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Fjodr Michailowitsch Dostojewski: Der Jüngling - Kapitel 90
Quellenangabe
typefiction
authorF. M. Dostojewskij
titleDer Jüngling
translatorH. Röhl
publisherAufbau-Verlag
year1971
printrun3
copyrightInsel-Verlag
correctorhille@abc.de
secondcorrectorHerbert Niephaus
senderwww.gaga.net
created20051017
projectida772644f
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II

Besonders anziehend war an ihm, wie ich schon oben bemerkt habe, seine außerordentliche Offenherzigkeit und das Fehlen jeder Spur von Eigenliebe; man ahnte, daß sein Herz beinahe sündenfrei war. Er besaß eine »Heiterkeit« des Herzens und daher »edle Schönheit«. Das Wort »Heiterkeit« liebte er sehr und gebrauchte es häufig. Allerdings überkam ihn manchmal eine Art krankhafter Verzückung, eine Art krankhafter Rührung, was ich zum Teil darauf zurückführe, daß ihn das Fieber, genaugenommen, diese ganze Zeit über nicht losließ; aber der »edlen Schönheit« tat das keinen Abbruch. Es gab bei ihm auch Kontraste: neben einer erstaunlichen Treuherzigkeit, die ihn die ironische Färbung von Entgegnungen manchmal gar nicht bemerken ließ (oft zu meinem Ärger), trat bei ihm auch eine Art von feiner Schlauheit zutage, am häufigsten bei polemischen Geplänkeln. Polemik aber liebte er sehr, obwohl er manchmal nur so auf seine besondere Art polemisierte. Man merkte, daß er viel in Rußland herumgekommen war und vielerlei gehört hatte, aber ich wiederhole es: am meisten liebte er die Rührung und daher auch alles, was zu ihr führte, wie er denn auch selbst gern rührende Geschichten erzählte. Überhaupt erzählte er sehr gern. Ich habe ihn vieles erzählen hören, sowohl von seinen eigenen Pilgerfahrten als auch allerlei Legenden aus dem Leben der frühesten »Glaubensstreiter«. Ich bin auf diesem Gebiet nicht bewandert, glaube aber, daß er bei diesen Legenden, die er größtenteils aus mündlichen Erzählungen einfacher Leute kannte, vieles aus eigener Phantasie umgemodelt hat. Manches konnte man einfach nicht ohne Widerspruch anhören. Aber trotz aller augenscheinlichen Umdichtungen oder auch direkten Aufschneidereien kam immer eine bewundernswert geschlossene Erzählung zutage, voll volkstümlichen Empfindens und immer von rührendem Charakter ... Ich habe zum Beispiel von diesen Erzählungen eine lange Legende von der Maria von Ägypten im Gedächtnis. Von dieser Legende wie fast von allen ähnlichen hatte ich bis dahin keine Ahnung gehabt. Ich sage geradeheraus: es war fast unmöglich, das ohne Tränen mit anzuhören, und zwar nicht so sehr aus Rührung, sondern aus einem eigenartigen Entzücken: man spürte etwas Ungewöhnliches und Glutvolles, vergleichbar jener von Löwen bevölkerten glühenden Sandwüste, in der die Heilige umherirrte. Indes will ich davon nicht weiter reden; ich bin da auch kein kompetenter Beurteiler.

