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Der flammende Baum

Frida Schanz: Der flammende Baum - Kapitel 11
Quellenangabe
typefairy
authorFrida Schanz
titleDer flammende Baum
publisherVerlag Ullstein & Co
year1916
illustratorSteiner-Prag
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20150408
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Elfentanz

Es war Hochsommer, mondweiße Nacht, Klingen und Singen. Aus der Schenke des Dorfes und aus dem mit bunten Laternen geschmückten Schenkengarten erscholl Hochzeitsmusik. Lust und Lachen tönten weithin durch die duftende Stille.

Die da im Myrtenkränze über der Flitterkrone mit dem stattlichen Bräutigam den Brauttanz tanzte, war ein schönes Mädchen, so blühend, so schön, daß einer im Gedanken an sie sich fast die Seele aus dem Leibe grämte in dieser silberweißen, klingenden Nacht.

Tom war es, der Hirt, der frühere Schatz des hübschen Mädchens. Um den reichen, feinen Bauernsohn hatte die habsüchtige Schönheit dem armen guten Jungen den Laufpaß gegeben. Nicht schnell genug hatte sie alle lieben und trauten Versprechen brechen können, als der Bursch mit den Säcken voll Silbertalern und dem reichen Erbgut zu ihr auf die Freite kam.

Tom sollte auch vergessen, – recht, recht schnell, – vergessen, daß sie einander gern gehabt hatten, so hätte sie es gern gehabt. Aber Tom war keiner, der diese Kunst verstand. Jedes Wort, das ihm Glück verheißen und ihm Liebes gesagt hatte, klang lange in ihm nach. Tiefe Traurigkeit war über ihn gekommen und ließ ihn nicht mehr los. Wie ein Baum, den der Blitz getroffen hat, so war er in seinem Innern zerbrochen. Und dabei hatte er auch noch die Hochzeit mitfeiern müssen, scheinbar gleichmütig und stolz, damit der sich nicht noch den Spott der anderen Burschen und der fröhlichen Mädel zuzog.

Bis vor einer Weile hatte er es gekonnt, aber wie der Junimond auf den Tanzplatz unter der Linde schien und die lachende Braut immer mehr und mehr mit Glanz und Silber schmückte, da war es auf einmal aus gewesen mit der Beherrschung. Leise und unbemerkt hatte er sich im Wirbel des Tanzes davongeschlichen.

Der Mond machte die Straßen weiß und zeigte wie mit Fingern hinaus nach Wäldern und Hainen, wohin die jubelnde, kreischende Hochzeitsmusik nicht mehr tönte.

Und Tom ging dem weißen Fingerzeiger auf den weißen Wegen nach, ging durch schweigende Kornfelder und sirrende Wiesen, an klingenden Bächen entlang auf den Wald zu, der mit schneeweißen Birken wie mit stillen Toren feierlich lockte. Tief im Wald auf einer mondübergossenen Lichtung war es selig zu ruhen. Auch nicht der leiseste Ton von Geige oder Brummbaß klang bis hierher. Das Schweigen war so zart, daß es den traurigen Jungen wie eine seine Freundin überredete, seiner ganzen Trauer einmal Ausdruck zu geben.

Halb unbewußt hatte Tom seine alte Hirtenflöte plötzlich in der Hand, und über die Rispen und Dolden der kleinen Waldlichtung hin klang ein süßes, klagendes, ganz leises Lied.

Kein Zorn war darin, keine Anklage, kein wilder Schmerz, und doch war es, als ginge das Lied der ganzen Natur tief zu Herzen, als blicke der Mond, jeder Strauch, jedes Blumenauge innig auf den Spielenden. Wie ein Belauschtwerden, ein ganz eignes Belauscht- und Verstandenwerden kam es dem Spieler mit einemmal vor.

Wie ein Trost kam's heran, und wie um diesen Trost greifbar zu fassen, warf er die Flöte von sich und hob die Arme in die Luft.

Was war das?

Nicht Mondschein griff er, sondern richtige, fließende, feinste Seide. Ein schimmerndes, zauberzartes Gewebe war in seiner Hand.

Und wie er in schauerndem Staunen daran zog, war es, als ob Mondlicht und Tau und alle weiße Blumenpracht der Wiese plötzlich zu einem körperlichen Wesen zusammenflösse.

Ein Mädchen stand vor ihm, weiß und silberzart, wie vom Mond gefallen. Gewänder von einer schimmernden Schönheit, wie er sie nie gesehen, umhüllten die lieblichste Gestalt.

Er sah in ein weißes Gesicht, überirdisch leuchtend und wie nicht ganz wirklich in seinem Schimmer und Glanz; in Augen sah er vom tiefsten Blau.

