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Der Fall der Margaret Odell

S. S. van Dine: Der Fall der Margaret Odell - Kapitel 4
Quellenangabe
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typefiction
authorS. S. Van Dine
titleDer Fall der Margaret Odell
publisherVerlag des Druckhauses Tempelhof
printrun31.-55. Tausend
year1949
translatorHans Schiebelhuth
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
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Der Mord

Dienstag, 11. Sept., 8½ Uhr vormittags

Es war knapp nach halb neun an jenem denkwürdigen Morgen des 11. September, als Currie, Vances Kammerdiener, mir meldete, daß Markham im Wohnzimmer sei. Ich lebte damals mit Vance zusammen in seiner Wohnung in East 38. Straße, zwei obere Stockwerke eines stattlichen Wohnhauses. An diesem Morgen war ich sehr früh aufgestanden und arbeitete bereits in der Bibliothek. Vance, der sich selten vor zwölf Uhr mittags erhob und jede Störung seines Morgenschlummers haßte, mußte erst geweckt werden.

Ich fand Markham erregt im Zimmer auf und ab gehend. Er war groß, breitschultrig und sehr muskulös, grauhaarig und glattrasiert: eine sehr vornehme Erscheinung. Seine Manieren waren zuvorkommend und liebenswürdig, verbargen jedoch die straffe, energische Strenge seines Wesens kaum. Er hatte mich gerade mit knappen Worten von dem Mord an dem »Kanarienvogel« unterrichtet, als Vance in einem reichgestickten Seidenkimono und Sandalen in der Tür erschien.

»Nanu?« begrüßte er uns erstaunt und sah auf die Uhr. »Seid ihr denn noch nicht im Bett?«

Er ging zum Kamin und zündete sich eine Zigarette an. Markhams Augen wurden schmaler. Er war zu Späßen nicht aufgelegt.

»Der Kanarienvogel ist ermordet worden«, platzte ich heraus.

»Wessen Kanarienvogel?« fragte Vance.

»Margaret Odell ist heute morgen erdrosselt aufgefunden worden«, verbesserte Markham brüsk. »Sogar du in deinem verführerischen Talar dürftest von ihr gehört haben. Du kannst dir die Sensation vorstellen. Ich bin unterwegs, um selber an Ort und Stelle nach meinen beliebten Fußspuren im Schnee zu suchen. Wenn du mitkommen willst, wie du mir letzte Nacht angedeutet hast, dann mußt du dich beeilen.«

Vance drückte seine Zigarette aus.

»Margaret Odell? Broadways blonde Aspasia? ... oder war es Phryne, die eine ›coiffure d'or‹ hatte.« Sein Interesse war erwacht. »Verdammt rücksichtslos von diesen Herren Verbrechern! Entschuldige mich, ich werfe mich in ein angemessenes Kostüm für diese Angelegenheit.« Er verschwand in sein Schlafzimmer.

Markham begann energisch eine lange Zigarre zu rauchen, während ich zu meinen Büchern zurückkehrte. Zehn Minuten später erschien Vance im Straßenanzug. »Voilà, mein Alter!« Der Diener reichte ihm Hut, Handschuhe und Spazierstock. »Allons!«

Margaret Odells Wohnung lag Haus Nr. 184 in der 71. Straße, ganz nahe beim Broadway. Als wir vor dem Haus hielten, mußte uns der dort postierte Schutzmann einen Weg durch die Menge bahnen, die seit der Ankunft der Polizei die Tür belagerte.

Feathergill, Markhams Assistent, wartete im Hausflur auf die Ankunft seines Chefs.

»Es ist ein Elend«, klagte er, »eine ganz verruchte Geschichte ... und gerade jetzt ...« Entmutigt zuckte er die Achseln.

»Kann ja sein, daß sich der Fall rasch aufhellt«, sagte Markham und schüttelte ihm die Hand. »Wie steht die Sache bisher? Sergeant Heath rief kurz nach Ihnen an und sagte, die Angelegenheit sähe auf den ersten Blick ziemlich verzwickt aus.«

»Verzwickt?« erwiderte Feathergill trübselig. »Sie ist völlig undurchdringlich. Heath ist angedreht wie eine Turbine. Inspektor Moran kam vor zehn Minuten und gab ihm den amtlichen Auftrag.«

»Na, Heath ist ja eine erste Kraft«, erklärte Markham. »Wir werden es schon schaffen. Welches ist die Wohnung?«

Feathergill zeigte auf eine Tür am Ende des Hausflurs. »Hier. Ich mache mich jetzt davon. Brauche Schlaf. Viel Glück!« – Und fort war er.