Außer der Rührung gefielen mir an ihm auch gewisse manchmal sehr originelle Ansichten über einige sehr strittige Fragen aus dem Leben der Gegenwart. So zum Beispiel erzählte er einmal eine unlängst passierte Geschichte von einem entlassenen Soldaten; er selbst wäre beinahe Zeuge dieses Vorfalls gewesen. Ein Soldat kehrte nach Beendigung seiner Dienstzeit wieder in seine Heimat zu den Bauern zurück, aber es gefiel ihm nun nicht mehr, mit den Bauern zusammenzuleben, und auch er selbst gefiel den Bauern nicht. Der Mensch geriet auf Abwege, wurde Trinker und machte sich eines Raubes schuldig; beweiskräftige Indizien waren allerdings nicht vorhanden, aber er wurde doch verhaftet und vor Gericht gestellt. Bei der Gerichtsverhandlung hatte sein Verteidiger seine Unschuld schon so gut wie bewiesen (es waren eben keine Indizien da), als plötzlich der Angeklagte, der bis dahin immer nur stumm zugehört hatte, aufstand, den Verteidiger mit den Worten: »Nein, rede nur nicht weiter!« unterbrach und nun alles bis auf die geringste Einzelheit erzählte; er bekannte sich unter Tränen und voll Reue in ganzem Umfang schuldig. Die Geschworenen gingen hinaus und schlossen sich ein, um das Urteil zu finden; dann kamen sie alle wieder herein und verkündeten: »Nein, nicht schuldig.« Alle Zuhörer schrien auf und freuten sich; der Soldat aber blieb, ohne sich zu rühren, an seinem Platz stehen, als wäre er in einen Pfahl verwandelt, und verstand nichts; er verstand auch nichts von dem, was der Vorsitzende ihm bei der Freilassung zur Ermahnung sagte. So ging er nun wieder in die Freiheit hinaus und wollte es immer noch nicht glauben. Er wurde schwermütig, überließ sich seinen Gedanken, aß nicht und trank nicht, redete nicht mit anderen Menschen, und nach fünf Tagen erhängte er sich, ohne ein Wort zu sagen. »So geht es, wenn man mit einer Sünde auf dem Gewissen leben soll!« schloß Makar Iwanowitsch. Diese Geschichte war natürlich wertlos, und man findet jetzt eine Unmenge dieser Art in den Zeitungen; aber mir gefiel dabei der Ton des Erzählers und ganz besonders einige Ausdrücke, die einen ganz neuen Gedanken enthielten. Als er zum Beispiel davon sprach, daß der Soldat nach der Heimkehr in sein Dorf den Bauern nicht gefallen hatte, drückte sich Makar Iwanowitsch so aus: »Man weiß doch, was ein Soldat ist: ein Soldat ist ein verpfuschter Bauer.« Und als er dann von dem Advokaten sprach, der den Angeklagten beinahe losbekommen hätte, da sagte er ebenfalls: »Man weiß doch, was ein Advokat ist: ein Advokat ist ein gemietetes Gewissen.« Diese beiden Ausdrücke brachte er heraus, ohne auf sie besondere Mühe verwandt zu haben und ohne sie überhaupt zu beachten, und dabei steckt doch in diesen beiden Ausdrücken eine vollständige, besondere Anschauung der beiden Gegenstände, und wenn diese Anschauung auch nicht die des ganzen einfachen Volkes ist, so ist sie doch Makar Iwanowitschs eigene, die er nirgendwo entlehnt hat! Diese Urteile des Volkes über manche Themen sind mitunter wirklich wundervoll in ihrer Originalität.

»Wie denken Sie aber über die Sünde des Selbstmordes, Makar Iwanowitsch?« fragte ich ihn bei demselben Anlaß.

»Der Selbstmord ist die größte menschliche Sünde«, antwortete er mit einem Seufzer, »aber Richter darüber ist allein Gott der Herr, denn nur ihm allein ist alles bekannt, jede Grenze und jedes Maß. Wir aber müssen jedenfalls für einen solchen Sünder beten. Jedesmal, wenn du von einer solchen Sünde hörst, bete vor dem Schlafengehen inbrünstig für diesen Sünder, und wenn du auch nur einen Seufzer für ihn zu Gott emporsendest, ja sogar, wenn du ihn gar nicht gekannt hast – um so wirksamer wird dein Gebet für ihn sein.«

»Aber wird ihm mein Gebet helfen, wenn er schon gerichtet ist?«

»Aber warum bezweifelst du das? Viele, ach, viele glauben nicht und veranlassen unwissende Menschen dazu, Fürbitten zu unterlassen; aber höre du nicht auf sie, denn sie wissen selbst nicht, was sie für Torheit reden. Das Gebet eines noch Lebenden für einen Gerichteten ist wahrlich wirksam. Was meinst du, wie es um den steht, für den überhaupt niemand betet? Darum füge, wenn du vor dem Schlafengehen betest, am Schluß hinzu: »Erbarme dich, Herr Jesus, auch all derer, für die niemand betet!« Dieses Gebet ist gar wirksam und vor Gott angenehm. Und ebenso in bezug auf alle Sünder, die noch leben: »O Herr, wäge du selbst ihnen ihr Schicksal zu und errette alle Unbußfertigen!« – das ist auch ein gutes Gebet.«

