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Leonid Nikolajewitsch Andrejew: Der Gouverneur - Kapitel 3
Quellenangabe
typefiction
authorLeonid Andrejew
titleDer Gouverneur
publisherBühnen- und Buchverlag russischer Autoren J. Ladyschnikow
addressBerlin
translatorAugust Scholz
correctorhille@abc.de
secondcorrectorgerd.bouillon
senderwww.gaga.net
created20100401
projectidc17094df
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II.

Der Gouverneur hat den Empfang längst beendet, er ist im Begriff, nach seinem Landhause zu fahren und erwartet nur noch den Beamten für besondere Aufträge, Koslow, der für die Frau Gouverneurin noch einige Einkäufe besorgt. Er sitzt in seinem Kabinett vor allerhand Schriftstücken, arbeitet jedoch nicht und sinnt nach. Dann erhebt er sich, steckt die Hände in die Taschen der schwarzen Beinkleider mit den roten Streifen, wirft den grauen Kopf zurück und geht mit großen, festen, soldatischen Schritten im Zimmer auf und ab. Er bleibt am Fenster stehen, spreizt die großen, dicken Finger leicht auseinander und spricht laut und eindringlich:

»Aber um was handelt es sich denn eigentlich?«

Und er fühlt, daß, so lange er nachsann, er einfach ein Mensch wie jeder andere, einfach Peter Iljitsch war, mit dem ersten Klange seiner Stimme jedoch, mit dieser Geste hatte er sich plötzlich in den Gouverneur, den Generalmajor verwandelt. Ein unangenehmes Gefühl beschleicht ihn, seine Gedanken verwirren sich und gehen irre, und mit einem schroffen, gouverneurmäßigen Zucken des linken Achselstücks entfernt er sich vom Fenster und beginnt wieder das Zimmer zu durchmessen. »So – schreiten – Gouver – neure« – zuckt's ihm im Takt zu den großen, festen Schritten peinlich durchs Hirn, und er setzt sich wieder, jede Bewegung sorgsam meidend, um nicht durch eine unvorsichtige Bewegung von neuem in sich das Gouverneurmäßige hervorzurufen. Er klingelt.

»Ist er noch nicht da?«

»Zu Befehl: Nein, Ew. Exzellenz!«

Und während der Lakai mit ehrerbietiger Verbeugung in sanftem Tone den Titel herausbringt, erinnert er sich plötzlich: »Ach ja, drüben sind ja die Fensterscheiben eingeworfen worden, und ich hab's mir noch gar nicht angesehen. Habe mir's bis jetzt noch nicht angesehen!«

»Melde es mir, wenn er da ist, ich werde im Saal sein.«

Die Rahmen der hohen Fenster waren nach altmodischer Art in acht Teile geteilt, und das gab ihnen den Charakter eines düsteren Amtsgebäudes, eine Ähnlichkeit mit einem Vormundschaftsgericht oder einer Gefängniskanzlei. In den drei, dem Balkon zunächst gelegenen Fenstern waren neue Scheiben eingesetzt, die jedoch schmutzig waren und die mehligen Spuren von Handflächen und Fingern aufwiesen: offenbar kam es niemandem von der zahlreichen und trägen Dienerschaft in den Sinn, daß man sie säubern, daß man alle Spuren des Vorgefallenen verwischen müsse. Es war die alte Geschichte: Sagt man es ihnen, so tun sie es, sagt man es ihnen nicht – so werden sie nie von selbst einen Finger rühren.

»Daß das noch heute sauber gemacht wird! Ich leide diese Unordnung nicht!«

»Zu Befehl, Ew. Exzellenz!«

Er hatte Lust, auf den Balkon hinauszutreten, doch schien es ihm nicht angebracht, die Aufmerksamkeit der Passanten auf sich zu ziehen, und so begann er durch das trübe Glas den Platz zu betrachten, auf dem damals die Menge getobt, die Salven gekracht und siebenundvierzig unruhige Menschen sich in stumme Leichen verwandelt hatten. Einer zum andern gereiht, Fuß bei Fuß, Schulter an Schulter – wie bei einer Parade, die man sich von unten her ansieht.

Jetzt ist es still da draußen. Dicht vor dem Fenster stand eine Pappel mit losgelöster, zerzauster Rinde, schon herbstlich gefärbt, und dahinter lag der Platz ruhig und schläfrig in der Sonne. Fast gar kein Verkehr herrschte da, und die runden Steinchen lagen so gleichmäßig wie kleine Glasperlen, und da und dort lugte zwischen ihnen grüner Graswuchs hervor, der in den Vertiefungen und Rinnen dichter wurde. Menschenleer, öde, ein wenig naiv war der Platz, aber davon vielleicht, daß er durch die trüben und schmutzigen Scheiben schaute, schien ihm alles langweilig, abgeschmackt, im grämlichen Stumpfsinn hoffnungslosen grauen Elends brütend. Und obschon es noch weit hin war bis zur Nacht, schienen doch alle diese Dinge – die Pappel mit der losgelösten Rinde und die gleichmäßigen Steine, über die niemand fuhr – die Nacht gleichsam zu bitten, daß sie so bald wie möglich komme, ihr überflüssiges Dasein in Dunkel hüllen möchte.