Eine kurze Beschreibung des Hauses und seiner Wohnungen wird hier notwendig sein. Es war ein vierstöckiger Backsteinbau älteren Datums, der offenbar umgebaut worden war, um den Ansprüchen an moderne Kleinwohnungen gerecht zu werden. In jedem Stock gab es drei bis vier getrennte Wohnungen. Der Tatort lag im Erdgeschoß, dort befanden sich drei Wohnungen und die Ordinationsräume eines Dentisten.

skizze

West 71. Strasse

Von der Straße trat man durch die Haupttür in einen langgestreckten Hausflur. An seinem entgegengesetzten Ende war die Tür zur Wohnung der Odell, die die Nummer drei trug. Rechts, ungefähr in der Mitte des Flurs, kam die Treppe zu den oberen Stockwerken. Ein Fahrstuhl war nicht im Haus. Hinter der Treppe, ebenfalls rechts, lag ein kleiner Empfangsraum mit offenem Türbogen. Linker Hand, der Treppe gegenüber, stand der Telefontisch mit der Schalttafel in einer kleinen Wandnische. Am Ende des Hausflurs führte ein schmaler Korridor nach rechts zu einem Nebeneingang, dessen Tür auf einen kleinen Hof an der Westseite des Hauses hinausging. Dieser kleine Hof war mit der Straße durch einen anderthalb Meter breiten Gang zwischen den Brandmauern verbunden.

In der Grundrißzeichnung kann die Anlage leicht eingesehen werden. Ich lege es dem Leser nahe, sie sich einzuprägen, denn ich bezweifle, daß je ein so einfacher und übersichtlicher Hausplan eine so wichtige Rolle in einem Kriminalrätsel gespielt hat.

Als Markham in die Wohnung der Odell trat, kam ihm Sergeant Heath mit ausgestreckter Hand entgegen. Ein Zug der Erleichterung ging über das breite, rauflustige Gesicht des Detektivs. »Bin froh, daß Sie kommen«, sagte er, und es bestand kein Zweifel, daß er es aufrichtig meinte. Mit einem herzhaften Lachen wandte er sich zu Vance, den er von einer früheren Unternehmung her kannte und schätzte, und hielt ihm die Hand hin. »Und die Amateurspürnase hält es auch wieder mal mit uns!«

»Sicher«, murmelte Vance. »Und wie arbeitet Ihre Induktionswalze an diesem schönen Septembermorgen, Sergeant?«

»Es wurmt mich, es Ihnen zu gestehen.« Heaths Gesicht wurde plötzlich sehr ernst. »Eine klotzige Kiste«, wandte er sich zu Markham. »Warum haben sich die Kerle grade den Kanarienvogel zum Abmurksen ausgesucht! Hol's der Geier! Am Broadway gibt's doch Singvögel genug, die sensationslos hätten verschwinden können!«

Während er weiterschimpfte, trat William M. Moran, der leitende Beamte der Kriminalabteilung, zu uns auf den Vorplatz und vollzog die übliche Zeremonie des Händeschüttelns. Obschon er Vance und mich nur einmal flüchtig getroffen hatte, erinnerte er sich an uns und sprach uns höflich mit Namen an.

»Sehr gut, daß Sie gekommen sind!« sagte er zu Markham. »Sergeant Heath wird Sie über die bisherigen Ergebnisse unterrichten. Ich selbst tappe noch ganz im Dunkeln ... bin eben erst gekommen.«

»Na, ich weiß ja selber noch nichts«, grollte Heath, während er uns ins Wohnzimmer geleitete.

Margaret Odells Wohnung bestand im wesentlichen aus zwei geräumigen Zimmern, die durch einen weiten, mit schweren Damastportieren drapierten Bogen verbunden waren. Durch die Eingangstür trat man zuerst in einen kleinen, anderthalb Meter breiten, drei Meter langen Vorraum, von dem eine breite Flügeltür mit venezianischem Glaseinsatz ins Wohnzimmer führte. Ein zweiter Eingang zu der Wohnung bestand nicht, und das Schlafzimmer konnte nur durch das Wohnzimmer erreicht werden.

Ein großes, mit Seidenbrokat bespanntes Sofa stand vor dem offenen Kamin, der in die linke Wand des Wohnzimmers eingebaut war. Die Rückseite des Sofas nahm ein langer Tisch aus eingelegtem Rosenholz ein. An der gegenüberliegenden Wand zwischen der Vorplatztür und dem Verbindungsbogen zum Schlafzimmer hing ein dreiteiliger sogenannter Marie-Antoinette-Spiegel über einem Klapptisch aus Mahagoni. Im Erker links vom Schlafzimmereingang stand ein kleiner Flügel. Die Ecke rechts neben dem Kamin nahm ein sehr eleganter Rokokoschreibtisch ein, neben dem sich ein viereckiger, handgemalter Papierkorb aus Pergament befand. Links vom Kamin stand einer der schönsten Bouleschränke, die ich je gesehen habe. Verschiedene ausgezeichnete Reproduktionen nach Bildern von Watteau, Boucher und Fragonard hingen an den Wänden. Das Schlafzimmer war mit Bett, Kommode, Toilettentisch und vergoldeten Polsterstühlen eingerichtet. Die ganze Wohnung trug den Stempel der zarten und zerbrechlichen Persönlichkeit des Kanarienvogels.

skizze

Einzige Tür zum Wohnzimmer der Odell

Als wir das Wohnzimmer betraten, stutzten wir einen Augenblick. Ein Schauplatz der Verwüstung lag vor uns. Die Wohnung war offenbar von irgend jemand in Hast durchstöbert worden.