Aus diesen Augen aber perlten plötzlich kristallklare Tränen; ein Aufschrei jäher Angst, weh und klagend, wie er ihn nie vernommen hatte, schrillte Tom an.

»Laß meinen Schleier!« flehte jammernd die wunderlieblichste Stimme.

Ja, er hielt ja den seidigen Stoff, das wie aus Mondglanz gesponnene Gewebe, das er vorhin aus der Luft gegriffen hatte, noch wie im Krampfe mit der Hand fest. Und nun riß er groß und klar seine grauen, blitzenden Augen auf. Das waren die alten, frohen, übermütigen Augen, in die sich die Liese, die heute freite, einmal verguckt hatte. Eine Freude, für die er kein Wort hätte finden können, durchrann ihn. Bis zum neckenden Uebermut stieg seine Lust an dem seltsamen Fang, den er da gemacht hatte. Sein betrogenes Herz vergaß nun wirklich alles Leid. Zu schön, zu wunderlustig schien ja der Augenblick.

»Ich lasse nicht los!« rief der Mann, und mit jeder Fiber erfaßte seine Seele von Augenblick zu Augenblick mehr das Seltsame, Unbegreifliche, das er mit diesem Schleierzipfel in der Hand hielt.

Flehte doch von Augenblick zu Augenblick inniger und lieblicher die todesbange Angst einer nie von Menschenhand berührten, überirdischen Gefangenen aus den blauen Schimmeraugen, die er immer dichter vor den seinen sah.

»Laß mich los, laß mich los!«

»Nein, ich lasse dich nicht!«

Immer jammernder bat sie, immer jubelnder verneinte er.

»Sage mir endlich, wer du bist!« sagte er dann, ganz Herr und stolzer, lachender Gebieter.

Da lag sie, durch ihren Schleier mit ihm verkettet, vor ihm im Mondschein auf den Knien im tauschimmernden Gras, und mit einer Stimme voll tiefem, rührendem Wohlklang berichtete sie:

»Ich bin nichts, ich bin niemand! Ich bin nur eine Dienerin, eine unfolgsame Dienerin der königlichen Elfen.

Einmal im Jahre in eben dieser Nacht tanzen die Töchter des Elfenkönigs auf dieser Wiese, und ich war entsandt, um ihnen den Tanzplatz zu bereiten und durch Ausbreiten unseres Bandzaubers Menschen und Menschentritte fern zu halten.

Durch einen Fingerwink hätte ich dich blenden oder einschläfern können, aber ach, das Lied, das du spieltest, das Lied mit seiner stillen Traurigkeit, nur das Lied ist schuld, das klang allzu süß. Ich vergaß den Zauber, ich näherte mich dir, ich wollte sehen, wie der aussah, der so traurig mit der Stille spricht. Seit tausend Jahren bist du der erste, dessen Hand eine von unserm Volke greifbar erfaßt. An meinem Schleier hast du mich so dicht herangezogen, daß ich dir sichtbar werden mußte, und je mehr du mich ansiehst, um so mehr werde ich dir untertan. Laß mich, laß mich, gib mich frei, sieh mich nicht so an. Ich muß zurück, hörst du mein Flehen nicht?«

»Was macht dir denn so bange Angst? Was geschieht, wenn du bei mir bleibst?« forschte der blonde Tom und stellte sich barscher, als sein heißschlagendes Herz es wirklich fühlte.

Da beugte die Elfenmaid sich noch tiefer vor ihm ins taufeuchte Gras.

»Wenn ich bei dir bleibe, muß ich vergehen, binnen kurzem vergehen, für immer vergehen. Im Reiche meines Fürsten, im Reiche der Elfen aber darf ich leben, solange der Mond auf diese Erde scheint,« sagte sie ganz leise. »Wenn du mich freiläßt, will ich mich dir dankbar erweisen. Ich weiß etwas wunderbar Schönes, das ich dir antun könnte.«

Da lachte Tom erst ein bißchen grob, so recht bauerngrob, wie all sein Gebaren neben dem feinen Elfenkind erschien.

»Etwas Schöneres als dich?« fragte er mit einem Anflug von galanter Neckerei.

Die Elfe richtete die glockenblumenblauen Augen ernsthaft auf ihn und sagte feierlich:

»Millionenmal schöner!«

Was denn das wäre? wollte Tom wissen.

Mit geheimnisvoller Stimme, die ihm trotz seines Uebermutes durch und durch ging, so lieblich klang sie, sprach die Gefangene:

»Das Schönste, was ein Mensch sehen kann, ist der Tanz meiner königlichen Herrinnen. Im Vergleich zu den herrlichen Wesen, die in dieser Nacht nach Urzeit Brauch diese Wiese betreten, bin ich selbst nur arm und derb. Meine Fürstinnen sind so schön und froh wie die Strahlen der lachenden Sonne und des lächelnden Mondes zusammen. Ich verschaffe dir, daß du sie siehst, um den Preis meiner Befreiung aus deiner Hand, aus deiner Macht!«

Wie so recht einer, der sich im Vorteil und im Uebergewicht befindet, triumphierte und erwog nun Tom.