»Ist er noch nicht da?«

»Zu Befehl: Nein, Ew. Exzellenz!«

»Wenn er kommt, führ' ihn hier herein!«

Der Saal war offenbar schon während der Amtszeit des früheren Gouverneurs, oder noch früher, tapeziert worden – so schmutzig und verräuchert waren die teuren, gepreßten Tapeten. Und von den in Messing gefaßten Ofenlöchern des mit Tapeten maskierten Ofens zogen sich schwarzgelbe Streifen, wie aus einem triefenden, greisen Munde. Im Winter, wenn Gesellschaft da war, bei abendlicher Beleuchtung bemerkte man das alles nicht, jetzt aber drängte es sich mit seiner schäbigen Eleganz den Blicken förmlich auf und wirkte überaus peinlich. Da hängt zum Beispiel ein Gemälde: irgend eine italienische Mondlandschaft – es hängt schief, und niemand bemerkt es, und es scheint, daß es immer so dagehangen hat, auch bei dem früheren Gouverneur, und auch bei dessen Vorgänger. Auch die Möbel sind teuer, jedoch durchgesessen, abgeschabt, alles überhaupt wie im Zimmer eines teuren Hotels, dessen Besitzer vorzeiten an einem Schlaganfall gestorben ist, und das nun von den liederlichen, ewig miteinander im Streit liegenden Erben bewirtschaftet wird. Und nichts darin war Eigentum des Inhabers; sogar das Album mit den Photographien war fremd, entweder Staatseigentum oder von irgend jemand hier vergessen; statt der Gesichter von Freunden und Verwandten enthielt es Ansichten der Stadt – das Priesterseminar und das Bezirksgericht – dann vier unbekannte Beamte, zwei sitzend und zwei hinter ihnen stehend, – ein verwitterter Bischof – und ein rundes Loch, das bis zum Einbandsdeckel reichte.

»Wie scheußlich!« sagte der Gouverneur laut und warf mit dem Ausdruck des Abscheus das Album zur Seite. Er hatte die Bilder darin stehend betrachtet, und indem er sich auf den Absätzen umwandte und dem Achselstück einen Ruck gab, begann er mißgestimmt mit geraden, festen Schritten auf und ab zu gehen. So schreiten – Gouver – neure. So schreiten – Gouver – neure.

So schritt in dieser Amtswohnung auch der frühere Gouverneur auf und ab, und auch jener, der vor ihm war, und all die anderen, unbekannten. Sie tauchten irgend woher auf, durchmaßen mit festen und geraden Schritten den Saal, über ihnen hing schief an der Wand die italienische Landschaft, Empfänge, ja sogar Tanzvergnügen fanden statt – und dann verschwanden sie wieder irgendwohin. Vielleicht hatten auch sie auf irgend jemand schießen lassen – etwas Ähnliches wenigstens war unter seinem drittletzten Vorgänger passiert.

Über den menschenleeren Platz ging ein Maler, ganz mit Farben bekleckst, mit Eimer und Pinsel – dann war wieder kein Mensch sichtbar. Von der rindenlosen Pappel löste sich plötzlich ein gelbes, durchlöchertes Blatt und schwebte kreisend zur Erde – und sogleich ging's ihm wie ein Wirbel durch den Kopf: das Schwenken des weißen Taschentuchs, die Salven, das Blut. Belanglose Einzelheiten fallen ihm ein: wie er die Vorbereitungen traf, um das Signal mit dem Tuche zu geben. Er zog es beizeiten aus der Tasche, ballte es in einen kleinen, harten Knäuel zusammen, hielt es in der rechten Hand; dann faltete er es vorsichtig auseinander und schwenkte es rasch, jedoch nicht nach oben, sondern nach vorn, als wenn er etwas von sich fortschleuderte. Als wenn er Kugeln schleuderte. Und da eben war es, als ob er etwas überschritte: eine hohe, unsichtbare Schwelle, und als ob eine eiserne Tür unter lautem Knarren der eisernen Angeln hinter ihm zugeschlagen würde und es für ihn keine Umkehr mehr gebe.

