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Der Gwissenswurm

Ludwig Anzengruber: Der Gwissenswurm - Kapitel 8
Quellenangabe
typecomedy
booktitleDer Gwissenswurm
authorLudwig Anzengruber
year1986
publisherPhilipp Reclam jun.
addressStuttgart
isbn3-15-000215-X
titleDer Gwissenswurm
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1874
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Siebente Szene

Vorige. Rosl.

Rosl (bringt eine Flasche mit Wein, dazu ein Glas und einen Teller, worauf ein Stück Rauchfleisch und ein Brot, und stellt es vor Dusterer auf den Tisch). Gsegn's Gott!

Dusterer. Vergelt's Gott! Schau, die Rosl –- die Rosel –- no, du bist ja no allweil so sauber beinander, wie's jüngste Dirndl! (Schenkt rasch ein.) Verlaubst schon, Schwoger, daß sie mir Bescheid tut! (Nötigt ihr das Glas auf, indem er sie um die Hüfte faßt.)

Rosl. Wann's erlaubt ist? Dein Wohlsein!

Dusterer (tätschelt sie im Rücken). No, bleibst wohl hübsch ledig – hübsch ledig – und brav?

Rosl (macht sich los und schlägt ihn auf die Hand). Was is denn dös? (Ab.)

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