»Nicht grade, was man peinlich saubere Arbeit nennt«, bemerkte Inspektor Moran.

»Na, wir dürfen noch froh sein, daß sie nicht die ganze Bude mit Dynamit in die Luft gesprengt haben«, gab Heath bissig zurück.

Aber die Unordnung interessierte uns vorläufig wenig. Starr blickten wir auf die Leiche der Odell. Sie lag in der uns zugekehrten Ecke des Sofas. Der Kopf hing, wie mit Gewalt zurückgerissen, über der Rücklehne. Das Haar fiel gelöst über ihre entblößte Schulter wie ein Katarakt flüssigen Goldes. Der Hals wies an beiden Seiten dunkle Druckstellen auf. Die Tote trug ein dünnes Abendkleid aus schwarzer Chantillyspitze auf cremefarbenem Chiffon. Über der Armlehne des Sofas hing ein Abendcape aus Goldbrokat mit Hermelinbesatz.

Margaret Odell hatte sich augenscheinlich erfolglos gegen ihren Mörder gewehrt. Die Haare waren zerrauft, ein Achselträger ihres Kleides war gerutscht, das feine Spitzengewebe zeigte einen langen Querriß über der Brust. Ein kleines Bukett von künstlichen Orchideen war abgerissen und lag zerknittert in ihrem Schoß. Einer ihrer Satinschuhe war vom Fuß geglitten. Die Finger waren noch gekrümmt, wie sie es im Augenblick des eintretenden Todes gewesen waren, als sie den Halt an den Handgelenken des Mörders verloren.

Der Schauder, der uns überlief, wurde durch Heaths sachlichen Ton unterbrochen. »Sie sehen, Mr. Markham, das Mädchen saß in der Sofaecke, als sie plötzlich von hinten angepackt wurde.«

Markham nickte. »Es muß ein ziemlich starker Bursche gewesen sein, daß er sie so leicht abwürgen konnte.«

»Das will ich meinen!« Heath deutete auf die Finger der Toten, die an verschiedenen Stellen Schürfungen zeigten. »Sie haben ihr ziemlich unsanft die Ringe abgezogen.« Er deutete auf das Stück einer dünnen, perlenbesetzten Platinkette, das auf der Schulter hing. »Da haben sie etwas gegrapst, was an ihrem Halse hing, und die Kette dabei zerrissen. Sie haben keine Zeit bei der Arbeit verloren, aber auch nichts übersehen. Gute Männerarbeit. Raffiniert und gründlich.«

Markham fragte nach dem Kriminalarzt.

»Wird gleich kommen«, meldete Heath. »Doktor Doremus geht nirgends ohne Frühstück hin.«

Wir wandten uns von dem niederdrückenden Anblick der Leiche ab und gingen nach der Mitte des Zimmers. Es hätte kaum schlimmer aussehen können, wenn ein Zyklon es verwüstet hätte.

»Geben Sie acht, daß Sie nichts anrühren«, warnte Heath. »Ich habe nach den Spezialisten für Fingerabdrücke geschickt; sie müssen jede Minute eintreffen.«

Vance sah mit spöttischem Erstaunen auf.

»Fingerabdrücke? Was Sie nicht sagen! Köstlich! Glauben Sie, daß in unsern aufgeklärten Tagen ein Mörder Fingerabdrücke zurückläßt, damit ausgerechnet Sie ihn finden?«

»Nicht alle Gauner sind klug«, erklärte Heath streitlustig.

»Gewiß nicht, sonst würde man keinen ertappen. Aber Fingerabdrücke beweisen doch keine Schuld; sie besagen nur, daß irgendwer irgendwo, irgendwann einmal herumgefingert hat.«

»Mag stimmen«, erwiderte der Sergeant unentwegt, »aber wenn ich ein paar blitzsaubere, kreuzbrave Fingerabdrücke aus diesem Wirrwarr hier kriege, dann kann sich ihr Eigentümer auf etwas gefaßt machen!«

Vance fuhr erschrocken zurück. »Sie machen mir ja angst und bange! In Zukunft werde ich Handschuhe tragen, wenn ich irgendwo Besuch mache. Wissen Sie, ich habe nämlich die Angewohnheit, immerfort Möbel und Teetassen und andern Krimskrams anzufassen.«

Markham schnitt die Erörterung ab und schlug vor, eine genaue Besichtigung vorzunehmen, bis der medizinische Sachverständige käme.

