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Der gefesselte Prometheus

Aischylos: Der gefesselte Prometheus - Kapitel 5
Quellenangabe
typedrama
authorÄschylos
booktitleDer gefesselte Prometheus
titleDer gefesselte Prometheus
publisherLangenscheidtsche Verlagsbuchhandlung
printrunDritte Auflage
yearo.J.
translatorJ. J. C. Donner
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20160324
projectid242825a2
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Erklärende Anmerkungen.

V. 2. Mit dem Skythenreich bezeichnet der Dichter die äußerste Gegend der Erde, die von Nordwesten nach Nordosten sich erstreckt.

V. 12.  Kraft und Gewalt (Krátos und Bía) sind Diener des Zeus, die als Söhne der Styx und des Pállas schon Hesíodos erwähnt. Seit dem Tage, da ihre Mutter sie dem Zeus zum Beistande wider die Titánen zuführte, sind sie die beständigen Begleiter des Gottes. Vgl. Hesiód, Theogoníe V. 379 ff.

V. 85. Anspielung auf die Bedeutung des Namens. Prométheus bezeichnet nämlich den Vorbedächtigen.

V. 115.  Beider Art, d. i. von Göttern und Menschen zusammen.

V. 138. Der Okéanos umströmt nach der Vorstellung der Alten die ganze Erdscheibe.

V. 300.  Des gleichgenannten Stromes, des Okeanos.

V. 302. Das Mutterland des Eisens ist nach den alten Erklärern Skýthia, wo das Eisen zuerst entdeckt worden; dort wohnten die Chályber, die Eisenschmiede, wie sie der Dichter V. 713 nennt.

V. 407. Dieses Geschlecht, die Verwandten des Prometheus, sind die Titanen, namentlich Átlas und Týphon.

V. 415.  Mädchen ohne Furcht in Schlachten, die Amazonen.

V. 554.  Hesíone, die Tochter des Okeanos, Gattin des Prometheus und Mutter des Deukálion.

V. 563.  Árgos, der von Hére bestellte Wächter Ío's.

V. 715.  Hybrístes, d. i. der Trotzer, so mit Recht genannt, wohl von dem reißenden Ungestüm seiner Wogen. Dieser auf den Höhen des Káukasos entspringende Fluß, der von da nach Norden strömt, wird von einigen Auslegern für den Tánaïs, von anderen für den Aráxes erklärt.

V. 731.  Bósporos, der Sund der Kuh, d. i. der in eine Kuh verwandelten Io.

V. 771. Hérakles als der dreizehnte von Io stammende männliche Sproß, von Épaphos, dem Sohne Io's, an gerechnet bis auf die Tochter Eléktryons, Alkméne, die Mutter des Herakles.

V. 791. Die Töchter des Phórkys und der Kéto. Pephrédo, Enýo und Déino. auch Gráien genannt, weil sie sogleich als alte Frauen geboren wurden. Ihre Schwestern sind die Gorgónen (V. 795). Sthéno, Eurýale und Medúsa.

V. 834.  Rhéa, der alte Name des Ionischen Meeres.

V. 862.  Nur einer Jungfrau, der Hypermnéstra.

V. 896.  Ein höherer Gott, sagen die Okeaníden, im Gegensatze gegen sich selbst, die Göttinnen niederer Ordnung.

V. 930.  Adrastéia. ein Beiname der rächenden Némesis, der Göttin, welche den Übermut züchtigt und der niemand entrinnen kann (ἣν οὐϰ ἄν τις ἀποδράσειε).

V. 987.  Donnerhall der Tiefen, unterirdischer Donner, Erdbeben.

V. 1021. Dieser Stellvertreter ist der von Herakles verwundete Kentáur Chéiron, der unsterblicher Natur war und für Prometheus zu sterben sich entschloß.

V. 1085. Prometheus ruft seine Mutter Thémis, die Göttin der Gerechtigkeit, als Richterin, den allsehenden Äther als Zeugen der Mißhandlungen an, die Zeus ihm zufügt. Schütz.

Aus technischen Gründen ist der folgende Teil des Anhangs als Faksimile wiedergegeben. Re.

Lesarten und Verwandtes


Verzeichnis der Silbenmaße in den lyrischen Stellen dieser Tragödie





 

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