Das Wunder in seiner Hand war ihm sicher, und außer ihrer Demut und Elfenschönheit hatte dies liebliche Kind auch noch einen Haarreifen von blitzenden Steinen von unermeßlichem Wert, wie Tom, der nun die träumerische Schwermut ganz abgestreift hatte, bemerkte.

Eine übermächtige Lust, die Elfenkönigstöchter, die noch viel schöner seien, tanzen zu sehen, faßte ihn einerseits; aber andererseits machte der flehende Magdblick dieses Elfenkindes ihn ja selber zum König. Er erwog und erwog.

»Was bleibt mir denn, wenn ich all die Schönheit sehe, die du mir versprichst? Wie lange darf ich sie denn sehen? Wie oft darf ich sie sehen? Sehe ich sie denn überhaupt wieder? Oder nur einmal? Wie oft tanzen deines Königs Töchter denn auf dieser Wiese ihren Reigen?«

Wie ein kleiner Sonnenblitz fuhr bei dieser Frage des Menschensohnes ein zauberhaftes Schelmenlächeln über das Elfengesicht.

»Sie tanzen einmal in jedem Jahre in der Nacht nach dem längsten Tage!«

»Und würdest du mir verschaffen, daß ich sie dann immer wiedersehe?« fragte Tom, dem das Verlangen nach den geschilderten Wonnen mehr und mehr Herz und Sinne berauschte.

»In jedem Jahre bin ich zu jener Sommernacht hier, und wenn du dann kommst, will ich es dir verschaffen!« versprach sie feierlich.

Da gab Tom die Elfe frei.

Es war etwas in ihm, was mit einer solchen zwingenden Gewalt nach dem Anblick des Schönsten alles Schönen rief, daß ihn das Begehren nach der Reizenden vor ihm immer mehr verließ. Er wollte die Allerschönsten sehen, die noch tausendmal Schöneren als diese, die nur aus Mondstrahlen gewoben schienen.

Er wollte die sehen, die aus Sonnenlachen und Mondlächeln zugleich bestanden.

Und er sah sie, sah den Reigen von Elfkönigs Töchtern.

 

Was dann weiter geschah?

Tom kehrte am andern Morgen als ein völlig Verwandelter in das Dorf zurück.

Ein blasser, ernster, todtrauriger Mann griff nach dem Hirtenstab. Wer Tom sah, der blieb verwundert stehen. Einen so seltsamen, erschütternden Ausdruck hatte des Jünglings Gesicht. Tom ging noch ein paar Wochen seine Herde weiden. Dann traf ihn irgendein Glück, irgendetwas, was die Menschen so nennen. Ein großer Reichtum fiel ihm durch Erbschaft zu, und er wurde Herr von Haus und Hof und großen weiten Feldern.

Und über diesen Reichtum herrschte er, als habe er ihn immer gehabt.

Alles, was er in die Hand nahm, gedieh ihm. Aber dabei war sein ganzes Herz doch ein einziger, reißender Schmerz. Was nützte ihm sein Reichtum, sein Haus, sein Hof, die ganze Welt – er hatte die Elfen tanzen sehen, er hatte Elfkönigs Töchter tanzen sehen.

Was konnten ihm Gold und Silber, Braten und Wein, Pferde und Wagen, Felder und Wälder noch sein?

Was konnten ihm die schönen Bauerntöchter sein, die ihn anlachten, als hätte jede ihn gern zum Mann genommen? Die er früher geliebt, um die er sich so sehr gehärmt, wie lächerlich grob und plump und armselig erschien ihm sogar nun die!

Fahl, leer, farblos erschien ihm die Welt. – Er hatte Elfkönigs Töchter tanzen sehen!

Diese Sehnsucht nun in seiner Brust!

Ja, er dachte nichts, er fühlte nichts, er träumte nichts mehr als die überirdische Anmut, die leuchtende Lieblichkeit von Elfkönigs Töchtern.

Grübelnd zerquälte er sein Gemüt.

Er hätte eine am Schleier halten sollen, eine zwingen sollen, mit ihm zu gehen. Und wenn es nur Wochen und Monate gedauert hätte, und wenn er dann verloren gewesen wäre in Ewigkeit, er hätte eine dieser Elfinnen zwingen müssen, sein Weib zu werden, eine dieser wunderbaren!

