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Der Gwissenswurm

Ludwig Anzengruber: Der Gwissenswurm - Kapitel 25
Quellenangabe
typecomedy
booktitleDer Gwissenswurm
authorLudwig Anzengruber
year1986
publisherPhilipp Reclam jun.
addressStuttgart
isbn3-15-000215-X
titleDer Gwissenswurm
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1874
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Dreizehnte Szene

Vorige, ohne die Bäuerin.
Kleine Pause, während welcher alle drei sich das Strickzeug zurechtrichten und zu stricken beginnen.

Natzl. Heiligkreuzdunnerwetter, dös is a Unterhaltlichkeit.

Bauer. Aber ehrbar – halt ehrbar!

Natzl. Dös schon.

Hans. Mir is nur, was sich dö Rosl wird denken.

Natzl. Du, Hiesl, dö halt dich eh nur zun Narren, unter der Wocha darfst ihr schöntan und 'n Sunntag geht s' mit 'm Jaga!

Hans. D' Wocha hat sieben Täg!

Natzl. Kimmt fürn Sunntag viel z'samm zun Lacha! Mir is nur um mei Kathrein! –

Hans. Halt hizt es Maul – ich muß zähln!

Natzl. Jo, Voda – sikra h'nein – 's Arbeitszeug därf net dort an der Scheun lehnen bleibn.

Hans. Kunnts es Wetter derwischen!

Natzl. Du, ich sag der's! (Schiebt sein Strickzeug dem eifrig strickenden Bauer unter den einen Arm.) Halt no der Voda a kleins Wengl! (Eilt gegen den Hintergrund.)

Hans. Faß nöt alls af amal, greifst sunst in a Sensen. I hilf dir. Voda, a wengerl nur! (Schiebt ihm sein Strickzeug unter den andern Arm und rennt dem Natzl nach.)

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