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Der Kampf um Wien

Hugo Bettauer: Der Kampf um Wien - Kapitel 59
Quellenangabe
typefiction
authorHugo Bettauer
titleDer Kampf um Wien
publisherHannibal Verlag
year1980
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20070121
projectid41fe131f
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59. Kapitel

»Bereitschaft.«

Es ist schon gesagt worden, daß Ralph kein Freund mechanischer Philanthropie war. Die ungeheueren Schenkungen der Rockefellers, Astors und Vanderbilts empfand er immer nur als das, was sie in Wirklichkeit waren: als Kompensationen für ein schlechtes Gewissen, als Entlastungsposten in einem Budget, das von Gewalttätigkeit, Übeltaten und Raubgier strotzte. Und mitunter sah er in einem »hochherzigen Akt«, auch wenn er Hunderte von Millionen umfaßte, eher eine Blasphemie als wahres Wohltun, eine Karikatur dessen, was er unter Menschenliebe und Gemeinsinn verstand.

Als Ideal schwebte ihm Wohltätigkeit vor, die direkt an dem notleidenden Individuum ausgeübt wird, soziale Übel an der Wurzel trifft, mit Mühe und persönlicher Aufopferung verbunden ist.

Wenige Tage nach seiner Ankunft in Wien hatte Ralph in der neuen Tageszeitung »Der Tag« einen Aufsatz gelesen, in dem der feinste, tiefgründigste, allem Kitsch und Geschäftsschund gegenüber erbarmungsloseste, aller echten Kunst restlos ergebene Kritiker A. P. über eine Wohlfahrtsinstitution »Die Bereitschaft« schrieb, zur Hilfeleistung für dieses selbst notleidende Werk der Menschenliebe aufforderte.

Im Trubel der Geschehnisse hatte Ralph den Vorsatz, sich für diese »Bereitschaft« zu interessieren, vergessen. Jetzt aber, losgelöst von hundert überflüssigen gesellschaftlichen Pflichten, in der Isoliertheit eines Menschen, der aufgehört hat, die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken, kam ihm die Erinnerung an den Aufsatz des A. P., der ihn damals so tief ergriffen hatte. Und er begab sich eines Tages ins Café Central und frug seinen Freund Kriegel, der mit stoischer Ruhe der ersten Aufführung seiner Judastragödie entgegensah, ob er Näheres über die »Bereitschaft« wisse.

Dr. Kriegel hob wortlos seinen schweren Oberkörper aus dem bequemen Lehnsessel, zog die Pfeife aus dem Munde, so daß das Lächeln, das die letzten Worte des Amerikaners begleitet hatte, noch deutlicher wurde, entschuldigte sich für einige Augenblicke und ging ans Telephon.

»18766 ...

Hallo! Hier Kriegel! Lieber Freund, Sie müssen sofort ins Café Central kommen. Es handelt sich um die ›Bereitschaft‹. Ich erwarte Sie.«

Als Dr. Kriegel nach einigen Minuten zum Tisch zurückkehrte, blickte ihn Ralph erstaunt und erwartungsvoll an. Kriegel klopfte seine Pfeife aus, stopfte sie wieder gemächlich und bemühte sich, sie in Brand zu setzen. Dann begann er ein gleichgültiges Gespräch mit Ralph.

Da trat ein kleiner, magerer Herr an den Tisch und begrüßte Dr. Kriegel mit »Servus« und herzlichem Händedruck.

Dr. Kriegel stellte vor:

»Der Präsident der ›Bereitschaft‹ – Professor Hammerschlag« ...

Ralph, der während der Begrüßung der beiden Freunde sich höflich vom Sessel erhoben hatte, blieb zunächst einige Sekunden lang verdutzt stehen, sah den einen, dann den anderen etwas mißtrauisch an, als wollte er ergründen, ob er hier das Opfer eines Scherzes geworden sei, und ließ sich zögernd und ein wenig verdrossen auf seinen Sitz nieder.

»Mister O'Flanagan«, sagte Dr. Kriegel, »interessiert sich für die ›Bereitschaf‹. Ich dachte, du würdest ihm wohl am besten Aufschluß geben können und habe dich deshalb zu uns gebeten.«