Durch seinen irren dumpfen Gram zuckte nur, als Wochen auf Wochen verrannen, manchmal ein lockender, leuchtender Trost. –

Ja, die Zeit würde ja vergehen. Ein Jahr würde im Fluge vergehen! –

Und er sollte sie ja wiedersehen. »Nach einem Jahr!« hatte die gefangene Elfe ihm ja verheißen.

Ein Jahr schien wohl eine Ewigkeit für eine Sehnsucht, wie er sie besaß.

Zwölf Monde, die zunehmen und vergehen. –

Wie langsam stieg die Wartezeit treppauf.

Aber allmählich rollten doch drei, dann sechs, dann neun Monate sich ab. Und noch einer! Und noch einer! Die Wartezeit ging treppab, hüpfend, springend! –

Nun ging Tom nicht mehr wie ein trotz seines Reichtums von unheimlichem Geschick Getroffener umher.

Nein, ein Glanz und Schein hoher, wunderbarer Hoffnung und Erwartung umfloß den einsamen Mann. Wer ihn sah, dem blieb tagelang ein Erinnern an einen ganz eigenen Glanz; – es war ja auch Sommer und alles leuchtete und glänzte; es war lange kein Sommer über die Erde gegangen wie dieser.

Wie prangten Toms Fluren, wie strotzten seine blumigen Wiesen!

Und auf den schönsten Tag dieses sonnenschönen Sommers folgte eine mondzarte, wenn auch nicht im vollen Mondzauber prangende Nacht. Toms Herz sang und klang.

Er brauchte in dieser Nacht nicht die Flöte zu spielen.

Er schritt wieder nach dem Wald durch das Baumtor, wo die weißen Birken wie geisterhafte Wärter Wache standen. Er schritt nach der Lichtung, er spähte, er spähte im ungewissen Licht. Er schaute sich fast die Augen aus, seine Sehnsucht kannte keine Grenzen mehr.

Aber Stunde auf Stunde verrann, und Elfkönigs Töchter kamen nicht.

Tom wartete schließlich auf den Knien mit gefalteten Händen; er hoffte und verzagte, er verzagte und hoffte.

Stunden verrannen so. Nein, es konnte keine Sehnsucht geben wie seine, es durfte keine Täuschung geben, wie er sie eben erfuhr.

Tom stieß schließlich einen so wilden Weheruf aus, daß es wieder schien, als ob dieser Menschenruf der fühllosen Natur das Herz erweiche.

Die Birken am Waldrand, die weißen Dolden der Wiese schienen sich erbarmend zu neigen.

Und über die Wiese kam es jetzt daher.

Eine einzige luftige Gestalt kam daher in schwebendem, lächelndem, neckischem Tanze.

Keine Elfkönigstochter aus Mondsilber und Sonnengold, nur ein mondweißes, bekanntes, wunderliebliches Gebild. Die im Schleier gefangene Elfe vom vorigen Jahre.

Keine Klagende jetzt, keine Demütige.

Neckend im lieblichsten Uebermut, wie eine Libelle im blitzenden Tanze einen Augenblick stillhält, stand sie vor Tom.

Aus den blauen Augen sah sie ihn mit irrlichtschimmerndem Glanze an.

»Nun?«

Ja, wo Elfkönigs Töchter denn blieben? Ja, wo sie denn blieben?

Heute, heute sei ja die versprochene Wiedersehensnacht.

Verzweifelt, hoffend, händeringend stand der bleiche, große Tor vor dem blitzenden, flirrenden, neckenden Geisterkind.

»Heute?« lachte die.

»Nun ja!« Alle Jahre doch sollten sie hier tanzen, in der Nacht nach des Sommers längstem Tage. So hatte sie's gesagt.

»Alle Jahre?«

Wie ein kristallnes Glöckchen klang ein übermütiges Lachen über die Wiese hin.

»Alle Jahre? Nun wohl! Aber meinst du etwa alle Erdenjahre, du Menschentor? Alle Elfenjahre meinte ich doch natürlich! Nach Elfenjahren zählen wir alle doch in Elfenkönigs Reich! Tausend Menschenjahre, du törichter Tor, der sich von den Elfen betrügen ließ, ergeben ein Elfenjahr!«

 

Was aus Tom wurde?

Er hat sein Lachen nicht wiedergefunden.

Aber auch seine Sehnsucht nach den Elfen hat er in dieser Nacht verlernt.

Er ist still seiner Arbeit nachgegangen, gleichgültig, verdrossen, Jahr um Jahre, nicht allzu viele.

Nach seinem frühen Tode ist der große Hof, den er zu schönster Ordnung heraufgearbeitet hatte, wieder lachenden, frohen, alltäglichen Menschen zugefallen, die von Elfen nichts wußten und die Sehnsucht nach ihrer überirdischen Schönheit nicht kannten.

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