»Ach, Sie sind's, Lew Andrejewitsch! Endlich! Ich warte schon Gott weiß wie lange!«

»Verzeihen Sie, Peter Iljitsch – aber in diesem elenden Neste kann man auch gar nichts bekommen.«

»Nun, fahren wir, fahren wir. Ja, hören Sie mal,« der Gouverneur blieb stehen und fuhr, seinem Munde die Form einer Trompete gebend, fort: »Warum ist in allen unseren Amtslokalen nur so viel Schmutz? Nehmen Sie unsere Kanzlei! Oder ich war da neulich im Gendarmerie-Kommando – ja, sagen Sie, was ist das nur? Das ist ja die reine Spelunke, ein Pferdestall! Sitzen da Menschen in sauberen Uniformen, und ringsum klafterhoher Schmutz!«

»'s ist kein Geld da!«

»Unsinn! Ausrede! Und das da!« – Der Gouverneur wies mit dem ausgestreckten Arm ringsum nach den Wänden – »sehen Sie doch, was ist das? Das ist ja ekelhaft!«

»Ja, Peter Iljitsch, wer hindert Sie denn, das nach Ihrem Geschmack ändern zu lassen? Wie oft habe ich das Maria Petrowna schon vorgeschlagen, und Ihre Exzellenz teilt vollkommen meine Meinung ...«

Schon im Hinausschreiten warf der Gouverneur kurz angebunden hin:

»Es verlohnt nicht...«

Der Beamte betrachtete teilnahmsvoll seinen breiten Rücken, den sehnigen Hals, der in Gestalt zweier kleiner Säulen den Schädel stützte, und indem er seiner Stimme einen sorglosen Klang gab, sagte er:

»Apropos: Ich habe soeben den ›Zander‹ getroffen, er sagte, daß gestern der letzte Verwundete aus dem Krankenhause entlassen worden ist. Er war am schwersten blessiert, es schien fast gar keine Aussicht vorhanden, daß er davonkommen würde. Eine ganze erstaunliche Lebenskraft hat dieses Volk!«

»Zander« nannte man im engeren häuslichen Kreise den Polizeimeister, wegen seiner farblosen Glotzaugen, seiner langen Gestalt und des schmalen Fischrückens.

Der Gouverneur antwortete nicht. An der Auffahrt umfing ihn sogleich die herbstliche Frische und die Sonnenwärme – als wenn sie beide gesondert existierten, hier Frische und hier Wärme, und ebenso gesondert, wurden auch beide empfunden. Und der Himmel war so lieblich: zart, fern, von überraschender, köstlicher Bläue. Wie schön mußte es jetzt draußen auf dem Lande sein!

Er saß bereits im Wagen und rückte zur Seite, um dem von der linken Seite einsteigenden Beamten Platz zu machen, als an der Auffahrt in gebückter Haltung ein Mensch vorüberging. Während er zum Gruße die Mütze zog, verdeckte er mit dem Ellenbogen sein Gesicht, und der Gouverneur sah nur den mit blondem Kraushaar bedeckten Nacken und den gebräunten jugendlichen Hals, und er bemerkte, daß er vorsichtig und unhörbar einherschritt, als wenn er barfüßig wäre, und daß er sich bückte und in sich selbst verkroch, während sein Rücken zurückzuschauen schien. »Was für ein unangenehmer und sonderbarer Mensch« – dachte der Gouverneur. Dasselbe dachten offenbar die beiden Herren, die sich vor dem Wagen des Gouverneurs hastig in eine Droschke setzten. Mit einer von Übung zeugenden, bei beiden gleichartigen Bewegung sahen sie dem Vorübergehenden ins Gesicht, fanden nichts Verdächtiges und jagten dem Gouverneur voraus. Sie hatten eine fixe Renndroschke mit Gummirädern, die Räder hüpften nur so und der Sitzkasten schwankte, und sie saßen, des rascheren Vorwärtskommens wegen, vorgebeugt und waren bald weit voraus, um den Gouverneur nicht durch den Straßenstaub zu belästigen.

»Wer sind die beiden?« fragte er den Beamten, indem er ihn mißtrauisch von der Seite ansah, und dieser antwortete gleichgültig:

»Polizeiagenten.«

»Weshalb das?« fragte ebenso kurz angebunden der Gouverneur.

»Ich weiß es nicht,« antwortete Lew Andrejewitsch ausweichend – »das ist Zanders Sache.«

An der Biegung der Dworjanskaja-Straße kokettierte mit seinen in der Sonne blinkenden Lackstiefeln der bartlose Gehilfe des Polizeikommissars – derselbe, der dem Gouverneur die Leichen vorgeführt hatte – und grüßte geckenhaft. Und als der Gouverneur am Polizeirevier vorüberfuhr, kamen aus dem weitgeöffnetem Tor zwei Wachtleute geritten, deren Pferde mit den Hufen dröhnend in den Staub stampften. Ihre Gesichter strahlten vor lauter Dienstbereitschaft, und sie schauten beide unverwandt nach dem Rücken des Gouverneurs. Der Beamte tat, als ob er sie nicht bemerkte, der Gouverneur aber warf dem Beamten einen düsteren Blick zu und versank in tiefes Sinnen, wobei er die weiß behandschuhten Hände über den Knieen faltete.

