das Beylager mit dem Potiphar vollzogen wurde.

Am Anfang dieser Ehe gieng es / gleich wie es pflegt / wann man das dörre Holtz oben aufs grüne legt; das Hochzeitliche Fest war noch nicht vorüber / als Selicha anfieng / den Joseph mit spielenden Augen anzusehen / und durch liebreitzende Blick genugsam zu verstehen zu geben / welchen sie mit solcher Vermählung gemeint hätte; Joseph aber / dessen angebohrne Art ohne daß in Glück und Widerwertigkeit ohnverändert verbliebe / erzeigte sich auch dißfals gantz kaltsinnig; und ließ sich ansehen / als wann er nicht das geringste von ihrem Anligen merckte; Sie aber gedachte bey ihr selbst / dieser Mensch thut wie ein Stockfisch / dem gleich gilt / ob man ihn klopfft oder in Rosenwasser einweichet / weil sein Sinn knechtisch / und des Befehlens / er selbst aber zu gehorsamen gewohnt ist; besorgte derowegen / wann sie anders etwas von ihm geniessen wolte / so müste sie ihm auch mit ausdrücklichen Worten anbefehlen / daß er sie lieben und umfahen solte / worvor sie sich noch zur Zeit schämte; Aber die Lieb lernte sie hernach noch wohl andere Griff / damit sie doch gleichwohl nichts ausrichtete; indessen gerieth ihr Hertz je länger je mehr in völlige Liebesflammen / welche sie nicht mehr länger / zu ertragen: noch zu verbergen vermochte! spinntisirt derohalben auf alle Mittel und Weg / wie sie die Sach am schlauesten angehen solte / damit sie zu ihrem Zweck gelangen könte.

Zuvorderst wolte sie sich ihres Eheherrn zu ihr tragenden guten Vertrauens versichern / welches durch inbrünstige Liebsbezeugungen zuwegen gebracht werden müste; damit wann sie es / mit Verfolgung ihrer losen Liebe / vielleicht so grob machte / daß auch die Bauren den Bossen merckten / dannoch ihr Mann ein anders von ihr glaubte; Derowegen machte sie sich zutäppischer bey ihm / als sie niemahl zu thun im Sinn gehabt; und damit sie solches desto leichter ankäme / küste sie den Potiphar am hertzlichsten / wann sie von den Liebsbewegungen gegen dem Joseph am allermeisten angefochten wurde; also genosse Potiphar die jenige liebreiche Anmuthungen / die eintzig auf den Joseph gerichtet waren; und indem er solcher Gestalt sein elende Schuldigkeit abrichtete / machte er sich selbst zum Hanrey; Jedoch hatte er hiedurch die allerbeste Ergetzungen in seiner Ehe! nemlich / wann ihn sein Liebste im Arm: den Joseph aber im Hertzen hatte; dergestalt stahl sie dem Potiphar das Hertz ab / daß er in seinem Sinn die herrlichste Schlösser auf seiner Frauen Frömmigkeit bauete / es waren in Warheit aber nur elende Fundamenta / auf welchen Josephs künfftig Gefängnuß bestunde.

Demnach Selicha nun ihre Sach so weit gebracht / daß sie sich / ihres Manns Mißtrauens und Eifersucht halber / genugsam versichert zu seyn befande; gedachte sie sich auch ihrer eignen Qual / darinn sie Josephs Schönheit gesetzt / dermaleins abzuhelffen; und das Feuer / so dessen Gegenwart täglich vermehrt / aus der rechten Quell zu leschen / weil ihr Mann viel zu frühe zu solchem Geschäfft gebohren war; einmahl / sie nahm das Hertz / dem Joseph mit austrücklichen Worten zusagen / wo sie der Schuch trückte / weil er die Liebes=Blick ihrer Hertzen=rauberischen Augen / so der Verliebten beste und bequemste Sprach ist / nicht verstehen wolte; zu solchem Ende erspähete sie diese Gelegenheit.