Prof. Hammerschlag, Spezialist für Ohrenheilkunde, ein Sonderling und Eigenbrötler mit dem Herzen eines Kindes, fand in der »Bereitschaft« seine Lebensaufgabe. Einige Jahre vor Ausbruch des Krieges war in einem engen Kreis die Gründung der »Bereitschaft« beschlossen worden. Und Hammerschlag widmete ihr jeden Gedanken, jede freie Stunde. Die Behörden verfolgten die Neugründung mit mißtrauischen Blicken. Sie vermuteten hinter den Bestrebungen des jungen Vereines »umstürzlerische« Tendenzen und legten ihm Schwierigkeiten in den Weg. Dann kam der Krieg, der Zusammenbruch, der Niedergang und auch sehr schwere Zeiten für die »Bereitschaft«, die nicht die Mittel besaß, ihre sozialen Institutionen aufrechtzuerhalten. Aber mit unermüdlichem Eifer und unverminderter Begeisterung war Hammerschlag Tag und Nacht am Werke. Er trug Stein um Stein zum Bau zusammen, gab seinen Mithelfern wertvolle Anregungen, wußte das Ausland zu interessieren und erst kürzlich führte er einen schwedischen Philanthropen durch die Fürsorgeeinrichtungen der »Bereitschaft«, worauf dieser über die unter so schwierigen Verhältnissen geleistete Arbeit so begeistert war, daß er den Wohlfahrtszwecken eine Spende von vielen Millionen widmete.

Aber all das ist zu wenig, um das Elend von Tausenden von Kindern zu lindern, zu wenig, um all die Existenzen wieder aufzurichten, die schon zusammengebrochen sind oder unterzugehen drohen. Darum müssen immer neue Freunde gewonnen werden, und darum war es Professor Hammerschlag willkommen, einem Menschenfreund das Schicksal der »Bereitschaft« klagen zu können.

»Der Verein ›Die Bereitschaft‹ – sagte Professor Hammerschlag – verdankt seine Entstehung der Erkenntnis, daß eine zielbewußte, dauernd wirksame und ökonomisch arbeitende Verbesserung der sozialen Übelstände nur von einer Gesellschaft angebahnt werden kann, die die Gesetze ihres eigenen Lebens gründlich kennt. Eine in Unkenntnis dieser Gesetzmäßigkeiten und ursächlichen Zusammenhänge verharrende Gesellschaft wird nie imstande sein, soziale Übel zu verhüten und abzustellen. Sie wird sich damit begnügen müssen, die allerschwersten Übelstände notdürftig einzudämmen und auch das immer nur unter Vergeudung von Geld, Energie und gutem Willen. Darum hat sich die ›Bereitschaft‹ die Aufgabe gestellt, soziale Kenntnisse in die breitesten Schichten der Gesellschaft zu tragen. Als Mittel dazu dienen dem Verein die Abhaltung gemeinverständlicher Vorträge, die Veranstaltung von Vorlesungen über soziale Fragen, die Verbreitung von Flugschriften. Diese Tätigkeit hat in der Wiener Bevölkerung schon feste Wurzeln gefaßt. Die Vortragszyklen der ›Bereitschaft‹ über soziale und kulturelle Zeit- und Tagesfragen erfreuen sich stets eines Massenbesuches, werben ihr neue Mitglieder und tragen humane Ideen und Aufklärung in immer breitere Schichten.

Hand in Hand mit dieser aufklärenden Tätigkeit aber geht die praktische, soziale Arbeit des Vereines, die darauf gerichtet ist, schon heute im Rahmen des Erreichbaren an der Abstellung schwerer gesellschaftlicher Übelstände werktätig mitzuarbeiten. Die soziale Tätigkeit der ›Bereitschaft‹ ist nicht humanitäre Arbeit im gebräuchlichen Sinne. Sie beschränkt sich nicht darauf, einlangende Bittgesuche durch die Zuweisung von größeren oder kleineren Geldspenden zu erledigen. Im Gegenteil. Die Berufsbettler bleiben unberücksichtigt. Das Geldspenden ohne Zweck und Ziel verstößt gegen die Leitsätze der ›Bereitschaft‹. Unser oberster Grundsatz ist die Wiederaufrichtung und Erhaltung von Existenzen.

Wir sind bestrebt, ein neues Geschlecht aufzuziehen, das die Gewähr einer glücklicheren Zukunft in sich selber trägt. Und darum mußten wir unsere Arbeit am Kinde beginnen. In einer Zeit, die an der Gegenwart verzweifelt, gibt es nur einen Trost: die Zukunft. Wir müssen uns bescheiden, ein noch in der Ferne liegendes Glück kommender Tage vorbereiten zu können, an dem wir selbst nicht mehr teilhaben werden, wohl aber jene, die heute in den Kinderschuhen um uns sind. Die ›Bereitschaft‹ hat bei Ausbruch des Krieges Heime eingerichtet, in denen seither viele Hunderte 3 bis 14 Jahre alter Kinder ganztägig beschäftigt, verpflegt und betreut werden. Sie finden dort ihren Kindergarten, werden, soweit sie schulpflichtig sind, bei den Hausaufgaben überwacht, erhalten Handfertigkeitsunterricht, machen Spaziergänge, spielen, baden und finden oft Erholung in Ferienkolonien. Die Bedürftigsten werden nach Maßgabe der vorhandenen Mittel bekleidet. Besonders Begabte werden je nach ihren Anlagen entsprechend gefördert. Um der Einrichtung den bedrückenden Charakter des Almosens zu nehmen, werden die verdienenden Mütter der Kinder im bescheidenen Maße zu Beitragsleistungen an diese Tagesheime verpflichtet. Die ›Bereitschaft‹ hat nach und nach sechs solcher Tagesheimstätten in Betrieb setzen können.