Der Weg nach dem Landhause führte an der Stadtperipherie entlang, durch die Kanatnajagasse, wo teils in halb verfallenen, elenden Hütten, teils in zweistöckigen Ziegelsteinbauten von kasernenartigem Zuschnitt die Fabrikarbeiter mit ihren Familien neben allerhand elendem Stadtvolk wohnten. Der Gouverneur hätte sich gerne vor irgend jemand freundlich verneigt, aber die Straße war menschenleer, wie in der Nacht, und nicht einmal Kinder sah man, ein kleines Bürschchen nur wurde für einen Augenblick hinter einem Zaune im roten Laub eines Vogelbeerbaumes sichtbar, glitt jedoch sogleich wieder hinter den Zaun hinab und versteckte sich dort an einer großen Luke. Im Sommer hatte es in der Kanatnajagasse Hühner gegeben und schmutzige magere Ferkel, die an Pflöcke angebunden waren, jetzt aber gab es die nicht mehr: offenbar war in der dreiwöchigen Hungerzeit alles aufgezehrt worden. Nichts erinnerte zwar unmittelbar an das Ereignis, aber in der öden Leere der Straße, die gegen den Besuch des Gouverneurs so gleichgültig war, lag es wie ein dumpfes, grüblerisches, nach innen gekehrtes Brüten, und in der durchsichtigen Luft schien es wie ein leichter Weihrauchduft zu schweben.

»Hören Sie mal!« – schrie der Gouverneur plötzlich auf, indem er den Beamten ans Knie faßte – »dieser Mensch da ...«

»Welcher Mensch?«

Der Gouverneur antwortete nicht. Er preßte das Knie ganz fest und schaute auf den Beamten mit einem Gesicht, das einem verschlossenen und vernagelten Hause glich, in dem plötzlich alle Türen und Fenster aufgerissen werden. Dann zog er die Brauen zu einer dicken, greisenhaft fleischigen Falte zusammen, wandte sich langsam mit seinem ganzen breiten Rumpfe zurück und spähte aufmerksam auf den Weg hinaus. Die Pferde der Wachtleute stampften mit den Hufen den Weg, und die menschenleere, auf der einen Seite in dunklen Schatten getauchte, auf der andern von grellem Sonnenlicht beschienene Straße war wie in tiefes Brüten versunken. In einen Haufen zusammengedrängt, wie vom Gewitter erschreckte Herden, schmiegten sich die Häuschen mit ihren durchlöcherten Dächern, zerbrochenen Bänken und gleich dem Kinn eines Greises vorspringenden Fenstern, eng aneinander. Dann folgte ein kahler Platz, der Rest eines Zaunes, ein vernagelter Brunnen mit ringsum eingesunkenem Erdreich, dann eine Reihe mächtiger Linden hinter einer hohen, halb niedergerissenen Umzäunung, und ein großes herrschaftliches Haus, das auf irgend eine Weise in diese Einöde verschlagen und längst nicht mehr bewohnt war. Es machte einen recht einfältigen Eindruck, die Läden waren geschlossen, und auf einem von der Länge der Zeit verrosteten eisernen Schilde las man die Worte: »Dieses Haus ist zu verkaufen!« Weiterhin kamen wieder kleine Häuschen, und hintereinander drei kahle, große Ziegelgebäude, ohne Ornamente, mit wenigen tiefliegenden Fenstern. Sie waren noch neu; man sah noch den trockenen Kalk und die nicht ausgefüllten Vertiefungen, in denen die Gerüste geruht hatten – aber sie waren bereits ganz entsetzlich verschmutzt und vernachlässigt. Sie sahen wie Gefängnisse aus, und das Leben in ihnen mußte ebenso traurig, hoffnungslos und abgeschlossen sein wie das Leben im Gefängnis.

Da ist die Ausfahrt ins freie Feld und das letzte Häuschen – keine Spur von Baumwuchs ringsum, keine Umzäunung. Es ist ganz nach vorn übergebeugt, Wand sowohl wie Dach, als hätte ihm jemand mit der flachen Hand einen kräftigen Schlag in den Rücken gegeben – und weder in den Fenstern noch in der Umgebung ist auch nur ein Mensch zu sehen.

»Den Herbst werden Sie's schwer haben, Peter Iljitsch, mit dem Wagen hier durchzukommen. Hier muß man dann buchstäblich im Kot versinken.«

Der Gouverneur sah zur Seite und schwieg. Sein Gesicht schloß sich allmählich. Als ob in dem stummen, vernagelten Hause alle Türen und Fenster, eines nach dem anderen, wieder geschlossen würden.

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