Ich versprach ihm, so zu beten, da ich merkte, daß ich ihm durch dieses Versprechen ein außerordentliches Vergnügen machte. Und wirklich strahlte eine helle Freude auf seinem Gesicht auf, aber ich beeile mich hinzuzufügen, daß er mich in solchen Fällen niemals von oben herab behandelte, nicht in der Art, wie wohl ein alter Mann einen unreifen jungen Mann behandelt; vielmehr hörte er sehr häufig, wenn ich über allerlei Gegenstände sprach, auch mir gern zu, sogar mit sehr lebhaftem Interesse, denn er sagte sich zwar, daß er es nur mit einem »Jüngling«, wie er sich im gehobenen Stil ausdrückte, zu tun habe, hatte aber gleichzeitig Verständnis dafür, daß dieser »Jüngling« an Bildung hoch über ihm stand. Er sprach zum Beispiel sehr oft und sehr gern vom Einsiedlerleben und stellte es unvergleichlich höher als das Pilgerleben. Ich widersprach ihm lebhaft, indem ich mit allem Nachdruck auf den Egoismus der Einsiedler hinwies, die der Welt Ade sagen, ohne sich darum zu kümmern, welchen Nutzen sie der Menschheit hätten bringen können, und sich lediglich durch den egoistischen Gedanken, sich selbst zu retten, leiten lassen. Er verstand mich anfänglich nicht, und ich vermute sogar, daß er mich überhaupt nicht verstanden hat; aber er verteidigte das Einsiedlerleben eifrig: »Zu Anfang fühlt man sich allerdings nicht glücklich« (nämlich wenn man Einsiedler wird), »na, aber dann freut man sich von Tag zu Tag mehr, und dann schaut man auch bald Gott.« Darauf entwarf ich ihm ein ausführliches Bild der nützlichen Tätigkeit eines Gelehrten, eines Arztes oder überhaupt eines Menschenfreundes in der Welt und versetzte ihn dadurch in ein wahres Entzücken, weil auch ich mit Wärme sprach; er stimmte mir in einem fort zu: »So ist es, mein Lieber, so ist es; Gott segne dich, da denkst du ganz richtig«; aber als ich geendet hatte, war er doch mit mir nicht ganz einverstanden, und sagte mit einem tiefen Seufzer: »So ist es, so ist es, aber wie wenige gibt es, die standhalten und sich nicht verlocken lassen! Das Geld ist zwar kein Gott, aber doch ein halber Gott – eine große Versuchung; und dann ist da noch das weibliche Geschlecht und der Zweifel und der Neid. Da vergessen dann die Menschen das Große und geben sich mit dem Kleinen ab. Anders in der Einsiedelei: da wird der Mensch stark zu jeder guten Tat. Und was gibt es denn in der Welt, mein Freund?« rief er mit tiefer Empfindung, »Ist nicht das Leben dort nur ein Spiel der Hoffnungen? Nimm eine Handvoll Sand und säe sie auf einen Stein; wenn dein gelber Sand auf dem Stein aufgeht, dann wird auch dein Spiel der Hoffnungen in der Welt Wirklichkeit werden – so redet man bei uns. Und so sagt auch Christus: »Geh hin und verteile deinen Reichtum und werde ein Knecht aller!« Und dadurch wirst du unermeßlich viel reicher werden, als du vorher warst; denn nicht durch Speise allein, nicht durch prächtige Kleider, nicht durch Stolz und Neid wirst du glücklich sein, sondern durch die unermeßlich vermehrte Liebe. Nicht kleinlichen Reichtum erwirbst du dir, nicht hunderttausend Rubel, nicht eine Million, sondern die ganze Welt! Heutzutage sammeln wir unersättlich und verschwenden sinnlos, aber dann wird es keine Waisen und keine Bettler mehr geben, denn alle sind sie mein, alle mir verwandt, alle habe ich sie erworben, alle bis auf den letzten mir erkauft! Heutzutage ist es keine Seltenheit, daß auch der Reichste und Vornehmste gegen die Zahl seiner Tage gleichgültig ist und selbst nicht mehr weiß, was für Vergnügen er sich ersinnen soll; dann aber werden sich deine Tage und Stunden vertausendfachen, da du auch nicht eine einzige kleine Minute wirst verlieren wollen, sondern eine jede in Heiterkeit des Herzens auskosten wirst. Dann wirst du auch die Weisheit nicht nur aus Büchern erwerben, sondern wirst Gott selbst von Angesicht zu Angesicht schauen, und die Erde wird heller strahlen als die Sonne, und es wird keine Trauer sein und kein Seufzen, sondern nur ein einziges, herrliches Paradies ...«

Gerade diese Ausbrüche der Begeisterung waren es, glaube ich, die Wersilow ganz besonders liebte. Dieses Mal befand er sich selbst mit im Zimmer.

»Makar Iwanowitsch!« unterbrach ich ihn plötzlich, ich war selbst maßlos begeistert (ich habe jenen Abend genau in der Erinnerung), »aber wenn Sie so reden, dann predigen Sie ja den Kommunismus, den entschiedenen Kommunismus!«