Sie butzte sich aufs beste / und müssigt den Potiphar / mit ihr in seinem neuen Lustgarten zu spatziren / eben / als Joseph dem neuen Gärtner anzeigte; wie er ordentliche Austheilungen machen: und alles anstellen solte / damit sein Herr mit dem Garten und dem Gärtner zufrieden seye / und beydes Lust und Nutz von ihrer Arbeit habe; Selicha aber gieng / mit Verwilligung ihres Eheherrn / den vorgenommenen Abweg / als wolte sie heimlich verrichten / worzu wir Menschen beyderley Geschlechts von Natur keine Zuseher zu begehren pflegen; das ist / sich etwas leichter zu machen: aber in Warheit / so hätte sie lieber ein Bürde auf sich genommen / welche just so schwer / als Joseph gewest wäre; worzu man zwar auch keine Zeugen erbittet; ihr Meinung aber war vor dißmahl / dem Joseph offentlich anzuzeigen / was er von ihr verdeckter weiß nicht verstehen wolte; es fügte sich so artlich / daß sie ihn gerad hinder einer Zeil Thinar=Baum antraff / eine Meßschnur in Handen habende / um zu sehen / wie solcher Lustgang ordenlicher zu machen wäre; Ach! sagte sie / wisse darvor meine Liebes=Schmertzen / und wisse / das alles dir zu gefallen geschiehet / was ich meinem Mann vor Gunste bezeuge. Liebster sey nicht mehr gegen mir / wie du dich bißher / &c. Joseph bedanckte sich gegen ihr / weil eben der Gärtner kam / als hätte sie ihme sonst ein guten Abend gewünscht / also / daß Selicha vermeinte / er thät solches darum / damit der Gärtner nicht mercken solte / was sie suchte; sintemahl sie damahl Josephs hohen Verstand und Klugheit eben so wohl erkundigt / als seine Schönheit betrachtet hatte / und ihn dahero vor keinem Stockfisch mehr halten konte; gleichwohl wuste sie nicht eigentlich / wie sie dran war! Wie sie aber die folgende Tag / auf ihre beständige Liebes=Blick / vom Joseph kein Gegenbezeugung einiger Lieb verspührte; sahe sie wohl / daß ihr Anwurff nichts eranglet / sondern daß sie nur leer Stroh getroschen hatte; und weil sie ihr einbildet / er müsse sie auch im Garten nicht verstanden haben / als entschlosse sie sich / die aller deutlichste Sprach zu gebrauchen / damit man auch dem gröbsten Menschen in der Welt ein so köstliche Wahr / vor welche sie sich selbsten hielte / anbieten könte; sie paste nur auf / biß Potiphar den gantzen Tag bey Hof seyn muste / alsdann getraute sie schon zu recht zu kommen.