»Sie sind nach dem üblichen Schema verfahren«, knurrte Heath. »Erst das Mädchen kaltgemacht, dann die Siebensachen durchstöbert.«

Die Wohnung sah wirklich wüst aus. Kleider und andere Gegenstände lagen am Boden herum. Die Türen zu den beiden Garderobenräumen (es gab einen bei jedem Zimmer) standen offen; das Kleidergelaß im Schlafzimmer war ein wahres Chaos, das Beigemach des Wohnzimmers allerdings, das nur selten benutzt zu werden schien, war wohl übersehen worden. Die Schubladen des Toilettentischs und der Kommode waren auf den Boden ausgeleert; das Bettzeug war vom Bett gerissen und die Matratze umgekehrt worden. Zwei Stühle und ein kleiner Tisch waren umgeworfen. Verschiedene Vasen waren zerbrochen und machten den Eindruck, als hätte man etwas in ihnen vermutet und sie dann im Ärger über die Enttäuschung hingeschmissen. Der dreiteilige Spiegel im Wohnzimmer war zerbrochen. Der Schreibtisch stand offen, der Inhalt der Fächer war in einem wirren Haufen auf die Schreibunterlage entleert. Die Türen des Bouleschranks waren weit aufgerissen, inwendig sah es ebenso unordentlich aus wie im Schreibtisch. Eine Porzellanlampe mit schwerem Bronzefuß, die am Rande des Büchertisches stand, war umgekippt; ihr Seidenschirm hatte an der Stelle, wo er auf die scharfe Ecke einer großen silbernen Bonbonniere aufgeschlagen war, ein Loch.

In dem allgemeinen Durcheinander waren es besonders zwei Gegenstände, die meine Aufmerksamkeit anzogen: eine Dokumentenkassette aus Blech, wie man sie in jedem Schreibwarengeschäft kaufen kann, und ein großer Juwelenkasten aus Dünnstahl mit eingesetztem Sicherheitsschloß. Dieser Stahlkasten spielte eine seltsame Rolle in der künftigen Untersuchung.

Die entleerte Dokumentenkassette war auf den Büchertisch neben die umgekippte Lampe gestellt worden, der Deckel war zurückgeschlagen, der Schlüssel steckte noch im Schloß. Sie allein zeugte in dem ganzen Durcheinander dafür, daß die Wohnung nicht sinnlos, sondern planmäßig durchsucht worden war.

Der Juwelenkasten jedoch war mit Gewalt aufgebrochen worden. Er stand verbeult und zerkratzt auf dem Toilettentisch im Schlafzimmer, daneben lag ein gußeiserner Schürhaken mit einem Messinggriff, der offenbar vom Kamin des Wohnzimmers stammte.

Vance hatte sich nur oberflächlich umgesehen. Vor dem Toilettentisch aber hielt er plötzlich inne. Er zog sein Monokel heraus, setzte es sorgfältig ein und beugte sich über den aufgebrochenen Juwelenkasten.

»Ganz erstaunlich!« murmelte er und tippte mit seinem Goldbleistift auf den Deckel des Kastens. »Was sagen Sie dazu, Sergeant?«

Heath hatte Vance mit zusammengekniffenen Augen beobachtet. »Was denken Sie, Mr. Vance?«

»Sicher mehr, als Sie erraten können! Aber in diesem Moment spiele ich nur mit der Idee, daß dieser Stahlkasten nie und nimmer mit diesem Gußeisen aufgeknackt worden sein kann, was?«

Heath nickte zustimmend. »So ... das haben Sie also auch schon bemerkt. ... Verdammt recht haben Sie. Dieser Schürhaken kann bestenfalls den Deckel ein bißchen verbogen haben, aber das Schloß ist mit ihm bestimmt nicht aufgesprengt worden.«

Er wandte sich an Inspektor Moran: »Das ist das kleine Rätsel, weswegen ich nach Professor Brenner schickte. Das Knacken von diesem Sicherheitsschloß scheint mir erstklassige Berufsarbeit zu sein. Das war kein Anfänger, der das fertigbrachte.«

Vance studierte noch eine Weile die Kassette und wandte sich dann stirnrunzelnd ab. »Eine verteufelt verwickelte Sache muß sich letzte Nacht hier abgespielt haben!«

»Na, verwickelt wohl nicht!« bemerkte Heath. »Gründliche Berufsarbeit, aber das finde ich nicht so geheimnisvoll!«

Vance polierte sein Monokel, dann steckte er es weg.

»Wenn Sie auf dieser Grundlage weiterarbeiten, werden Sie Schiffbruch erleiden, Sergeant«, entgegnete er liebenswürdig.

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