Aus dieser Tätigkeit entstand der Gedanke, das ›Haus des Kindes‹ auszubauen. Es sollte alle Zweige der Kinderfürsorge in sich schließen und Kinder vom Säuglingsalter bis zur Zeit aufnehmen, wo sie, der Schule entwachsen, das Bedürfnis nach einem freundlichen und ihrem Geist und ihrer Seele noch immer etwas gebenden Abendheim besitzen. Der verstorbene Meister neuzeitiger Baukunst, Otto Wagner, hatte bereits die Baupläne für das schöne Projekt fertiggestellt. Die Entwicklung der Verhältnisse aber – so klagte Prof. Hammerschlag –, hat die Verwirklichung vorläufig wenigstens unmöglich gemacht.

Die Not des Staates und die allgemeine Not hat unseren Bestrebungen hart mitgespielt. Wir mußten nach und nach drei Tagesheimstätten auflassen und können augenblicklich unter großen Sorgen nur die Tagesheimstätten im 3. Bezirk, Oberzellergasse, im 15. Bezirk, Witzelsbergergasse, und im 21. Bezirk, Frömmelgasse, weiterführen. Aber auch sonst hat unsere Tätigkeit, da uns die zureichenden Mittel fehlen, wesentliche Einschränkungen erfahren. Von den Abendheimen für Jugendliche, die früher in mehreren Arbeiterbezirken, bestanden, können wir nur noch eines erhalten. Eine Mittagsausspeisung und die Arbeitsvermittlung im großen mußten wir einstellen.

Um so mehr Freude haben wir an der Arbeit unserer Pflegschaftsgruppen. In einer Reihe von Wiener Bezirken bestehen Ortsgruppen der ›Bereitschaft‹, die fleißig am Werke sind. Die Hilfesuchenden kommen in die Amtslokale der ›Bereitschaft‹ ihres Bezirkes, klagen dort ihr Leid, ein Pfleger, der den Fall sofort übernimmt, macht die erforderlichen genauen Erhebungen und stellt in der darauffolgenden Sitzung der Ortsgruppe seine Anträge, in welcher Weise der betreffenden Familie beigestanden werden könnte. Rasches Handels fördert den Effekt dieser Hilfsbereitschaft. Der meistens durch Arbeitslosigkeit oder aber durch Krankheit der Ernährer in Unglück geratenen Familie wird über die schwersten Tage durch Lebensmittelspenden hinweggeholfen, gleichzeitig aber danach getrachtet, dem Ernährer wieder zu einem Erwerb zu verhelfen. Sei es durch Beschaffung einer Arbeitsgelegenheit außer Haus oder aber durch die Ermöglichung von Heimarbeit. Wo der Mangel an Bekleidung den Erwerb behindert, wird für Bekleidung gesorgt. Wo verdienende Mütter durch die Sorgen um ihre Kinder an das Haus gefesselt sind, werden die Kinder in die Obhut der ›Bereitschaft‹ genommen. Alles Bemühen ist eingestellt auf die Wiederaufrichtung der Existenz und auf die Sorge um das Schicksal der Kinder.«

Ralph hatte mit Spannung dem Bericht Prof. Hammerschlags zugehört.

Am nächsten Tag machte er in Begleitung Prof. Hammerschlags und Dr. Kriegels einen Rundgang durch die verschiedenen Institutionen. Er besuchte die Tagesheimstätten der Kleinen, ließ sich von den Fürsorgerinnen eingehenden Aufschluß geben über das Leben der Kinder in diesen Heimen, sprach den Arzt, der gerade da war und den Gesundheitszustand aller Kinder regelmäßig überwacht, ließ sich die Tragödie des einen und anderen kleinen Schützlings erzählen, beschenkte die Kinder, die sich zärtlich und liebesuchend um ihn gedrängt hatten, mit kleinen Gaben, die er mitgebracht hatte, und besuchte dann ein Abendheim für Jugendliche, die sich gerade sehr eifrig an der Diskussion über einen kurz vorher gehörten Vortrag beteiligten.