Und da er noch nicht das geringste von der kommunistischen Lehre wußte, ja sogar dieses Wort zum erstenmal in seinem Leben hörte, so machte ich mich sogleich daran, ihm alles, was ich über dieses Thema wußte, auseinanderzusetzen. Ich muß gestehen, meine Kenntnisse waren nur gering und unklar, und ich bin auch heute darin nicht sehr beschlagen, aber was ich wußte, das trug ich trotz alledem mit dem größten Eifer vor. Noch heute erinnere ich mich mit Vergnügen an den gewaltigen Eindruck, den ich damit bei dem alten Mann hervorrief. Eigentlich war es nicht so sehr ein Eindruck als vielmehr beinahe eine Erschütterung. Dabei interessierte er sich lebhaft für die historischen Einzelheiten: »Wo? Wie? Wer hat dieses System aufgestellt? Wer hat das gesagt?« Beiläufig gesagt, ich habe die Beobachtung gemacht, daß dies überhaupt eine Eigenheit des einfachen Mannes aus dem Volk ist: er begnügt sich nicht mit der allgemeinen Idee, wenn er sich interessiert, sondern verlangt unbedingt ganz bestimmte, genaue Einzelheiten. Ich aber wußte mit den Einzelheiten nicht recht Bescheid, und da Wersilow zugegen war, so schämte ich mich ein bißchen und wurde infolgedessen noch hitziger. Die Sache endete damit, daß Makar Iwanowitsch, der sehr gerührt war, schließlich nur bei jedem meiner Worte sagte: »Richtig, richtig!«, aber offenbar nichts mehr verstand und den Faden verloren hatte. Darüber ärgerte ich mich, aber Wersilow brach auf einmal das Gespräch ab, stand auf und erklärte, es sei Zeit zum Schlafengehen. Wir waren damals alle beisammen, und es war schon spät. Als er ein paar Minuten darauf in mein Zimmer hereinblickte, fragte ich ihn sogleich, für was für einen Menschen er Makar Iwanowitsch halte und wie er über ihn denke. Wersilow lächelte heiter (aber durchaus nicht über meine Irrtümer hinsichtlich des Kommunismus – die erwähnte er gar nicht). Ich wiederhole es noch einmal: er hatte Makar Iwanowitsch entschieden liebgewonnen, und ich erhaschte auf seinem Gesicht oft ein sehr angenehmes Lächeln, wenn er dem alten Mann zuhörte. Übrigens hinderte ihn dieses Lächeln durchaus nicht, Kritik zu üben.

»Makar Iwanowitsch ist vor allen Dingen nicht ein Bauer, sondern ein Gutsknecht«, antwortete er mit großer Bereitwilligkeit, »ein ehemaliger Gutsknecht und ehemaliger Diener, von einem Diener abstammend und als Diener geboren. Die Gutsleute und Diener haben in früherer Zeit an den Interessen des privaten, religiösen und geistigen Lebens ihrer Herrschaft in außerordentlichem Maße teilgenommen. Beachte nur, daß Makar Iwanowitsch sich bis auf den heutigen Tag am allermeisten für Ereignisse aus dem Leben der Gutsherrschaften und der höheren Kreise interessiert. Du weißt noch nicht, welche Teilnahme er manchen Dingen entgegenbringt, die sich in der letzten Zeit in Rußland zugetragen haben. Weißt du, daß er ein großer Politiker ist? Wenn du ihm erzählst, wo jemand Krieg führt und ob wir Krieg führen werden, so macht ihm das mehr Freude, als wenn du ihm Honig zu essen gibst. In früheren Zeiten habe ich ihn mit solchen Gesprächen glücklich gemacht. Vor der Wissenschaft hat er eine große Hochachtung, und von allen Wissenschaften liebt er am meisten die Astronomie. Bei alledem hat er sich zu einer selbständigen Anschauung durchgearbeitet, die du durch nichts erschüttern kannst. Er hat seine Überzeugungen, die sowohl fest als auch hinreichend klar und ... aufrichtig sind. Bei vollständigem Mangel an Bildung bringt er es doch fertig, einen plötzlich durch eine unerwartete Bekanntschaft mit allerlei Begriffen in Erstaunen zu versetzen, deren Kenntnis man bei ihm nicht vermutet hätte. Er preist mit Begeisterung das Einsiedlerleben, würde aber um keinen Preis Einsiedler oder Mönch werden, weil er im höchsten Grade ein »Vagabund« ist, wie ihn Alexander Semjonowitsch so hübsch genannt hat, auf den du, beiläufig gesagt, ganz ohne Grund böse bist. Na, was soll ich denn zu guter Letzt noch von ihm sagen: es steckt in ihm ein Stück von einem Künstler; er hat viele eigene Ausdrücke, aber auch entlehnte. Seine logischen Darlegungen haben leicht etwas Hinkendes, manchmal spricht er gar zu abstrakt; er hat Anfälle von Sentimentalität, aber diese Sentimentalität ist durchaus die beim Volk übliche, oder, richtiger gesagt, es sind Anfälle eben jener beim Volk allgemein vorhandenen Rührseligkeit, mit der das religiöse Gefühl des Volkes bei uns in Rußland so stark durchtränkt ist. Von seinem reinen Herzen und von dem Fehlen aller Bosheit will ich weiter nicht reden: über dies Thema brauchen wir beide nicht erst zu sprechen ...«

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