Als solche erwünschte Zeit kam / zierte sie sich aufs beste / und ließ den Joseph zu sich kommen; so bald sahe sie ihn nicht an; so bald ward auch ihr Angesicht so roth / wie ein glüende Kohl / und bald wider so blaß / als ein weiß Tuch: also / daß Joseph / aus solcher Veränderung / wohl lesen konnte / was ihr Meinung war? wann sie gleich kein eintziges Wort geredt hatte; Ach Joseph! sagte sie mit einem hertzbrechenden Seufftzen / nach dem sie ihn zuvor ein gute weil mit höchster Andacht angeschauet: Du hast mich vor deinen Herrn erworben; aber wisse / daß mein Hertz sich dir vermählt hat! Ach Liebstes mein! Wann du seit derselben Zeit weder meiner Liebbezeugenden Seufftzen wargenommen: noch meinen Augen / die dich / seither als sie dich das erste mahl erblickt / wie eine Gott angebetet / nicht hast glauben wollen; Ach! warum hast du dann neulichen meinen austrücklichen teutschen Worten im Garten nicht vertraut? Nun es mag seyn / du habest sie auch nicht verstanden; derohalben so fällt jetzunder die jenige / so deine Gebieterin seyn solte / dem jenigen / der mir zu gehorsammen schuldig / zu Füssen / dich eben so demütig bittend / als hertzlich liebend / du wollest mit denen Schmertzen / die deinetwegen getragen werden / ein Mitleiden haben / und mir deinen Trost gedeyen lassen; solche Red beschlosse sie mit Weinen / dieweil sie wohl wuste / daß die Weibliche Trähnen besser die Hertzen der Mannsbilder zur Lieb erweichen: Als ihr feuriger Zorn dieselbe / als ein Zunder / zu gleich mässigen Zorn zu entzünden bequem wären / Josephs schamhafftes Angesicht entferbte sich / als seine keusche Ohren diese unverschämte Wort hören musten; er stelte sich anders / als sie verhoffte / und antwortet auch viel anders / als sie ihr einbilden konte! Ach hochgebiedente Frau / sagte er / mich wundert / wie ihr belieben mag / deren demütigsten Knecht (der seine gehorsame Schuldigkeit ja so getreulichsten Fleisses abgelegt / als unterthänigst er solche erkennet) so hönisch zu schertzen / weil ihro solches zu nichts nutzet / mich aber in meinem Elend schmirtzet; ich kan mir nichts anders einbilden / als daß sie gedencke / mich durch solche Verfahrung auszuholen / und nach dem sie weiß / daß meins gleichen junge Leute einer solchen unvergleichlichen Schönheit / wie sie besitzt / nicht widerstehen mag / endlich / wann ich einigen viehischen Begierden folgte / oder zu folgen erkühnte / in meines Herrn Ungnad zu bringen; beliebt ihr aber ja die Treu / so ich meinem Herrn zu leisten schuldig bin / auch allbereit biß über zehen Jahr lang würcklich im Werck erwiesen habe; auf die Prob zu setzen; so kan es ja auf ein andern Weg geschehen; ich sehe mein hochgebiedente Frau vor so ehrlich / treu und redlich an / daß ich nichts anders glauben kan / als daß ihr dero Vorbringen kein Ernst sey; solte es aber / (so GOtt ewiglich nicht in mein Hertz kommen lassen wolle / daß ichs glaube / oder daß dero Redlichkeit und tugendhaftem Gemüth ich solches anzuvertrauen gedencken dörffte:) Ja ihr ernstlicher Will seyn / so seye sie versichert / daß / ehe ich solche Untreu an meinem Herrn begehen wolte / daß ich ehe tausend Töd lidte; wornach sie sich / sie hab im Sinn was sie wolle / zu richten weiß. Damit gieng er anderwerts / seine Geschäfften zu verrichten / sie aber verblieb so bestürtzt sitzen / daß sie nicht wuste / wer sie war. Dann hätte sie solches gewust / so hätte sie auch ihr wohl anständige Gebühr erkandt; daß sie sich nemlich / wider ihre eheliche Pflicht / gegen ihres Haußwirths oder Eheherrn Knecht / so leichtfertig nicht heraus lassen sollen; In dessen verbliebe sie gleichwol / wie sie war / das ist / sie verbliebe in Josephs Schönheit verliebt / und beharrete in den Begierden / deren zu geniessen;

Ach! sagte sie nach seinem Abschied / ach! ich Elende! wohin bringt mich doch die Lieb / oder vielmehr mein Verhängnuß? O grausame Verhängnuß! was ist das? Einen leibeignen Sclaven um solche Sachen zu bitten / und nicht erhört zu werden / deren Genuß die edelste Jüngling des gantzen Egypten wünschen: ja sich darum schlagen: und solche zu erlangen / Leib und Leben wagen dörfften! O Joseph / du grausamer Tyrann! wie hast du doch das Hertz / in deiner eignen Sclaverey ein solche Dam / die sich anmassen darff / Gewalt über dein Leben zu haben / so greulich zu martern? Wann du weist / daß ich mächtig genug bin / dir deine Freyheit zu schencken / oder dich in meines Eheherrn Ungnad / und also auch in den Tod zu bringen / warum bist du dann so thum / daß du nicht das beste erwehlest? Oder prangest du vielleicht damit / daß ein Knecht seine Gebieterin / ja Königliche Prinzessin / gleichsam wie an Ketten gefesselt halten / und in Gefängnuß der Lieb tödten kan? Ach nein / nein Joseph! du bist nicht so schröcklich; du bist nicht so unverständig / du bist auch nicht so unmenschlich! Sondern mein Verhängnuß ist unglückselig! Weil du selbst nicht weist / wie du dran bist; indem mein schädlichster Feind / das verhasste Mißtrauen / so bey dir eingewurtzelt: oder besser zu sagen / deines hohen Verstandes treffliche Vorsichtigkeit / noch zur Zeit uns beyden den Paß zur Vergnügung verlegt.