Von da ging es in das Café Hamerling, wo die Ortsgruppe Josefstadt, eine der rührigsten Ortsgruppen der »Bereitschaft«, Sitzung hielt. Ungenannt und ungekannt verbrachte Ralph in Gesellschaft seiner beiden treuen Begleiter den Abend in der Ortsgruppe.

Da saßen an einem langen hufeisenförmigen Tisch etwa fünfzig bis sechzig Männer und Frauen des Mittelstandes und berieten über das Schicksal ihrer Schützlinge. Zunächst berichteten die Pfleger über die von ihnen übernommenen Fälle und über das Ergebnis ihrer Erhebungen.

Da war ein Kriegsbeschädigter, der jetzt sein Fortkommen darin findet, daß er – ein geschickter Bastler, wie der Wiener sagt – Spielzeuge für Kinder baut: große Schiffe, Flugzeuge, Motorboote usw. Er hatte monatelang an einem solchen Riesenschiff gebaut, sich schon auf den Ertrag seiner Arbeit gefreut, um das traurige Dasein seiner Familie weiter fristen zu können, aber eine Versteigerung brachte ihm für dieses so wenig Geld, daß er kein neues Material für weitere Arbeit nachschaffen konnte. Der Pfleger beantragte, ihm einen größeren Betrag zur Anschaffung von Material vorzustrecken. Da meldete sich ein Mitglied in der Runde und erklärte sich bereit, dem Mann alles Erforderliche aus eigenem beizustellen. Dem armen Kriegsbeschädigten war geholfen.

Ein anderer Pfleger berichtete von einem alten Mann, der einmal Kaufmann war, sein Geschäft verlor und nun Hadernhandel im kleinen betreiben möchte, wenn er das bescheidene Anfangskapital zur Verfügung hätte. Sofort fand sich ein Hilfsbereiter in der Gesellschaft, der dem Pflegling aus seinen Vorräten und auch von Freunden so viel Hadern kostenlos zur Verfügung stellen wollte, daß der Verkauf dieser geschenkten Menge ihm einige Millionen zur Weiterführung des Geschäfts bringen kann.

Ungezählte Fälle gab es von Stellensuchenden, von Familienvätern mit sechs und acht unversorgten Kindern, kranken, unterernährten Kindern, die auch die notdürftigste Bekleidung entbehren müssen, und für jeden Fall fand sich Rat und helfende Tat. Für die Arbeitsuchenden Arbeit, für die Kinder Pflege. Die einen hatten auch noch Kleider, die andern Schuhe, die dritten Wäsche zu Hause, die sie, nachdem sie jede Woche geben, nur schwer, aber doch noch entbehren wollten und jenen zu geben bereit waren, die nichts besaßen.

Dann kamen die »neuen« Fälle zur Sprache. Jene, die kurz vor der Sitzung zum ersten Male in die Amtsstube kamen und für die nun ein Pflegling zur Anstellung der Vorerhebungen bestimmt wurde. Fälle aus dem 8. und aus dem 16. und 17. Bezirk, die gleichfalls dieser Ortsgruppe angeschlossen sind.

Schließlich berichteten die Pfleger über ihre »alten« Fälle. Denn man begnügt sich in der »Bereitschaft« nicht damit, einem Fall einmal etwas zuzuwenden und ihn von da ab für erledigt zu betrachten. Der Pfleger kümmert sich fortgesetzt um seinen Schützling, um, wenn notwendig, rechtzeitig einen neuerlichen Rückfall ins Elend zu verhüten oder aber um seine ursprüngliche Auffassung zu korrigieren, wenn es sich herausstellt, daß die Hilfeleistung einem Unwürdigen gegolten hat, einem, der Professionsbettler ist, oder einem, der die empfangene Hilfeleistung mißbraucht, zur Unterstützung seiner Existenz erhaltene Maschinen, Werkzeuge oder andere Hilfsmittel dieser Art verkauft, um wieder vor dem Nichts zu stehen. Solche Fälle werden aus der Fürsorgeliste der »Bereitschaft« für immer gestrichen.

Die Arbeit in der Ortsgruppe dauerte bis Mitternacht.

Ralph hatte einen tiefen Einblick gewonnen in das Elend dieser Stadt, aber auch die Überzeugung, daß hier Menschen am Werke sind, die zielbewußt und unter großen Opfern an Zeit, Nerven und Geld gute, ernste Arbeit leisten.

Und Ralph, der jetzt durch eine Millionenspende aus der selbstgewählten Rolle gefallen wäre, ließ schon am nächsten Tag Professor Hammerschlag anonym einen erheblichen Betrag zukommen. Ob er nun den »Kampf um Wien« führen oder aufgeben würde – der »Bereitschaft« wollte er Freund und Beschützer sein.

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