Sie hätte noch mehr dergleichen Liebsbossen vorgebracht / wann sie nicht gesehen / daß sich in einem Eck hinder den Tapeten etwas geregt; Derowegen schlug sie ihre Augen unter / trucknet ihre zarten Wangen von den heissen Liebes=Thränen / und gieng so schamhafftig als erschrocken hin / zu sehen / wer da vorhanden wäre? der so wohl ihrer Liebes=Klag als des Josephs abschlägige Antwort angehöret hatte; Als sie den Teppich zuruck gezogen / da war es / zu ihrem besten Glück / sonst niemand / als ihrer Mutter Schwester / und Potiphars / des Heliopolotanischen Priesters Tochter / die schöne und unvergleichliche Jungfrau Asaneth!

Zu deren sagte Selicha mit bebender Stimme; Ach Schwester! ich sihe ietzt wohl / daß die stumme Wänd auch Ohren haben; Ja! antwortet Asaneth / dann sonst hätte ich nicht gehört / daß ihr buhlet! O wehe Schwester / was will das werden / wann ihr euch durch solche Thorheit verleiten lassen wollet / euers Liebsten Knecht anzubeten wie einen Gott? Massen ich eherst mit Bestürzung vernommen; Selicha hätte gern geläugnet / und vorgebracht / daß sie den Joseph nur versucht / wann sie sich in ihren letzten Discurs / den sie allein mit sich selbst geführt / nicht so weit verhauen hätte? Weil sie aber sahe / daß ihr Asaneth die Hand im Sack erwischt / fiel sie ihr um den Hals / küste sie und sagte / Ach! hertzliebste Schwester / ihr habt die Würckung der ungestümmen Lieb noch nicht erfahren / soltet ihr aber die Schönheit Josephs sehen / so versichere ich / sie würde viel weniger als ich unterlassen können / ihn zu lieben.

Seine Schönheit / antwortet Asaneth / hab ich zwar nicht gesehen / aber wohl seine Stimm gehöret / die gefiehl mir schon nicht übel / weil sie / so viel ich verstanden / sonst auf nichts als auf Tugend und Erbarkeit ziehlet! Ach Schwester! ich bitte / schauet zu / was ihr thut / damit unserm Geschlecht durch euch kein Schandfleck angehenckt werde; wist ihr nicht / daß dieser Kerl euer Sclav ist? Warum wolt ihr ihn dann zum Herrn über euch setzen? Frau Schwester / ich bitte euch / versprecht mir / von solcher Thorheit abzustehen / oder ich versichere euch / daß ich aufhören werde / euer Baaß zu seyn; Selicha konte nichts / als Seuffzen und Weinen / an statt der Antwort herfür bringen / daß es gleichsam das Ansehen hatte / als wolte sie gantz in Thränen zerfliessen / dann sie erkandte ihr Ohnrecht wohl / wuste aber nichts desto weniger ihren Liebs=Regungen und Begierdten nicht zu widerstehen / also / daß die ehrliche Asaneth selbst ein hertzlichs Mitleiden mit ihr haben muste; und weil sie aus solchem Leidwesen ohnschwer abnehmen konte / wie weit sie sich in dieser Lieb bereits verdiefft; gedachte sie andere Mittel vorzunehmen / sie wieder zu recht zu bringen; sagt derowegen zu ihr: Nun wohlan Schwester / handelt vernünfftig / und beharret in dem Tugend=Pfad / darinn ihr die Zeit eures Lebens gewandelt / wie ich dann solches eurer hohen Vernunfft zutrauen will; ich bin nicht kommen / euch überlästig zu seyn / sondern anzuzeigen / daß etliche unserer Baasen / deren Männer mit dem König ausreiten sollen / sich Morgen auf dem Mittag bey euch einfinden werden / zu sehen / wie sich die neue Haushaltung zu euch schickt / habt ihr alsdann Saltz und Brod zum besten / so wollen wir damit verlieb nehmen.

Die Tugendreiche Asaneth / welche tausendmahl mehr Verstand und Schönheiten / als Jahr auf sich hatte / verfügte sich alsobald zu ihren Schwestern / und andern der Selich æ vertrauten Gespielen und Freundinnen / erzehlende / an was vor einem Fieber ihre Baaß kranck lege; und in welcher Gestalt sie dieselbe angetroffen und wieder verlassen hätte; Nun rahtet zu: sagte sie ferner / was bey der Sach zu thun seye?

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